Chronik 05.1870

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DIE EREIGNISSE IM MAI 1870



Napoléon III. stellt per Volksabstimmung das alte Kaiserreich wieder her

Der Widerstand der Bulgaren gegen das Osmanische Reich wird neu organisiert

Der bisherige Anführer der Red River Rebellion in Manitoba, Louis Riel, wird Sektenführer in den USA


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Die wichtigsten Herrscher und Regierenden des Monats
Nation Name Regierungszeit
Großbritannien.png
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland
Königin Victoria
Premierminister William Ewart Gladstone
20.06.1837-22.01.1901
03.12.1868-20.02.1874
Vatikan 1825-1870.png
Kirchenstaat
Papst Pius IX.
Kardinalstaatssekretär Iacobus Cardinale Antonelli
16.06.1846-07.02.1878
12.04.1850-06.11.1876
(secundum mandatum)
Österreich-Ungarn.png
Österreich-Ungarische Monarchie
Kaiser Franz Joseph I.
Präsident des Ministerrates Alfred II. Józef Marian Graf Potocki von Pilawa
02.12.1848-21.11.1916
12.04.1870-06.02.1871
Frankreich.png
Französisches Kaiserreich
Kaiser Napoléon III.
Siegelbewahrer und Minister für Justiz und Religion Émile Ollivier
01.12.1852-04.09.1870
02.01.1870-09.08.1870
Russland 1858-1883.png
Russisches Kaiserreich
Zar Alexander II. "Osvoboditeli" ("der Befreier")
Vorsitzender des Ministerrates Pawel Pawlowitsch Gagarin
02.03.1855-13.03.1881
02.03.1864-04.03.1872
Deutsches Reich.png
Norddeutscher Bund
Präsident König Wilhelm I. von Preußen
Ministerpräsident Otto Graf von Bismarck
02.01.1861-09.03.1888
23.09.1862-01.01.1873
USA 1867-1877.png
Vereinigte Staaten von Amerika
Präsident Ulysses Simpson Grant
Vizepräsident Schuyler Colfax
04.03.1869-04.03.1877
04.03.1869-04.03.1873
Ereignis
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Fortlaufende Ereignisse
  • „Revolución de Abril“ in Venezuela – Volksaufstand gegen die Diktatur (seit 14. Februar 1870)
  • Besetzung Paraguays durch Brasilien (seit März 1870)
  • „Revolution der Lanzen" in Uruguay – Bürgerkrieg (seit 5. März 1870)
Mai 1870
Türkei.png Bulgarien 1868-1877.png
Osmanisches Reich
Wassil Lewski wird Mitglied des Bulgarischen Revolutionskomitees
Der bulgarische ehemalige Mönch und Lehrer Wassil Lewski gründet die „Innere Revolutionäre Organisation“ und wird Vorsitzender des so genannten „Bulgarischen Revolutionären Zentralkomittees“. Er bestimmt Lowetsch zum Zentrum der „Provisorischen Regierung in Bulgarien". Lewski kämpft für eine Balkanföderation auf demokratischer Grundlage und um die Befreiung des Landes von der Osmanischen Herrschaft. Lewski, der eigentlich Wasil Iwanow Kuntschew heißt, spricht hervorragend Türkisch, Griechisch und Armenisch. Wasil Lewski ist weder unter seinem offiziellen Namen noch unter seinem geistlichen Namen Diakon Ignatij bekannt. Er selbst unterschreibt in Dokumenten als Diakon Lewskij, seine Mitstreiter pflegen ihn Wassil Djakona oder nur Diakon manchmal auch Djakontscheto (das Diakönchen) zu nennen. Er hat auch einige türkische Pseudonyme wie Aslan Derwischooglu Kirdschal, Efendi Aslan Derwischooglu sowie weitere bulgarische wie Der Hauptbuchhändler, Troptscho, Dragojtscho einschließlich eines armenischen Pseudonyms – Ovanes. 1862 reiste er nach Belgrad, wo er in Rakowskis Erste Bulgarische Legion eintrat. Rakowski war der Erste, der die Idee der politischen Befreiung aus dem Volke heraus in die bulgarische Emigration und ins Volk in Bulgarien hinein trug. Als am 3. Juli 1862 in Belgrad Kämpfe zwischen den Serben und der osmanischen Garnison in der Festung Kalemegdan ausbrachen, griff die Legion auf der Seite der Serben ein. Als jedoch kein Krieg ausbrach, sah sich die serbische Regierung durch türkischen Druck gezwungen, die Legion aufzulösen. Dennoch war sie die erste Möglichkeit, in der junge bulgarischer Freiheitskämpfer Kampferfahrung und Ideen sammelten, Netzwerke gründeten, die ihnen später im Kampf von Nutzen waren. Wegen seiner Geschicklichkeit und seinem Mut in den Kämpfe bei Kalemegdan, erhielt Kuntschew den Beinamen Lewski (deutsch "der Löwenhafte" aus dem bulgarischen Wort für Löwe - Law). Im Frühjahr 1864, am Ostersonntag schnitt Lewski in Gegenwart seiner engsten Vertrauten seine langen Mönchshaare ab. Von diesem Moment an wurde er der weltliche Diakon der Freiheit Wassil Lewski. Sein Onkel, Archimandrit Wasilij, versuchte noch eine kirchliche Ermittlung gegen seinen Neffen einzuleiten, die ihm persönlich vom Erzbischof von Plowdiw bei Androhung von Strafe verboten wurde. 1865 bis 1866 war Lewski Lehrer in verschiedenen Schulen. Als Lehrer versuchte Lewski die Menschen in bewaffneten patriotischen Gruppen für den kommenden Aufstand zu organisieren. 1866 lernte er Chadschi Dimitar und Stefan Karadscha kennen und traf erneut auf Rakowski. 1867 nahm Lewski an der Zweiten Bulgarischen Legion Rakowskis in Belgrad teil. Nach ihrer Auflösung versuchte er, mit einer Tscheta (Freischar) nach Bulgarien zu kommen, um einen Aufstand zu entfachen, wurde aber in Serbien verhaftet und ins Gefängnis geworfen. Nach seiner Befreiung fuhr er ins benachbarte Rumänien, wo er sich im April 1867 als Fahnenträger der Tscheta von Panajot Chitow anschloss. Chitow wurde zuvor von Rakowski zum „Obersten Bulgarischen Woiwoden“ erklärt. Damit unterstanden alle bulgarischen Tschetas der militärischen Führung von Chitow. Rakowski und Chitow zielten damit auf eine Koordination der militärischen Aktionen im Kampf gegen die osmanische Herrscher. Nach dem überraschenden Tod Rakowskis am 28.04.1867 scheiterten die großen Pläne. Nach den Misserfolgen mit den Tschetas plante Lewski, für einen erfolgreichen nationalen Befreiungskampf die zentrale Leitung der Aufstandsvorbereitung nach Bulgarien zu verlegen und ein Netz von revolutionären Komitees zu schaffen. Am 11. Dezember 1868 begann er seine erste Rundreise durch Bulgarien, die bis zum Februar 1869 dauerte. Ab Mai 1869 gelang es ihm in seiner zweiten Rundreise, revolutionäre Komitees im ganzen Land zu gründen. Zwischendurch kehrte er immer wieder nach Rumänien zurück und versuchte erfolglos, die Elite der bulgarischen Revolutionäre davon zu überzeugen, das revolutionäre Zentrum nach Bulgarien zu verlegen. Ende 1869 nahm Lewski an der Gründung des Bulgarischen Revolutionären Zentralkomitees (BRZK) teil und wurde gemeinsam mit Ljuben Karawelow Vorsitzender des revolutionär-demokratischen Flügels. Danach widmete er sich weiter der Schaffung von revolutionären Komitees in Bulgarien. Sein Motto: „Falls ich gewinne, gewinne ich für ein ganzes Volk – falls ich verliere, verliere ich nur mich.“
08.05.1870
Frankreich.png
Kaiser Napoléon III.
Französisches Kaiserreich

Kaiser Napoléon III., der noch am 8. September 1869 das "Empire libéral" absegnen musste, in dem er den Liberalisierungsforderungen des Parlaments weitgehend entgegenkommen musste, lässt die Verfassungsreform durch ein Referendum billigen und kann damit trotz der Parlamentarisierung seine plebiszitäre Stellung noch einmal festigen (7,3 Millionen Ja- gegen 1,5 Millionen Neinstimmen bei 2,0 Millionen Enthaltungen).

12.05.1870
Großbritannien.png Metis.png USA 1867-1877.png
Der kanadische Rebell Louis Riel flüchtet in die USA
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland / Dominion Kanada / Manitoba / Vereinigte Staaten von Amerika

Die Anhänger des kanadischen Rebellen von Louis Riels "Red River Rebellion" verlautbaren eine Resolution zur Gründung von Manitoba als kanadischen Provinz. Der Anführer der Rebellion flieht in die Vereinigten Staaten von Amerika. Der Aufstand gegen Großbritannien ist damit beendet. Der kanadische Rebell und Politiker Riel führte in der Red-River-Kolonie eine provisorische Regierung an. Diese handelte die Bedingungen des Manitoba Act aus, unter denen die heutige Provinz Manitoba innerhalb der Kanadischen Konföderation auf dem Gebiet der damaligen Nordwest-Territorien gegründet werden konnte. Als Folge der während des Aufstands von ihm angeordneten Hinrichtung des militanten Oraniers Thomas Scott muss Riel nun in die Vereinigten Staaten ins Exil gehen und wird sein Mandat als Abgeordneter des kanadischen Unterhauses nie wahrnehmen können, da ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt ist. Während seiner Verbannung werden ihn religiöse Visionen heimsuchen, durch die er davon überzeugt werden wird, ein von Gott auserwählter Prophet der Métis (Abkömmlinge europäischer Väter mit indianischen Müttern) und Begründer eines neuen Christentums zu sein.

14.05.1870
Großbritannien.png Rugby.png
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland / Dominion Neuseeland

In Neuseeland wird das erste Rugby-Match wird zwischen den beiden Mannschaften Nelson Football Club und Nelson College in Neuseeland gespielt.

18.05.1870
Großbritannien.png China 1862-1872.png
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland / Kaiserreich China

Der schottische Missionar James Gilmour, der vor drei Monaten mit dem Dampfschiff DIOMED von Liverpool ablegte, erreicht Beijing und setzt unverzüglich seine Studien der chinesischen Sprache fort.

21.05.1870
Österreich-Ungarn.png
Lónyay de Nagylónya et Vásárosnamény
Österreichisch-Ungarische Monarchie

Menyhért Lónyay de Nagylónya et Vásárosnamény wird neuer Finanzminister der Donaumonarchie. Menyhért ist als Sohn von János Lónyay (1796–1859) Mitglied einer protestantischen Adelsfamilie. Er studierte Rechtswissenschaft in Pest und wurde 1843 Landtagsabgeordneter für die Opposition unter Ferenc Deák. 1845 heiratete er Emilia Kappel (1825–1888), mit der er vier Kinder bekam. Während der Revolution von 1848/49 war er Unterstaatssekretär im Finanzministerium. Daher musste er nach der Niederlage Ungarns 1849 das Land verlassen und konnte aber nach einer Amnestie Ende 1850 aus Paris zurückkehren. Zunächst betätigte er sich im Bank- und Versicherungswesen, gründete 1858 die erste ungarische Versicherungsanstalt und 1866 ein Kreditinstitut. Nach dem Ausgleich mit Österreich 1867 wurde Lónyay Finanzminister in der Regierung Gyula Andrássy. Er modernisierte, politisch geprägt vom Reformliberalismus, das Finanzwesen des Landes und führte bei den Staatsfinanzen einen strikten Sparkurs. Nun wird er zum gemeinsamen k.u.k. Finanzminister ernannt.

24.05.1870
USA 1867-1877.png Wisconsin 1863-1980.png Thunderbird.png
Jackson Kemper
Vereinigte Staaten von Amerika / Wisconsin

Der erste Missionsbischof der Episkopalkirche in den Vereinigten Staaten von Amerika, Jackson Kemper (* 24. Dezember 1789 in Pleasant Valley, New York), stirbt in Nashotah, Waukesha County in Wisconsin. Kemper erhielt sein Amt im Jahre 1835; besonders bekannt für seine Arbeit mit indianischen Völkern, gründete er auch Pfarreien, die in seiner Jugend als Northwest Territory galten und später als "Old Northwest" (Indiana, Missouri, Wisconsin, Minnesota und Nebraska) bekannt wurden, daher auch seine Berufung als Bischof des "ganzen Nordwestens". Bischof Kemper gründete das Nashotah House und Racine College in Wisconsin und diente von 1859 bis zu seinem Tod als erster Bischof der Diözese Wisconsin. David Benjamin Kemper wurde von Dr. Benjamin Moore, dem stellvertretenden Rektor seiner Elterngemeinde in der New Yorker Trinity Church, getauft. Er wurde im Hudson River Valley von New York geboren, wo seine Eltern während eines Pockenausbruchs in New York City vorübergehend Zuflucht gesucht hatten. Er war der Sohn von Oberst Daniel Kemper, einem ehemaligen Adjutanten von General George Washington bei den Schlachten von Germantown und Monmouth während der amerikanischen Revolution, und Elizabeth (Marius) Kemper, die von bekannten Familien der Niederländische Neue Amsterdam Ära abstammte. Im Alter von fünfzehn Jahren trat er in das Columbia College ein, wo er unter Dr. Henry Hobart Theologie studierte und 1809 das Abschlusszeugnis seiner Klasse ablegte. Nach seiner Rückkehr nach Philadelphia wurde Kemper 1811 von Bischof William White zum Diakon der Episkopalkirche und 1814 zum Priester in der Christ Church geweiht . Besonders interessiert an der Evangelisation, überzeugte Kemper sogar seinen älteren Mentor, eine Missionsreise nach West-Pennsylvania zu unternehmen, während der er auch die St. Matthews Episcopal Church in Wheeling, West Virginia, gründete. Im Jahr 1835 beschloss die Allgemeine Versammlung der Episkopalkirche, die Missionsbischöfe zu weihen, das Evangelium westlich der besiedelten Gebiete zu predigen. Kemper war die erste Wahl. Nachdem er zum Bischof geweiht worden war, ging er sofort nach Indiana und Missouri. Da die meisten Geistlichen, die ihr ganzes Leben lang im sesshaften Osten gelebt hatten, langsam auf seinen Ruf reagierten, ihn an die Grenze zu begleiten, entschloss sich Kemper, bereits im Westen Priester unter den Männern zu rekrutieren. Zu diesem Zweck richtete er in St. Louis, Missouri, ein Fortbildungsinstitut ein, das 1845 mangels finanzieller Mittel wieder eingestellt werden musste. Er fuhr fort, Nashotah House 1842 und Racine College in Wisconsin zu gründen. Kemper gründete auch die Missionsgemeinde, die zur Cathedral Church of All Saints in Milwaukee wurde. Kemper drängte ständig auf die indianischen Völker und übersetzte die Schriften und die Dienste der Kirche in ihre Sprachen. Seine erste offizielle Amtshandlung als Missionsbischof in Wisconsin legte den Grundstein für ein neues Kirchengebäude für die Hobart Church in Duck Creek, das der Oneida Indian Mission diente. Vielleicht noch bedeutender waren die ersten Ordinationen in Wisconsin auch in Hobart Church. Dort ordinierte Kemper William Adams und James Lloyd Breck, zwei junge Rekruten aus dem Osten, die ihm beim Aufbau des Nashotah House Seminary am 9. Oktober 1842 halfen. Im Jahre 1859 ordinierte Kemper einen Indianer, Enmegahbowh , aus dem Stamm der Ottawa, als Diakon. Kemper unterstützte die Oxford-Bewegung, obwohl er die Bedeutung der Trennung von der römisch-katholischen Kirche beibehielt. Er ordinierte James De Koven 1855 als Priester und unterstützte Benjamin Onderdonk während seines Prozesses. Im Jahr 1846 kaufte Kemper ein Grundstück neben Nashotah House, wo er den Rest seines Lebens verbrachte. Von 1847 bis 1854 diente Kemper als Provisorischer Bischof der neu gegründeten Diözese Wisconsin und diente von 1854 bis zu seinem Tod 1870 als Diözesanbischof. Kemper unterstützte auch die Gründung einer neuen Diözese, deren Entstehung in Fond du Lac nicht mehr erlebte.

31.05.1870
Deutsches Reich.png Preußen 1863-1922.png
Norddeutscher Bund / Königreich Preußen

Das Strafgesetzbuch des Norddeutschen Bundes wird aufgrund der energischen Schaffenskraft ihres Verfassers Heinrich von Friedberg in Kraft gesetzt. Von Friedberg nimmt auch an Beratungen über das Militärstrafgesetzbuch teil, da er Mitglied der hierfür eingerichteten Kommission und Bundeskommissar ist. Als Grundlage des Strafgesetzbuches diente das preußische Strafgesetzbuch von 1851.

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