Im Mannschaftswettbewerb des Turnens am Reck gibt es lediglich eine teilnehmende Mannschaft: Es sind die Vertreter Deutschlands.
Ergebnis des Mannschaftswettbewerbs des Turnens am Reck
Platz
Land
Athlet
Punkte
1
GER
Conrad Böcker Alfred Flatow Gustav Felix Flatow Georg Hillmar Fritz Hofmann Fritz Manteuffel Karl Neukirch Richard Röstel Gustav Schuft Carl Schuhmann Hermann Weingärtner
keine Angabe
Bemerkungen: Es liegen keine Angaben zur Punktzahl vor; dennoch vergibt Oteripedia! einen editoriellen OR-Titel, weil der Sieger strukturell als Erstplatzierter gilt und keine höhere Leistung dokumentiert ist, nur dass der numerische Wert nicht überliefert ist. Außerdem gilt der Grundsatz, dass ein Wettbewerb nicht verhindert werden kann, wenn so viele Länder ihre Meldung nicht abgeben, sodass nur eine Mannschaft übrig bleibt.
Olympische Spiele / Königreich Griechenland / Deutsches Kaiserreich Schuhmann und Tsitas vor dem Kampf Im ersten olympischen Kampf standen sich der Grieche Stefanos Christopoulos und der Ungar Momcsilló Tapavicza gegenüber, man erwartete ein fast ausgeglichenes Duell, jedoch ging Christopoulos als Sieger hervor, nachdem sich Tapavicza verletzungsbedingt zurückzog. Im zweiten Kampf besiegte der Deutsche Carl Schuhmann den Weltmeister im Gewichtheben Launceston Elliot aus Großbritannien. Im Halbfinale hatte Schuhmann, der mit 1,63 Metern der kleinste und auch leichteste Teilnehmer war, ein Freilos. Im griechischen Duell zwischen Christopoulos und Georgios Tsitas, setzte sich Tsitas durch, da sein Gegner sich an der Schulter verletzte. Der Finalkampf zwischen Schuhmann und Tsitas im Panathinaiko-Station in Athen geht über 40 Minuten, auf Grund der eintretenden Dunkelheit wurde dieser unterbrochen um am nächsten Morgen fortgesetzt. Hier bringt der Deutsche den Griechen Tsitas nach 15 Minuten zu Fall und wird erster Olympiasieger im Ringen. Das Ergebnis des gesamten Wettbewerbs, an dem fünf Athleten teilnahmen:
Ergebnis im Ringen im griechisch-römischen Stil (ohne Gewichtsklassen)
Platz
Land
Athlet
Siege
1
GER
Carl Schuhmann
2
2
GRE
Georgios Tsitas
1
3
GRE
Stephanos Christopoulos
1
4
GBR
Launceston Elliot
0
HUN
Momcsilló Tapavicza
0
Bemerkungen: Olympiasieger Schuhmann ist der kleinste (1,63 Meter) und leichteste Teilnehmer der Konkurrenz, Tsitas ist einen Kopf größter und deutlich schwerer. Es gibt keine Gewichtsklassen, also kämpfen alle gegeneinander, wie David gegen Goliath. Schuhmann ist ein Turner, Gewichtheber und Ringer mit außergewöhnlicher Körperbeherrschung. Seine Technik ist präzise, seine Beweglichkeit überlegen. Der Kampf dauerte 65 Minuten über zwei Tage, weil er am ersten Tag wegen Dunkelheit abgebrochen wurde. Schuhmann setzte auf Ausdauer und kluge Griffe, während Tsitas mit Kraft agierte. Am zweiten Tag aber ist der Grieche erschöpft, Schuhmann nutzt das zum Sieg und bekommt folgende Anerkennung des griechischen Königs Georgs I., der deutsche Wurzeln hat: „Sie sind jetzt der populärste Mann in Griechenland – populärer als ich.“
Im Velodrom Neo Faliro in Piräus wird der Wettbewerb im Sprint der Radfahrer über 2000 Meter ausgetragen. Wie schon im 333,3-Meter-Zeitfahren siegt Paul Masson vor Stamatios Nikolopoulos. Das Ergebnis:
Im Velodrom Neo Faliro in Piräus wird der Wettbewerb über 10 Kilometer der Radfahrer ausgetragen. Zwei französische Fahrer dominieren das Feld: Paul Masson und Léon Flameng und erreichen das Ziel mit einer offiziell gemessenen Zeit von 17 Minuten und 54 Sekunden, wobei Masson mit 1/5 Sekunde Vorsprung vor Flameng gewertet wird. Die Zeitmessung erfolgt manuell, mit Stoppuhren und Sichtbeobachtung. Eine präzise Unterscheidung bei knappen Zieleinläufen ist mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nicht möglich. Trotz der nahezu identischen Zeit wird Masson als Sieger und Flameng als Zweitplatzierter geführt. Das Ergebnis beruht vermutlich auf der visuellen Einschätzung der Zielrichter. Ein Zwischenfall im Rennen: Zwei griechische Fahrer, Georgios Kolettis und Aristidis Konstantinidis, prallen in der 20. Runde zusammen und geben verletzt auf. Paul Masson siegt zum dritten Mal bei dieser Olympiade. Das Ergebnis:
In der Bucht von Zea bei Piräus findet der Schwimmwettbewerb über 100 Meter Freistil statt, der in einem Doppelsieg für die österreichisch-ungarische Monarchie endet. Der erste österreichisch-ungarische Olympiasieger ist ein Ungar. Das Ergebnis:
Der Österreicher Paul Neumann wird beim Schwimmwettkampf über 500 Meter Freistil der erste Olympiasieger seines Landes. Neumann war bereits vier Jahre zuvor erfolgreich, als er seinen ersten sportlichen Erfolg bei den österreichischen Wettkämpfen im Flussschwimmen errang. Alle Athleten werden per Boot auf das offene Meer gefahren und müssen zurück ans Ufer schwimmen - gegen Strömung und Kälte. Das Ergebnis des olympischen Wettbewerbs im 500 Meter Freistil:
Der Ungar Alfréd Hajós holt beim Schwimmwettkampf über 1200 Meter Freistil die zweite Siegesmedaille für sein Land. Da das Wasser mit 13 °C extrem kalt ist und keine Schwimmhalle, sondern nur die offene See zur Verfügung steht, kann Hajos vor Zittern nach der Ankunft nicht sprechen. In einem ersten Interview sagt er: "Ich wollte nicht gewinnen. Ich wollte überleben." Das Ergebnis:
In der Bucht von Zea bei Piräus findet das 100-Meter-Matrosenschwimmen statt. Bei diesem Wettbewerb als einzigem bei dieser Olympiade dürfen keine Olympioniken, sondern nur Matrosen teilnehmen, die Kriegsschiffen angehören, die im Hafen von Piräus festgemacht haben. Elf Teilnehmer werden gemeldet, schließlich treten nur drei an. Die Zeit des Siegers, Ioannis Malokinis, der mit 16 Jahren der bisher jüngste Sieger eines Wettbewerbes mit Bezug auf Olympische Spiele wird, ist fast eine Minute langsamer als die Siegerzeit des offenen 100-Meter-Freistilwettbewerbs, der von dem ungarischen Schwimmer Hajós gewonnen wurde. Der Ablauf des Wettbewerbes begann, als die Teilnehmer mit einem Boot aufs offene Meer gebracht wurden. Geschwommen wurde Richtung Ufer, wo eine rote Fahne die Ziellinie markierte. Besonderheit: Die Disziplin war nicht Teil des regulären olympischen Programms, sondern eine nationale Ergänzung für griechische Militärangehörige. Es wurden keine offiziellen Medaillen im internationalen Sinne vergeben (ebenso keine Oteripedia!-Zählung). Die Veranstaltung war symbolisch und lokal begrenzt, aber wurde dennoch in die olympische Chronik aufgenommen. Das Ergebnis:
100 Meter Matrosenschwimmen
Platz
Land
Athlet
Zeit
1
GRE
Ioannis Malokinis
2:20,4 min OR
2
GRE
Spyridon Chazapis
keine Angabe
3
GRE
Dimitrios Drivas
keine Angabe
Bemerkungen: Dieser Wettbewerb ist nicht offiziell olympisch und wird auch in keiner Medaillenliste gewertet.
In Skopeftirion im Kallithea findet das Schießen mit dem Militärgewehr über eine Distanz von 300 Metern statt, in dem griechische Athleten zum zweiten Mal einen Doppelsieg einfahren. Das Bild des Siegers Orphanidis steht rechts. Das Ergebnis:
Ergebnis des Schießens mit dem Militärgewehr (300 Meter)
Platz
Land
Athlet
Punkte
1
GRE
Georgios Orphanidis
1583 OR
2
GRE
Ioannis Phrangoudis
1312
3
DEN
Viggo Jensen
1305
4
GRE
Anastasios Metaxas
1102
Grundsätzliche Bemerkungen zu allen Schießwettbewerben: Viele Teilnehmer brachten ihre eigenen Gewehre und Pistolen mit; es gibt keine einheitliche Ausrüstung oder Kaliber-Vorgaben. Die Wettbewerbe wurden über 200 m, 300 m, 25 m und 30 m ausgetragen. Es gibt keine klaren Regeln für Standposition, Haltung oder Zieltechnik, jeder schoss nach eigenem Stil. Geschossen wird auf Papierscheiben, die manuell ausgewertet werden; Treffer wurden visuell gezählt, nicht gemessen. Es existiert eine amerikanische Dominanz mit Revolvern: Die Brüder John und Sumner Paine aus den USA gewinnen die Revolver-Wettbewerbe – mit modernen Smith & Wesson-Waffen, die den griechischen Modellen weit überlegen sind. John Paine zog sich nach seinem Sieg aus dem zweiten Revolver-Wettbewerb zurück, um seinem Bruder Sumner den Sieg im anderen Wettbewerb zu ermöglichen. Dies wird als ein Akt der olympischen Fairness gewertet.
Auch in der Disziplin im Pistolenschießen auf einer Distanz von 25 Metern gibt es einen griechischen Doppelsieg. Die beiden Sieger beim Militärgewehr siegen hier erneut, nur in umgekehrter Reihenfolge. Das Ergebnis:
In der Disziplin im Revolverschießen auf einer Distanz von 30 Metern gewinnt der US-Amerikaner Sumner Paine, der in der Disziplin mit dem Dienstrevolver am Vortag Zweiter wurde. Das Ergebnis:
Ergebnis des Schießens mit dem Revolver (30 Meter)
Im Velodrom Neo Faliro findet heute das Finale im Einzel-Tennis statt. John Pius Boland besiegt Dionysios Kasdaglis 6:3 und 6:1 und wird Olympiasieger. John Pius Boland ist der erste Olympasieger Irlands. Boland wurde 1870 in Dublin geboren, sein Vater betrieb eine Großbäckerei, deren Produkte unter dem Markennamen Boland's Biscuits ein Jahrhundert später in Irland noch bekannt sein wird. Nach dem frühen Tod seiner Eltern wurde er von seinem Onkel, einem Weihbischof in Dublin, erzogen. Boland ging in Dublin und Birmingham zur Schule und studierte in Oxford und Bonn Jura. 1895/96 studierte er an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und wurde Mitglied der katholischen Studentenverbindung KDStV Bavaria Bonn im CV. Boland reiste von Bonn über München, Wien, Graz, Triest und Patras als Tourist zu den Olympischen Spielen von 1896 nach Athen. Ein Grieche namens Kasdaglis schlug Boland die Teilnahme am Tennisturnier vor. Auf Anhieb siegte Boland im Herreneinzel und mit dem Deutschen Friedrich Adolf Traun auch im Herrendoppel. Boland wird über Bonn nach England zurückreisen und plant, in zwei Jahren sein Studium zu beenden. Er wird ein engagierter Befürworter der irischen Unabhängigkeit werden.
Im Tennis-Doppel siegt der Sieger im Einzel John Pius Boland aus Dublin gemeinsam mit dem Deutschen Friedrich Adolf Traun gegen das griechische Team Dionysios Kasdaglis und Dimitrios Petrokokkinos. Auf Seiten der IOC wird unterlegene Team ebenfalls als gemischtes Doppel gewertet, obwohl beide Spieler als Griechen überliefert sind; möglicherweise besitzt einer der Griechen oder alle beide keine griechische Staatsangehörigkeit. Friedrich Adolf Traun wurde am 29. März 1876 in Wandsbek geboren und stammt aus einem wohlhabenden hanseatischen Haus; sein Vater Heinrich Traun besitzt ein Unternehmen der kautschukverarbeitenden Industrie. Seit einem Jahr ist der Olympiasieger Student der Chemie an der Technischen Universität Dresden. Im Herbst jenes Jahres trat er bei einem Städtewettkampf in der Leichtathletik zwischen Berlin und Hamburg in Erscheinung und gewann das Rennen über eine halbe Meile. In seiner Paradedisziplin, dem 800-Meter-Lauf, schied er jedoch bei den Olympischen Spielen bereits im Vorlauf als Drittplatzierter mit einer Zeit von 2:14,0 Minuten aus. Angeblich wurde er daraufhin vom Iren John Pius Boland zur Teilnahme am Tenniswettbewerb, der unter einem Mangel an internationalen Spielern litt, überredet; nach anderer Darstellung entschied er sich selbst spontan dazu.
Medaillenvergabe im Tennis-Doppel
Platz
Land
Athlet
1
GBR GER
John Pius Boland Friedrich Adolf Traun
2
GRE
Dionysios Kasdaglis Dimitrios Petrokokkinos
3
AUS GBR
Edwin Flack George Stuart Robertson
Bemerkungen:
Medaillenspiegel am sechsten Wettkampftag
Platz
Land
Silber
Bronze
Total
1
FRA
3
1
4
2
GER
2,5
0
2,5
3
GRE
2
9
11
4
HUN
2
0
2
5
AUT
1
1
2
6
GBR
1,5
0
1,5
7
USA
1
0
1
8
DEN
0
1
1
Bemerkungen: In der Berechnung des Medaillenspiegels wird bei gemischten Nationenteams jedes Land mit einem halben Punkt gezählt.
Medaillenspiegel nach dem sechsten Wettkampftag
Platz
Land
Silber
Bronze
Total
1
USA
11
6
17
2
GRE
9
17
26
3
GER
6,5
5
11,5
4
FRA
5
5
10
5
GBR
2,5
1
3,5
5
AUS
2
1
3
HUN
2
1
3
6
SUI
1
2
3
DEN
1
2
3
8
AUT
1
1
2
Bemerkungen: Es werden pro Wettkampf nur zwei Medaillen vergeben: Die Silbermedaille für den Sieger und die Bronzemedaille für den Zweiten. Die zwischendurch gestern übernommene Gesamtführung der vielen griechischen Athleten, wird heute wieder von den USA "kassiert", die 5 Siege und 3 zweite Plätze einfahren. Auch Deutschland arbeitet sich mit zwei Siegen und zwei zweiten Plätzen vor auf einen sicheren dritten Platz in der temporären Gesamtwertung, gefolgt von Frankreich.
OTERIPEDIA!-ZÄHLUNG - Warum Oteripedia! anders zählt Paul Masson, erfolgreichster Olympionike des Tages Bei allen athletischen Veranstaltungen entscheiden oft ein einziger Zentimeter oder eine Hundertstelsekunde darüber, wer als Sieger gefeiert wird – und wer leer ausgeht. Dabei sind die Leistungen der Athleten oft nahezu gleichwertig, nur die Bedingungen oder der Moment machen den Unterschied. Das führt dazu, dass der Erste als Held gilt – und alle anderen als Verlierer. Die Oteripedia!-Wertung setzt hier bewusst einen anderen Maßstab:
Der Sieger erhält 10 Punkte, der Zweite 9, der Dritte 8 – bis zum Zehnten mit 1 Punkt
Wer einen Olympischen Rekord aufstellt, bekommt einen Zusatzpunkt
Wer zusätzlich einen Weltrekord erreicht, erhält einen weiteren Punkt
Besonderheit 1896: Alle Olympiasieger der ersten Spiele der Neuzeit erhalten den Titel „Olympischer Rekord“ und damit ebenfalls einen Zusatzpunkt
So entsteht eine gerechtere und nachvollziehbare Wertung, die nicht nur den Sieger feiert, sondern auch die Leistung der anderen sichtbar macht. Nicht der Moment entscheidet über Bedeutung – sondern die dokumentierte Leistung. Und die Nationenwertung ist am Schluss mindestens doppelt so lang, dass viel mehr Nationen erkennen können, dass der Aufwand sich gelohnt hat.
Die erfolgreichsten Athleten des sechsten Wettkampftages
Platz
Land
Athlet
Punkte
1
FRA
Paul Masson
30
2
GRE
Ioannis Phrangoudis
27
3
HUN
Alfred Hajós
20
4
GRE
Georgios Orphanidis
19
5
GRE
Stamatios Nikolopoulos
18
6
DEN
Holger Louis Nielsen
17
7
AUT
Adolf Schmal
16
GRE
Éfstáthios Chorafás
16
9
GER
Mannschaft Deutschland
15
10
GER
Josef Rosemeyer
14
Bemerkungen: Ein Franzose übernimmt die Rolle des erfolgreichsten Tagesathleten.
Die erfolgreichsten Länder des sechsten Wettkampftages
Platz
Land
Punkte
in Prozent
1
Königreich Griechenland
179
43,9 %
2
align="left" | Französische Republik
47
11,5 %
3
Deutsches Kaiserreich
39
9,6 %
4
Cisleithanien
35
8,6 %
Transleithanien
35
8,6 %
6
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland
26
6,4 %
7
Königreich Dänemark
25
6,1 %
8
Vereinigte Staaten von Amerika
18
4,4 %
9
Australien
4
1,0 %
Bemerkungen: -
Die erfolgreichsten Athleten der ersten sechs Wettkampftage
Platz
Land
Athlet
Punkte
1
GER
Carl Schuhmann
56
2
GER
Fritz Hofmann
45
3
GER
Hermann Weingärtner
44
4
USA
Robert Garrett
41
5
GER
Alfred Flatow
40
6
DEN
Viggo Jensen
39
7
HUN
Deszö Wein
36
SUI
Louis Zutter
36
9
GER
Georg Hilmar
30
HUN
Gyula Kakas
30
GER
Karl Neukirch
30
GER
Richard Röstel
30
GER
Gustav Schuft
30
Bemerkungen: Zum ersten Mal stehen mit Carl Schuhmann, Fritz Hofmann und Hermann Weingärtner drei Deutsche an der Spitze der aktuellen Gesamtwertung und sie und andere Deutsche stellen mehr als die Hälfte der Liste der Athleten mit 30 Punkten oder mehr. Carl Schuhmann, der gestern zum ersten Mal an der Spitze der Tabelle stand, gewinnt heute noch einmal 7 Punkte hinzu und bleibt ganz oben stehen.
Die erfolgreichsten Länder der ersten sechs Wettkampftage