Island
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(* 940)
der isländische Führer versenkt seine Hausgötzen am Godafoss-Wasserfall für immer und wird zusammen mit seinem Volk Christ.

(* vor 950 Norwegen)
Der kühne Wikinger beginnt mit der Landnahme Islands und gründet in der "Rauchenden Bucht" (Reykjavík) eine erste Dauersiedlung.

(* 970 Island)
auf der Suche nach seinem Vater, den er in Grönland vermutet, kommt er vom Kurs ab und entdeckt Amerika.

(* 1179 Hvammr)
der bedeutende Politiker schreibt die "Heimsskringla" (Weltreise), das bedeutendste Geschichtswerk seiner Zeit, sowie Teile der Edda.

(* 1811 Hrafnseyri in Arnarfjörður)
er ist der Vorkämpfer für Islands Selbstständigkeit von Dänemark.

(* 1881 Kopenhagen)
er ruft in Thingvellir, dem alten Versammlungsplatz des Althing, die Republik aus und wird der erste Präsident des souveränen Island.

(* 1902 Reykjavík)
für seine sozial- und gesellschafts-kritischen Romane erhält der Katholik als erster Isländer einen Nobelpreis.

(* 1930 Reykjavík)
die Sprachwissenschaftlerin ist das erste weibliche Staatsoberhaupt Europas und wird viermal wiedergewählt.

(* 1945 Reykjavík)
der Meteorologe aus Reykjavik nimmt die kanadische Staatsbürgerschaft an und verbringt mit dem Space Shuttle zwölf Tage im Weltraum.

(* 1965 Reykjavík)
sie ist die weltbekannte Pop-Ikone Islands und sammelt Spenden zur Rettung der isländischen Wirtschaft.
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Von hier geht es zu den einzelnen Epochen der isländischen Geschichte seit 874
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