WM 2026
FUSSBALL-WELTMEISTERSCHAFT 2026 in KANADA, MEXIKO und USA
'Zum ersten Mal mit 48 Teilnehmern in der Endrunde!
Spanien ist zum zweiten Mal Weltmeister
DIESE SEITE IST NOCH EINE BAUSTELLE
| FIFA / Emirat Bahrain Die FIFA beschließt während seiner Sitzung in Bahrain, dass von der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 an 48 Staaten in 16 Dreiergruppen teilnehmen sollen. Die Zahl der Vorrundenspiele wäre damit gleich geblieben, da bei doppelt so vielen Gruppen jede Gruppe nur halb so viele Spiele haben würde – drei statt sechs. Im K.-o.-System würde erstmals ein Sechzehntelfinale hinzukommen; damit würde sich die Anzahl der Spiele in der K.-o.-Phase verdoppeln und insgesamt wären 80 statt 64 Begegnungen auszutragen. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Die nationalen Fußballverbände Kanadas, Mexikos und die USA verkünden ihre gemeinsame Bewerbung auf einer Pressekonferenz in New York. Es wäre das erste Mal, dass eine Fußball-WM von drei Ländern gemeinsam ausgetragen wird. Für Kanada wäre es die erste Austragung, für die USA die zweite nach 1994 und für Mexiko die dritte nach 1970 und 1986. Die gemeinsame Bewerbung „United 2026“ läuft unter dem Slogan „United, As One“. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Das Organisationskomitee der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gibt bekannt, dass die WM an mindestens zwölf Spielorten ausgetragen werden soll. Dazu wird eine Liste mit 49 Stadien in 44 Städten veröffentlicht, die mit mindestens 40.000 Sitzplätzen die von der FIFA geforderte Mindestanzahl erfüllen. Die Kandidaten müssen sich bis zum 5. September 2017 bewerben. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Das Organisationskomitee der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gibt bekannt, dass 41 Städte ihre Bewerbung zur Ausrichtung von Spielen fristgerecht eingereicht haben. Hieraus werden 23 Vorschläge aufgenommen werden, aus denen die FIFA selbst 16 Arenen auswählen soll. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Von den 41 Städten bei der fristgerechten Einreichung der Bewerbung zur Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 werden in die offizielle Bewerbung nunmehr 23 mögliche Spielorte ausgewählt. Die Stadien werden bereits als Fußball- und Football-Stadien genutzt, weshalb keine oder nur geringe Bauarbeiten nötig wären. Auch die notwendige Infrastruktur ist vorhanden. Allerdings sind große Strecken zwischen den Austragungsorten zurückzulegen und zwei Staatsgrenzen zu überwinden. Dazu liegen die Spielorte in verschiedenen Zeitzonen. Nachdem man ursprünglich mit mindestens zwölf Austragungsorten geplant hatte, entschied sich das Organisationskomitee, dass die WM an 16 Orten gespielt werden soll. Aus den 23 Vorschlägen wählt die FIFA am 16.06.2022 16 Arenen aus. |
| FIFA / Russische Föderation / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Am Vortag des Eröffnungsspiels der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland 2018 wird in Moskau verkündet, welche Länder die Ausrichter der Spiele 2026 sein werden. Im Gegensatz zu vorherigen WM-Vergaben entscheidet nicht die FIFA-Exekutive, sondern die Versammlung der Mitgliedsverbände über die Vergabe. Um eine Kandidatur zu gewinnen, benötigt ein Bewerber die absolute Mehrheit der Stimmen. Die Staaten Kanada, Marokko, Mexiko und die USA (inklusive seiner Außengebiete Amerikanische Jungferninseln, Guam und Puerto Rico) geben als Bewerber keine Stimme ab. Ghana ist bei der Abstimmung abwesend. Iran wählt als einziges Land die Option „keiner von beiden“. Kuba, Slowenien und Spanien enthalten sich der Stimme. Von den Ländern mit deutschsprachigem Anteil geben Belgien, Luxemburg und Italien ihre Stimme für Marokko ab, während Deutschland, Liechtenstein, Österreich und die Schweiz für Kanada, Mexiko und die USA votieren, die letztlich 134 Stimmen erhalten und damit die absolute Mehrheit der Mitgliedsverbände hinter sich scharen können. Marokko erhält immerhin 65 Stimmen. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Die FIFA trifft die Entscheidung über die 16 Austragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Mexiko, Kanada und USA.
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| FIFA / Staat Katar / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Während der Fußball-WM in Katar berichten mehrere Medien, dass der Spielmodus für die WM 2026 wegen der Gefahr von Spielabsprachen auch intern umstritten ist, weswegen man sich eine weitere Reform vorbehält. Denkbar, so der FIFA-Chef für globale Fußballentwicklung Arsène Wenger und Präsident Gianni Infantino, sei auch eine Austragung in 12 Gruppen mit je vier Mannschaften, von denen sich die Gruppenersten und -zweiten sowie acht Gruppendritte für die Runde der letzten 32 qualifizieren. Eine weitere Variante sähe vor, dass die 48 Mannschaften zwei Vorrunden mit je 24 Teams – ebenfalls in Vierergruppen – ausspielen und sich die Sieger der beiden Hälften des Turnierbaums im Finale gegenüberstünden. Da die beiden Hälften hier bereits nach der Auslosung feststünden, wäre es nicht mehr möglich, durch eine taktische Niederlage im letzten Gruppenspiel in die möglicherweise leichtere Turnierhälfte zu kommen. In beiden Varianten mit Vierergruppen würden 104 Partien ausgetragen werden und die Zahl der Spiele einer Mannschaft bis zum Finale von sieben auf acht steigen. Dabei rechnet die FIFA mit erheblich höheren Einnahmen, auch müsse das Turnier wohl um mindestens eine Woche verlängert werden. |
| FIFA / Schweizerische Eidgenossenschaft / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Die 48 Startplätze für die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 werden wie folgt vergeben:
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| FIFA / Republik Ruanda / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Auf dem 73. FIFA-Kongress in der ruandischen Hauptstadt Kigali wird die Aufstockung der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 auf insgesamt 104 Partien beschlossen. Der Modus sieht zunächst eine Gruppenphase mit 12 Vierer-Gruppen vor; das Turnier soll etwa sechs Wochen dauern. Bei der Weltmeisterschaft 2026 werden mehrere neue Fußballregeln eingeführt oder ausprobiert: Wetterunabhängig finden pro Spiel zwei festgelegte Trinkpausen, ungefähr nach 22 und 67 Minuten, für jeweils drei Minuten statt. Aufgrund des Umstandes, dass bei dem Turnier 48 statt 32 Mannschaften starten und dadurch eine weitere Finalrunde (Sechzehntelfinale) hinzukommt, werden die in der Gruppenphase verteilten gelben Karten bereits vor Beginn der Finalrunden gelöscht anstatt vor Beginn der Viertelfinals. Für Einwürfe und Abstöße wird eine 5-Sekunden-Zeitregel eingeführt. Wird diese missachtet, kann der Ballbesitz an das gegnerische Team übergehen. Für ausgewechselte Spieler wurde eine 10-Sekunden-Zeitregel eingeführt; wird diese nicht eingehalten, muss der einzuwechselnde Spieler bis zur nächsten Spielunterbrechung, mindestens jedoch eine Minute, auf seine Einwechslung warten. Spieler, die auf dem Platz behandelt werden, müssen anschließend das Feld verlassen und ebenfalls eine Minute warten, wenn sie wieder am Spiel teilnehmen wollen. Spieler, die in einem Disput mit dem Gegenspieler mit vor dem Mund gehaltener Hand kommunizieren, können bei der WM mit der Roten Karte bestraft werden. Spieler, die aus Protest gegen eine Schiedsrichterentscheidung den Platz verlassen, können ebenfalls mit einer roten Karte bestraft werden. Wenn eine Mannschaft aus Protest den Platz verlässt, wird die Partie für den Gegner gewertet. Der Video-Assistent (VAR) darf bei der Weltmeisterschaft drei weitere Situationen überprüfen und bei Fehlern des Schiedsrichters eingreifen: bei unkorrekt gegebenen Ecken (sofern der Check sofort und ohne Verzögerung durchgeführt werden kann), bei einer Spielerverwechslung, die zu einer roten oder gelben Karte für einen falschen Spieler führt und bei einer zweiten Gelben Karte, die zu Gelb-Rot für einen Spieler führt. |
Asian Football Association |
Königreich Kambodscha / Islamische Republik Pakistan
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Republik Malediven / Volksrepublik Bangladesch
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Republik der Union von Myanmar / Volksrepublik China / Sonderverwaltungsregion Macau der Volksrepublik China
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Demokratische Bundesrepublik Nepal / Demokratische Volksrepublik Laos
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Asian Football Association |
Islamische Republik Afghanistan / Mongolei
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Asian Football Association |
Republik China / Demokratische Republik Timor-Leste
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Asian Football Association |
Republik Indonesien / Sultanat Brunei-Darussalam
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Asian Football Association |
Republik Singapur / Vereinigte Staaten von Amerika / US‑Territorium Guam (unincorporated territory)
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Republik Jemen / Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka
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Volksrepublik China / Sonderverwaltungsregion Hongkong der Volksrepublik China / Königreich Bhutan
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Asian Football Association |
Islamische Republik Pakistan / Königreich Kambodscha
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Asian Football Association |
Mongolei / Islamische Republik Afghanistan
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Asian Football Association |
Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka / Republik Jemen
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Asian Football Association |
Volksrepublik Bangladesch / Republik Malediven
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Asian Football Association |
Königreich Bhutan / Volksrepublik China / Sonderverwaltungsregion Hongkong der Volksrepublik China
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Asian Football Association |
Republik China / Demokratische Republik Timor-Leste
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Asian Football Association |
Demokratische Volksrepublik Laos / Demokratische Bundesrepublik Nepal
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Asian Football Association |
Vereinigte Staaten von Amerika / US‑Territorium Guam (unincorporated territory) / Republik Singapur
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Asian Football Association |
Volksrepublik China / Sonderverwaltungsregion Macau der Volksrepublik China / Republik der Union von Myanmar
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Asian Football Association |
Sultanat Brunei-Darussalam / Republik Indonesien
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Asian Football Association |
FIFA / Islamische Republik Afghanistan / Republik Indien / Staat Katar / Staat Kuwait
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Asian Football Association |
FIFA / Staat Japan / Republik der Union von Myanmar / Demokratische Volksrepublik Korea / Arabische Republik Syrien
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Asian Football Association |
FIFA / Volksrepublik China / Republik Singapur / Republik Korea / Königreich Thailand
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Asian Football Association |
FIFA / Republik China / Kirgisische Republik / Bundesrepublik Malaysia / Sultanat Oman
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Asian Football Association |
FIFA / Volksrepublik China / Sonderverwaltungsregion Hongkong der Volksrepublik China / Islamische Republik Iran / Turkmenistan / Republik Usbekistan
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FIFA / Republik Indonesien / Republik Irak / Republik der Philippinen / Sozialistische Republik Vietnam
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FIFA / Haschemitisches Königreich Jordanien / Islamische Republik Pakistan / Königreich Saudi-Arabien / Republik Tadschikistan
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Asian Football Association |
FIFA / Emirat Bahrain / Republik Jemen / Demokratische Bundesrepublik Nepal / Vereinigte Arabische Emirate (UAE)
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Asian Football Association |
FIFA / Australischer Bund / Volksrepublik Bangladesch / Libanesische Republik / Staat Palästina
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FIFA / Islamische Republik Afghanistan / Republik Indien / Staat Katar / Staat Kuwait
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Asian Football Association |
FIFA / Staat Japan / Republik der Union von Myanmar / Demokratische Volksrepublik Korea / Arabische Republik Syrien
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Asian Football Association |
FIFA / Volksrepublik China / Republik Singapur / Republik Korea / Königreich Thailand
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Asian Football Association |
FIFA / Republik China / Kirgisische Republik / Bundesrepublik Malaysia / Sultanat Oman
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Asian Football Association |
FIFA / Volksrepublik China / Sonderverwaltungsregion Hongkong der Volksrepublik China / Islamische Republik Iran / Turkmenistan / Republik Usbekistan
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Asian Football Association |
FIFA / Republik Indonesien / Republik Irak / Republik der Philippinen / Sozialistische Republik Vietnam
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Asian Football Association |
FIFA / Haschemitisches Königreich Jordanien / Islamische Republik Pakistan / Königreich Saudi-Arabien / Republik Tadschikistan
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Asian Football Association |
FIFA / Emirat Bahrain / Republik Jemen / Demokratische Bundesrepublik Nepal / Vereinigte Arabische Emirate (UAE)
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Asian Football Association |
FIFA / Australischer Bund / Volksrepublik Bangladesch / Libanesische Republik / Staat Palästina
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FIFA / Islamische Republik Afghanistan / Republik Indien / Staat Katar / Staat Kuwait
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Asian Football Association |
FIFA / Staat Japan / Republik der Union von Myanmar / Demokratische Volksrepublik Korea / Arabische Republik Syrien
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Asian Football Association |
FIFA / Volksrepublik China / Republik Singapur / Republik Korea / Königreich Thailand
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Asian Football Association |
FIFA / Republik China / Kirgisische Republik / Bundesrepublik Malaysia / Sultanat Oman
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Asian Football Association |
FIFA / Volksrepublik China / Sonderverwaltungsregion Hongkong der Volksrepublik China / Islamische Republik Iran / Turkmenistan / Republik Usbekistan
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FIFA / Republik Indonesien / Republik Irak / Republik der Philippinen / Sozialistische Republik Vietnam
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FIFA / Haschemitisches Königreich Jordanien / Islamische Republik Pakistan / Königreich Saudi-Arabien / Republik Tadschikistan
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Asian Football Association |
FIFA / Emirat Bahrain / Republik Jemen / Demokratische Bundesrepublik Nepal / Vereinigte Arabische Emirate (UAE)
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Asian Football Association |
FIFA / Australischer Bund / Volksrepublik Bangladesch / Libanesische Republik / Staat Palästina
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FIFA / Islamische Republik Afghanistan / Republik Indien / Staat Katar / Staat Kuwait
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FIFA / Staat Japan / Republik der Union von Myanmar / Demokratische Volksrepublik Korea / Arabische Republik Syrien
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FIFA / Volksrepublik China / Republik Singapur / Republik Korea / Königreich Thailand
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FIFA / Republik China / Kirgisische Republik / Bundesrepublik Malaysia / Sultanat Oman
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FIFA / Volksrepublik China / Sonderverwaltungsregion Hongkong der Volksrepublik China / Islamische Republik Iran / Turkmenistan / Republik Usbekistan
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FIFA / Republik Indonesien / Republik Irak / Republik der Philippinen / Sozialistische Republik Vietnam
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FIFA / Haschemitisches Königreich Jordanien / Islamische Republik Pakistan / Königreich Saudi-Arabien / Republik Tadschikistan
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FIFA / Emirat Bahrain / Republik Jemen / Demokratische Bundesrepublik Nepal / Vereinigte Arabische Emirate (UAE)
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FIFA / Australischer Bund / Volksrepublik Bangladesch / Libanesische Republik / Staat Palästina
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FIFA / Islamische Republik Afghanistan / Republik Indien / Staat Katar / Staat Kuwait
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FIFA / Staat Japan / Republik der Union von Myanmar / Demokratische Volksrepublik Korea / Arabische Republik Syrien
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FIFA / Volksrepublik China / Republik Singapur / Republik Korea / Königreich Thailand
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FIFA / Republik China / Kirgisische Republik / Bundesrepublik Malaysia / Sultanat Oman
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FIFA / Volksrepublik China / Sonderverwaltungsregion Hongkong der Volksrepublik China / Islamische Republik Iran / Turkmenistan / Republik Usbekistan
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FIFA / Republik Indonesien / Republik Irak / Republik der Philippinen / Sozialistische Republik Vietnam
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FIFA / Haschemitisches Königreich Jordanien / Islamische Republik Pakistan / Königreich Saudi-Arabien / Republik Tadschikistan
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FIFA / Emirat Bahrain / Republik Jemen / Demokratische Bundesrepublik Nepal / Vereinigte Arabische Emirate (UAE)
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FIFA / Australischer Bund / Volksrepublik Bangladesch / Libanesische Republik / Staat Palästina
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FIFA / Islamische Republik Afghanistan / Republik Indien / Staat Katar / Staat Kuwait
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FIFA / Staat Japan / Republik der Union von Myanmar / Demokratische Volksrepublik Korea / Arabische Republik Syrien
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Asian Football Association |
FIFA / Volksrepublik China / Republik Singapur / Republik Korea / Königreich Thailand
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Asian Football Association |
FIFA / Republik China / Kirgisische Republik / Bundesrepublik Malaysia / Sultanat Oman
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Asian Football Association |
FIFA / Volksrepublik China / Sonderverwaltungsregion Hongkong der Volksrepublik China / Islamische Republik Iran / Turkmenistan / Republik Usbekistan
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Asian Football Association |
FIFA / Republik Indonesien / Republik Irak / Republik der Philippinen / Sozialistische Republik Vietnam
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FIFA / Haschemitisches Königreich Jordanien / Islamische Republik Pakistan / Königreich Saudi-Arabien / Republik Tadschikistan
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FIFA / Emirat Bahrain / Republik Jemen / Demokratische Bundesrepublik Nepal / Vereinigte Arabische Emirate (UAE)
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FIFA / Australischer Bund / Volksrepublik Bangladesch / Libanesische Republik / Staat Palästina
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FIFA / Islamische Republik Iran / Staat Katar / Kirgisische Republik / Demokratische Volksrepublik Korea / Vereinigte Arabische Emirate / Republik Usbekistan
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FIFA / Republik Irak / Haschemitisches Königreich Jordanien / Staat Kuwait / Sultanat Oman / Staat Palästina / Republik Korea
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FIFA / Australischer Bund / Emirat Bahrain / Volksrepublik China / Republik Indonesien / Staat Japan / Königreich Saudi-Arabien
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Asian Football Association |
FIFA / Islamische Republik Iran / Staat Katar / Kirgisische Republik / Demokratische Volksrepublik Korea / Vereinigte Arabische Emirate / Republik Usbekistan
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FIFA / Republik Irak / Haschemitisches Königreich Jordanien / Staat Kuwait / Sultanat Oman / Staat Palästina / Republik Korea
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Asian Football Association |
FIFA / Australischer Bund / Emirat Bahrain / Volksrepublik China / Republik Indonesien / Staat Japan / Königreich Saudi-Arabien
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FIFA / Islamische Republik Iran / Staat Katar / Kirgisische Republik / Demokratische Volksrepublik Korea / Vereinigte Arabische Emirate / Republik Usbekistan
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FIFA / Republik Irak / Haschemitisches Königreich Jordanien / Staat Kuwait / Sultanat Oman / Staat Palästina / Republik Korea
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FIFA / Australischer Bund / Emirat Bahrain / Volksrepublik China / Republik Indonesien / Staat Japan / Königreich Saudi-Arabien
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FIFA / Islamische Republik Iran / Staat Katar / Kirgisische Republik / Demokratische Volksrepublik Korea / Vereinigte Arabische Emirate / Republik Usbekistan
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FIFA / Republik Irak / Haschemitisches Königreich Jordanien / Staat Kuwait / Sultanat Oman / Staat Palästina / Republik Korea
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FIFA / Australischer Bund / Emirat Bahrain / Volksrepublik China / Republik Indonesien / Staat Japan / Königreich Saudi-Arabien
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FIFA / Islamische Republik Iran / Staat Katar / Kirgisische Republik / Demokratische Volksrepublik Korea / Vereinigte Arabische Emirate / Republik Usbekistan
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FIFA / Republik Irak / Haschemitisches Königreich Jordanien / Staat Kuwait / Sultanat Oman / Staat Palästina / Republik Korea
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FIFA / Australischer Bund / Emirat Bahrain / Volksrepublik China / Republik Indonesien / Staat Japan / Königreich Saudi-Arabien
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FIFA / Islamische Republik Iran / Staat Katar / Kirgisische Republik / Demokratische Volksrepublik Korea / Vereinigte Arabische Emirate / Republik Usbekistan
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FIFA / Republik Irak / Haschemitisches Königreich Jordanien / Staat Kuwait / Sultanat Oman / Staat Palästina / Republik Korea
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FIFA / Australischer Bund / Emirat Bahrain / Volksrepublik China / Republik Indonesien / Staat Japan / Königreich Saudi-Arabien
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| FIFA / Schweizerische Eidgenossenschaft / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Im Februar 2025 wurden im laufenden Qualifikationswettbewerb mit Pakistan und der Republik Kongo zwei weitere Mannschaften von der FIFA suspendiert. Die Gründe sind Verstöße der jeweiligen Nationalverbände gegen Statuten des Weltverbandes. Die Suspendierung wurde im März für Pakistan und im Mai für die Republik Kongo wieder aufgehoben. Zwei für diesen Zeitraum für die Republik Kongo geplante Spiele wurden zunächst ausgesetzt und von der FIFA später mit 0:3-Niederlagen gewertet. |
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FIFA / Islamische Republik Iran / Staat Katar / Kirgisische Republik / Demokratische Volksrepublik Korea / Vereinigte Arabische Emirate / Republik Usbekistan
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FIFA / Republik Irak / Haschemitisches Königreich Jordanien / Staat Kuwait / Sultanat Oman / Staat Palästina / Republik Korea
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FIFA / Australischer Bund / Emirat Bahrain / Volksrepublik China / Republik Indonesien / Staat Japan / Königreich Saudi-Arabien
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FIFA / Islamische Republik Iran / Staat Katar / Kirgisische Republik / Demokratische Volksrepublik Korea / Vereinigte Arabische Emirate / Republik Usbekistan
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FIFA / Republik Irak / Haschemitisches Königreich Jordanien / Staat Kuwait / Sultanat Oman / Staat Palästina / Republik Korea
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FIFA / Australischer Bund / Emirat Bahrain / Volksrepublik China / Republik Indonesien / Staat Japan / Königreich Saudi-Arabien
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FIFA / Islamische Republik Iran / Staat Katar / Kirgisische Republik / Demokratische Volksrepublik Korea / Vereinigte Arabische Emirate / Republik Usbekistan
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FIFA / Republik Irak / Haschemitisches Königreich Jordanien / Staat Kuwait / Sultanat Oman / Staat Palästina / Republik Korea
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Asian Football Association |
FIFA / Australischer Bund / Emirat Bahrain / Volksrepublik China / Republik Indonesien / Staat Japan / Königreich Saudi-Arabien
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FIFA / Islamische Republik Iran / Staat Katar / Kirgisische Republik / Demokratische Volksrepublik Korea / Vereinigte Arabische Emirate / Republik Usbekistan
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FIFA / Republik Irak / Haschemitisches Königreich Jordanien / Staat Kuwait / Sultanat Oman / Staat Palästina / Republik Korea
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FIFA / Australischer Bund / Emirat Bahrain / Volksrepublik China / Republik Indonesien / Staat Japan / Königreich Saudi-Arabien
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Asian Football Association |
FIFA / Republik Indonesien / Republik Irak / Staat Katar / Königreich Saudi-Arabien / Vereinigte Arabische Emirate (UAE)
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Asian Football Association |
FIFA / Republik Indonesien / Republik Irak / Staat Katar / Königreich Saudi-Arabien / Vereinigte Arabische Emirate (UAE)
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Asian Football Association |
FIFA / Republik Indonesien / Republik Irak / Staat Katar / Königreich Saudi-Arabien / Vereinigte Arabische Emirate (UAE)
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Asian Football Association |
FIFA / Republik Irak / Vereinigte Arabische Emirate (UAE)
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Asian Football Association |
FIFA / Republik Irak / Vereinigte Arabische Emirate (UAE)
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FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika EndrundenteilnehmerDie aktuellen Gewinner der Kontinentalmeisterschaften sind mit * markiert; es haben sich somit alle Kontinentalmeister qualifiziert, was erstmals bei einer Fußball-Weltmeisterschaft der Fall ist. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika / Plurinationaler Staat Bolivien / Demokratische Republik Kongo / Republik Irak / Jamaika / Autonomes Gebiet Neukaledonien / Republik Surinam Heute beginnen die Inter-Konföderations-Playoffs-Spiele mit folgenden hierzu qualifizierten Mannschaften:
Vor der Auslosung wurde die FIFA-Weltrangliste herangezogen. Die zwei bestplatzierten Teams werden gesetzt, was bedeutet, dass sie kein Halbfinale spielen und erst im Finale einsteigen. Dadurch haben sie Ruhe und Analysezeit und damit einen klaren Vorteil.
Damit haben sich Jamaika und Bolivien für die beiden Endspiele qualifiziert. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika / Plurinationaler Staat Bolivien / Demokratische Republik Kongo / Republik Irak / Jamaika
Damit haben sich die Mannschaften der Demokratischen Republik Kongo und der Republik Irak für die Teilnahme an der Endrunde der Fußball-WM in Nordamerika qualifiziert. Die Mannschaft des Kongo wird ihren Platz in der Gruppe K und die Mannschaft des Iraks in der Gruppe I im Turnier einnehmen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Vorrunde Gruppe A |
Vereinigte Mexikanische Staaten / Südafrikanische Republik In Mexico-City findet um 1300 Uhr Ortszeit (1900 Uhr UTC) das Eröffnungsspiel der 23. Fußball-Weltmeisterschaft statt. Einer der drei Gastgeber, Mexiko, trifft wie schon bei der WM 2020 in Johannesburg, auf die Mannschaft der Südafrikanischen Republik. Südafrika qualifizierte sich als Sieger der CAF‑Qualifikationsgruppe C (CAF steht für Confédération Africaine de Football) direkt für die WM 2026. Sie profitierten am letzten Spieltag davon, dass Nigeria Benin besiegte, und sicherten sich selbst den entscheidenden Sieg gegen Ruanda. Mexiko qualifizierte sich als einer der drei gastgebenden Länder. Mexiko nahm bereits an 18 Weltmeisterschaften teil, das erste Mal 1930 und seit 1994 ohne Unterbrechung. Bestes Ergebnis war das Erreichen der Viertelfinale 1970 und 1986. Südafrika nahm an vier Weltmeisterschaften seit 1998 teil, das letzte Mal 2010, und kam nie über die Vorrunde hinaus. Das turbulente Eröffnungsspiel der Fußball-WM 2026 gewinnt im heimischen Aztekenstadion Mexiko mit 2:0 gegen Südafrika. Die geschichtsträchtige Partie in Mexiko-Stadt wird von einem historischen Rekord von insgesamt drei Roten Karten überschattet. Bereits in der 9. Minute bringt Julián Quiñones die Gastgeber mit einem Schuss durch die Beine von Südafrikas Torwart Ronwen Williams in Führung. Vorausgegangen war ein schwerer Ballverlust von Sphephelo Sithole. In der 67. Minute baut der erfahrene Stürmer Raúl Jiménez die Führung per Kopf nach einer präzisen Flanke von Roberto Alvarado zum 2:0 aus. Für Jiménez ist es das erste WM-Tor seiner Karriere. In der zweiten Halbzeit wird der erst 17 Jahre und 240 Tage alte Gilberto Mora eingewechselt. Er avanciert damit zum jüngsten mexikanischen WM-Spieler der Geschichte. Noch nie zuvor gab es in einem WM-Auftaktspiel drei Platzverweise: Sphephelo Sithole (Südafrika) sieht in der 50. Minute nach einer Notbremse als letzter Mann die erste Rote Karte des Turniers. Themba Zwane (Südafrika) fliegt in der 84. Minute nach einer Tätlichkeit (Schlag gegen den Kopf von Alvarado) und folgendem VAR-Beweis mit Rot vom Platz. César Montes (Mexiko) schwächt die Gastgeber in der Nachspielzeit (90.+2 Minute) ebenfalls wegen einer Notbremse. Durch den verdienten Heimsieg verbucht der Co-Gastgeber die ersten drei Punkte in der Gruppe A und legt den Grundstein für den Einzug in die K.-o.-Runde. Vor dem Anpfiff hatte Popstar Shakira gemeinsam mit Burna Boy die rund 80.000 Fans im ausverkauften Stadion mit dem offiziellen WM-Song „Dai Dai“ angeheizt.
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Vorrunde Gruppe A |
Vereinigte Mexikanische Staaten / Republik Korea / Tschechische Republik Im mexikanischen Zapopan findet das zweite Spiel der Gruppe A statt, in dem die Republik Korea auf die Tschechische Republik trifft. Es handelt sich um das erste WM-Aufeinandertreffen überhaupt zwischen diesen beiden Mannschaften. Südkorea ist zum 12. Mal bei einer WM dabei. Die Mannschaft qualifizierte sich über die asiatische WM-Qualifikation (AFC = Asian Football Confederation). In der FIFA-Analyse wird Südkorea als Team beschrieben, das "zum elften Mal in Folge" an einer WM teilnimmt. Tschechien qualifizierte sich über die europäischen Play-Offs, weil sie im Finale Dänemark im Elfmeterschießen besiegten. Tschechien war bisher nur einmal bei einer WM dabei, als "Tschechoslowakei" allerdings achtmal. Sowohl 2006 als auch 2026 waren beide Länder gemeinsam bei der WM dabei. Südkoreas bestes Ergebnis war das Erreichen des Halbfinales im Jahre 2002 bei der WM in Südkorea/Japan, Tschechien wurde als "Tschechoslowakei" in den Jahren 1934 und 1962 Vizeweltmeister, scheiterte aber als Tschechien 2006 in der Vorrunde.
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Vorrunde Gruppe B |
Kanada / Bosnien-Herzegowina Um 1500 Uhr Ortszeit findet zwischen Kanada und Bosnien-Herzegowina das erste Spiel dieser Fußball-WM auf kanadischem Boden in Toronto statt. Bisher haben sich die beiden Mannschaften noch nie begegnet. Während Kanada auf zwei Teilnahmen an Weltmeisterschaften zurückblicken kann (1986, 2022), hat Bosnien bislang lediglich 2014 an einer WM teilgenommen. Alle Teilnahmen beider Mannschaften endeten in der Gruppenphase. Kanada ist bei der aktuellen WM als Co-Gastgeber automatisch qualifiziert, während Bosnien-Herzegowina sich über das Playoff Path A qualifizieren konnte, als es Wales im Halbfinale im Elfmeterschießen und dann überraschend Italien im Finale ebenfalls im Elfmeterschießen besiegte. Kanada gegen Bosnien beginnt mit einer klaren Rollenverteilung, die sich erst allmählich verschiebt. In den ersten fünfundzwanzig Minuten dominieren die Bosnier das Geschehen, gewinnen die Zweikämpfe, setzen Kanada früh unter Druck und wirken in ihren Abläufen reifer und zielgerichteter. Kanada braucht Zeit, um in die Partie zu finden, verliert viele zweite Bälle und kommt kaum zu strukturierten Angriffen. Doch mit zunehmender Spieldauer kippt das Kräfteverhältnis: Kanada stabilisiert das Mittelfeld, erhöht das Tempo, gewinnt mehr Raum und zwingt Bosnien immer häufiger in die Defensive. Spätestens nach der Pause übernehmen die Kanadier vollständig die Kontrolle, erspielen sich klare Chancen und halten Bosnien über weite Strecken in der eigenen Hälfte fest. Die Bosnier verteidigen tapfer, verlieren aber zunehmend Zugriff und können kaum noch Entlastung erzeugen. Das späte 1:1, rund zwölf Minuten vor dem Ende, ist die logische Folge der kanadischen Überlegenheit in der zweiten Halbzeit. Über die gesamte Spielzeit betrachtet zeigt Kanada die größere Ausdauer, den besseren Rhythmus und die klarere Spielidee. Das Ergebnis steht als Unentschieden, doch der Eindruck bleibt: Kanada ist der heimliche Gewinner dieser Begegnung.
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Vorrunde Gruppe D |
Vereinigte Staaten von Amerika / Republik Paraguay Die USA und Paraguay bestreiten das erste Vorrundenspiel der Gruppe D ab 1800 Uhr Ortszeit in Inglewood bei Los Angeles. Es ist nach 96 Jahren die erste WM-Begegnung der beiden Mannschaften. Im Jahre 1930, im Spiel um den 3. Platz, besiegten die USA ihren Gegner mit 3:0. Während dies für lange Zeit das beste Ergebnis beider Mannschaften blieb, erreichte Paraguay im Jahre 2010 das Viertelfinale. Die USA waren vor ihrer Teilnahme in diesem Jahr bereits elf Mal in der Endrunde dabei, Paraguay immerhin achtmal. Während die USA sich als Gastgeber automatisch qualifizierten, schaffte es Paraguay als Sechste der Südamerika-Qualifikation. Das "Heim-Trikot" der US-Boys ist herrlich amerikanisch daneben. Die breiten horizontalen Streifen auf dem Trikot erinnern an Matrosen auf Landgang, Sträflinge aus einer 50er-Jahre-Film oder ein Kostüm zum 4. Juli und stellen wieder einmal das Talent der USA unter Beweis, Trikots zu entwerfen, die entweder genial sind oder komplett aus der Spur laufen, wobei es sich in diesem Jahr eher um die zweite Kategorie handelt. Sie tragen ihr Trikot nicht als Gag, nicht als Retro-Joke, sondern einfach als ihr offizielles WM-Trikot und unternehmen damit keinen Versuch, elegant zu wirken. Die USA stehen vom Anpfiff an wach auf dem Platz. Sie schieben die Linie höher, sie gewinnen die zweiten Bälle, sie wirken, als hätten sie den Rhythmus des Spiels schon in der Hand, bevor Paraguay überhaupt richtig sortiert ist. Die Paraguayer beginnen zögerlich, abwartend, fast schläfrig, als wollten sie erst einmal sehen, was die Amerikaner vorhaben. Das 1:0 fällt folgerichtig: ein sauberer Angriff, ein klarer Abschluss, kein Zufall. Paraguay reagiert, aber ohne Tempo, ohne Überzeugung. Die USA kontrollieren das Spiel, ohne spektakulär zu wirken — einfach durch Präsenz und Klarheit. Nach der Pause kippt das Bild. Paraguay kommt plötzlich mit Energie, läuft früher an, presst höher, zeigt endlich das Spiel, das man in der ersten Halbzeit vermisst. Aber es ist das typische „zu spät“: viel Aufwand, wenig Struktur. Die USA bleiben ruhig, stehen kompakt, warten auf den Moment, der sich zwangsläufig ergibt. Und genau in dieser paraguayischen Drangphase passiert es: ein Ballverlust, der nicht passieren darf, ein schneller amerikanischer Umschaltmoment, ein Pass in die Tiefe, ein direkter Abschluss — 2:0. Paraguay ist eigentlich am Drücker, kassiert aber genau dann das Tor, das das Spiel endgültig entscheidet. Danach läuft Paraguay weiter an, aber ohne echte Gefahr. Die USA verwalten, ohne in Schwierigkeiten zu geraten. Das Spiel flacht ab, weil die Entscheidung gefallen ist. In der zweiten Halbzeit kommt Paraguay besser ins Spiel zurück durch ihre Stürmer Diego Gómez und Miguel Almirón, obwohl die USA die spielbestimmende Equipe bleibt, die aber den Abschluss nicht mehr findet. Doch plötzlich sind die Paraguayer am Zug: Julio Enciso bedient den völlig freistehenden Mauricio, der im Strafraum ins rechte untere Eck zum 1:3 verkürzt. Die Gastgeber versuchen sofort einen Gegenstoß, doch Tillman scheitert aus 13 Metern Entfernung an Omar Gill. Die Elf des US-Trainers Mauricio Pochettino verwaltet den Vorsprung souverän, ohne noch einmal in Gefahr zu geraten, obwohl Paraguay viel investiert. Doch die USA setzen den Schlusspunkt: In der 90.+8. Minute zieht Giovanni Reyna ab und schießt ein sehenswertes Tor zum 4:1-Endstand.
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Vorrunde Gruppe B |
Vereinigte Staaten von Amerika / Staat Katar Schweizerische Eidgenossenschaft Katar nimmt zum ersten Mal nach einer erfolgreichen Qualifikation an einer Weltmeisterschaftsendrunde teil; vor vier Jahren hatten sie sich noch als Gastgeber automatisch qualifiziert. Die Schweiz nahm bislang zwölfmal an einer Endrunde teil, davon einmal, im Jahre 1954, als Gastgeber. Während beim vorigen Mal Katar bereits in der Vorrunde ausschieden, erreichte die Schweiz gleich dreimal, nämlich in den Jahren 1934, 1934 und 1954, ein Viertelfinale. Die Mannschaften von Katar und der Schweiz hatten bereits ein Freundschaftsspiel am 14.11.2018 in Lugano, das Katar mit 0:1 gewann. Katar nahm bisher einmal an einer Weltmeisterschaft teil, als diese 2022 im eigenen Land teilnahm. Damals scheiterte Katar ohne einen Sieg in der Vorrunde. Die Schweiz nahm bislang zwölfmal an einer WM teil und erreichte 1934, 1938 und 1954 das Viertelfinale. Katar qualifizierte sich für diese WM direkt über die AFC-Qualifikation mit einer Top-Platzierung in der finalen Asien-Gruppe. Die Schweiz qualifizierte sich direkt als Gruppensieger der UEFA-Qualifikation.
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Vorrunde Gruppe C |
Föderative Republik Brasilien / Königreich Marokko Basilien nahm als bisher einzige Mannschaft an jeder Weltmeisterschaft teil, also 22mal, Marokko immerhin sechs Mal zwischen 1970 und 2022. Brasilien wurde bislang fünfmal Weltmeister, das beste Ergebnis erreichte Marokko im Jahre 2022 mit einem 4. Platz, was gleichzeitig die beste Platzierung eines afrikanischen Teams aller Zeiten bedeutete. Brasilien erreichte die aktuelle WM mit dem 5. Platz in der CONMEBOL-Qualifikation, Marokko löste seine Fahrkarte nach Amerika durch einen Gruppensieg bei der CAF-Qualifikation. Das erste Freundschaftsspiel der beiden Mannschaften gewann Brasilien am 09.10.1997 mit 2:0. Die beiden Mannschaften trafen zuletzt zu einem weiteren Freundschaftsspiel am 25.03.2023 in Tanger aufeinander: Marokko gewann mit 2:1 Toren.
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Vorrunde Gruppe C |
Republik Haiti / Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland - Schottland Am 15.06.1974 spielte Haiti gegen Schottland bei einem WM-Gruppenspiel 4:1. Es war das einzige WM-Speil und gleichzeitig die letzte Begegnung beider Mannschaften. Für Haiti wird dieses Jahr das Jahr der bisher einzigen WM-Teilnahme. Schottland dagegen war achtmal bei einer WM dabei, und zwar zwischen 1954-1998, scheiterte jedoch jeweils in den Vorrunden. Für diese Weltmeisterschaft qualifizierte sich Haiti als eines der sechs besten CONCACAF-Teams. Schottland qualifizierte sich als einer der 16 europäischen Gruppensieger.
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Vorrunde Gruppe D |
Australischer Bund / Republik Türkei Das letzte Mal trafen Australien und die Türkei am 29.05.2004 in Sydney aufeinander und trennten sich 1:1 unentschieden. Australien nahm seit 1974 bislang sechsmal an einer Weltmeisterschaft teil, durchgehend seit 2006, die Türkei war 1954, 2002 und 2026 Teilnehmer. Australien kam 2006 und 2022 ins Achtelfinale, während die Türkei 2002 den 3. Platz bei einer WM erreichte. Australien löste das Ticket zu der aktuellen WM durch die asiatische Qualifikation gegen Palästina, Libanon und Bangladesch und kam durch den Gruppensieg weiter in die Endrunde. Hier verpassten sie gegen Japan, Saudi-Arabien, China, Oman und Vietnam die direkten AFC-Plätze und mussten in die Playoffs, wo sie gegen den Irak gewannen und für die internationalen Playoffs qualifiziert wurden. Hier besiegten sie Honduras und qualifizierten sich für die Teilnahme an der WM 2026. Die Türkei spielte in einer Qualifikationsgruppe gegen Kroatien, Wales, Armenien und Lettland und verpasste den Gruppensieg, erreichte aber über die Nations-League-Setzung die Playoffs und gewann zunächst gegen Georgien. Die Türkei setzte sich anschließend gegen Griechenland durch und qualifizierte sich für die WM in Nordamerika.
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Vorrunde Gruppe E |
Vereinigte Staaten von Amerika / Bundesrepublik Deutschland / Königreich der Niederlande / Land Curacao Um 1200 Uhr Ortszeit beginnt das erste Gruppenspiel der Gruppe E in Houston. Der viermalige Weltmeister Deutschland, der bislang 21mal an einer Fußball-WM teilgenommen hat, trifft auf den Neuling Curacao. Deutschland war 1954, 1974, 1990 und 2014 Weltmeister der FIFA. Beide Mannschaften sind sich noch nie begegnet und kennen sich persönlich noch nicht. Deutschland qualifizierte sich als Gruppenerster der UEFA-Gruppe A, Curacao qualifizierte sich in der 3. Runde als Gruppenerster der Gruppe B der CONCACAF-Qualifikation. Deutschland startet mit einem deutlichen 7:1‑Erfolg gegen WM‑Debütant Curaçao in das Turnier. Die Mannschaft von Julian Nagelsmann kontrolliert das Spiel von Beginn an und geht früh durch Felix Nmecha in Führung. Nach einem individuellen Fehler fällt zwar der zwischenzeitliche Ausgleich durch Livano Comenencia , doch Deutschland bleibt dominant und stellt noch vor der Pause durch Nico Schlotterbeck und einen Foulelfmeter von Kai Havertz in der Halbzeit-Nachspielzeit auf 3:1. Direkt nach Wiederanpfiff erhöht Jamal Musiala aus spitzem Winkel auf 4:1. Curaçao kommt kaum noch aus der eigenen Hälfte, während Deutschland weiter druckvoll spielt. Nathaniel Brown und Deniz Undav sorgen für die nächsten Treffer. Den Schlusspunkt setzt erneut Kai Havertz mit seinem zweiten Tor des Abends. Deutschland zeigt eine spielerisch überzeugende Leistung, kombiniert sicher und nutzt die Räume konsequent. Curaçao bleibt trotz des hohen Ergebnisses kämpferisch, kann aber die deutsche Überlegenheit nicht brechen. Das Spiel in Houston hat eine Atmosphäre, die man so nicht alle Tage erlebt. Die deutschen Fans sind klar in der Überzahl, aber erstaunlich ist, wie viele Zuschauer im Stadion Sympathien für Curaçao zeigen. Das liegt weniger am sportlichen Kräfteverhältnis, sondern an der Geschichte des Teams: ein WM‑Debütant, viele Spieler aus kleinen Vereinen, ein Land mit nur 150.000 Einwohnern wecken automatisch den Beschützerinstinkt der Fußballwelt. Immer wieder gibt es Szenen, in denen das Publikum jede gelungene Aktion Curaçaos mit Applaus belohnte. Manch ein Schlachtenbummler hat das Gefühl, einem kleinen Sommermärchen beizuwohnen. Die deutschen Fans bleiben entspannt, fast gelöst. Kein Pfeifen, kein Druck, keine Nervosität. Viele von ihnen tragen ältere Trikots (2014, 2006, sogar 1990), als wollen sie sich selbst daran erinnern, wie erfolgreich ihre Mannschaft bei Weltmeisterschaften gewesen ist. Als Curaçao in der 21. Minute den Ausgleich erzielt, geht ein ehrlicher Jubel durchs Stadion, nicht gegen Deutschland, sondern für den Moment. Man spürt, dass die Zuschauer wissen, wie viel dieser Treffer für die Spieler bedeutet. Auch nach dem Spiel blieben viele Fans beider Seiten noch lange im Stadion. Curaçaos Spieler laufen eine Ehrenrunde, als hätten sie gewonnen. Und die deutschen Fans klatschen sie ab. Es ist eines dieser Spiele, in denen das Ergebnis zwar eindeutig ist, aber die Geschichte des Abends nicht in den Toren steckt, sondern in der Stimmung: Eine große Fußballnation, die wieder Freude am Spiel findet, und ein kleiner Inselstaat, der sich mit Mut und Herz Respekt verdient. Nach seinem besonderen WM-Debüt inklusive Tor nimmt sich der neue deutsche Star Felix Nmecha Zeit für seine Kontrahenten. Arm in Arm mit seinem Kollegen Jonathan Tah und mehreren Gegnern bildet der 25jährige auf dem Spielfeld einen Kreis. Die Truppe legt die Arme umeinander und senkt die Köpfe zum Gebet. "Wir sind im Spiel Gegner, und dann nach dem Spiel sind wir alle Christen und wir sind Brüder", sagt er im ARD-Fernsehen. Er fügt hinzu, dass sie gemeinsam gebetet haben, um ihre Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen. Er sagte auch: "Vom Ergebnis her ist es natürlich schön für uns, aber auch im Ganzen glauben wir alle, dass Jesus durch das Spiel verherrlicht wird. Deswegen sind wir zusammengekommen und haben zusammen gebetet.“ ARD-Experte und Weltmeister Bastian Schweinsteiger kommentierte die Nmecha-Erklärung anschließend mit einem „Amen“. Eine besondere Szene gab es bereits vor dem Anpfiff, als Nmecha mit einer Bibel in den Händen aus dem Mannschaftsbus stieg. Nmecha ist gläubiger Christ und bekennt sich auch öffentlich regelmäßig zu Jesus. Er sorgte mit kritisch bewerteten Posts in der Vergangenheit aber auch für Kontroversen. Schon vor Jahren hatte der Dortmund-Star mit nigerianischem Vater und deutscher Mutter erklärt: „Ich bin ein sehr gläubiger Christ. Alles, was ich tue, ist nicht für mich. Ich möchte anderen Leuten Freude mit den Fähigkeiten bereiten, die mir Gott gegeben hat.“ Letzteres ist ihm gegen Curacao unbestritten gelungen. Nmecha avancierte mit seinem Führungstreffer und einer starken Leistung zu einem der Matchwinner. Auch nach dem Tor pries er Gott kniend.
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Vorrunde Gruppe E |
Vereinigte Staaten von Amerika / Côte d'Ivoire / Republik Ecuador Um 1900 Uhr Ortszeit treffen die Mannschaft von Côte d’Ivoire und Ecuador in der Gruppe E in Philadelphia aufeinander. Côte d’Ivoire nahm bereits dreimal an einer Fußball-Weltmeisterschaft teil und ist seit 2014 fester Bestandteil der Veranstaltung. Ecuador nahm bereits viermal an einer Fußball-WM teil, zuletzt 2006, wo es das Achtelfinale erreichte. Côte d’Ivoire qualifizierte sich für die Teilnahme als Erster der CAF-Gruppe F, während Ecuador als Gruppenzweiter der Südamerikagruppe sich problemlos direkt qualifizieren konnte.
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Vorrunde Gruppe F |
Königreich der Niederlande / Staat Japan Um 1400 Uhr Ortszeit beginnt das erste Gruppenspiel der Gruppe F in Arlington zwischen den Niederlande und Japan. Für die Niederlande ist es die elfte Teilnehme, für die Japaner die siebte. Die Niederlande wurden 1974, 1978 und 2010 Vizeweltmeister und die Japaner erreichten mehrfach das Achtelfinale. Direkte WM-Duelle zwischen den beiden Mannschaften gab es noch nie. Die Niederlande qualifizierten sich in der UEFA-Gruppe G direkt als Gruppenerster, die Japaner in der dritten AFC-Runde in der Gruppe 3 ebenfalls als Gruppenerster. Die Niederlande und Japan trennen sich im ersten Gruppenspiel mit einem 2:2. Die Niederlande beginnen aktiver und haben bereits nach drei Minuten durch Malen die erste große Chance, doch Suzuki lenkt den Schuss über die Latte. Danach verliert die Partie an Tempo, Japan verteidigt tief und die Niederlande finden kaum Wege durch die kompakte Fünferkette. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit wird es wieder gefährlich, als Japan zwei gute Möglichkeiten hat: Nakamura verfehlt nach einer Flanke knapp das Tor, kurz darauf trifft Ueda aus spitzem Winkel nur das Außennetz. Zu Beginn der zweiten Hälfte gehen die Niederlande in Führung, als Gravenberch eine präzise Flanke in den Strafraum schlägt und van Dijk unbedrängt einköpft. Japan antwortet sofort, Kubo setzt sich auf der rechten Seite durch, Nakamura schließt aus 18 Metern ab und der Ball wird leicht abgefälscht zum Ausgleich. Die Niederlande erhöhen danach wieder den Druck, und Summerville trifft in der 64. Minute mit einem Schlenzer ins linke Eck zur erneuten Führung. Japan bleibt jedoch im Spiel und läuft die niederländische Defensive immer wieder an, kommt aber lange nicht zu klaren Abschlüssen. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit setzt Ogawa nach einer Flanke per Kopf nach, der Ball wird von Kamada entscheidend abgefälscht und landet im Tor. Die Niederlande können nicht mehr reagieren, und Japan sichert sich spät einen Punkt.
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Vorrunde Gruppe F |
Königreich Schweden / Tunesische Republik Um 2000 Uhr Ortszeit treffen die Mannschaften von Schweden und von Tunesien im mexikanischen Guadalupe aufeinander. Schweden kann auf 12 Teilnahmen an bisherigen Weltmeisterschaften zurückblicken, zuletzt 2018, und kam erst durch die Play-offs nach Amerika. Tunesien, das bereits sechsmal teilnahm, war auch beim letzten Mal schon dabei. Bei einer WM sind beide Mannschaften noch nie aufeinandergetroffen. Tunesien qualifizierte sich in der CAF-Gruppe H als Erster direkt für die WM.
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Vorrunde Gruppe G |
Königreich Belgien / Arabische Republik Ägypten Um 1200 Uhr Ortszeit beginnt das erste Gruppenspiel der Gruppe G in Seattle. Belgien trifft auf Ägypten. Während Belgien auf 14 Teilnahmen zurückblicken kann - die letzte 2022 - hat Ägypten bereits viermal - zuletzt 2018 - an einer WM teilgenommen. Nur Belgien kam einmal über die Gruppenphase hinaus und belegte 2018 den 3. Platz. Belgien qualifizierte sich als Erster der UEFA-Gruppe J direkt, Ägypten qualifizierte sich als Erster der CAF-Gruppe A ebenfalls direkt. Belgien und Ägypten trennen sich im ersten Gruppenspiel mit einem 1:1. Ägypten beginnt mutig, hält lange den Ball und geht in der 20. Minute verdient in Führung, als Salah vor dem Strafraum Ashour freispielt und der Mittelfeldspieler den Ball aus rund 20 Metern unhaltbar ins rechte Eck jagt. Belgien findet nur schwer ins Spiel, verfehlt durch De Bruyne früh das Tor und bleibt bis zur Pause ohne klare Durchschlagskraft. Ägypten bleibt gefährlich und zwingt Courtois mehrfach zu starken Paraden, unter anderem gegen Ziko und Marmoush. Nach dem Seitenwechsel erhöht Belgien das Tempo, Doku rückt ins Zentrum und sorgt für mehr Bewegung. De Bruyne trifft per Freistoß den Pfosten, Tielemans und Doku vergeben weitere Chancen. Ägypten bleibt jedoch stets gefährlich und verpasst durch Salah und Marmoush das mögliche 2:0. In der 66. Minute bringt die Einwechslung von Lukaku die Wende: Bei einer Hereingabe von Meunier prallt der Ball im Zweikampf mit dem Stürmer unglücklich von Hany ins eigene Tor. In der Schlussphase haben beide Teams Möglichkeiten auf den Sieg, Mechele scheitert per Kopf an Shoubeir, Courtois lenkt eine verunglückte Flanke über die Latte, und Lukaku setzt einen wuchtigen Kopfball knapp über das Tor. Am Ende bleibt es beim 1:1, das die Gruppe G offen hält.
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Vorrunde Gruppe G |
Iranische Republik Iran / Staat Japan Um 1800 Uhr Ortszeit treffen in der Gruppe G in Los Angeles-Inglewood die Mannschaften von Iran und Neuseeland aufeinander. Der Iran kann inzwischen auf 6 Teilnahmen an der WM zurückblicken, während Neuseeland auf drei Teilnahmen, zuletzt 2010, kommt. Beide Mannschaften kamen nie weiter aus ihrer Gruppenphase und beide haben noch nie gegeneinander gespielt. Der Iran qualifizierte sich in der 3. Runde der AFC als Erster der Gruppe 1 direkt, Neuseeland war der Finalsieger der 3. Runde der OFC und qualifizierte sich ebenfalls direkt. Beim WM‑Spiel des Iran gegen Neuseeland kommt es in Los Angeles zu politischen Spannungen. Ein Gericht hatte der FIFA grundsätzlich erlaubt, die vorrevolutionäre iranische Flagge im Stadion zu verbieten, dennoch taucht das Symbol mehrfach auf. Einige Fans werden am Eingang abgewiesen, andere zeigen die Flagge im Innenraum, bevor Mitarbeiter sie später einsammeln. Der iranische Verband hatte zuvor mit einem möglichen Spielabbruch gedroht, falls es zu politischen Protesten kommt. Während der Hymne gibt es Pfiffe, das Spiel beginnt dennoch planmäßig und endet 2:2. Trainer Ghalenoei kritisiert nach der Partie, dass sein Team sofort ins Trainingslager nach Tijuana zurückreisen muss und spricht von Unterdrückung. Vor dem Stadion demonstrieren Exiliraner gegen das Regime in Teheran und fordern einen Ausschluss des Teams. Das Regime droht protestierenden Fans mit Konsequenzen im Iran. Der Verband nutzt die Mannschaft sichtbar für politische Botschaften, unter anderem mit der Zahl 168 als Hinweis auf Opfer eines US‑Angriffs. Die Teilnahme des Iran steht im Schatten des laufenden Kriegs zwischen den USA und dem Iran, während gleichzeitig ein mögliches Friedensabkommen angekündigt wird. Die Mannschaft reist ohne Generalprobe zur WM, mehrere Delegationsmitglieder erhalten kein Visum, und iranischen Fans werden kurzfristig Tickets entzogen. FIFA‑Präsident Infantino lobt sich selbst für die Teilnahme des Iran und besucht das Team nach dem Spiel, während US‑Präsident Trump öffentlich erklärt, dass es ihm gleichgültig sei, ob der Iran antritt. Die politische Lage bleibt angespannt und prägt das gesamte Umfeld des iranischen WM‑Auftritts.
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Vorrunde Gruppe H |
Königreich Spanien / Republik Kap Verde Um 12 Uhr beginnt das erste Gruppenspiel der Gruppe H in Atlanta, wo Spanien auf die Mannschaft von Kap Verde trifft. Spanien kann auf 16 Teilnahmen bei einer Fußball-WM zurückblicken, während es für Kap Verde die erste Teilnahme ist. Spanien wurde 2010 Weltmeister. Direkt gegeneinander gespielt haben beide Mannschaften noch nie. Spanien qualifizierte sich als Erster der UEFA-Gruppe E direkt, Kap Verde qualifizierte sich ebenfalls direkt als Erster der CAF-Gruppe D. Spanien und Kap Verde trennen sich zum WM‑Auftakt torlos, doch die Sensation liegt klar auf Seiten des Außenseiters. Spanien dominiert von Beginn an den Ball, findet aber kaum Wege durch die kompakte Defensive des WM‑Neulings. Kap Verde steht tief, verschiebt konsequent und verlässt sich auf seinen überragenden Torhüter Vózinha, der mehrfach stark pariert. Pedri verpasst früh aus der Distanz, später scheitern Torres und Oyarzabal in kurzer Folge, wobei Vózinha jeweils glänzend reagiert. Kurz vor der Pause lenkt der Keeper auch einen Kopfball von Laporte um den Pfosten. Nach dem Seitenwechsel erhöht Spanien das Tempo, Fabián Ruiz kommt zu mehreren Abschlüssen, bleibt aber ohne Präzision. Die Iberer pressen hoch, doch Kap Verde verteidigt weiterhin diszipliniert und lässt kaum klare Chancen zu. Mit der Einwechslung von Yamal wird Spanien gefährlicher, doch auch seine Aktionen führen nicht zum Durchbruch. In der Schlussphase wirft Spanien alles nach vorne, doch Vózinha pariert erneut gegen Cucurella und Oyarzabal. Kap Verde setzt sogar einen späten Konter, bei dem Arcanjo per Kopf an Unai Simón scheitert. Am Ende bleibt es beim 0:0, das für Kap Verde einen historischen Erfolg bedeutet, während Spanien trotz klarer Überlegenheit keine Lösung findet.
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Vorrunde Gruppe H |
Königreich Saudi-Arabien / Republik Östlich des Uruguay Um 1800 Uhr Ortszeit treffen in der Gruppe H in Miami Gardens die Mannschaften von Saudi-Arabien und von Uruguay aufeinander. Saudi-Arabien nahm bereits sechsmal an Fußball-Weltmeisterschafen teil, zuletzt 2022 und erreichte das Achtelfinale 1994. Uruguay kann auf 14 Teilnahmen an einer Endrunde blicken und war 1930 und 1950 Weltmeister. Direkt aufeinandergetroffen sind beide Mannschaften bisher noch nie. Saudi-Arabien qualifizierte sich in der 4. AFC-Runde als Erster der Gruppe B direkt, Uruguay löste das Ticket nach Nordamerika durch einen vierten Platz bei den Südamerika-Qualifikationsgruppe der CONMEBOL direkt.
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Vorrunde Gruppe I |
Französische Republik / Republik Senegal Um 1500 Uhr Ortszeit beginnt das erste Spiel der Gruppe I zwischen Frankreich und dem Senegal. Frankreich nimmt bereits zum 17. Mal an einer Fußball-WM teil und für den Senegal ist es die vierte Teilnahme. Beide waren schon beim letzten Mal mit dabei. Frankreich wurde 1998 und 2018 Weltmeister, Senegal erreichte 2002 das Viertelfinale. Direkte WM-Duelle zwischen beiden Mannschaften gab es noch nie. Frankreich qualifizierte sich als Sieger der UEFA-Gruppe D direkt, Senegal qualifizierte sich als Sieger der CAF-Gruppe B direkt. Vor dem erneuten WM‑Auftakt zwischen Frankreich und Senegal steht unweigerlich das 1:0 von 2002 im Raum, als Senegal bei seinem ersten WM‑Auftritt den amtierenden Weltmeister überraschte und Frankreich später ohne Tor ausschied. Der damalige Sieg, geprägt vom Treffer Papa Bouba Diops und einer kompakten senegalesischen Defensive, gilt bis heute als eine der größten Sensationen der Turniergeschichte. Spieler wie Tony Sylva erinnern sich an die angespannte, konzentrierte Atmosphäre vor dem Anpfiff, während das Fehlen des verletzten Zidane damals die französische Ausgangslage schwächte. Auch Pape Thiaw, heute Nationaltrainer Senegals, verweist auf die besondere Bedeutung des Duells. Vor dem erneuten Aufeinandertreffen bleibt Frankreich trotz individueller Klasse und hoher Erwartungen gewarnt, zumal die Vorbereitung mit einer Niederlage gegen die Elfenbeinküste holprig verlief. Senegal reist als Außenseiter an, verfügt aber über Erfahrung, Qualität und Tiefe, angeführt von Sadio Mané. Für Frankreich geht es nicht nur um einen erfolgreichen Start in die Gruppe, sondern auch darum, die Erinnerungen an Seoul endgültig hinter sich zu lassen. Frankreich startet mit einem 3:1 gegen Senegal ins Turnier und profitiert dabei von der individuellen Klasse seiner beiden Offensivstars. In der ersten Halbzeit findet die Mannschaft von Didier Deschamps nur schwer ins Spiel, Mbappé leistet sich ungewohnte Fehler und bleibt in den Zweikämpfen blass. Senegal verteidigt kompakt und hält die Partie lange offen. Nach der Pause verändert Deschamps die Statik, indem Olise und Dembélé die Positionen tauschen. Olise rückt ins Zentrum, erhöht die Präsenz zwischen den Linien und bereitet in der 66. Minute mit einem präzisen Schnittstellenpass den Führungstreffer vor, den Mbappé mit einem Drehschuss vollendet. Frankreich übernimmt nun die Kontrolle, Olise initiiert zahlreiche Angriffe und ist an mehr als der Hälfte der Abschlüsse beteiligt. Senegal verkürzt in der Nachspielzeit, doch nur Sekunden später entscheidet Mbappé die Partie endgültig, als er aus 22 Metern mit einem Rechtsschuss in den linken Winkel trifft. Mit seinem Doppelpack wird er zum alleinigen Rekordtorschützen Frankreichs und erhöht seine WM‑Bilanz auf 14 Treffer. Olise bleibt trotz fehlenden eigenen Tores der prägende Spieler, während Frankreich mit dem Sieg die Grundlage für den Einzug ins Sechzehntelfinale legt.
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Vorrunde Gruppe I |
Republik Irak / Königreich Norwegen Um 1800 Uhr treffen in der Gruppe I die Mannschaften des Irak und Norwegens. Der Irak kann auf eine Teilnahme im Jahre 1986 zurückblicken, die Norweger auf drei Teilnahmen, zuletzt im Jahre 1998. Irak qualifizierte sich durch die Playoffs als "Sieger interkontinentale Playoffs" gegen Bolivien und Norwegen als Sieger der UEFA-Gruppe I direkt. Nur Norwegen kam jemals über die Gruppenphase hinaus in der Achtelfinale 1938 und 1998. Irak und Norwegen haben noch nie bei einer WM gegeneinander gespielt.
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Vorrunde Gruppe J |
Argentinische Republik / Demokratische Volksrepublik Algerien Argentinien spielt um 2000 Uhr in Kansas City gegen Algerien in der Gruppe J. Argentinien kann auf 18 Teilnahmen zurückblicken. In den Jahren 1978, 1986 und 2022 holte Argentinien den Titel, während Algerien bei fünf Teilnahmen ein Mal im Jahre 2014 das Achtelfinale erreichte. Argentinien und Algerien trafen noch nie bei einer WM aufeinander. In der Südamerika CONMEBOL-Qualifikation holte sich Argentinien den ersten Platz, während Algerien sich in der CAF-Gruppe B als Erster für die Teilnahme am Endrundenturnier qualifizierte. Argentinien startet mit einem 3:0 gegen Algerien in die WM und wird dabei von Lionel Messi getragen, der in seinem 200. Länderspiel einen Hattrick erzielt und mit nun 16 WM‑Toren den Rekord von Miroslav Klose einstellt. Beide Teams haben früh Abseitstore, bevor Messi in der 17. Minute im Zentrum von de Paul bedient wird, sich dreht und den Ball mit dem linken Fuß präzise ins rechte Eck schlenzt. Algerien verliert nach dem Gegentreffer an Schwung, während Argentinien das Spiel kontrolliert und durch lange Ballbesitzphasen das Tempo bestimmt. Kurz vor der Pause zwingt Chaibi Martínez aus spitzem Winkel zu einer Parade, mehr gelingt den Nordafrikanern nicht. Nach der Halbzeit bleibt Messi der gefährlichste Spieler, verfehlt zunächst das Tor und bereitet dann eine Chance für Lautaro Martínez vor. In der 60. Minute erhöht er auf 2:0, als Mac Allisters zentraler Schuss von Zidane nach vorne abgewehrt wird und Messi als einziger durchläuft. Algerien versucht zu antworten, doch Aouars Distanzschuss geht vorbei. In der 76. Minute vollendet Messi seinen Dreierpack, als González ihn im Zentrum freispielt und der 38‑Jährige den Ball technisch sauber ins linke Eck schlenzt. Kurz darauf wird er unter großem Jubel ausgewechselt. Algerien bleibt bis zum Schluss bemüht, doch ein Freistoß von Mahrez bleibt in der Mauer hängen. Argentinien feiert einen souveränen Auftakt und setzt dank Messi ein frühes Ausrufezeichen im Turnier.
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Vorrunde Gruppe J |
Republik Österreich / Haschemitisches Königreich Jordanien Österreich spielt um 2100 Uhr in der Gruppe J gegen Jordanien. Während Jordanien sein Debüt bei einer WM-Endrunde erlebt, war Österreich bereits achtmal dabei, zuletzt 1998. Im Jahre 1954 holte Österreich den 3. Platz. Österreich qualifizierte sich in der UEFA-Gruppe H als Erster direkt, Jordanien in der 3. AFC-Runde als Zweiter der Gruppe 3 direkt.
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Vorrunde Gruppe K |
Portugiesische Republik / Demokratische Republik Kongo Um 1200 Uhr Ortszeit beginnt in Houston das erste Spiel der Gruppe K zwischen Portugal und der DR Kongo. Portugal hat bereits achtmal an einer WM teilgenommen, die DR Kongo bisher nur 1974. Während Portugal im Jahre 1966 den 3. Platz erreichte, kam die DR Kongo nicht über die Gruppenphase 1974 hinaus. Ein direktes Duell der beiden Mannschaften konnte bisher noch nicht stattfinden. Portugal löste sein Ticket nach Nordamerika über den Gruppensieg der UEFA-Gruppe K, die DR Konto konnte über die interkontinentalen Playoffs im Finale gegen Jamaika nach 1:0 n.V. seine Reise vorbereiten. Portugal und die DR Kongo trennen sich zum WM‑Auftakt überraschend 1:1. Portugal erwischt den perfekten Start, als Neves in der 6. Minute eine Flanke von Pedro Neto per wuchtigem Kopfball zur Führung verwertet. Danach dominiert Portugal den Ball, findet aber kaum Lösungen gegen die tief stehende, disziplinierte Defensive der Kongolesen. Die DR Kongo setzt nur vereinzelte Nadelstiche, bleibt aber durch Wissa und Bakambu präsent. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte gelingt dem Außenseiter der historische Moment: Nach einer kurz ausgeführten Ecke trifft Wissa völlig frei per Kopf zum ersten kongolesischen WM‑Tor überhaupt und gleicht zum 1:1 aus. Ronaldo, der mit 41 Jahren und 132 Tagen als ältester Feldspieler der WM‑Geschichte beginnt, bleibt weitgehend wirkungslos und hat nur wenige Abschlüsse. Nach der Pause wird die DR Kongo mutiger, presst höher und zwingt Portugal zu Fehlern. Bakambu erobert im Strafraum den Ball von Bruno Fernandes und verpasst knapp die Führung. Portugal bleibt im Ballbesitz überlegen, doch die Kongolesen gewinnen die Mehrzahl der Zweikämpfe und halten das Tempo hoch. Ein spektakulärer Fallrückzieher von Cancelo zählt wegen Abseits nicht. In der Schlussphase drückt Portugal, Ronaldo vergibt zweimal aus guter Position, während die DR Kongo bei Kontern gefährlich bleibt. Große Chancen entstehen jedoch nicht mehr, und so endet Ronaldos Rekordspiel mit einem 1:1, das für die DR Kongo den ersten WM‑Punkt der Verbandsgeschichte bedeutet.
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Vorrunde Gruppe K |
Republik Usbekistan / Republik Kolumbien Um 2000 Uhr Ortszeit beginnt in Ciudad de Mexico das zweite Spiel der Gruppe K zwischen Usbekistan und Kolumbien. Während Usbekistan sein Debüt gibt, kann Kolumbien bereits auf sechs Teilnahmen zurückblicken und im Jahre 2014 sogar das Viertelfinale erreichte. Beide Mannschaften haben noch niemals vorher gegeneinander gespielt. Usbekistan qualifizierte sich in der 3. AFC-Runde als Gruppenzweiter für die WM. Kolumbien konnte sich bei der Südamerika-CONMEBOL-WM-Qualifikation durch das beste Torverhältnis von vier Mannschaften mit 28 Punkten den dritten Platz sichern, wobei sich sechs Mannschaften sicher qualifizieren konnten.
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Vorrunde Gruppe L |
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland - England / Republik Kroatien Um 1500 Uhr Ortszeit beginnt in Texas das erste Spiel der Gruppe L zwischen England und Kroatien. England kann bisher 16 Teilnahmen aufweisen (zuletzt 2022) und Kroatien sieben (zuletzt 2022). England wurde 1966 Weltmeister und Kroatien wurde 2018 Vizeweltmeister. In einem direkten Vergleich im Jahre 2018 im Halbfinale siegte Kroatien über England mit 2:1 n.V.; beide Mannschaften qualifizierten sich für die Endrunde 2026 als Gruppensieger der UEFA-Gruppe K und L. England gewinnt zum WM‑Auftakt mit 4:2 gegen Kroatien und liefert unter Tuchel ein ungewohnt spektakuläres Spiel ab. Nach einem frühen Elfmeter, den Kane im zweiten Versuch verwandelt, kontrolliert England zunächst die Partie. Kroatien gleicht jedoch in der 36. Minute aus, als Baturina einen Direktschuss aus dem Strafraumeck präzise ins lange Eck setzt. England antwortet mit einem Standard, Kane köpft nach einer Ecke zur erneuten Führung ein, doch Kroatien gleicht in der Nachspielzeit der ersten Hälfte erneut aus, als Perišić einen hohen Ball per Kopf zurücklegt und Musa volley trifft. Direkt nach der Pause nutzt Bellingham einen weiten Ball von Kane, läuft unbedrängt in den Strafraum und schiebt zum 3:2 ein. England dominiert nun klar, erspielt sich Chancen im Minutentakt und scheitert mehrfach an Livaković, der gegen O’Reilly, Gordon und Kane stark pariert. Kroatien kommt erst in der Schlussphase wieder zu Abschlüssen, doch Pickford hält gegen Pašalić und Matanović. In der 85. Minute entscheidet England die Partie, als Saka einen Konter einleitet und Rashford Stanisić aussteigen lässt und ins lange Eck trifft. England zeigt in der zweiten Halbzeit die geforderte Offensivpower, während Kroatien trotz guter Momente ohne Punkt bleibt und früh im Turnier unter Druck gerät.
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Vorrunde Gruppe L |
Republik Ghana / Republik Panama Um 1900 Uhr Ortszeit beginnt im kanadischen Toronto das zweite Spiel der Gruppe L zwischen Ghana und Panama. Ghana kann auf vier Teilnahmen bei bisherigen Fußball-Weltmeisterschaften zurückblicken, Panama auf eine. Nur einmal konnte einer der beiden, nämlich Ghana, die Gruppenphase überwinden und ins Viertelfinale 2010 einziehen. Ghana qualifizierte sich als CAF-Gruppensieger der Gruppe I direkt, Panama in der 3. Runde der CONCACAF-Gruppe 1 direkt. Beide Mannschaften spielten bisher noch niemals gegeneinander.
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Vorrunde Gruppe A |
Tschechische Republik / Südafrikanische Republik Tschechien und Südafrika trennen sich im zweiten Gruppenspiel mit 1:1, ein Ergebnis, das beiden nur bedingt hilft. Tschechien erwischt den perfekten Start, als Sojka eine Hereingabe direkt weiterleitet und Sadílek in der 6. Minute flach ins rechte Eck trifft. Danach verliert Tschechien jedoch an Struktur, während Südafrika besser ins Spiel findet. Appollis verpasst früh den Ausgleich, doch insgesamt bleibt die Partie von Fehlpässen, unpräzisen Aktionen und fehlender Durchschlagskraft geprägt. Kurz vor der Pause lässt Kovář einen harmlosen Flankenball fallen und ermöglicht beinahe das 1:1. Nach dem Seitenwechsel startet Tschechien erneut stark, doch Darida vergibt eine große Chance zum 2:0. Südafrika bleibt offensiv lange harmlos, profitiert aber in der Schlussphase von einem Handspiel: Šulc blockt einen Fernschuss mit dem angewinkelten Arm, Penso entscheidet auf Elfmeter, und Mokoena verwandelt sicher zum Ausgleich (83.). In den letzten Minuten kommt Südafrika sogar dem Sieg näher, doch es bleibt beim 1:1, das Tschechien mehr enttäuscht als den Außenseiter.
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Vorrunde Gruppe A |
Vereinigte Mexikanische Staaten / Republik Korea Mexiko gewinnt auch sein zweites Gruppenspiel und steht nach dem 1:0 gegen Südkorea vorzeitig als Sieger der Gruppe A fest. In einem taktisch geprägten, lange ereignisarmen Spiel setzt sich der Co‑Gastgeber dank eines Torwartfehlers durch. Südkorea beginnt mit einer frühen Gelben Karte für Kang‑in Lee und hat durch Son die erste große Szene, doch Álvarez klärt dessen Lupfer artistisch vor der Linie, der Versuch zählt wegen Abseits ohnehin nicht. Mexiko kommt durch Quiñones zur besten Chance der ersten Hälfte, während Südkorea kurz vor der Pause durch Seol und Jae‑sung Lee gefährlich wird. Nach der Pause erhöht Mexiko das Tempo, Gallardo scheitert zunächst aus spitzem Winkel, ehe Kim und Lee im Strafraum zusammenprallen und der Keeper den Ball verliert. Romo reagiert am schnellsten und schiebt zum 1:0 ein. Südkorea sucht die Antwort, bleibt aber an der stabilen mexikanischen Defensive hängen. Mexiko ist dem zweiten Tor näher, Kim pariert stark gegen Jiménez und Vargas. In der 87. Minute hat Südkorea die große Ausgleichschance, doch Rangel hält erst den freien Kopfball von Cho und dann den Nachschuss spektakulär auf der Linie. Südkorea drückt in der Schlussphase, nutzt aber keine der Kopfballgelegenheiten. Mexiko bringt das 1:0 über die Zeit, bleibt ohne Punktverlust und kann in der Gruppe A nicht mehr vom ersten Platz verdrängt werden.
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Vorrunde Gruppe B |
Schweizerische Eidgenossenschaft / Bosnien und Herzegowina Die Schweiz gewinnt ihr zweites WM‑Spiel mit 4:1 gegen Bosnien‑Herzegowina und macht einen großen Schritt Richtung K.o‑Runde. Nach einem dominanten, aber torlosen ersten Durchgang fehlt der Nati zunächst weiter die Durchschlagskraft, während Bosnien defensiv stabil bleibt und nur vereinzelt entlastet. In der 72. Minute verändert ein Dreifachwechsel das Spiel: Vargas und Manzambi kommen ins Spiel, und nur zwei Minuten später trifft Manzambi per Volley aus dem Rückraum zum 1:0. Nach der Roten Karte gegen Muharemović wegen einer Notbremse erhöht die Schweiz den Druck. Vargas trifft in der 84. Minute nach Embolos Vorlage zum 2:0, ehe Manzambi in der 90. Minute seinen Doppelpack schnürt und auf 3:0 stellt. Bosnien verkürzt in der Nachspielzeit durch Mahmić, der einen abgewehrten Ball per Volley ins Tor jagt. Die letzte Aktion gehört Xhaka, der in der 90.+7 einen Elfmeter sicher verwandelt und den 4:1‑Endstand herstellt. Die Schweiz zeigt eine klare Leistungssteigerung, profitiert von ihren Jokern und entscheidet die Partie in einer turbulenten Schlussphase.
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Vorrunde Gruppe B |
Kanada / Staat Katar Kanada feiert beim 6:0 gegen Katar den ersten WM‑Sieg der Verbandsgeschichte und macht einen großen Schritt Richtung Sechzehntelfinale, erlebt jedoch zugleich einen schweren Schock durch die Verletzung von Koné. Nach einer frühen Großchance Katars übernimmt Kanada die Kontrolle. In der 16. Minute staubt Larin nach Abunadas Abpraller zum 1:0 ab, David erhöht nach 29 Minuten mit seinem ersten WM‑Tor. Kurz darauf sieht Ahmed nach einer Notbremse Rot, und in der Nachspielzeit der ersten Hälfte erzielt David nach Larins Kopfballversuch das 3:0. Sieben Minuten nach Wiederbeginn foult Madibo Koné schwer, der Kanadier wird mit Verdacht auf Schienbeinbruch vom Platz getragen; Madibo sieht nach VAR‑Eingriff ebenfalls Rot. Kanada bleibt trotz der bedrückten Atmosphäre dominant. Saliba trifft in der 64. Minute per Freistoß zum 4:0 und widmet das Tor dem verletzten Mitspieler. Ein Eigentor von Al‑Mannai nach Buchanans Abschluss erhöht auf 5:0, ehe David in der 90.+2 seinen Dreierpack vollendet. Katar ist in Unterzahl chancenlos, während Kanada mit vier Punkten beste Aussichten auf das Weiterkommen hat und den Gruppensieg im direkten Duell mit der Schweiz in Vancouver ausspielen wird.
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Vorrunde Gruppe D |
Vereinigte Staaten von Amerika / Australischer Bund Die USA gewinnen auch ihr zweites Gruppenspiel und stehen nach dem 2:0 gegen Australien vorzeitig im Sechzehntelfinale. Ohne den verletzten Pulisic übernimmt der Co‑Gastgeber früh die Kontrolle und geht in der 11. Minute in Führung, als Balogun links durchbricht und Burgess eine Hereingabe unglücklich ins eigene Tor lenkt. Australien antwortet nur sporadisch, Leckie verpasst zweimal, während die USA das Tempo bestimmen und mehr Abschlüsse sammeln. Kurz vor der Pause fällt das 2:0: Ein abgefälschter Distanzschuss von Dest landet vor Freeman, der aus kurzer Distanz einköpft; der Treffer zählt nach VAR‑Überprüfung. Nach der Pause bringt Australien seine Torschützen aus dem Türkei‑Spiel, doch Irankunda und Metcalfe bleiben wirkungslos. Balogun vergibt das mögliche 3:0, danach übernehmen die Australier zunehmend die Spielkontrolle. Volpato scheitert frei am Fünfmeterraum, Metcalfe schießt zu zentral, und Adams blockt in der 85. Minute einen gefährlichen Abschluss von Geria. Die USA verteidigen die Führung souverän und lassen trotz einer australischen Druckphase keinen Treffer zu. In der Nachspielzeit sorgt ein Krampf von Schiedsrichter Zwayer kurz für Unterbrechung, ehe die Partie endet. Die USA sichern sich mit dem zweiten Sieg den Gruppensieg in Gruppe D und ziehen als zweiter Gastgeber nach Mexiko vorzeitig in die K.o‑Runde ein.
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Vorrunde Gruppe D |
Republik Türkei / Republik Paraguay Paraguay gewinnt ein hitziges, chaotisches und historisches WM‑Spiel mit 1:0 gegen die Türkei und schickt den Mitfavoriten nach zwei Partien vorzeitig nach Hause. Bereits nach 64 Sekunden erzielt Galarza mit einem flachen Schuss aus 20 Metern das schnellste Tor dieser WM. Die Türkei reagiert mit enormem Ballbesitz, bleibt aber im Abschluss harmlos und scheitert in der 35. Minute durch Müldür am Aluminium. Kurz vor der Pause kommt es zur Schlüsselszene: Nach einer Rudelbildung zeigt Schiedsrichter Barton Almirón Rot, weil dieser sich beim Sprechen die Hand vor den Mund hält – die neue Regel greift erstmals im Profifußball. Paraguay muss fortan in Unterzahl verteidigen, verpasst aber durch Enciso zu Beginn der zweiten Hälfte das mögliche 2:0. Die Türkei rennt an, bleibt jedoch erschreckend ineffektiv, obwohl sie fast im Minutentakt aus der Distanz abschließt. In der Schlussphase verletzt sich Paraguays Torhüter Gill, spielt humpelnd weiter und wird zum Helden, als er Uzuns Abschluss aus kurzer Distanz pariert (89.). Auch Demiral scheitert in der 96. Minute. Paraguay verteidigt leidenschaftlich, die Türkei verzweifelt an eigener Hektik, Pech und fehlender Präzision. Das 0:1 besiegelt das türkische WM‑Aus bereits nach zwei Spielen.
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Vorrunde Gruppe C |
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland . Schottland / Königreich Marokko Marokko gewinnt mit 1:0 gegen Schottland und macht einen großen Schritt Richtung Sechzehntelfinale. Die Partie ist kaum angepfiffen, da schickt Brahim Díaz Saibari mit einem feinen Zuspiel in den Strafraum, und der Stürmer jagt den Ball in der 2. Minute wuchtig in den Winkel. Marokko bleibt danach klar überlegen, setzt Schottland mit Tempo und direktem Spiel unter Druck und kommt durch Saibari, Hakimi und El Khannouss zu weiteren guten Möglichkeiten. Schottland findet lange kaum statt, wird erst kurz vor der Pause etwas mutiger, doch McGinn verfehlt aus spitzem Winkel deutlich. Nach dem Seitenwechsel fordert Schottland kurz Elfmeter, doch das usbekische Schiedsrichterteam lässt weiterspielen. Saibari trifft wenig später abgefälscht das Lattenkreuz, und Gunn verhindert mit einer Glanzparade gegen El Khannouss das 0:2. Schottland bleibt im Abschluss harmlos, Christie und später McTominay verpassen die besten Gelegenheiten. Marokko verwaltet die Führung, bleibt defensiv stabil und bringt den knappen, aber verdienten Sieg sicher über die Zeit.
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Vorrunde Gruppe C |
Föderative Republik Brasilien / Republik Haiti Brasilien gewinnt das zweite Gruppenspiel mit 3:0 gegen Haiti und erledigt die Pflichtaufgabe bereits vor der Pause. Haiti beginnt mutig, kombiniert sich mehrfach sauber aus der eigenen Abwehr und hält den Ballbesitz zunächst ausgeglichen. Brasilien findet erst nach einer Viertelstunde Lösungen, als Bruno Guimarães mit zwei Lupferpässen Raphinha in Szene setzt, dessen Abschlüsse jedoch einmal wegen Abseits aberkannt und einmal knapp vergeben werden. In der 23. Minute fällt das 1:0, als Vinícius Júnior von links nach innen zieht, Placide den Schuss nach vorn abprallen lässt und Delcroix den Ball beim Klärungsversuch an Cunha schießt. Brasilien übernimmt nun vollständig die Kontrolle, Vinícius Júnior setzt sich mehrfach im Eins‑gegen‑Eins durch und bereitet in der 36. Minute auch das 2:0 vor, das Cunha mit einem wuchtigen Schuss in den linken Winkel vollendet. Kurz vor der Pause erhöht Vinícius Júnior selbst, als Paquetá ihn halblinks freispielt und Placide den flachen Abschluss nicht entscheidend abwehren kann. Nach dem Seitenwechsel schaltet Brasilien sichtbar zurück, verwaltet das Ergebnis und spielt mehrere Konter ungenau aus. Haiti kommt durch Adé zu einer großen Kopfballchance, doch Alisson pariert stark. Auf der anderen Seite zwingt Martinelli Placide zu einer Glanzparade an die Latte, und ein Treffer von Endrick wird wegen Abseits aberkannt. Haiti kämpft bis zum Schluss um den Ehrentreffer, scheitert jedoch zweimal an Becker. Brasilien bringt das 3:0 souverän über die Zeit und bleibt ohne Gegentor.
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Vorrunde Gruppe E |
Bundesrepublik Deutschland / Republik Côte d'Ivoire Deutschland gewinnt das zweite Gruppenspiel mit 2:1 gegen die Elfenbeinküste, dreht die Partie spät und zieht vorzeitig in die K.o.-Runde ein. Die DFB‑Elf startet stark, Havertz prüft Fofana früh per Kopf, Musiala schießt knapp vorbei, und Pavlović trifft nach einer Ecke vermeintlich zur Führung, doch der Treffer wird wegen eines Offensivfouls aberkannt. Die Elfenbeinküste nutzt anschließend deutsche Unsicherheiten: Diomande setzt sich mehrfach auf dem rechten Flügel durch, Brown klärt zunächst gegen Diallo, doch Kessié verwandelt den Nachschuss aus fünf Metern zum 0:1 (30.). Deutschland verliert nach dem Gegentor den Zugriff, Havertz’ zweites Tor zählt ebenfalls nicht, und Wirtz vergibt zwei gute Gelegenheiten vor der Pause. Nach dem Seitenwechsel bleibt die Elfenbeinküste gefährlicher: Kessié marschiert durchs Mittelfeld, Oulai schießt aus bester Position drüber, und die deutsche Abwehr rettet mehrfach in höchster Not. In der 60. Minute reagiert Nagelsmann und bringt Undav, Leweling und Amiri. Zunächst köpft Havertz nach einer Ecke vorbei, doch dann schlägt der Joker zu: Amiri flankt scharf aus dem Halbfeld, Undav löst sich im Strafraum und trifft volley zum 1:1 (68.). Die Partie bleibt offen, Goretzka verhindert in der 88. Minute das mögliche 1:2, Brown und Amiri scheitern auf der Gegenseite an Fofana. In der 90.+4 entscheidet Undav das Spiel endgültig, als er einen harten Vertikalpass von Nmecha perfekt verarbeitet und flach ins Eck vollendet. Deutschland dreht das Spiel spät, zeigt große Moral und steht nach zwei Siegen sicher in der K.o.-Runde.
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Vorrunde Gruppe E |
Republik Ecuador / Königreich der Niederlande / Land Curacao Curacao ringt Ecuador ein sensationelles 0:0 ab und hält dank einer überragenden Leistung von Torhüter Eloy Room die Chance auf das Weiterkommen am Leben. Ecuador dominiert von Beginn an, Valencia scheitert bereits nach zwei Minuten mit einer Großchance, doch Room lenkt den Ball spektakulär um den Pfosten. Curacao bleibt mutig, kontert immer wieder gefährlich und kommt durch Floranus, Bacuna und Locadia selbst zu guten Abschlüssen. Ecuador erhöht den Druck, doch Room pariert Distanzschüsse von Yeboah, Plata und Alcívar und hält zur Pause bereits acht Abschlüsse fest. Nach dem Seitenwechsel spielt Ecuador Angriff um Angriff, Curacao verteidigt die Flügel konsequent und zwingt den Favoriten zu Fernschüssen. Room entschärft einen Kopfball von Plata aus kurzer Distanz und kratzt später Abschlüsse von Angulo und Rodríguez von der Linie. In einer kurzen Drangphase hat Curacao selbst drei Chancen in Folge, doch Galíndez hält stark gegen Bacuna, Comenencia und Locadia. In der 89. Minute rettet die Latte nach einer verunglückten Flanke von Preciado. Am Ende steht ein historischer Punktgewinn für Curacao, während Ecuador trotz fast 30 Torschüssen verzweifelt und nun gegen Deutschland gewinnen muss, um im Turnier zu bleiben.
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Vorrunde Gruppe F |
Königreich der Niederlande / Königreich Schweden Die Niederlande feiern im zweiten Gruppenspiel einen klaren 5:1‑Sieg gegen Schweden und setzen ein deutliches Ausrufezeichen. Koeman überrascht in der Startelf mit Brobbey – und der Stürmer zahlt sofort zurück. Bereits in der 5. Minute drückt er eine Hereingabe von Gakpo aus kurzer Distanz über die Linie, in der 17. Minute erhöht er nach Dumfries’ Vorlage per spitzem Abschluss ins lange Eck. Schweden findet erst nach der Trinkpause ins Spiel, verpasst aber durch Karlström, Ayari und Gyökeres mehrfach den Anschluss. Kurz vor der Pause wird ein Kopfballtor von Lagerbielke wegen Abseits aberkannt, Verbruggen pariert zudem einen Freistoß von Gyökeres und einen Abschluss von Ayari. Direkt nach Wiederbeginn trifft Gakpo am zweiten Pfosten zum 3:0, sieben Minuten später vollendet er nach Gravenberchs Kontereinleitung seinen Doppelpack ins kurze Eck. Schweden verkürzt durch den eingewechselten Elanga, der nach Isaks Zuspiel frei vor Verbruggen bleibt und sicher abschließt. Die Niederlande kontrollieren danach das Geschehen, verteidigen konzentriert und lassen keine weitere schwedische Aufholjagd zu. In der 89. Minute setzt Summerville mit einem präzisen Schuss von der Strafraumkante den Schlusspunkt, verletzt sich jedoch in der Nachspielzeit nach einem Zusammenprall im Gesicht. Die Elftal zeigt eine reife Leistung, zwei Doppelpacker und ein spätes Jokertor sorgen für einen souveränen 5:1‑Erfolg.
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Vorrunde Gruppe F |
Tunesische Republik / Japan Japan gewinnt mit 4:0 gegen Tunesien und besiegelt damit das frühe WM‑Aus der Nordafrikaner. Bereits in der 4. Minute setzt Nakamura sich links durch und legt flach in die Mitte, wo Kamada mit der Hacke sehenswert vollendet. Tunesien wirkt überfordert, Dahmen verhindert mit einer starken Doppelparade gegen Ueda und Tomiyasu zunächst das 0:2. Doch Japan nutzt die Passivität des Gegners: Ueda verzögert nach einem Konter mehrfach, wird aber nicht attackiert und trifft schließlich aus 16 Metern ins lange Eck (31.). Nach einer längeren Phase ohne große Höhepunkte kombiniert Japan sich in der 69. Minute mit zwei Pässen durch die gesamte tunesische Defensive, Ito bleibt frei vor Dahmen eiskalt und erhöht auf 3:0. In der 83. Minute schnürt Ueda per Kopf seinen Doppelpack, während zwei tunesische Feldspieler auf der Linie nicht klären. Tunesien zeigt erneut große Defensivprobleme und wirkt in allen Mannschaftsteilen überfordert. Japan spielt die Partie souverän zu Ende, verbessert sein Torverhältnis und bleibt im engen Rennen um den Gruppensieg, während Tunesien nach zwei deutlichen Niederlagen bereits ausgeschieden ist.
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Vorrunde Gruppe G |
Königreich Belgien / Islamische Republik Iran Belgien und der Iran trennen sich im zweiten Gruppenspiel der WM 2026 mit 1:1. Beide Mannschaften bleiben damit nach zwei Partien ohne Sieg, halten aber ihre Chancen auf das Weiterkommen offen. Belgien hat über weite Strecken mehr Ballbesitz, findet jedoch kaum Lösungen gegen die kompakte iranische Defensive. Der Iran verteidigt tief, setzt auf Standards und lange Einwürfe und kommt damit zu den gefährlicheren Momenten. Ein Treffer von Mehdi Taremi wird in der ersten Halbzeit wegen Abseits aberkannt. Nach der Pause bleibt das Spiel ausgeglichen. Thibaut Courtois verhindert mehrfach einen Rückstand, während Alireza Beiranvand auf der Gegenseite belgische Chancen vereitelt. In der 66. Minute sieht Nathan Ngoy nach einer Notbremse die Rote Karte, doch der Iran kann die Überzahl nicht entscheidend nutzen. Beide Teams stehen nach zwei Spieltagen bei zwei Punkten. Belgien bleibt offensiv blass, der Iran zeigt trotz schwieriger Vorbereitung eine stabile Leistung.
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Vorrunde Gruppe G |
Neuseeland / Arabische Republik Ägypten Ägypten gewinnt in Vancouver mit 3:1 gegen Neuseeland und feiert damit den ersten WM‑Sieg der Verbandsgeschichte. Neuseeland geht früh durch Surman in Führung, verliert danach aber zunehmend die Kontrolle. Ägypten steigert sich nach der Pause deutlich, nutzt die offenen Räume und dreht das Spiel durch Treffer von Ziko, Salah und Trezeguet. Salah bringt sein Team mit einem präzisen Abschluss auf Siegkurs, Trezeguet sorgt spät für die Entscheidung. Neuseeland bleibt trotz engagiertem Beginn harmlos und wartet weiter auf den ersten WM‑Erfolg. Ägypten übernimmt mit vier Punkten die Tabellenführung in Gruppe G und hat beste Chancen auf das Weiterkommen, während Neuseeland mit einem Punkt unter Druck steht.
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Vorrunde Gruppe H |
Königreich Spanien / Königreich Saudi-Arabien Spanien gewinnt in Atlanta klar mit 4:0 gegen Saudi‑Arabien und holt damit im zweiten WM‑Spiel den ersten Sieg. Lamine Yamal eröffnet früh, Mikel Oyarzabal erhöht mit einem schnellen Doppelpack, sodass die Partie nach 24 Minuten praktisch entschieden ist. Nach der Pause fällt das 4:0 durch ein Eigentor von Al‑Tambakti, nachdem Al‑Owais zuvor noch stark pariert hatte. Spanien nimmt anschließend deutlich Tempo heraus, kontrolliert das Spiel aber problemlos. Saudi‑Arabien bleibt über 90 Minuten harmlos und bringt keinen einzigen Schuss aufs Tor. Die Spanier verwalten den Vorsprung souverän und sichern sich ohne großen Aufwand drei Punkte.
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Vorrunde Gruppe H |
Republik Uruguay / Republik Kap Verde Kap Verde holt gegen Uruguay ein 2:2 und setzt sein WM‑Märchen fort. Pina bringt den Außenseiter früh mit einem direkten Freistoß in Führung, Uruguay dreht die Partie kurz vor der Pause durch Araújo und Cannobio. Nach einer Stunde nutzt Joker Varela einen schweren Fehler von Olivera und Muslera zum Ausgleich. Uruguay drückt danach, trifft einmal knapp im Abseits und vergibt mehrere Chancen, während Kap Verde in der Schlussphase sogar dem 3:2 näher ist. Beide Teams stehen nach zwei Spielen bei zwei Punkten, doch Kap Verde hat vor dem Duell mit Saudi‑Arabien die deutlich bessere Ausgangslage für den Einzug in die K.o.-Runde.
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Vorrunde Gruppe I |
Französische Republik / Republik Irak Frankreich gewinnt in Philadelphia trotz einer mehr als zweistündigen Gewitterpause klar mit 3:0 gegen den Irak. Mbappé bringt den Favoriten früh in Führung, danach zwingt ein Unwetter das Stadion zur Räumung und das Spiel zu einer rekordlangen Unterbrechung. Nach Wiederanpfiff bleibt Frankreich dominant, profitiert von einem missglückten irakischen Abstoß und erhöht durch Mbappé auf 2:0. Dembélé sorgt nach einer Vorlage von Olise für den dritten Treffer. Der Irak verteidigt lange tief und kommt nur zu wenigen Ansätzen, während Frankreich das Spiel kontrolliert und den Sieg ungefährdet über die Zeit bringt.
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Vorrunde Gruppe I |
Königreich Norwegen / Republik Senegal Norwegen schlägt den Senegal in einem intensiven Spiel mit 3:2 und zieht mit sechs Punkten ins Sechzehntelfinale ein. Pedersen bringt die Skandinavier nach einem Fehler von Koulibaly früh in Führung, Haaland erhöht direkt nach der Pause auf 2:0. Der Senegal bleibt jedoch im Spiel und verkürzt durch Ismaïla Sarr, bevor Haaland nach einer unübersichtlichen Szene im Strafraum den alten Abstand wiederherstellt. In der Schlussphase drückt der Afrika‑Cup‑Sieger von 2022 noch einmal, Sarr trifft in der Nachspielzeit zum 2:3, doch weitere Chancen von Sarr und Mbaye gehen knapp über das Tor. Norwegen rettet den Sieg über die Zeit, während der Senegal nach zwei sieglosen Spielen im letzten Gruppenspiel gewinnen muss, um noch Chancen auf das Weiterkommen zu haben.
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Vorrunde Gruppe J |
Königreich Spanien / Königreich Saudi-Arabien Argentinien gewinnt in Dallas gegen Österreich und bestätigt den starken Turnierstart. Beide Teams beginnen vorsichtig, doch Argentinien hat die ersten klaren Szenen. Martínez wird im Strafraum gelegt, der fällige Elfmeter geht jedoch knapp am Pfosten vorbei. Österreich bleibt mutig, verteidigt kompakt und kommt über Sabitzer und Posch zu ersten Annäherungen, ohne Martínez ernsthaft zu prüfen. Nach einer Phase ausgeglichener Zweikämpfe übernimmt Argentinien wieder die Kontrolle. Fernández zwingt Schlager zu einer Parade, Alaba blockt im letzten Moment, doch kurz darauf fällt das 1:0: Almada leitet über links ein, Medina flankt, Almada lässt clever durch und Messi vollendet präzise ins Eck. Österreich reagiert ordentlich, findet aber bis zur Pause keinen Weg durch die argentinische Defensive. Nach dem Seitenwechsel startet Österreich aktiver, Sabitzer prüft Martínez per Freistoß, Gregoritsch und Wimmer kommen zu Halbchancen, doch im letzten Drittel fehlt die Genauigkeit. Argentinien bleibt im Umschalten gefährlich, scheitert mehrfach an Schlager oder an österreichischen Blocks. In der Schlussphase drückt Österreich auf den Ausgleich, Wimmer verpasst per Kopf nur knapp. In der Nachspielzeit nutzt Argentinien einen Konter, lässt zunächst mehrere Abschlüsse liegen, bevor der zweite Treffer fällt und die Partie entscheidet. Argentinien verteidigt insgesamt stabil, nutzt die entscheidenden Momente und steht nach zwei Spielen souverän da, während Österreich trotz guter Phasen ohne Ertrag bleibt.
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Vorrunde Gruppe J |
Haschemitisches Königreich Jordanien / Demokratische Volksrepublik Algerien Algerien dreht in Santa Clara ein schwieriges Spiel gegen Jordanien und gewinnt 2:1 – beide Treffer fallen nach Eckbällen. Jordanien startet mutig, kommt schon nach Sekunden zur ersten Kopfballchance und geht nach einem algerischen Ballverlust durch Al‑Rashdan verdient in Führung. Algerien hat zwar viel Ballbesitz, wirkt aber im letzten Drittel unpräzise und offen für Konter. Nach der Pause erhöht Petkovic das Risiko, Jordanien bleibt zunächst gefährlich und verpasst durch Al‑Tamari und Al‑Rawabdeh das mögliche 2:0. Dann kippt das Spiel: Joker Benbouali steigt nach einer Ecke über drei Verteidiger und köpft zum Ausgleich ein. Algerien drückt nun durchgehend, Jordanien kommt kaum noch aus der eigenen Hälfte. Die Entscheidung fällt erneut nach einem Standard, als Gouiri eine Kopfballablage von Bensebaini aus kurzer Distanz verwertet. Eine knappe Abseitsprüfung bestätigt den Treffer. Jordanien ist damit ausgeschieden, während Algerien mit einem Sieg gegen Österreich noch Platz zwei der Gruppe J erreichen kann.
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Vorrunde Gruppe K |
Portugiesische Republik / Republik Usbekistan Portugal gewinnt in Houston klar mit 5:0 gegen Usbekistan und holt damit den ersten Sieg bei dieser WM. Die Mannschaft startet mit hohem Tempo, Fernandes und Mendes setzen früh Akzente, bevor Ronaldo nach sechs Minuten eine Hereingabe von Cancelo verwertet. Kurz darauf erhöht Nuno Mendes per direktem Freistoß, bei dem Usbekistans Torhüter Nematov überrascht wird. Ein usbekischer Treffer zum 1:2 wird nach VAR‑Eingriff wegen eines klaren Foulspiels aberkannt. Portugal bleibt dominant, Fernandes treibt das Spiel an und setzt Ronaldo vor dem 3:0 perfekt in Szene. Usbekistan kommt zwar zu einigen Abschlüssen, scheitert aber mehrfach an Diogo Costa oder am eigenen Abschlusspech. Nach der Pause fällt das 4:0 durch ein Eigentor von Khusanov nach einer Ecke, bevor Leão kurz vor Schluss mit einem präzisen Schuss in den Winkel den Endstand herstellt. Portugal kontrolliert die Partie über 90 Minuten, lässt kaum Zweifel am Ausgang aufkommen und verschafft sich eine gute Ausgangslage für das letzte Gruppenspiel.
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Vorrunde Gruppe K |
Königreich Norwegen / Demokratische Republik Kongo Kolumbien besiegt die DR Kongo in Guadalajara mit 1:0 und zieht nach einem zähen, nervenaufreibenden Spiel in die K.o.-Runde ein. Beide Teams starten mit offenem Visier, schon in den ersten Minuten gibt es mehrere Großchancen. Munoz vergibt zunächst zweimal – einmal schiebt er den Abpraller am leeren Tor vorbei, kurz darauf wird sein Treffer wegen einer hauchdünnen Abseitsstellung aberkannt. Danach dominiert Kolumbien klar, kommt zu zahlreichen Abschlüssen und hat zur Trinkpause ein Torschussverhältnis von 9:1, scheitert aber immer wieder am überragenden Mpasi‑Nzau, der in der ersten halben Stunde bereits sechs Paraden sammelt. Nach der Pause verteidigt die DR Kongo kompakter, blockt viele Schüsse und nimmt Kolumbien zunehmend den Rhythmus. Luis Díaz verzweifelt mehrfach an Mpasi‑Nzau, der aus kurzer Distanz spektakulär rettet. Erst in der 76. Minute fällt die Entscheidung: Nach einer unübersichtlichen Szene zieht Munoz von halbrechts ab, der Ball wird von Kapuadi abgefälscht und ist für Mpasi‑Nzau unhaltbar. Kolumbien drängt danach auf das 2:0, doch ein weiterer Treffer von Díaz wird wegen eines Offensivfouls zurückgenommen. In der Nachspielzeit muss Vargas noch einmal glänzen, als Mbuku aus 18 Metern gefährlich abschließt. Am Ende bleibt es beim knappen, aber hochverdienten Sieg. Kolumbien steht mit sechs Punkten sicher in der nächsten Runde, während die DR Kongo mit einem Punkt noch Chancen auf einen Platz unter den besten Gruppendritten hat.
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Vorrunde Gruppe L |
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland - England / Republik Ghana England und Ghana trennen sich in Boston 0:0, weil Ghana über 90 Minuten eine nahezu perfekte Defensivleistung zeigt und England trotz klarer Feldüberlegenheit kaum zu echten Chancen kommt. England beginnt dominant, drückt Ghana tief an den eigenen Strafraum und spielt fast ausschließlich in der gegnerischen Hälfte. Doch die Ghanaer verteidigen extrem kompakt, gewinnen die Mehrzahl der Zweikämpfe und blocken nahezu jeden Abschluss. Bis zur Pause muss keiner der beiden Torhüter eingreifen, weil Ghana jeden englischen Versuch vor dem Strafraum stoppt und England trotz vieler Flanken keine Lücke findet. Nach dem Seitenwechsel bleibt das Bild ähnlich: England hat den Ball, Ghana verteidigt mit beeindruckender Disziplin. Gordon bringt den ersten Schuss aufs Tor, doch Asare hat keine Mühe. Auf der anderen Seite hat Ghana die größte Chance des Spiels, als Fakawu nach einem Steilpass frei durch ist, Konsa stört und der Ball an Pickford vorbeirutscht – doch Prince Adu blockt den sicheren Treffer unfreiwillig auf der Linie. England kommt in der Schlussphase noch einmal auf, O’Reilly trifft per Kopf die Latte und Kane setzt den Nachschuss weit über das Tor. Ghana bringt das 0:0 mit enormem Einsatz über die Zeit, während England trotz klarer Überlegenheit und vieler Standards an der kompromisslosen Defensive des Gegners scheitert.
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Vorrunde Gruppe L |
Republik Panama / Republik Kroatien Kroatien schlägt Panama in Toronto mit 1:0, braucht dafür aber einen Joker und einen überragenden Torhüter. Die erste Halbzeit ist geprägt von vorsichtigem Rasenschach, wenigen Ideen und einer einzigen echten Großchance – einem wuchtigen Kopfball von José Rodríguez, den Livaković spektakulär an die Latte lenkt. Panama wird danach mutiger, setzt über rechts Akzente und zwingt Kroatien zu Fehlern, während die Dalic‑Elf offensiv kaum stattfindet und erst kurz vor der Pause durch Baturina erstmals ernsthaft abschließt. Zur zweiten Hälfte stellt Kroatien um, bringt Budimir und Kramarić und erhöht das Tempo. Der Effekt ist sofort spürbar: Stanisić setzt sich rechts durch, seine Flanke drückt Budimir am zweiten Pfosten über die Linie. Kurz darauf vergibt Pašalić die große Chance zum 2:0, als er nach einem Steilpass von Modrić eigensinnig abschließt statt querzulegen. Panama bleibt im Spiel und hat nach der Trinkpause drei Abschlüsse in kurzer Folge, doch Livaković pariert alle Versuche herausragend. In der Schlussphase wirft Panama alles nach vorn, findet aber keinen Weg durch die kroatische Defensive. Kroatien rettet den knappen Sieg über die Zeit und hat mit drei Punkten das Weiterkommen am letzten Spieltag selbst in der Hand, während Panama nach zwei Niederlagen ausgeschieden ist.
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Vorrunde Gruppe A |
Republik Tschechien / Vereinigte Mexikanische Staaten Mexiko kontrolliert das Spiel gegen Tschechien und zieht mit drei Siegen und ohne Gegentor souverän in die K.o.-Runde ein, während Tschechien als Gruppenletzter ausscheidet. Die erste Halbzeit bleibt schwach, Mexiko kommt kaum zu Abschlüssen und Tschechien verpasst durch Visinsky die beste frühe Chance. Nach der Pause erhöht Mexiko das Tempo, nutzt einen tschechischen Ballverlust im Mittelfeld und geht durch Chávez in Führung. Quinones legt kurz darauf nach, während Tschechien ohne Schick harmlos bleibt und kaum Offensivaktionen entwickelt. Der emotionale Höhepunkt entsteht, als Trainer Aguirre den 40‑jährigen Ochoa einwechselt und das Stadion explodiert. Mexiko bleibt stabil, lässt nichts mehr zu und setzt in der Nachspielzeit durch Fidalgo den Schlusspunkt, eingeleitet von einem langen Pass Ochoas. Die Mexikaner feiern eine perfekte Gruppenphase mit starker Defensive, effizientem Angriff und einem legendären Moment für ihren Rekordtorwart, während Tschechien nach einer enttäuschenden WM vor einem notwendigen Neuaufbau steht.
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Vorrunde Gruppe A |
Südafrikanische Republik / Republik Korea Südafrika spielt gegen Südkorea mutig und selbstbewusst und feiert mit einem 1:0 den historischen Einzug in die K.o.-Phase. Südkorea startet ohne Superstar Son, wirkt zunächst aktiver, vergibt aber durch Min‑Jae Kim und Kang‑in Lee die einzigen guten Chancen der ersten Halbzeit. Danach übernimmt Südafrika immer stärker die Kontrolle, setzt durch Makgopa, Maseko und Appollis klare Offensivzeichen und ist das bessere Team. Nach der Pause reagiert Südkoreas Trainer mit mehreren Wechseln, doch die Asiaten bleiben harmlos, während Südafrika nach einem schnellen Gegenstoß durch Maseko verdient in Führung geht. Südkorea braucht dringend ein Tor, wacht aber zu spät auf und findet gegen die engagierte südafrikanische Defensive keine Lösungen. In der Schlussphase verteidigt Südafrika mit vollem Einsatz, lässt nichts mehr zu und bringt den Vorsprung über die Zeit. Die „Bafana Bafana“ feiern ihren ersten Einzug in eine WM‑K.o.-Runde, während Südkorea nach einem schwachen Auftritt um das Weiterkommen bangen muss.
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Vorrunde Gruppe B |
Schweizerische Eidgenossenschaft / Kanada Die Schweiz gewinnt das Gruppenspiel gegen Kanada mit 2:1 und sichert sich den Sieg in Gruppe B, während Shootingstar Manzambi erneut herausragt. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit Chancen für Embolo, Vargas, Larin und David startet die Schweiz furios in den zweiten Durchgang: Manzambi setzt sich rechts stark durch, bedient Vargas, der frei zum 1:0 einschiebt. Kurz darauf erhöht Manzambi selbst, nachdem Embolo einen langen Ball behauptet und ihn halbrechts freispielt; Crépeau sieht dabei nicht gut aus. Kanada reagiert mit einer offensiven Schlussphase, bringt Promise David, der sofort den Anschlusstreffer erzielt und das Stadion aufweckt. Die Nordamerikaner werfen alles nach vorne, kommen durch Cornelius, David und Johnston zu weiteren Möglichkeiten, doch Kobel hält die Schweizer Führung fest. Die Schweiz bleibt das technisch bessere Team, verteidigt den Vorsprung und feiert einen verdienten 2:1‑Erfolg, während Kanada trotz großen Kampfes Platz zwei behält und nun im Achtelfinale auf Südafrika trifft.
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Vorrunde Gruppe B |
Republik Tschechien / Bosnien und Herzegowina Bosnien-Herzegowina gewinnt das letzte Gruppenspiel gegen Katar mit 3:1 und schafft nachträglich den Einzug ins Sechzehntelfinale, weil die FIFA das Team später als einen der besten Gruppendritten bestätigt. Nach einer ereignisarmen Anfangsphase bringt Alajbegovic die Bosnier mit einem sehenswerten Distanzschuss in Führung, kurz darauf erhöht Al‑Brake per Eigentor, bevor Katar durch Al‑Haydos wieder herankommt und kurz vor der Pause sogar den Pfosten trifft. Nach dem Wechsel bleibt das Spiel zerfahren, Bosnien verliert zwischenzeitlich den Faden, während Katar Druck aufbaut, aber kaum zwingende Chancen kreiert. Erst in der Schlussphase stabilisiert sich Bosnien wieder, Mahmic sorgt nach einer Ecke für frischen Schwung und trifft zum entscheidenden 3:1. Katar versucht noch einmal zu antworten, doch der dritte Gegentreffer nimmt dem Team die Energie, und ein später Distanzschuss von Pedro Miguel bleibt die letzte Aktion. Bosnien beendet die Gruppe mit vier Punkten und einer Tordifferenz von minus eins und erreicht erstmals die K.o.-Runde, während Katar nach einer schwachen Vorstellung aus dem Turnier ausscheidet.
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Vorrunde Gruppe C |
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland - Schottland / Föderative Republik Brasilien Brasilien dominiert das Gruppenspiel gegen Schottland und sichert sich mit einem klaren 3:0 den Sieg in Gruppe F. Vinicius Junior prägt die erste Halbzeit, nutzt zwei schwere Fehler der schottischen Defensive, trifft zweimal und hat sogar einen dritten Treffer, der nach VAR‑Check aberkannt wird. Schottland wirkt überfordert, findet offensiv kaum Mittel und lädt Brasilien immer wieder ein. Kurz vor der Pause erhöht Vinicius nach einer missglückten Klärungsaktion und einem Fehler von Torhüter Gunn per Kopf zum 2:0. Nach dem Wechsel bleibt Brasilien spielbestimmend, Vinicius scheitert zunächst an Gunn, doch wenig später zaubert Bruno Guimaraes im Strafraum, setzt sich robust durch und legt für Cunha ab, der zum 3:0 vollendet. Schottland kommt erst spät zu Chancen, scheitert aber mehrfach an Alisson oder verfehlt das Tor knapp. Die Einwechslung von Neymar sorgt für Begeisterung, doch auch er findet seinen Meister in Gunn. Brasilien bleibt klar überlegen, zeigt Spielwitz, Tempo und individuelle Klasse, während Schottland trotz einiger später Möglichkeiten defensiv nicht WM‑reif wirkt und nun als Gruppendritter um das Weiterkommen zittern muss.
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Vorrunde Gruppe C |
Königreich Marokko / Republik Haiti Marokko gewinnt das letzte Gruppenspiel gegen Haiti mit 4:2, doch Haiti begeistert die Zuschauer mit zwei spektakulären Traumtoren und zeigt trotz des sicheren Ausscheidens großen Kampfgeist. Joseph bringt den Außenseiter früh mit einem Hackentor in Führung, Marokko antwortet mit Dauerdruck, scheitert aber mehrfach am starken Keeper Placide. Hakimi gleicht nach einer abgefälschten Hereingabe aus, doch Haiti schlägt sofort zurück: Isidor trifft aus 26 Metern fulminant in den Winkel und schreibt WM‑Geschichte. Kurz vor der Pause stellt Saibari nach einem Solo von Hakimi wieder auf Gleichstand, und die erste Halbzeit endet als eine der wildesten des Turniers. Nach der Pause beruhigt sich das Spiel zunächst, Placide hält Haiti mit mehreren Paraden im Spiel, doch Marokko bleibt überlegen und hat am Ende ein deutliches Chancenplus. Rahimi erzielt nach einem Distanzschuss das 3:2, Yassine legt kurz vor Schluss nach, nachdem der VAR keinen Beweis für eine Auslinie findet. Marokko feiert den verdienten Sieg und Platz zwei hinter Brasilien, während Haiti mit zwei außergewöhnlichen Treffern einen emotionalen Abschluss seiner WM setzt.
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Vorrunde Gruppe D |
Republik Türkei / Vereinigte Staaten von Amerika Die Türkei verabschiedet sich mit einem 3:2‑Last‑Minute‑Sieg gegen die USA versöhnlich aus einer missglückten WM und zeigt erstmals den Mut und die Spielfreude, die zuvor gefehlt hatten. Die USA erwischen den besseren Start und gehen nach einem verlängerten Eckball durch Trusty früh in Führung, doch die Türkei antwortet schnell: Güler vollendet nach einem präzisen Zusammenspiel den Ausgleich, später legt Kökcü nach einer starken Aktion über die linke Seite die Führung nach. Die USA bleiben feldüberlegen, finden aber erst kurz nach der Pause den Weg zurück, als Berhalter aus dem Gewühl heraus zum 2:2 trifft. Pulisic sorgt nach seiner Einwechslung für Begeisterung und hat sofort eine Riesenchance, scheitert aber an Cakir und dem Pfosten. In einer offenen Schlussphase drängt die Türkei auf den Sieg und wird in der achten Minute der Nachspielzeit belohnt: Uzun spielt scharf in die Mitte, Ayhan grätscht den Ball zum 3:2 über die Linie. Die Türkei feiert einen emotionalen Abschied, während die USA trotz der Niederlage als Gruppenzweiter ins Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina einziehen.
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Vorrunde Gruppe D |
Republik Paraguay / Australischer Bund Australien und Paraguay liefern sich ein zähes, risikovermeidendes Spiel, das ohne Tore endet, aber beiden Teams Hoffnung auf die K.o.-Phase lässt. Die Ausgangslage hemmt den Spielfluss: Australien weiß, dass ein Remis sicher zum Weiterkommen reicht, Paraguay könnte mit einem Punkt ebenfalls unter die besten Gruppendritten rutschen. Beide Mannschaften spielen vorsichtig, vermeiden Fehler und kommen kaum zu Chancen; einzig Irvine per Kopf und Volpato mit einem Schlenzer sorgen für etwas Gefahr. Nach der Pause bleibt das Niveau niedrig, Paraguay wirkt etwas engagierter, doch echte Torgefahr entsteht nicht. Irankunda fällt eher durch eine Schwalbe und einen missglückten Schuss auf, während das Spiel von Zweikämpfen, Ballverlusten und einer Trinkpause geprägt ist. Erst Bos versucht kurz vor Schluss einen Abschluss, doch auch dieser bleibt harmlos. Am Ende steht ein folgerichtiges 0:0, das Australien den Einzug ins Sechzehntelfinale sichert und Paraguay gute Chancen auf ein Weiterkommen als Gruppendritter lässt.
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Vorrunde Gruppe E |
Republik Ecuador / Bundesrepublik Deutschland ...
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Vorrunde Gruppe E |
Königreich der Niederlande / Land Curaçao / Côte d'Ivoire Deutschland verliert das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador mit 1:2 und zeigt eine ungewohnt fehlerhafte Leistung, während die Südamerikaner mit Leidenschaft und hoher Intensität auftreten. Sané bringt die DFB‑Elf früh in Führung, doch ein Ballverlust von Nmecha ermöglicht Angulo den schnellen Ausgleich. Danach wirkt Deutschland im Aufbau fahrig, verliert immer wieder Bälle und findet kaum Kreativität, während Ecuador aggressiv presst und Zweikämpfe erzwingt. Nach der Pause wird ein deutscher Strafstoß nach VAR‑Eingriff zurückgenommen, und die Partie bleibt zerfahren. Ecuador kommt über Konter und hohe Intensität besser ins Spiel, verpasst zunächst durch Yeboah knapp, trifft aber nach einer Ecke durch Plata, wobei die deutsche Defensive inklusive Neuer schlecht aussieht. Deutschlands Offensivbemühungen bleiben unstrukturiert, Undav hat spät eine Halbchance, doch Ecuador verteidigt leidenschaftlich und bringt den verdienten Sieg über die Zeit. Deutschland bleibt trotz der Niederlage Gruppensieger, Ecuador erreicht als Drittplatzierter die K.o.-Phase und feiert einen emotionalen Erfolg.
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Vorrunde Gruppe F |
Tunesische Republik / Königreich der Niederlande Die Niederlande sichern sich mit einem souveränen 3:1 gegen Tunesien den Gruppensieg und erledigen die Pflicht ohne große Mühe. Ein katastrophaler Fehlstart der bereits ausgeschiedenen Tunesier bringt die „Elftal“ früh auf Kurs: Skhiri trifft per verunglücktem Befreiungsschlag ins eigene Tor, kurz darauf erhöht Brobbey nach einem Freistoß. Danach schalten die Niederländer sichtbar in den Schongang, lassen den Ball laufen und kontrollieren das Spiel, während Tunesien kaum Mut zeigt und nur einmal durch Ben Slimane gefährlich wird. Nach der Pause wird es kurz spannend, als Mastouri nach einer Ecke überraschend auf 1:2 verkürzt und parallel Japan gegen Schweden führt, doch van Hecke stellt nach einer weiteren Ecke den alten Abstand wieder her. Damit beruhigt sich die Lage sofort. In der Schlussphase kommt Tunesien zu ein paar Halbchancen, die Niederländer schonen Kräfte und verwalten den Vorsprung. Am Ende steht ein verdienter Sieg, der Platz eins in Gruppe F sichert und ein anspruchsvolles Achtelfinale gegen Marokko bringt.
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Vorrunde Gruppe F |
Japan / Königreich Schweden Die Niederlande sichern sich mit einem souveränen 3:1 gegen Tunesien den Gruppensieg und erledigen die Pflicht ohne große Mühe. Ein katastrophaler Fehlstart der bereits ausgeschiedenen Tunesier bringt die „Elftal“ früh auf Kurs: Skhiri trifft per verunglücktem Befreiungsschlag ins eigene Tor, kurz darauf erhöht Brobbey nach einem Freistoß. Danach schalten die Niederländer sichtbar in den Schongang, lassen den Ball laufen und kontrollieren das Spiel, während Tunesien kaum Mut zeigt und nur einmal durch Ben Slimane gefährlich wird. Nach der Pause wird es kurz spannend, als Mastouri nach einer Ecke überraschend auf 1:2 verkürzt und parallel Japan gegen Schweden führt, doch van Hecke stellt nach einer weiteren Ecke den alten Abstand wieder her. Damit beruhigt sich die Lage sofort. In der Schlussphase kommt Tunesien zu ein paar Halbchancen, die Niederländer schonen Kräfte und verwalten den Vorsprung. Am Ende steht ein verdienter Sieg, der Platz eins in Gruppe F sichert und ein anspruchsvolles Achtelfinale gegen Marokko bringt.
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Vorrunde Gruppe G |
Arabische Republik Ägypten / Islamische Republik Iran Ägypten und Iran trennen sich 1:1, ein Ergebnis, das beiden helfen kann: Ägypten zieht sicher als Gruppenzweiter in die K.o.-Phase ein, während der Iran mit drei Punkten und ausgeglichener Tordifferenz noch zittern muss. Die Partie beginnt mit hohem Tempo, Ägypten drückt sofort und geht früh in Führung, als Saber einen abgewehrten Salah‑Schuss aus kurzer Distanz durch Beiranvand tunnelt. Iran reagiert stark, erzwingt Fehler und bekommt nach einem Foul an Taremi einen Elfmeter, den Shobeir pariert. Kurz darauf fällt dennoch der Ausgleich, als Rezaeian einen Abpraller aus spitzem Winkel unter die Latte jagt. Beide Teams suchen schnelle Wege zum Tor, Khalilzadeh verpasst kurz vor der Pause per Kopf knapp. Nach dem Wechsel hat Ägypten durch Trézéguet und später Marmoush gute Chancen, während Salah angeschlagen ausgewechselt wird und Sorgen hinterlässt. Iran erhöht wegen der Parallelkonstellation den Druck, doch Ägypten verteidigt stabil und setzt Nadelstiche. In einer wilden Schlussphase jubelt Iran kurz über ein vermeintliches Siegtor, das nach VAR‑Überprüfung wegen minimalem Abseits aberkannt wird. Shobeir rettet Ägypten mit starken Paraden, und am Ende steht ein leistungsgerechtes Remis, das Ägypten sicher weiterbringt und Iran in nervöser Erwartung der anderen Ergebnisse zurücklässt.
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Vorrunde Gruppe G |
Neuseeland / Königreich Belgien Belgien zeigt im letzten Gruppenspiel seine beste Turnierleistung und sichert sich mit einem klaren 5:1 gegen Neuseeland den Gruppensieg. Von Beginn an drängen die Belgier den Außenseiter tief in den Strafraum, erspielen sich Chance um Chance und gehen nach einer Ecke durch Trossard verdient in Führung. Der Arsenal‑Spieler bleibt Dreh‑ und Angelpunkt, erhöht kurz nach der Pause per Volley und prägt das gesamte Offensivspiel. Belgien bleibt dominant, De Bruyne trifft mit einem platzierten Abschluss zum 3:0 und sorgt für die Vorentscheidung. Neuseeland kommt erst spät zu einem Lebenszeichen, als Just nach einer unzureichend geklärten Ecke den Ehrentreffer erzielt und kurzzeitig Spannung aufkommt. Doch unmittelbar danach stellt Joker Lukaku per Kopf den alten Abstand wieder her, bevor Saelemaekers in der Nachspielzeit zum 5:1 vollendet. Belgien feiert einen hochverdienten Sieg, findet rechtzeitig zur K.o.-Phase in Form und geht als Gruppensieger in das Sechzehntelfinale, während Neuseeland trotz des Ausscheidens ein respektables Turnier beendet.
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Vorrunde Gruppe H |
Republik östlich des Uruguay / Königreich Spanien Spanien schlägt Uruguay mit 1:0 und profitiert von einem schweren Patzer der Torwart‑Legende Muslera, der kurz vor der Pause einen harmlosen Schuss von Baena ins eigene Netz rutschen lässt und zur Halbzeit ausgewechselt wird. Uruguay, eigentlich zum Siegen gezwungen, agiert von Beginn an passiv, kommt kaum in Zweikämpfe, hat nach einer halben Stunde nur 23 Prozent Ballbesitz und keinen einzigen Abschluss. Spanien kontrolliert das Spiel mit minimalem Aufwand, nutzt die Fehler des Gegners und geht durch Baenas Aufsetzer in Führung, den Muslera völlig verfehlt. Nach der Pause übernimmt Rochet im Tor, Uruguay zeigt mehr Widerstand, übertreibt aber oft die Härte und bringt Yamal und Pedri mehrfach in Bedrängnis. Erst in der Schlussphase kommt Uruguay zu Offensivaktionen, doch Simon antizipiert einen Steilpass auf Núñez stark, und Torres verpasst auf der Gegenseite die Entscheidung. In der Nachspielzeit sieht Canobbio nach einem rüden Foul die Rote Karte, während Uruguay verzweifelt auf den Ausgleich drückt. Am Ende bleibt es beim 1:0, Spanien zieht als Gruppensieger weiter, Uruguay scheidet nach einer enttäuschenden Vorrunde erneut früh aus und versinkt in internen Konflikten und Frust.
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Vorrunde Gruppe H |
Republik Kap Verde / Königreich Saudi-Arabien Kap Verde liefert gegen Argentinien ein episches Sechzehntelfinale und verzückt die Fußball‑Welt, obwohl der Außenseiter nach 120 Minuten mit 2:3 ausscheidet. Die kleinste Nation der WM‑K.o.-Phase zeigt unglaublichen Mut, läuft nach jedem Rückstand wieder an und bringt den Weltmeister bis in die letzte Sekunde an den Rand einer Niederlage. Messi und Martínez treffen für Argentinien, doch Duarte und Sidny antworten mit zwei emotionalen Ausgleichstreffern, darunter Sidnys Traumtor in den Winkel, das den Spieler von Benfica – einst in der 3. Liga aktiv – in die Geschichtsbücher bringt. Kap Verde rennt selbst nach dem 3:2 in der 111. Minute weiter, erspielt sich Chancen und zwingt Argentinien zu maximaler Intensität. Schon in der Gruppenphase hatte der Außenseiter mit einem 0:0 gegen Spanien, einem 2:2 gegen Uruguay und einem weiteren 0:0 gegen Saudi‑Arabien weltweit Begeisterung ausgelöst, getragen von Torwart Vozinha, der Messi mehrfach zur Verzweiflung bringt. Die internationale Presse feiert Kap Verde als heldenhaft, als größte Bereicherung des 48‑Teams‑Formats, und Messi selbst zollt Respekt. Am Ende weinen viele Spieler, doch das Land wird seine Helden feiern: Kap Verde hat mit Hingabe, Organisation und Charakter eine der größten Überraschungen der WM‑Geschichte geschaffen und sich einen Platz im kollektiven Gedächtnis des Fußballs gesichert.
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Vorrunde Gruppe I |
Königreich Norwegen / Französische Republik Frankreich schlägt Norwegen mit 4:1 und sichert sich souverän den Gruppensieg, während die Norweger mit einer B‑Elf ohne Haaland chancenlos bleiben. Von Beginn an dominiert Frankreich das Tempo, Mbappé trifft nach 20 Sekunden die Latte, kurz darauf eröffnet Dembélé seinen Dreierpack: erst ein Haken und ein Schuss ins lange Eck, dann ein Konter über Mbappé, erneut ins linke Eck, und schließlich das 3:1 nach einer Ballzirkulation über rechts. Norwegen antwortet nur einmal durch Aasgaard direkt nach dem 0:2, bleibt defensiv aber überfordert und verliert viele Duelle gegen Dembélé und Olise. In der zweiten Halbzeit verwaltet Frankreich den Vorsprung, Maignan pariert einen schwach geschossenen Elfmeter von Strand Larsen, Norwegen bleibt bemüht, aber harmlos. Frankreich schaltet phasenweise in den Leerlauf, bleibt aber jederzeit in der Lage, das Tempo zu erhöhen. In der Nachspielzeit setzt Doué per Kopf den Schlusspunkt zum 4:1. Frankreich gewinnt alle drei Gruppenspiele, wirkt offensiv überragend und defensiv gelegentlich verwundbar, während Norwegen trotz der klaren Niederlage als Gruppenzweiter weiterkommt und nun auf die Elfenbeinküste trifft.
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Vorrunde Gruppe I |
Republik Senegal / Republik Irak Senegal schlägt den Irak mit 5:0 und sichert sich dank des klar verbesserten Torverhältnisses frühzeitig den Einzug ins Sechzehntelfinale. Die Partie ist praktisch entschieden, bevor sie richtig beginnt: Diarra spitzelt nach einer Ecke den Ball zum 1:0 ins Netz, kurz darauf sieht Sulaka nach VAR‑Eingriff wegen einer Notbremse die Rote Karte. Der Irak verteidigt in Unterzahl zunächst überraschend stabil, Basil hält trotz Schulterproblemen, und Senegal nimmt das Tempo heraus. Nach der Pause bricht die Gegenwehr jedoch weg. Sarr trifft nach einem Ballverlust von Iqbal zum 2:0, Gueye erhöht mit zwei sehenswerten Distanzschüssen auf 4:0, beide mit enormer Wucht. Ndiaye setzt mit einem harten Abschluss den Schlusspunkt zum 5:0. Senegal entlädt den Frust der ersten beiden Niederlagen vollständig, kontrolliert das Spiel und nutzt die numerische Überlegenheit konsequent. Der Irak, mutig gestartet, verliert nach dem Platzverweis Struktur und Kraft und muss punktlos abreisen. Senegal steht mit einer positiven Tordifferenz als sicherer Gruppendritter in der K.o.-Phase und trifft dort auf einen Sieger der Gruppen L, G oder K.
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Vorrunde Gruppe J |
Haschemitisches Königreich Jordanien / Argentinische Republik Argentinien gewinnt das letzte Gruppenspiel gegen Jordanien mit 3:1 und bestätigt seine Dominanz, obwohl Lionel Scaloni neunfach rotiert und Messi zunächst auf der Bank lässt. Die B‑Elf kontrolliert die Partie von Beginn an, hat nach einer halben Stunde 80 Prozent Ballbesitz und geht früh durch einen perfekt verwandelten Freistoß von Lo Celso in Führung. Martinez erhöht per Elfmeter nach VAR‑Intervention, während Jordanien kurz vor der Pause und direkt danach zwei argentinische Treffer wegen Abseits übersteht. In der 55. Minute kommt Messi unter großem Jubel, doch unmittelbar zuvor verkürzt Jordanien nach einer starken Kombination durch Al Tamari. Argentinien bleibt überlegen, verpasst Chancen, und zehn Minuten vor Schluss entscheidet Messi die Partie mit einem flach um die Mauer gezirkelten Freistoß, bei dem Abu Layla schlecht aussieht. Messi baut damit seinen WM‑Rekord auf 19 Treffer aus und führt die Torschützenliste des Turniers an. Argentinien zieht als Gruppensieger souverän ins Sechzehntelfinale ein und trifft dort auf die Sensation Kap Verde, während Jordanien punktlos ausscheidet.
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Vorrunde Gruppe J |
Demokratische Volksrepublik Algerien / Republik Österreich Österreich und Algerien liefern ein absurdes, dramatisches 3:3, das beide Mannschaften in die K.o.-Phase bringt und als bisher spektakulärstes Spiel dieser WM stehen bleibt. Nach ruhiger Anfangsphase eröffnet Arnautovic die Partie mit einem clever vollendeten Lauf hinter die Abwehr, doch Algerien antwortet kurz vor der Pause, als Belghali nach Ballgewinn von Mahrez drei Österreicher ausspielt und ins kurze Eck trifft. Nach dem Wechsel bleibt das Spiel offen, Sabitzer bringt Österreich nach Laimer‑Vorlage erneut in Führung, doch Mahrez gleicht mit seinem ersten WM‑Tor aus. Alles deutet auf ein Remis hin, das beiden genügt, doch in der dritten Minute der Nachspielzeit schlägt Algerien plötzlich zu: Mahrez nutzt einen Steckpass und trifft zum 3:2, Österreich wäre raus. In der sechsten Minute der Nachspielzeit folgt die nächste Wendung: Gregoritsch verlängert eine Flanke zu Kalajdzic, der per Kopf zum 3:3 trifft und Österreich von Verzweiflung zu Ekstase katapultiert. Das Remis schickt beide weiter, während der Iran durch Algeriens Punktgewinn aus den besten Gruppendritten fällt. Österreich trifft nun mit Rückenwind auf Spanien, Algerien bekommt die Schweiz.
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Vorrunde Gruppe K |
Republik Kolumbien / Portugiesische Republik Kolumbien und Portugal trennen sich 0:0, ein Ergebnis, das den Südamerikanern den Gruppensieg bringt und Portugal auf Rang zwei verweist. In einem atmosphärisch klar kolumbianisch geprägten Spiel bestimmen die „Cafeteros“ lange das Tempo, Cordoba vergibt früh zwei große Chancen, Arias und James scheitern ebenfalls knapp. Portugal bleibt über weite Strecken blass, Fernandes und Felix kommen erst spät zu Abschlüssen, Ronaldo bleibt erneut ohne Wirkung, verfehlt per Freistoß und Fallrückzieher und taucht nur sporadisch im Spiel auf. Nach der Pause bleibt Kolumbien aktiver, Rios und Cordoba verpassen die verdiente Führung, während Portugal kaum gefährlich wird und Ronaldo einmal klar im Abseits abschließt. In der Schlussphase vergibt Luis Suárez die Last‑Minute‑Chance, und ein Treffer von Davinson Sánchez wird wegen Abseits aberkannt. Das torlose Remis bleibt bestehen, Kolumbien zieht als Gruppensieger ins Sechzehntelfinale gegen Ghana ein, Portugal trifft als Zweiter auf Kroatien – und damit kommt es zum Duell der Altmeister Ronaldo und Modric.
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Vorrunde Gruppe K |
Demokratische Republik Kongo / Republik Usbekistan Die DR Kongo dreht ein schwieriges Spiel gegen Usbekistan und zieht mit einem emotionalen 3:1 als Gruppendritter ins Sechzehntelfinale ein. Usbekistan startet mutig, überrascht den Kongo und geht früh durch ein traumhaftes Lupfer‑Tor von Shomurodov in Führung. Mbukus vermeintlicher Ausgleich wird nach VAR‑Eingriff wegen eines Fouls zurecht aberkannt, und erst nach einer Viertelstunde findet die kongolesische Mannschaft ins Spiel. Chancen bleiben zunächst aus, die Partie wird ausgeglichener, doch die DR Kongo steigert sich mit zunehmender Dauer. In der zweiten Halbzeit kippt das Momentum: Khusanov foult Wissa im Strafraum, der Elfmeter bringt das 1:1. Kurz darauf hebt derselbe Khusanov beim abgefälschten Schuss von Elia das Abseits auf, Mayele spitzelt den Ball über Nematov zum 2:1. Usbekistan verliert Struktur, während die Kongolesen mit voller Wucht auf den Sieg drängen. In der Nachspielzeit hält Elia einen Ball im Spiel, legt zu Wissa zurück, der sich dreht und flach ins rechte Eck trifft – das 3:1 und der kollektive Ausbruch der kongolesischen Fans. Die DR Kongo kämpft die letzten Minuten leidenschaftlich herunter und sichert sich ein hart erarbeitetes Weiterkommen, während Usbekistan trotz mutigem Beginn ausscheidet.
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Vorrunde Gruppe L |
Republik Panama / Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland - England England tut sich im WM‑Stadion von New York/New Jersey lange schwer und findet gegen ein mutiges Panama kaum Struktur. Panama beginnt mit einem schnellen Abschluss von Tomas Rodriguez nach zehn Sekunden und bleibt bei strömendem Regen zunächst das aktivere Team. Rashford zwingt Mosquera in der achten Minute zur ersten Parade, doch England bleibt konzeptlos und kommt kaum zu klaren Aktionen. Tuchel hat im Vergleich zum 0:0 gegen Ghana fünfmal gewechselt, doch die neuen Flügel Rashford und Saka bringen zunächst keine Wirkung. Panama bleibt gefährlich, Rodriguez scheitert in der 26. Minute an Pickford. England antwortet mit harmlosen Abschlüssen von O’Reilly und Anderson, Rashford köpft drüber und setzt in der Nachspielzeit einen Freistoß neben das Tor. Nach der Pause wird England fast durch ein Eigentor von Cordoba und Andrade in Führung gebracht, doch der Ball landet auf dem Tornetz. Rashford sprintet drei Minuten später allein aufs Tor, trifft aber nur das Außennetz. Kane scheitert in der 57. Minute erstmals an Mosquera, während Rodriguez auf der anderen Seite knapp am Winkel vorbeischlenzt. Eine Ecke bringt schließlich die Führung: Sakas Hereingabe landet am Fünfer bei Bellingham, der sich um seinen Gegenspieler dreht und volley trifft. Fünf Minuten später setzt Bellingham zum Solo an und flankt präzise auf Kane, der per Kopf auf 2:0 erhöht und mit seinem elften WM‑Tor Gary Lineker überholt. Panama reagiert mit wütenden Angriffen, Diaz verpasst in der 75. Minute den Anschluss. In der Nachspielzeit trifft Fajardo, doch die Fahne geht hoch, Abseits. England sichert den Gruppensieg, Panama bleibt ohne Punkt und ohne Tor.
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Vorrunde Gruppe L |
Republik Kroatien / Republik Ghana Kroatien schlägt Ghana zum Abschluss der Gruppe L mit 2:1 und zieht als Gruppenzweiter in die K.o.-Phase ein, während Ghana als einer der besten Gruppendritten ebenfalls weiterkommt. Die Partie beginnt zäh, beide Teams vermeiden Risiko, Ghana verteidigt im gewohnten 4‑1‑4‑1 kompakt, Kroatien hat viel Ballbesitz, aber wenig Durchschlagskraft. Erst ein schneller Ballgewinn bringt die erste große Chance, Vlasic trifft den Pfosten. Nach der Trinkpause packt Sucic aus 23 Metern den Hammer aus und trifft präzise ins linke Eck, ein Einzelmoment, der Kroatien in die Spur bringt. Ghana bleibt defensiv stabil und setzt erst kurz vor der Pause ein Zeichen, als Semenyo knapp am langen Pfosten vorbeischießt. Nach der Pause kommt Ghana mit mehr Druck, Fatawu und Semenyo verpassen früh, Kroatien wankt kurz, stabilisiert sich aber. Der Ausgleich fällt nach einer Standardsituation, Luckassen bringt eine Freistoßflanke aus kurzer Distanz im Tor unter, der VAR bestätigt. Das Remis würde beiden reichen, doch Kroatien bleibt wach: Pasalic zwingt Asare zu einer starken Parade, beim folgenden Eckball setzt Vlasic seinen Kopfball an den Innenpfosten, von dort ins Tor. Ghana wirft in den letzten Minuten alles nach vorne, doch der erneute Ausgleich gelingt nicht mehr. Kroatien erreicht sein Ziel und trifft nun auf Portugal, Ghana bekommt es mit Kolumbien zu tun.
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Sechzehntelfinale Spiel 1 |
Südafrikanische Republik / Kanada Kanada schlägt Südafrika im Sechzehntelfinale mit 1:0 und zieht erstmals in seiner WM‑Historie ins Achtelfinale ein, während Südafrikas märchenhafte Reise endet. Die Partie ist über weite Strecken zäh, geprägt von Fehlern, Nervosität und fehlendem Spielfluss. Kanada hat die besseren Momente, kommt über Standards zu Chancen, doch Cornelius und David vergeben, Modiba rettet einmal auf der Linie. Südafrika lauert auf Umschalten, bleibt aber im letzten Drittel harmlos, einzig Appollis sorgt mit Distanzschüssen für Gefahr. Nach der Pause bleibt das Bild ähnlich, erst um die 60. Minute wird es lebendiger: Appollis verpasst knapp, Oluwaseyi scheitert an Williams und Mbokazi. Die Einwechslung von Davies bringt Schwung, Kanada drückt, doch der Treffer fällt erst in der Nachspielzeit. Shaffelburg flankt ohne echten Druck, Okon klärt unnötig ins Zentrum, Eustáquio nimmt den Ball am Strafraum herunter und schießt ihn unhaltbar in die lange Ecke. Südafrika wirft alles nach vorne, doch Kanada verteidigt den Vorsprung und feiert den historischen Einzug in die Runde der letzten 16. Die „Bafana Bafana“ verlassen das Feld enttäuscht, können aber auf eine starke WM stolz sein. Kanada trifft nun auf die Niederlande oder Marokko.
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Sechzehntelfinale Spiel 2 |
Föderative Republik Brasilien / Japan Brasilien schlägt Japan mit 2:1 und rettet seinen WM‑Traum erst in der 95. Minute, nachdem die „Seleção“ lange lethargisch wirkt und Japan das Spiel kontrolliert. Die Asiaten verteidigen tief, ruhig und selbstbewusst, Brasilien kommt nur zu Halbchancen, und nach einem Ballgewinn auf der Mittellinie setzt Sano Casemiro problemlos ab, zieht frei durch und trifft flach ins Eck. Japan wirkt frischer, klarer im Kopf, und Brasilien findet bis zur Pause keinen Zugriff. Erst nach dem Wechsel kippt die Partie: Guimarães zwingt Suzuki zu einer Parade, Ito rettet nach Casemiro‑Kopfball auf der Linie, doch kurz darauf trifft Casemiro erneut per Kopf zum Ausgleich. Vinícius Jr. setzt ein Zeichen, tunnelt Tomiyasu, sprintet über den halben Platz und scheitert nur an Suzuki, der mit den Fingerspitzen ein WM‑Traumtor verhindert. Japan stabilisiert sich wieder, Brasilien drückt, aber ohne die Wucht der Minuten nach dem 1:1. Dann entscheidet die Nachspielzeit: Japan klärt im Strafraum unsauber, Rayan legt auf Guimarães, der weiter auf Martinelli spielt, und der Arsenal‑Stürmer trifft aus kurzer Distanz, Suzuki lenkt den Ball an den Innenpfosten, von dort ins Tor. Brasilien entgeht dem frühen Schock, steht im Achtelfinale und trifft auf die Elfenbeinküste oder Norwegen.
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Sechzehntelfinale Spiel 3 |
Bundesrepublik Deutschland / Republik Paraguay Deutschland scheidet im Sechzehntelfinale gegen Paraguay nach einem 1:1 über 120 Minuten und einem 3:4 im Elfmeterschießen aus und erlebt das nächste WM‑Debakel. Die Partie beginnt mit einem frühen Schreckmoment, als Alonso nach einer Ecke frei zum Abschluss kommt, doch danach zieht sich Paraguay tief zurück, überlässt Deutschland den Ball und zerstört jeden Ansatz von Spielfluss mit kompromissloser Physis. Die DFB‑Elf findet kaum Lösungen, produziert Fehler, und kurz vor der Pause führt eine Kette von Unzulänglichkeiten zum 0:1: Neuer faustet eine harmlose Ecke in die Mitte, Brown und Pavlovic verteidigen schlecht, Nmecha lässt Enciso frei abschließen. Erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte gibt es halbwegs Gefahr, doch die Harmlosigkeit bleibt prägend. Nach der Pause patzt Kimmich beinahe entscheidend, bevor Havertz aus dem Nichts per Kopf nach Wirtz‑Flanke ausgleicht. Goretzka hat kurz darauf die Führung auf dem Fuß, Havertz scheitert später erneut per Kopf, doch insgesamt bleibt Deutschland ideenlos. In der Verlängerung wird ein Handspiel von Gomez korrekt nicht geahndet, wenig später aber Tahs Kopfballtor nach Ecke fälschlicherweise wegen eines vermeintlichen Fouls von Anton aberkannt – eine Fehlentscheidung, die Nagelsmann als „Witz“ bezeichnet. Deutschland drückt, doch Anton vergibt die letzte große Chance. Im Elfmeterschießen verschießt Havertz gleich zu Beginn, Paraguay trifft sicher, Kimmich und Musiala halten Deutschland im Rennen, doch Woltemade scheitert ebenfalls. Sanabria vergibt den ersten Matchball, Amiri trifft, Neuer hält gegen Balbuena und erzwingt die Verlängerung des Shootouts. Dann versagen Tah die Nerven, sein Ball fliegt weit über das Tor, und Canale verwandelt für Paraguay. Deutschland scheidet zum dritten Mal in Folge früh aus, Paraguay zieht weiter und trifft im Achtelfinale auf Frankreich oder Schweden.
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Sechzehntelfinale Spiel 4 |
Königreich der Niederlande / Königreich Marokko Marokko schlägt die Niederlande nach 1:1 und einem völlig verrückten Elfmeterschießen und steht im Achtelfinale, wo Kanada wartet. Die Partie beginnt mit niederländischem Ballbesitz, Marokko steht tief, kommt aber nach zwei starken Abschlüssen von El Aynaoui und Hakimi besser ins Spiel. Verbruggen hält zweimal überragend, Bono pariert gegen van de Ven, Hakimi trifft kurz nach der Pause die Latte, und Marokko dreht das Ballbesitzverhältnis komplett. Doch Oranje verteidigt erstmals im Turnier mit Fünferkette, Gravenberch und de Jong räumen davor ab, und ein Blitzkonter bringt die Führung: Verbruggen schlägt lang, Weghorst spielt steil, Summerville leitet im Fallen technisch stark weiter, Gakpo vollendet und bricht emotional zusammen. In der Nachspielzeit antwortet Marokko: Talbi flankt perfekt, Diop überspringt van Dijk und köpft zum 1:1. In der Verlängerung scheitert Saibari aus kurzer Distanz an Verbruggen, die Niederlande ziehen sich extrem tief zurück, lassen kaum noch etwas zu, und das Elfmeterschießen muss entscheiden. Koopmeiners trifft, El Aynaoui schießt an die Latte, Kluivert verschießt, Rahimi profitiert von einem kuriosen Verbruggen‑Patzer, der den Ball unter dem Körper durchrutschen lässt und mit der Hacke ins Tor befördert. Weghorst trifft, dann folgen weitere Fehlschüsse: Talbi, Hakimi, Timber und Summerville scheitern. Saibari hat den Matchball und bleibt cool. Marokko zeigt große mentale Stärke, die Niederlande scheitern erneut vom Punkt und reisen nach vier Spielen ab.
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Sechzehntelfinale Spiel 5 |
Republik Côte d'Ivoire / Königreich Norwegen Norwegen schlägt die Elfenbeinküste mit 2:1 und schreibt gleich doppelt WM‑Geschichte: Antonio Nusa erzielt den ersten norwegischen Treffer in einem K.o.-Spiel seit 1938, und Erling Haaland sorgt spät für den ersten norwegischen Sieg überhaupt in einer WM‑K.o.-Runde. Die Partie beginnt intensiv, aber ohne große Höhepunkte. Haaland wird eng bewacht und kommt nur zu zwei harmlosen Kopfbällen, die Ivorer haben kleinere Möglichkeiten durch Konan und Pépé. Dann setzt Nusa ein Zeichen: Er dribbelt von links an, täuscht mehrfach an und schlenzt den Ball traumhaft ins lange Eck – ein historischer Treffer und ein sportlich enorm wichtiger. Das Spiel wird offener, Haaland und Sörloth verpassen das 2:0, Agbadou den Ausgleich. Nach der Pause drückt die Elfenbeinküste, Pépé scheitert aus guter Position, und Diallo rettet zunächst hinten auf der Linie, bevor er vorne selbst zuschlägt: Nach einem Doppelpass sprintet er durch die norwegische Abwehr und trifft ins lange Eck zum verdienten 1:1. Kurz darauf wollen die Ivorer einen Elfmeter, Schjelderup trifft Pépé klar an der Fußsohle, doch Valenzuela pfeift nicht und der VAR greift nicht ein – eine Szene, die sich rächt. Norwegen kombiniert sich wenige Minuten später überragend durch, Berg legt quer, und Haaland drückt den Ball aus fünf Metern ins leere Tor. Sein 60. Länderspieltreffer ist einer der einfachsten – und einer der wichtigsten. Norwegen gewinnt erstmals ein WM‑K.o.-Spiel und trifft nun auf Brasilien.
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Sechzehntelfinale Spiel 6 |
Französische Republik / Königreich Schweden Frankreich schlägt Schweden im Sechzehntelfinale mit 3:0 und liefert die nächste Machtdemonstration dieses Turniers. Nach verhaltenem Beginn und einem frühen, korrekten VAR‑Eingriff gegen Mbappé übernimmt die Équipe Tricolore ab Mitte der ersten Halbzeit komplett die Kontrolle. Mbappé trifft zunächst den Pfosten, Olise setzt mit einem Fallrückzieher an den Pfosten das technische Highlight, und kurz vor der Pause fällt das verdiente 1:0: ein kurz ausgeführter Eckball, Mbappé bekommt im Strafraum Raum, setzt ein kurzes Dribbling und schießt präzise ins lange Eck. Nach der Pause bleibt Frankreich gnadenlos. Olise bekommt vor dem Strafraum zu viel Platz, steckt perfekt zu Barcola durch, der den Ball auf rechts legt und zum 2:0 vollendet. Olise bleibt an fast jeder gefährlichen Aktion beteiligt, scheitert mehrfach an Zetterström, bevor er Mbappé erneut in die Tiefe schickt. Der Kapitän trifft eiskalt zum 3:0 und erhöht sein Turnierkonto auf sechs Treffer. Schweden ist überfordert, Zetterström verhindert ein Debakel, doch Frankreich wirkt in jeder Phase überlegen und in dieser Form nur von absoluten Topteams zu stoppen. Im Achtelfinale wartet Paraguay.
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Sechzehntelfinale Spiel 7 |
Vereinigte Mexikanische Staaten / Republik Ecuador Mexiko schlägt Ecuador im Aztekenstadion mit 2:0 und zieht nach einer einstündigen Unwetter‑Pause souverän ins Achtelfinale ein. Vom ersten Moment an spielt der Gastgeber mit maximalem Selbstvertrauen, presst hoch, dominiert jede Zone und kommt früh zu Chancen: Jimenez köpft nach Romo‑Flanke vorbei, Mora zwingt Ecuador zum ersten Alarm. Yeboah trifft zwar den Außenpfosten, doch Mexiko bleibt im Vollgasmodus. In der 22. Minute startet Quinones in der eigenen Hälfte, lässt sich nicht stoppen und jagt den Ball aus zwölf Metern unter die Latte – sein dritter Turniertreffer. Nur neun Minuten später legt Jimenez nach, weil Ordonez einen Fehlpass spielt und Mexiko sofort umschaltet; der Halbdistanzschuss sitzt präzise im Eck. Ecuador findet gegen das direkte, stringente Spiel des Gastgebers keinerlei Mittel, Yeboah bleibt der einzige Offensivfunken, während Mora beinahe das 3:0 nachlegt. Nach der Pause nimmt Mexiko etwas Tempo heraus, kontrolliert aber weiter klar, verteidigt kompromisslos und bleibt über Konter gefährlich. Montes hat nach zwei Ecken doppelt die Chance auf den dritten Treffer, scheitert aber jeweils per Kopf. Ecuador kommt erst in der 74. Minute zu einer echten Gelegenheit, als Kevin Rodriguez frei vor dem Tor knapp vorbeilegt. Mehr gelingt den Südamerikanern nicht, Hincapie kassiert in der Nachspielzeit noch eine unnötige Rote Karte. Mexiko spielt die Partie abgeklärt zu Ende und bleibt im Aztekenstadion: Im Achtelfinale wartet England oder die DR Kongo.
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Sechzehntelfinale Spiel 8 |
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland (England) / Demokratische Republik Kongo England schlägt die DR Kongo mit 2:1 und rettet sich dank Harry Kane spät ins Achtelfinale. Die Partie beginnt mit einem Schock für den Favoriten: Cipenga trifft nach einer Flanke ins kurze Eck und erwischt Pickford auf dem falschen Fuß. England wirkt verunsichert, kommt erst nach fast einer halben Stunde zu einer zufälligen Chance über Konsa und scheitert kurz darauf mit einem Bellingham‑Kopfball an Mbasi‑Nzau. Rashford wird nach Madueke‑Solo auf der Linie gestoppt, Wissa vergibt frei vor dem Tor den möglichen zweiten Treffer der Kongolesen, und Kane bekommt nach einem Steilpass keinen Elfmeter, weil der Kontakt erst nach seinem kleinen Hochspringen entsteht. England rennt wütend an, doch Mbasi‑Nzau pariert erst Bellingham, dann Kane, und auch nach der Pause hält er gegen Rashford und eine abgefälschte Hereingabe überragend. Erst in der 75. Minute fällt der Ausgleich: Gordon bringt den Ball nach einer zu langen Rice‑Flanke zurück in die Mitte, Kane setzt sich mit perfektem Timing durch und trifft per Kopf. England drückt weiter, Bellingham verpasst den Querpass auf Saka, doch Gordon bleibt dran und legt erneut auf Kane, der mit dem Rücken zum Tor annimmt, sich dreht und den Ball mit brutaler Präzision ins kurze Eck schweißt. Der Treffer in der 86. Minute entscheidet das Spiel, England entgeht dem frühen K.o. und trifft nun im Aztekenstadion auf den bisher makellosen Gastgeber Mexiko.
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Sechzehntelfinale Spiel 9 |
Königreich Belgien / Republik Senegal Belgien schlägt Senegal nach einem 0:2‑Rückstand mit 3:2 nach Verlängerung und zieht dramatisch ins Achtelfinale ein. Senegal dominiert lange mit leichtfüßigem Flügelspiel, vergibt zunächst durch Sarr aus einem Meter eine kuriose Riesenchance, geht dann aber verdient in Führung, als Diarra einen Pfostenabpraller nach Sarr‑Kopfball verwertet. Belgien bleibt bis zur Pause harmlos, kommt nur durch de Cuyper aus der Distanz zum Abschluss. Nach der Pause erhöht Sarr mit einem technisch perfekten Volley ins rechte obere Eck zum 2:0, De Bruyne und Doku werden ausgewechselt, und erst danach steigern sich die Belgier. Nach der zweiten Trinkpause und einem öffentlichen Wortgefecht zwischen Tielemans und Trossard kippt die Partie: Lukebakio verpasst noch knapp, dann verkürzt Lukaku nach Meunier‑Flanke aus kurzer Distanz, und kurz darauf gleicht Tielemans per Kopf aus, begünstigt von einem Fehlgriff Diaws. In der Verlängerung haben Mbaye und Lukebakio jeweils den Sieg auf dem Fuß, bevor Tielemans in der Nachspielzeit nach Kontakt mit Camara im Strafraum fällt, der VAR‑Check zum Elfmeter führt und der Kapitän Belgien mit einem nervenstarken Schuss ins Achtelfinale gegen die USA führt.
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Sechzehntelfinale Spiel 10 |
Vereinigte Staaten von Amerika 2026 / Bosnien und Herzegowina Die USA schlagen Bosnien‑Herzegowina mit 2:0 und ziehen als dritter Gastgeber ins Achtelfinale ein. Von Beginn an dominiert die US‑Elf mit über 75 Prozent Ballbesitz, schnürt Bosnien tief ein und kontrolliert jede Phase, doch echte Chancen bleiben zunächst aus. Bosnien kontert zweimal gefährlich: Demirovic zwingt Freese zu einer starken Parade, kurz darauf muss der US‑Keeper eine direkt getretene Ecke abwehren. Balogun meldet sich mit einem ersten Abschluss, steht beim vermeintlichen 1:0 aber im Abseits. Dann lädt Bosnien die USA ein: Radeljic grätscht einen harmlosen Pass genau zu Balogun, der frei vor Vasilj zum 1:0 trifft. Sekunden später trifft er die Latte, und mit der Führung geht es in die Pause. Nach dem Wechsel muss Dzeko verletzt raus, Bosnien versucht zaghaft zu antworten, doch Richards stoppt Demirovic im letzten Moment. Kurz darauf fliegt Balogun mit Rot, weil er Muharemovic mit der Sohle am Bein trifft; Pochettino hält die Entscheidung für überzogen. Bosnien wittert seine Chance, drückt nun selbst, Freese pariert erneut gegen Demirovic, und die USA verteidigen in Unterzahl mit maximaler Intensität. Pulisic trifft zwar zum vermeintlichen 2:0, steht aber knapp im Abseits. Die Entscheidung fällt in der 82. Minute: Tillman schlenzt einen Freistoß traumhaft ins Eck. Bosnien wirft alles nach vorn, kommt zu mehreren Möglichkeiten, doch ein Tor gelingt nicht mehr. Die USA stehen im Achtelfinale und treffen dort auf Belgien – allerdings ohne den gesperrten Balogun.
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Sechzehntelfinale Spiel 11 |
Königreich Spanien / Republik Österreich Spanien schlägt Österreich in Los Angeles mit 3:0 und zieht ohne jede Diskussion ins Achtelfinale ein. Von der ersten Minute an dominiert der Europameister nach Belieben, Yamal zwingt Schlager sofort zu einer Parade, Olmo und Laporte vergeben frühe Chancen, und Gregoritsch fehlt bei Österreichs einzigem offensiven Lebenszeichen im ersten Durchgang nur ein Zentimeter. Spanien bleibt drückend überlegen, Schlager rettet mehrfach stark, doch in der 36. Minute ist der Widerstand gebrochen: Pedri eröffnet das Dreieck, Cucurella legt quer, Oyarzabal schiebt abgeklärt ein. Baena trifft kurz vor der Pause die Latte, Yamal scheitert im Nachschuss an Schlager, Österreich rettet sich mit Ach und Krach ins 0:1. Nach der Pause bleibt Spanien klar tonangebend, Oyarzabal setzt den ersten Warnschuss, Rodri verpasst abgefälscht, und als Österreich kurz durch die Einwechslungen von Arnautovic und Kalajdzic auflebt, erstickt Spanien die Hoffnung sofort: Baena findet Cucurella, dessen halbhohe Eingabe köpft Porro völlig frei zum 2:0 ein. Österreich kommt durch Chukwuemeka und Posch zu kleinen Annäherungen, Yamal belohnt sich erneut nicht, doch Spanien setzt den Schlusspunkt: Cucurella flankt punktgenau, Oyarzabal vollendet zum Doppelpack und zum 3:0. Unai Simón bleibt auch im vierten WM‑Spiel ohne Gegentor, Österreich ist chancenlos, Spanien trifft im Achtelfinale auf Portugal.
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Sechzehntelfinale Spiel 12 |
Portugiesische Republik / Republik Kroatien Portugal schlägt Kroatien in Toronto mit 2:1 und liefert eine der spektakulärsten zweiten Halbzeiten dieser WM. Nach einer ordentlichen, aber chancenarmen ersten Hälfte explodiert das Spiel direkt nach der Pause: Kovacic zwingt Costa ans Außennetz, dann bringt Perisic Kroatien frei im Strafraum mit einem flachen Abschluss zum 1:0 in Führung. Matanovic trifft kurz darauf erneut, steht aber im Abseits. Leao hämmert den Ball an die Latte, Ronaldo erzielt sein vermeintliches erstes K.o.-Runden‑Tor, doch auch dieses wird wegen Millimeter‑Abseits zurückgenommen. In der 68. Minute bekommt Portugal nach Halten von Vlasic gegen Veiga einen Elfmeter, Ronaldo verwandelt sicher und wird mit 41 Jahren zum ältesten Torschützen einer WM‑K.o.-Phase. Kroatien antwortet sofort, Kovacic trifft erst den Pfosten und zwingt Costa dann zu einer Glanzparade, Matanovic scheitert aus spitzem Winkel. Sucic erzielt das nächste kroatische Tor, wieder Abseits. Pasalic verpasst per Kopf, Ronaldo wird ausgewechselt und wirkt alles andere als zufrieden. Als die Partie völlig offen scheint, flankt Leao in der Nachspielzeit, Ramos steigt hoch und köpft Portugal zum 2:1. Doch das Drama ist nicht vorbei: Gvardiol stochert den Ball in der 13. Minute der Nachspielzeit ins Tor, Kroatien jubelt, aber auch dieser Treffer wird nach langer VAR‑Analyse wegen einer minimalen Abseitsverlängerung zurückgenommen. Portugal gewinnt ein atemberaubendes Spiel, gedenkt Diogo Jota, und trifft im Achtelfinale auf Spanien. Modric verabschiedet sich wohl von seiner letzten WM.
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Sechzehntelfinale Spiel 13 |
Schweizerische Eidgenossenschaft / Demokratische Volksrepublik Algerien Die Schweiz schlägt Algerien in Vancouver mit 2:0 und zieht abgeklärt ins Achtelfinale ein. Schon in der 10. Minute setzt Manzambi zu einem unwiderstehlichen Solo an, tunnelt Mandi förmlich und legt quer auf Embolo, der aus wenigen Metern einschiebt. Algerien antwortet mit Aouars Chance und bleibt bis zur Pause durchaus im Spiel, doch die Schweiz hat leichte Feldvorteile, ohne zu glänzen. Die Partie flacht ab, erst Maza sorgt kurz vor der Pause noch einmal für Gefahr, verfehlt aber klar. Direkt nach Wiederanpfiff fällt die Vorentscheidung: Algerien verliert den Ball wenige Meter vor dem eigenen Tor, Ndoye reagiert am schnellsten und trifft frei zum 2:0. Mahrez versucht sofort zu antworten, sein Schuss wird geblockt, und genau das prägt den Rest des Spiels: Algerien zeigt Ansätze, aber keine Durchschlagskraft, die Schweiz verteidigt clever, abgeklärt und mit minimalem Aufwand. Rieder vergibt die größte Chance der Schlussphase, als er aus vier Metern das leere Tor nicht trifft, doch am Ausgang ändert das nichts. Die Schweiz spielt das Sechzehntelfinale souverän herunter und wartet nun auf den Sieger aus Kolumbien gegen Ghana.
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Sechzehntelfinale Spiel 14 |
Australischer Bund / Arabische Republik Ägypten Ägypten schlägt Australien nach 1:1 über 120 Minuten mit 4:2 im Elfmeterschießen und steht erstmals in seiner WM‑Geschichte im Achtelfinale. Australien beginnt stark, Volpato trifft früh die Latte, doch eine Standardsituation kippt das Spiel: Ashour scheitert erst mit seinem Schuss, setzt nach und köpft die Flanke am zweiten Pfosten zum 1:0 ein. Danach verliert Australien den Zugriff, kommt erst kurz vor der Pause wieder zu kleineren Chancen. Direkt nach Wiederanpfiff vergibt Marmoush frei vor Beach das 2:0, Metcalfe verpasst den Ausgleich, und Hany erlebt dramatische Minuten: erst liegt er nach einer Kollision regungslos am Boden, dann unterläuft ihm ein zweites Eigentor im Turnier, als er eine Freistoßflanke ins eigene Netz köpft. Das Spiel wird zum Kampf, Salah bleibt wirkungslos, Rabia scheitert kurz vor Schluss an Beachs Glanzparade. In der Verlängerung hat Salah seine erste Chance, schießt aber mit rechts deutlich drüber, Ägypten bleibt näher am Sieg, ohne ihn zu erzwingen. Kurz vor dem Elfmeterschießen wechselt Australien Beach aus und bringt Ryan – ein riskanter, später heftig kritisierter Plan. Souttar verschießt sofort, Saber trifft, Irvine und Rabia bleiben cool, Mabil gleicht aus, Salah lupft per Panenka, Herrington trifft die Latte, und Abdelmaguid verwandelt den Matchball. Ägypten feiert seinen ersten K.o.-Sieg der WM‑Historie, Salah weint vor Glück, Australien scheitert an einem Torwartwechsel, der als taktischer Fehlgriff in die Geschichte eingehen dürfte. Im Achtelfinale wartet Argentinien.
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Sechzehntelfinale Spiel 15 |
Argentinische Republik / Republik Kap Verde Kap Verde liefert gegen Argentinien ein episches Sechzehntelfinale und verzückt die Fußball‑Welt, obwohl der Außenseiter nach 120 Minuten mit 2:3 ausscheidet. Die kleinste Nation der WM‑K.o.-Phase zeigt unglaublichen Mut, läuft nach jedem Rückstand wieder an und bringt den Weltmeister bis in die letzte Sekunde an den Rand einer Niederlage. Messi und Martínez treffen für Argentinien, doch Duarte und Sidny antworten mit zwei emotionalen Ausgleichstreffern, darunter Sidnys Traumtor in den Winkel, das den Spieler von Benfica – einst in der 3. Liga aktiv – in die Geschichtsbücher bringt. Kap Verde rennt selbst nach dem 3:2 in der 111. Minute weiter, erspielt sich Chancen und zwingt Argentinien zu maximaler Intensität. Schon in der Gruppenphase hatte der Außenseiter mit einem 0:0 gegen Spanien, einem 2:2 gegen Uruguay und einem weiteren 0:0 gegen Saudi‑Arabien weltweit Begeisterung ausgelöst, getragen von Torwart Vozinha, der Messi mehrfach zur Verzweiflung bringt. Die internationale Presse feiert Kap Verde als heldenhaft, als größte Bereicherung des 48‑Teams‑Formats, und Messi selbst zollt Respekt. Am Ende weinen viele Spieler, doch das Land wird seine Helden feiern: Kap Verde hat mit Hingabe, Organisation und Charakter eine der größten Überraschungen der WM‑Geschichte geschaffen und sich einen Platz im kollektiven Gedächtnis des Fußballs gesichert.
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Sechzehntelfinale Spiel 16 |
Republik Kolumbien / Republik Ghana Kolumbien schlägt Ghana in Kansas City mit 1:0 und komplettiert das Achtelfinale – ein knappes Ergebnis, aber ein souveräner Auftritt. Ghana setzt zwar das erste Zeichen, als Partey nach 50 Sekunden aus der Distanz knapp vorbeischießt, doch danach übernimmt Kolumbien vollständig die Kontrolle. Nach frühen verletzungsbedingten Wechseln auf beiden Seiten erhöht der Favorit den Druck im Minutentakt. In der 14. Minute setzt sich der eingewechselte Luis Suárez rechts stark durch, flankt präzise, und Arias trifft per Direktabnahme zum 1:0. Kolumbien bleibt dominant, Díaz probiert es aus der Distanz, Ghana bleibt offensiv ideenlos und harmlos, beschränkt sich auf Fernschüsse. Vor der Pause vergeben Díaz, Suárez und Mojica gute Chancen auf das 2:0. Nach dem Wechsel bleibt das Bild unverändert: Kolumbien ist klar überlegen, Ghana findet keine Mittel. Puerta und Díaz vergeben riesige Chancen, Díaz steht bei einem Treffer knapp im Abseits. Trotz Einbahnstraßenfußball bleibt die Partie wegen Kolumbiens Chancenwucher offen. In der Schlussphase häufen sich die Möglichkeiten im Minutentakt – Díaz, Davinson Sánchez, Quintero, erneut Díaz –, doch Ghana bräuchte nur einen Moment, der aber nie kommt. Die „Black Stars“ bleiben über 90 Minuten und darüber hinaus zu harmlos, Kolumbien gewinnt knapp, aber völlig verdient.
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Achtelfinale Spiel 1 |
Kanada / Königreich Marokko Marokko schlägt Kanada in Houston mit 3:0 und zieht ohne Glanz, aber mit maximaler Effizienz ins Viertelfinale ein. Die erste Hälfte gehört komplett den Kanadiern: Marschs Team setzt Marokko früh unter Dauerdruck, überfordert den Favoriten körperlich und kommt zu klaren Chancen. David prüft Bono aus spitzem Winkel, Oluwaseyi scheitert nach einem katastrophalen marokkanischen Fehlpass frei am Keeper, Johnston köpft eine Großchance an den Gegenspieler. Marokko findet überhaupt nicht statt und verliert zusätzlich Topstürmer Saibari, der ohne Gegnereinwirkung am Oberschenkel verletzt raus muss. Rahimi probiert es einmal aus der Distanz, mehr Offensivspiel gibt es nicht. Die Partie wird zäh, ein Handgemenge nach Hakimi‑Schubser ist der einzige marokkanische Impuls vor der Pause. Nach dem Wechsel kippt das Spiel sofort: Kanada vergisst Ounahi bei einem Hakimi‑Freistoß völlig, der Mittelfeldspieler trifft aus 18 Metern präzise ins rechte Eck – Marokkos erster Abschluss im Strafraum ist das 1:0. Kanada müht sich, verliert aber die Klarheit der Anfangsphase, während Marokko versucht umzuschalten, zunächst zu unpräzise. Buchanan scheitert aus der Distanz an Bono, dann nutzt Marokko endlich die Räume: Brahim Díaz treibt den Konter, Ounahi vollendet frei zum 2:0. Kanada löst die Abwehr auf, Rahimi kontert in der 98. Minute zum 3:0. Ein Sieg, der lange glücklich wirkt, aber durch Effizienz und defensive Stabilität in der zweiten Hälfte verdient wird. Marokko steht im Viertelfinale und wartet – aller Wahrscheinlichkeit nach – auf Frankreich.
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Achtelfinale Spiel 2 |
Republik Paraguay / Französische Republik Frankreich schlägt Paraguay in Philadelphia mit 1:0 und zieht nach einem zähen, hitzegeplagten Achtelfinale ins Viertelfinale ein. Paraguay steht extrem tief, verteidigt mit voller Härte und zerstört jeden Rhythmus, Frankreich hat den Ball, aber kaum Raum. Die erste Hälfte bietet fast nichts außer Zweikämpfen und einem abgefälschten Dembélé‑Schlenzer, der knapp vorbeifliegt. Mbappé wird im Laufduell von Galarza mit einem Schlag getroffen, der Schiedsrichter übersieht es, der VAR greift nicht ein. Nach der Pause erhöht Frankreich den Druck, sucht Umschaltmomente, Maignan wirft Mbappé einmal perfekt an, doch der Ball verspringt. Koné zwingt Gill aus der Distanz zu einer starken Parade. Dann kommt die Szene, die alles entscheidet: Der eingewechselte Doué dribbelt im Strafraum, Paraguay ist einen Tick zu spät, Foul. Mbappé verwandelt den Elfmeter in der 70. Minute eiskalt zum 1:0, sein siebtes Turniertor. Paraguay bleibt offensiv unsichtbar, fällt nur durch Fouls und Unsportlichkeiten auf, Velázquez malträtiert vor dem Strafstoß sogar den Elfmeterpunkt. Frankreich verpasst durch Mbappé zweimal knapp das 2:0, Gill pariert herausragend. Ein glanzloser, aber reifer Auftritt: Frankreich gewinnt ein Spiel ohne Höhepunkte, in dem Geduld, Nerven und ein einziger Elfmeter reichen, um den Deutschland‑Schreck Paraguay aus dem Turnier zu werfen.
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Achtelfinale Spiel 3 |
Föderative Republik Brasilien / Königreich Norwegen Norwegen und Brasilien liefern sich im Achtelfinale von New York/New Jersey ein intensives Spiel, in dem Torhüter Örjan Nyland früh in den Mittelpunkt rückt. Nach einem zu Recht aberkannten Abseitstor von Berg foult Ajer Cunha klar, der VAR entscheidet auf Elfmeter, obwohl Danilo zuvor ein Foul begeht. Guimaraes schießt den Strafstoß, Nyland pariert stark. Brasilien bleibt gefährlicher und kommt über Martinelli und Vinicius Jr. zu Abschlüssen, die Nyland jeweils entschärft. Norwegen hat durch Ödegaard zwei Chancen, doch Alisson reagiert einmal schnell und einmal lenkt er den Ball ins Außennetz. Endrick vergibt nach der Pause die größte brasilianische Möglichkeit, als er frei vor Nyland den Ball deutlich vorbeichippt. Danilo und Guimaraes scheitern erneut am norwegischen Torhüter, wobei Guimaraes’ Versuch wegen Abseits nicht zählt. Norwegen nähert sich über Schjelderup an, dessen Flanke Alisson mit den Fingerspitzen ablenkt, und Haaland verpasst bei einer Grätsche nur knapp. Schjelderup bereitet schließlich die Führung vor, Haaland setzt sich im Strafraum durch und trifft per Kopf aus sieben Metern zum 1:0. Brasilien drückt weiter, doch Nyland hält spektakulär, als er einen abgefälschten Schuss im Rückwärtslaufen von der Linie kratzt. In der 90. Minute legt Schjelderup erneut auf, Haaland schießt aus 18 Metern flach und hart ins lange Eck zum 2:0. Neymar verwandelt in der Nachspielzeit einen Elfmeter nach einem Ellenbogeneinsatz von Östigard, doch der Treffer kommt zu spät. Norwegen zieht dank Nyland und Haaland erstmals ins Viertelfinale ein, Brasilien scheidet aus.
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Achtelfinale Spiel 4 |
Vereinigte Mexikanische Staaten / Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland - England Das Achtelfinale im Azteca beginnt wegen eines Gewitters mit einstündiger Verspätung, und beide Mannschaften brauchen rund 15 Minuten, um ins Spiel zu finden. Jiménez köpft nach einer Flanke aufs kurze Eck, Pickford pariert stark. England wird erst nach einer halben Stunde gefährlich, als Saka sich rechts durchsetzt und Bellingham am zweiten Pfosten per Kopf zum 1:0 trifft. Zwei Minuten später erobert England den Ball im mexikanischen Aufbau, Kane legt quer, Bellingham schließt aus ähnlicher Position mit dem rechten Fuß zum 2:0 ab. Mexiko antwortet sofort, Quinones verwertet einen Freistoßabpraller volley aus sieben Metern unter die Latte zum 2:1. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte hat Mexiko drei Chancen: Jiménez schießt knapp vorbei, Pickford fischt einen Kopfball aus dem Winkel, und Bellingham klärt eine Ecke vor Montes. Nach der Pause trifft O’Reilly aus der Distanz den Pfosten, doch kurz darauf schwächt sich England selbst. Quansah trifft Gallardo mit gestreckter Sohle am Schienbein und sieht nach VAR‑Prüfung die Rote Karte. England reagiert nicht geschockt, sondern nutzt einen langen Ball, der über mehrere Stationen zu Gordon gelangt, den Rangel im Strafraum foult. Kane verwandelt den Elfmeter zum 3:1. Wenig später verursacht Kane im eigenen Strafraum einen Strafstoß, als er Gutiérrez beim Klärungsversuch trifft. Jiménez trifft ins linke Eck zum 3:2. Mexiko drückt in Überzahl, flankt immer wieder in den Strafraum, doch England verteidigt mit großem Einsatz, Pickford fängt zahlreiche Hereingaben ab. Tuchel nimmt Kane vom Feld, um die Defensive zu stabilisieren. England hält den Druck stand und bringt die Partie über die Zeit. Mexiko verliert erstmals ein WM‑Spiel im Azteca, England bricht seinen historischen Negativlauf in diesem Stadion und zieht in einem intensiven Spiel mit zehn Mann ins Viertelfinale ein.
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Achtelfinale Spiel 5 |
Portugiesische Republik / Königreich Spanien Spanien und Portugal liefern sich im Achtelfinale von Los Angeles ein zähes Spiel, in dem beide Mannschaften defensiv stabil stehen und nur selten zu klaren Aktionen kommen. Spanien hat die erste große Chance, als Pedri über Olmo Oyarzabal freispielt, der aus zwölf Metern knapp am rechten Pfosten vorbeischiebt. Portugal antwortet mit einem Abschluss von Cristiano Ronaldo, den Unai Simón sicher hält. Kurz vor der Pause trifft Mendes nach einer kurz ausgeführten Ecke die Latte, sein abgefälschter Schuss lässt das Aluminium erzittern. Nach der Pause bleibt das Spiel fehlerhaft und ideenarm, Yamal kommt trotz des verletzungsbedingten Ausscheidens von Mendes kaum zur Geltung. Spanien findet selten Lösungen, Portugal blockt mehrere Abschlüsse, unter anderem von Olmo und Ferran Torres. Fernandes schießt einmal ans Außennetz, doch insgesamt bleibt Portugal offensiv harmlos. Als alles auf eine Verlängerung zusteuert, gelingt Spanien eine Kombination durch die Mitte. Torres spielt den Ball im richtigen Moment in den Strafraum, Merino schiebt sechs Minuten nach seiner Einwechslung freistehend zum 1:0 ein. Portugal kommt in der Nachspielzeit noch zu Möglichkeiten, die größte hat Bernardo Silva, der nach einer Flanke von Conceição aus kurzer Distanz knapp über das Tor köpft. Spanien hält erneut die Null und zieht ins Viertelfinale ein. Für Cristiano Ronaldo endet die WM‑Karriere nach einem Spiel, in dem er nur selten am Ball ist und keine entscheidende Aktion setzen kann.
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Achtelfinale Spiel 6 |
Vereinigte Staaten von Amerika / Königreich Belgien Der US-Spieler Folarin Balogun ist nach seiner Roten Karte eigentlich für das nächste WM‑Spiel der USA gesperrt, doch die FIFA hebt die Sperre kurzfristig wieder auf, nachdem US‑Präsident Donald Trump öffentlich und hinter den Kulissen Druck ausübt und die Entscheidung als unverhältnismäßig bezeichnet. Die FIFA begründet die Aufhebung mit einer „erneuten Bewertung der Spielsituation“ und setzt Balogun wieder auf die offizielle Spielliste. Der Vorgang sorgt weltweit für Diskussionen, weil der Verband damit eine zuvor bestätigte Sperre revidiert und den Eindruck politischer Einflussnahme erzeugt. Balogun steht dadurch trotz der ursprünglichen Strafe wieder zur Verfügung und kann im folgenden WM‑Spiel eingesetzt werden. Aufgrund eines Unwetters wurde der Anstoß bzw. Beginn des Spiels um eine Stunde auf 19:00 Uhr Ortszeit verschoben. Die USA verlieren im Achtelfinale der WM 2026 in Seattle mit 1:4 gegen Belgien. De Ketelaere trifft in der 9. und 33. Minute, Tillman erzielt in der 31. Minute den zwischenzeitlichen Ausgleich. Vanaken nutzt in der 57. Minute einen Fehler von Torhüter Freese zum 1:3, Lukaku erhöht in der 90.+3 Minute nach einem Ballverlust von Richards auf 4:1. Balogun steht nach der von der FIFA aufgehobenen Rotsperre in der Startelf. Die USA wirken defensiv unsicher, Belgien spielt konsequent und kontrolliert. Onana muss in der 21. Minute verletzt ausgewechselt werden. Die USA haben durch Berhalter und Balogun Chancen, kommen aber nicht mehr heran. Belgien trifft im Viertelfinale auf Spanien, die USA scheiden als letztes Gastgeberland aus.
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Achtelfinale Spiel 7 |
Argentinische Republik / Arabische Republik Ägypten Argentinien gewinnt das Achtelfinale gegen Ägypten mit 3:2. Ägypten geht zweimal in Führung, Argentinien gleicht aus und dreht das Spiel in der Schlussphase. Messi vergibt zuvor einen Elfmeter, bereitet später ein Tor vor und erzielt selbst den Ausgleich. Ein ägyptischer Treffer wird wegen eines vorangegangenen Fouls nicht anerkannt. Shobeir hält mehrere argentinische Chancen. Argentinien setzt sich durch und erreicht das Viertelfinale, Ägypten scheidet aus. Ägypten legt nach dem 2:3 gegen Argentinien im WM‑Achtelfinale offiziell Beschwerde gegen Schiedsrichter François Letexier und sein Team ein. Verbandspräsident Hany Abo Rida fordert eine Untersuchung sowie den Ausschluss des Schiedsrichtergespanns und begründet dies mit aus ägyptischer Sicht „eklatanten Fehlern“ und „Doppelmoral“. Nationaltrainer Hossam Hassan kritisiert, dass ein mögliches Foul von Alexis Mac Allister an Hamdy Fathy vor dem argentinischen Siegtreffer nicht per VAR überprüft wird und dass ein Tor von Mostafa Ziko in der 58. Minute aberkannt wird. Schiedsrichterexperte Patrick Ittrich bezeichnet das Ziehen am Trikot als strafstoßwürdig, bestätigt aber das korrekte Aberkennen des Ziko‑Tores wegen eines vorangegangenen Fouls. Die ägyptische Seite sieht das Schiedsrichterteam als entscheidend für die Niederlage und verlangt eine formelle Prüfung der Entscheidungen.
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Achtelfinale Spiel 8 |
Schweizerische Eidgenossenschaft / Republik Kolumbien Die Schweiz und Kolumbien liefern sich in Vancouver ein torloses, zweikampfintensives Achtelfinale, das ohne klare Chancen bleibt und erst im Elfmeterschießen entschieden wird. Beide Teams verteidigen kompakt, kommen aber kaum zu zwingenden Aktionen, die Partie ist von Unterbrechungen, Abnutzung und wenigen Offensivmomenten geprägt. In der Verlängerung wirkt Kolumbien etwas frischer und hat die besseren Möglichkeiten, doch die Schweiz rettet sich ins Elfmeterschießen. Dort setzt sich die Mannschaft von Trainer Murat Yakin mit 4:3 durch, nachdem Kobel einen Strafstoß hält und Vargas den entscheidenden Treffer erzielt. Die Schweiz erreicht das Viertelfinale und trifft auf Argentinien.
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Viertelfinale Spiel 1 |
Französische Republik / Königreich Marokko Frankreich übernimmt von Beginn an die Kontrolle und setzt Marokko früh unter Druck, während die Nordafrikaner kaum eigene Offensivaktionen entwickeln und sich weit zurückziehen. Die französische Mannschaft spielt strukturiert, hält den Ball sicher und kommt regelmäßig zu Abschlüssen, ohne dabei eine spielerische Glanzleistung zu zeigen. Marokko bleibt passiv, verliert im Mittelfeld viele zweite Bälle und schafft es nicht, Umschaltsituationen mit Tempo auszuspielen. Ein früher Strafstoß für Frankreich bringt keine Veränderung, weil der marokkanische Torhüter den schwachen Versuch problemlos hält. Frankreich bleibt dennoch dominant, erhöht das Torschussverhältnis deutlich und zwingt Marokko immer wieder zu hektischen Klärungsaktionen. Kurz vor der Pause kommt Marokko erstmals zu einem Abschluss nach einem Standard, doch die Ausführung ist harmlos. Nach dem Seitenwechsel diskutiert Marokko lange im Kabinengang, doch die Mannschaft zeigt weiterhin keinen Mut im Angriffsspiel und verschleppt selbst aussichtsreiche Konter. Frankreich nutzt die zunehmenden Räume, setzt sich im letzten Drittel durch und erzielt die Führung, die dem Spielverlauf entspricht. Marokko reagiert nicht, bleibt in der Passivität gefangen und kassiert kurz darauf den zweiten Treffer, weil die französische Offensive druckvoll bleibt und konsequent abschließt. Der marokkanische Trainer versucht in der Trinkpause, seine Mannschaft wachzurütteln, doch die Spieler finden keinen Zugang zum Spiel und erzeugen kaum Gefahr. Frankreich verwaltet die Partie souverän, kontrolliert das Tempo und lässt defensiv nichts zu. Ein später Distanzschuss der Marokkaner bleibt die einzige nennenswerte Aktion, bevor Frankreich den verdienten Einzug ins Halbfinale sichert und Marokko aus dem Turnier ausscheidet.
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Viertelfinale Spiel 2 |
Königreich Spanien / Königreich Belgien Spanien übernimmt von Beginn an die Kontrolle, lässt den Ball geduldig laufen und versucht, Belgien durch konstante Positionswechsel aus der Ordnung zu ziehen. Die Belgier reagieren mit einer kompakten Defensive, setzen auf schnelle Umschaltmomente und bleiben zunächst stabil, ohne selbst viel Gefahr zu erzeugen. Spanien findet nach einer halben Stunde eine Lücke über die rechte Seite, kombiniert präzise und nutzt einen Abpraller des belgischen Torhüters zur Führung. Der Treffer bringt mehr Tempo in die Partie, Spanien erhöht den Druck, und der junge Yamal sorgt mit mehreren Aktionen für Unruhe, doch Belgien bleibt aufmerksam und verteidigt die gefährlichen Räume. Kurz vor der Pause zeigt Belgien einen seltenen, aber konsequent ausgespielten Angriff, setzt sich im Strafraum durch und erzielt den Ausgleich, der aus einer Phase entsteht, in der Spanien eigentlich das Spiel kontrolliert. Nach dem Seitenwechsel bleibt Spanien dominant, während Belgien immer wieder Momente findet, in denen schnelle Kombinationen zu Halbchancen führen. Der belgische Torhüter hält sein Team mehrfach im Spiel, muss jedoch später verletzt ausgewechselt werden, was die Mannschaft zusätzlich belastet. Spanien erhöht den Druck weiter, kommt zu Abschlüssen aus der Distanz und zwingt den belgischen Ersatzkeeper zu mehreren unsicheren Aktionen. Belgien verteidigt tapfer, verliert aber zunehmend die Kraft für Entlastungsangriffe, während Spanien geduldig bleibt und auf den entscheidenden Moment wartet. Ein Schuss aus der zweiten Reihe führt schließlich zu einem Fehler des belgischen Torhüters, der den Ball nach vorne abprallen lässt, woraufhin der spanische Joker Merino gedankenschnell reagiert und den Siegtreffer erzielt. Belgien versucht in der Schlussphase, noch einmal aufzubauen, doch Spanien kontrolliert das Tempo, hält den Ball sicher und lässt keine gefährlichen Aktionen mehr zu. Am Ende zieht Spanien verdient ins Halbfinale ein, während Belgien trotz großer Widerstandskraft und mehrerer Rückschläge ausscheidet.
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Viertelfinale Spiel 3 |
Königreich Norwegen / Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland - England England und Norwegen beginnen das Viertelfinale vorsichtig, beide Teams respektieren die Offensivkraft des Gegners, und die Partie bleibt in der ersten halben Stunde zäh, weil Norwegen tief steht und England trotz Ballbesitz kaum Durchschlagskraft entwickelt. Erst ein plötzlicher Tempowechsel der Norweger bringt Leben in das Spiel, als sie nach einem Ballgewinn schnell kombinieren und mit einem präzisen Schlenzer aus der Distanz die Führung erzielen. England reagiert mit mehr Risiko, kommt zu Abschlüssen und nutzt kurz vor der Pause eine starke Einzelaktion, bei der Bellingham den Ball perfekt mitnimmt und aus spitzem Winkel den Ausgleich erzielt. Die Szene sorgt für Diskussionen, weil der vorausgehende Abstoß des norwegischen Torhüters möglicherweise ein Kabel der Spidercam berührt, doch die Offiziellen sehen keinen Beweis für eine Beeinflussung. England bleibt nach dem Ausgleich gefährlich, trifft aber einmal aus Abseitsposition, während Norwegen kurz darauf eine gute Kontersituation nicht sauber ausspielt. Nach der Pause erhöht England das Tempo durch frische Offensivkräfte, doch Norwegen übernimmt überraschend die Kontrolle, drückt nach einer Ecke den Ball über die Linie und jubelt nur kurz, weil der VAR ein vorheriges leichtes Schubsen von Haaland bewertet und den Treffer aberkennt, die Ecke jedoch wiederholen lässt. Norwegen bleibt mutig, trifft später die Latte und zwingt England mehrfach zu hektischen Klärungen. Die Partie wird offener, beide Teams haben Chancen, doch die Präzision fehlt, und das Spiel geht in die Verlängerung. Dort führt ein Distanzschuss der Engländer zu einem Abpraller des norwegischen Torhüters, den Bellingham gedankenschnell verwertet und England in Führung bringt. Norwegen bleibt im Spiel, weil ein zunächst gegebener englischer Strafstoß nach VAR‑Intervention zurückgenommen wird, verliert aber Haaland, der in der Pause der Verlängerung ausgewechselt wird. England verpasst die Entscheidung trotz guter Möglichkeiten, während Norwegen in den letzten Minuten nicht mehr die nötige Genauigkeit findet. Am Ende setzt sich England in einem intensiven, von kuriosen Szenen und VAR‑Eingriffen geprägten Spiel durch, während Norwegen nach großem Kampf ausscheidet.
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Viertelfinale Spiel 4 |
Argentinische Republik / Schweizerische Eidgenossenschaft Argentinien beginnt das Viertelfinale mit einer klaren Struktur, steht kompakt, überlässt der Schweiz weite Teile des Feldes und setzt auf gezielte Konter nach Ballgewinnen. Ein früher Standard bringt die Südamerikaner in Führung, weil die Schweizer Abwehr eine einstudierte Variante nicht sauber verteidigt. Danach bleibt das Spiel lange arm an klaren Chancen, weil Argentinien defensiv diszipliniert arbeitet und die Schweiz zwar viel Ballbesitz hat, aber kaum Wege ins letzte Drittel findet. Einzelne Ansätze über die Flügel bleiben harmlos, und Argentinien kontrolliert das Risiko, ohne selbst viel Offensivdruck zu erzeugen. Nach der Pause wird die Partie lebhafter, beide Teams suchen häufiger den direkten Weg zum Tor, und die Schweiz findet über die linke Seite mehr Durchschlagskraft. Ein sauber ausgespielter Doppelpass führt schließlich zum verdienten Ausgleich, der das Spiel öffnet und Argentinien zu mehr Initiative zwingt. Kurz darauf sorgt eine strittige Szene für den Wendepunkt: Embolo versucht, einen Pfiff zu provozieren, der Schiedsrichter korrigiert nach VAR‑Intervention die ursprüngliche Entscheidung und stellt den Schweizer Stürmer wegen einer Schwalbe vom Platz. Die Schweiz muss fortan in Unterzahl agieren, verteidigt tief und konzentriert, während Argentinien den Ball laufen lässt und geduldig auf den entscheidenden Moment wartet. In der Schlussphase der regulären Spielzeit kommen beide Teams zu Abschlüssen, doch die Präzision fehlt, und die Schweiz rettet sich mit großem Einsatz in die Verlängerung. Dort bleibt Argentinien spielbestimmend, versucht es mehrfach aus der Distanz und erhöht den Druck, während die Schweiz nur selten zu Entlastungsaktionen kommt. Ein nicht sauber geklärter Ball führt schließlich dazu, dass Alvarez aus der zweiten Reihe den Raum nutzt und mit einem präzisen Schlenzer die Führung erzielt. Die Schweiz öffnet danach zwangsläufig Räume, und Argentinien nutzt einen Konter, um die Entscheidung herbeizuführen. Am Ende zieht der Titelverteidiger verdient ins Halbfinale ein, während die Schweiz trotz großer Disziplin und eines starken Turniers an der Unterzahl und den fehlenden Offensivmomenten in der Verlängerung scheitert.
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