Chronik 1800.05

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Weltchronik der ersten Dekade des Mai 1800



Ereignisse vom 01.-10. des Monats    Ereignisse vom 11.-20. des Monats     Ereignisse vom 21.-Ende des Monats


Der neue Papst fordert Rückkehr zu den Prinzipien des Evangeliums

Napoléon Bonaparte beginnt einen weiteren Feldzug auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reiches

Attentat auf den britischen König im London Theatre, George III. bleibt unverletzt

Die wichtigsten Persönlichkeiten des Jahres
(nach Geburtsjahr geordnet)
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Hier geht es zu den Ereignissen der Monate des Jahres 1799 Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember
Hier geht es zu den Ereignissen der Monate des Jahres 1800 Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember
01.05.1800 (Donnerstag)
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HRR 1402-1806.png

Bayern 1337-1878.png Württemberg 1700-1805.png
Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Kurfürstentum Pfalzbayern / Herzogtum Württemberg

Nachdem die Gefechte des französischen linken Flügels in den vergangenen Tagen die österreichische Aufmerksamkeit weiterhin auf den Raum Offenburg, Renchen und Alt‑Breisach gelenkt haben, setzt General Claude‑Jacques Lecourbe nun den entscheidenden Schritt im Süden. In den frühen Morgenstunden beginnt er bei Rheinklingen mit dem Übergang über den Hochrhein, unterstützt von leichten Truppen, die das gegenüberliegende Ufer sichern und die österreichischen Vorposten zurückdrängen. Die kaiserlichen Kräfte in diesem Abschnitt, aus Teilen der Vorarlberger und Tiroler Verbände unter Feldmarschallleutnant Fürst Reuß zusammengesetzt, sind zu schwach, um den Übergang ernsthaft zu verhindern, und weichen auf die Höhen des Hegau zurück. Lecourbe gewinnt damit einen festen Brückenkopf auf dem rechten Rheinufer und eröffnet der französischen Armee den Zugang zu den Wegen über Engen und Stockach, die tief in die österreichische Stellung hineinführen. Während Kray im Norden noch immer von den französischen Ablenkungsangriffen gebunden ist, entsteht im Süden eine Lage, die seine gesamte Front ins Wanken bringen könnte, ohne dass ihm im Augenblick ausreichende Kräfte zur Verfügung stehen, um Lecourbes Vorstoß sofort zu stoppen.

02.05.1800 (Freitag)
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Bayern 1337-1878.png Württemberg 1700-1805.png
Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Kurfürstentum Pfalzbayern / Herzogtum Württemberg

Nach dem erfolgreichen Übergang über den Hochrhein bei Rheinklingen setzt General Claude‑Jacques Lecourbe seinen Vorstoß auf dem rechten Ufer fort und erweitert den französischen Brückenkopf in Richtung Hegau. Die österreichischen Vorposten, die sich aus Teilen der Vorarlberger und Tiroler Verbände zusammensetzen, ziehen sich vor der französischen Annäherung auf die Höhen zwischen Gailingen, Randegg und Wangen zurück, um eine geschlossene Linie zu gewinnen und Zeit für Meldungen an das Hauptquartier zu gewinnen. Feldzeugmeister Baron Paul Kray von Krajowa, der noch immer durch die Gefechte am Oberrhein gebunden ist und die französischen Bewegungen im Süden nur unvollständig erkennt, kann zunächst keine ausreichenden Kräfte nach Süden abgeben. Dadurch entsteht für Lecourbe die Möglichkeit, seine Kolonnen über die Wege nach Engen und Stockach vorzuschieben und die österreichische Stellung im Bodenseeraum zu bedrohen, während Kray im Norden weiterhin mit Ablenkungsangriffen beschäftigt bleibt.

03.05.1800 (Samstag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Fürstenberg

Nach dem französischen Rheinübergang bei Rheinklingen und dem weiteren Vorrücken Lecourbes auf das rechte Ufer versucht die österreichische Führung, die Lage im südlichen Abschnitt ihrer weit ausgedehnten Front zu klären. Die zurückweichenden Vorposten melden an Feldzeugmeister Baron Paul Kray von Krajowa, dass französische Kolonnen über die Höhen des Hegau gegen Gailingen, Randegg und Wangen vorstoßen und damit die Wege nach Engen und Stockach bedrohen. Kray, der noch immer durch die Gefechte am Oberrhein gebunden ist und die französischen Bewegungen im Süden nur unvollständig erkennt, ordnet erste Verschiebungen aus dem Raum Villingen und Donaueschingen an, um eine geschlossene Linie zwischen Schwarzwald und Bodensee zu gewinnen. Diese Maßnahmen erfolgen jedoch unter Zeitdruck, da die französischen Truppen auf dem rechten Rheinufer rascher vorankommen, als es die österreichischen Verbände in diesem Gelände aus eigener Kraft verhindern könnten. Während die kaiserlichen Kräfte versuchen, ihre Stellungen zu ordnen, setzt Lecourbe seine Annäherung an die Übergänge nach Engen fort und gewinnt damit weiteren Raum, der für die kommenden Operationen von Bedeutung sein könnte.

04.05.1800 (Sonntag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Fürstenberg

Während die französischen Kolonnen unter General Claude‑Jacques Lecourbe ihren Brückenkopf auf dem rechten Rheinufer weiter ausdehnen und über die Wege des Hegau gegen Engen und Stockach vorstoßen, bemüht sich die österreichische Führung, die auseinandergezogene Front zwischen Schwarzwald und Bodensee zu ordnen. Die Meldungen der Vorposten über das rasche französische Vorrücken veranlassen Feldzeugmeister Baron Paul Kray von Krajowa, zusätzliche Truppen aus dem Raum Villingen und Donaueschingen nach Süden zu verschieben, um eine geschlossene Linie zu gewinnen und die bedrohten Übergänge zu sichern. Diese Bewegungen erfolgen jedoch unter schwierigen Bedingungen, da die österreichischen Verbände über weite Entfernungen verteilt sind und die Wege durch den Schwarzwald und die Hegauberge nur langsamere Märsche zulassen. Während Kray versucht, seine Kräfte zu sammeln, gewinnen die französischen Truppen weiteren Raum auf den Höhen zwischen Gailingen, Wangen und Randegg, wodurch sich die Lage im südlichen Abschnitt der österreichischen Front zunehmend zuspitzt.

05.05.1800 (Montag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Fürstenberg

Die französischen Kolonnen setzen ihren Vormarsch zwischen Schwarzwald und Bodensee fort und treffen im Raum Meßkirch, Heudorf und Altheim erstmals auf die in diesem Abschnitt konzentrierten österreichischen Kräfte. General Claude‑Jacques Lecourbe, der nach dem Übergang über den Hochrhein den rechten französischen Flügel führt, stößt mit seinen Divisionen über Krumbach und durch den Klosterwald gegen die Höhen von Meßkirch vor, während weiter westlich das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr über Liptingen und Tuttlingen nach Norden rückt. Die österreichischen Verbände unter Feldzeugmeister Baron Paul Kray von Krajowa, die sich aus den Divisionen Nauendorf, Gyulay und Erzherzog Ferdinand zusammensetzen und durch pfälzisch‑bayerische Truppen unter General Wrede unterstützt werden, halten die stark gegliederten Höhenstellungen oberhalb des Thalbachs und kontrollieren die Zugänge nach Meßkirch. Im Laufe des Tages entwickeln sich entlang der Linie Altheim – Heudorf – Worndorf heftige Gefechte, bei denen die französischen Divisionen nur langsam Raum gewinnen und mehrfach auf gut gestützte österreichische Batterien treffen. Während Saint‑Cyr im Westen bei Tuttlingen Stellung nimmt und auf weitere Befehle wartet, konzentriert sich die Hauptlast des Kampfes auf Lecourbes Korps, das versucht, die österreichische Stellung über Heudorf zu umfassen. Gegen Abend treffen zusätzliche französische Truppen aus dem Reservekorps ein, wodurch sich die Lage zugunsten der Franzosen zu verschieben beginnt, während die österreichischen Verbände ihre Linien unter zunehmendem Druck halten müssen.

06.05.1800 (Dienstag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Fürstenberg

Nach den schweren Kämpfen des Vortages ordnet Feldzeugmeister Baron Paul Kray von Krajowa den Rückzug seiner Truppen aus den Höhenstellungen von Meßkirch an und führt sie über Rohrdorf, Thalheim und Neuhausen ob Eck nach Norden, um eine neue Linie zwischen Mengen, Sigmaringen und den Donauübergängen zu gewinnen. Die französischen Verbände unter General Jean‑Victor Moreau, die am Abend des 5. Mai noch in den Wäldern und Dörfern südlich von Meßkirch standen, rücken am Morgen nach und besetzen die aufgegebenen österreichischen Stellungen, ohne auf nennenswerten Widerstand zu treffen. Während General Claude‑Jacques Lecourbe seine Kolonnen über Heudorf und Worndorf nachsetzt, bewegt sich das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr über Liptingen und Emmingen weiter nach Osten, um die österreichische Rückzugslinie zu beobachten und einen erneuten Zusammenschluss der kaiserlichen Kräfte zu verhindern. Die österreichischen Verbände, durch die Kämpfe des Vortages erschöpft und über weite Räume verteilt, bemühen sich, eine geschlossene Front nördlich der Donau zu gewinnen, während die französische Führung versucht, den Druck aufrechtzuerhalten und die Übergänge über den Fluss zu erreichen, bevor Kray seine neue Stellung vollständig ordnen kann.

07.05.1800 (Mittwoch)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Fürstenberg

Nach dem Rückzug der österreichischen Truppen aus dem Raum Meßkirch setzt die französische Armee ihren Vormarsch in Richtung Donau fort. General Jean‑Victor Moreau führt seine Hauptkräfte über Rohrdorf, Thalheim und Neuhausen ob Eck nach Norden, während General Claude‑Jacques Lecourbe mit dem rechten Flügel über Worndorf und Buchheim vorgeht und versucht, die österreichischen Verbände auf den Wegen nach Mengen und Sigmaringen zu bedrängen. Das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr rückt gleichzeitig über Emmingen und Tuttlingen nach, um die französische Linie zu schließen und einen erneuten Zusammenschluss der österreichischen Kräfte zu verhindern. Die kaiserlichen Truppen unter Feldzeugmeister Baron Paul Kray von Krajowa, die sich nach den Kämpfen der vergangenen Tage neu ordnen müssen, ziehen sich in Richtung Donau zurück und versuchen, eine feste Stellung nördlich des Flusses zu gewinnen, bevor die französischen Kolonnen die Übergänge erreichen. Die Bewegungen beider Armeen vollziehen sich über weite Räume und unter schwierigen Geländeverhältnissen, wodurch der Ausgang der nächsten Tage noch offen bleibt.

08.05.1800 (Donnerstag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Nach dem österreichischen Rückzug aus dem Raum Meßkirch setzt die französische Armee ihren Vormarsch in Richtung Donau fort. General Jean‑Victor Moreau führt seine Hauptkräfte über Rohrdorf, Thalheim und Neuhausen ob Eck nach Norden, während General Claude‑Jacques Lecourbe mit dem rechten Flügel über Buchheim und Worndorf gegen die Wege nach Krauchenwies und Mengen vorgeht. Das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr rückt gleichzeitig über Emmingen und Tuttlingen nach, um die französische Linie zu schließen und die österreichischen Bewegungen zu beobachten. Die kaiserlichen Truppen unter Feldzeugmeister Baron Paul Kray von Krajowa, die sich nach den Kämpfen der vergangenen Tage neu ordnen müssen, ziehen sich in Richtung Sigmaringen und der Donauübergänge zurück, um dort eine neue Stellung zu gewinnen. Die französischen Kolonnen gewinnen auf den offenen Höhen zwischen Heudorf, Worndorf und Krauchenwies weiteren Raum, während die österreichischen Verbände versuchen, ihre Kräfte nördlich der Donau zu sammeln und den Zugang zu den Brücken bei Mengen und Sigmaringen zu sichern.

09.05.1800 (Freitag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Die österreichischen Truppen unter Feldzeugmeister Baron Paul Kray von Krajowa setzen ihren Rückzug aus dem Raum Sigmaringen fort und bewegen sich über die Donau in Richtung Mengen, Riedlingen und die Höhen zwischen Biberach und Saulgau, um dort eine neue Verteidigungslinie zu gewinnen. Die französischen Kolonnen unter General Jean‑Victor Moreau folgen nach und erreichen am Vormittag die Umgebung von Krauchenwies und Sigmaringendorf, während der rechte Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe über Jungnau und Hedingen gegen die Donauübergänge bei Mengen vorgeht. Das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr rückt gleichzeitig über Inzigkofen und die Höhen südlich der Donau nach, um die französische Linie zu schließen und die österreichischen Bewegungen zu beobachten. Die kaiserlichen Verbände, die sich nach den Kämpfen der vergangenen Tage neu ordnen müssen, sichern die Brücken bei Mengen und Sigmaringen, um den Übergang der französischen Armee zu verzögern und Zeit für die Konzentration ihrer Kräfte nördlich des Flusses zu gewinnen. Die französischen Truppen stoßen auf vereinzelte österreichische Nachhuten, die den Rückzug decken, doch größere Gefechte bleiben aus, da beide Armeen ihre Bewegungen über weite Räume und unter schwierigen Geländeverhältnissen fortsetzen.

10.05.1800 (Samstag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Unter dem Druck der französischen Offensive setzt die österreichische Armee unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa ihren Rückzug nördlich der Donau fort. Die Hauptkräfte bewegen sich über Mengen, Riedlingen und die Höhen zwischen Saulgau und Biberach in Richtung Ulm, wo Kray eine neue Verteidigungsstellung zu gewinnen sucht. Die französischen Kolonnen unter General Jean‑Victor Moreau folgen nach und erreichen am Vormittag die Donauübergänge bei Mengen und Sigmaringendorf, die von österreichischen Nachhuten nur so lange gehalten werden, wie es zur Sicherung des eigenen Rückzugs erforderlich ist. Der rechte französische Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe rückt über Jungnau, Hedingen und die Höhen südlich von Mengen vor, während das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr über Inzigkofen und die Donauauen nachschließt, um die französische Linie zu schließen. Mit dem französischen Vordringen bis an die Donau und der Besetzung der Iller‑Linie gewinnt die Region Tirol für die österreichische Verteidigung zusätzliche strategische Bedeutung, da sie nun eine der wenigen verbliebenen stabilen Rückzugs‑ und Verbindungsachsen bildet. Die französischen Truppen sichern schrittweise das südliche Donauufer, während die kaiserliche Armee versucht, nördlich des Flusses eine geschlossene Front zu bilden und den Rückzug nach Ulm zu ordnen.

11.05.1800 (Sonntag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Die österreichische Armee unter Feldzeugmeister Baron Paul Kray von Krajowa setzt ihren Rückzug nördlich der Donau fort und bewegt sich über Riedlingen, Herbertingen und die Höhen zwischen Saulgau und Biberach, um dort eine neue Verteidigungsstellung zu gewinnen. Die französischen Kolonnen unter General Jean‑Victor Moreau folgen nach und erreichen am Vormittag das Gebiet zwischen Mengen, Sigmaringendorf und den Donauauen, während der rechte Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe über Jungnau, Hedingen und die Wege nach Herbertingen vorgeht. Das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr rückt gleichzeitig über Inzigkofen und die südlichen Donauhöhen nach, um die französische Linie zu schließen und die österreichischen Bewegungen zu beobachten. Die kaiserlichen Nachhuten sichern weiterhin einzelne Übergänge und Wege, um den Rückzug der Hauptkräfte zu decken, ziehen sich jedoch im Laufe des Tages weiter in Richtung Biberach zurück. Die französischen Truppen gewinnen damit schrittweise Raum südlich der neuen österreichischen Stellung, während beide Armeen ihre Bewegungen über weite Räume fortsetzen und sich die Lage für die kommenden Tage zunehmend auf den Raum zwischen Biberach, Saulgau und der Donau konzentriert.

12.05.1800 (Montag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Die österreichische Armee unter Feldzeugmeister Baron Paul Kray von Krajowa setzt ihren Rückzug nördlich der Donau fort und bewegt sich über Herbertingen, Dürmentingen und die Höhen zwischen Saulgau und Biberach, um dort eine neue Verteidigungsstellung zu gewinnen. Die französischen Kolonnen unter General Jean‑Victor Moreau folgen nach und erreichen am Vormittag die Gegend zwischen Mengen, Herbertingen und den südlichen Zufahrten nach Saulgau, während der rechte Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe über Jungnau, Hedingen und die Wege nach Dürmentingen vorgeht. Das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr rückt gleichzeitig über Inzigkofen, Riedlingen und die Donauhöhen nach, um die französische Linie zu schließen und die österreichischen Bewegungen zu beobachten. Die kaiserlichen Nachhuten sichern weiterhin einzelne Wege und Übergänge, um den Rückzug der Hauptkräfte zu decken, ziehen sich jedoch im Laufe des Tages weiter in Richtung Biberach zurück. Die französischen Truppen gewinnen damit schrittweise Raum südlich der neuen österreichischen Stellung, während sich die Lage zunehmend auf den Raum zwischen Biberach, Saulgau und den Donauzuflüssen konzentriert.

13.05.1800 (Dienstag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Die österreichische Armee unter Feldzeugmeister Baron Paul Kray von Krajowa setzt ihren Rückzug aus dem Raum Saulgau und Herbertingen fort und bewegt sich über Dürmentingen, Schemmerhofen und die Höhen südlich von Biberach, um dort eine neue Verteidigungsstellung zu gewinnen. Die französischen Kolonnen unter General Jean‑Victor Moreau folgen nach und erreichen am Vormittag die Gegend zwischen Herbertingen, Dürmentingen und den südlichen Zufahrten nach Biberach, während der rechte Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe über Hedingen, Jungnau und die Wege nach Schemmerhofen vorgeht. Das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr rückt gleichzeitig über Riedlingen und die Donauhöhen nach, um die französische Linie zu schließen und die österreichischen Bewegungen zu beobachten. Die kaiserlichen Nachhuten sichern weiterhin einzelne Wege und Ortschaften, um den Rückzug der Hauptkräfte zu decken, ziehen sich jedoch im Laufe des Tages weiter auf die Höhen südlich von Biberach zurück. Die französischen Truppen gewinnen damit schrittweise Raum südlich der neuen österreichischen Stellung, während sich die Lage zunehmend auf den Raum zwischen Biberach, Schemmerhofen und den Zufahrten zur Riß konzentriert.

14.05.1800 (Mittwoch)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Die österreichische Armee unter Feldzeugmeister Baron Paul Kray von Krajowa richtet ihre Kräfte im Raum südlich und südöstlich von Biberach an der Riß neu aus. Die Verbände, die in den Tagen zuvor über Dürmentingen, Schemmerhofen und die Höhen zwischen Saulgau und Biberach zurückgegangen sind, beziehen Zwischenstellungen auf den Höhenzügen zwischen Schemmerhofen, Stafflangen und den südlichen Zufahrten nach Biberach, um den französischen Vormarsch zu beobachten und Zeit für die Reorganisation der Hauptkräfte zu gewinnen. Die französischen Kolonnen unter General Jean‑Victor Moreau folgen nach und erreichen am Vormittag die Gegend zwischen Herbertingen, Dürmentingen und den südlichen Annäherungswegen nach Biberach. Der rechte Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe rückt über Hedingen, Jungnau und die Wege nach Schemmerhofen vor, während das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr über Riedlingen und die Donauhöhen nachschließt, um die französische Linie zu vervollständigen und die österreichischen Bewegungen zu überwachen. Österreichische Nachhuten sichern weiterhin einzelne Ortschaften und Wege, ziehen sich jedoch im Laufe des Tages auf die Höhen südlich von Biberach zurück, um die Verbindung zur Hauptstellung zu halten. Die französischen Truppen gewinnen damit schrittweise Raum südlich der österreichischen Linie, während sich die Lage zunehmend auf den Raum zwischen Biberach, Schemmerhofen und den Zufahrten zur Riß konzentriert, wo beide Armeen in den kommenden Tagen aufeinander treffen werden.

15.05.1800 (Donnerstag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Die österreichische Armee unter Feldzeugmeister Baron Paul Kray von Krajowa konzentriert ihre Kräfte weiter im Raum südlich und südöstlich von Biberach an der Riß. Die Verbände, die in den vergangenen Tagen über Dürmentingen, Schemmerhofen und die Höhen zwischen Saulgau und Biberach zurückgegangen sind, beziehen nun Zwischenstellungen auf den Höhenzügen zwischen Schemmerhofen, Stafflangen und den südlichen Zugängen nach Biberach. Die österreichischen Kommandanten nutzen den Tag, um die Linien zu ordnen, die Nachhuten zu verstärken und die Verbindung zwischen den einzelnen Brigaden zu sichern, während die Hauptkräfte weiter nach Norden und Nordosten ausweichen, um eine geschlossene Stellung zu gewinnen. Die französischen Kolonnen unter General Jean‑Victor Moreau folgen nach und erreichen am Vormittag die Gegend zwischen Dürmentingen, Schemmerhofen und den südlichen Annäherungswegen nach Biberach. Der rechte Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe rückt über die Wege von Hedingen und Jungnau weiter vor und nähert sich den Höhen südlich von Schemmerhofen, während das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr über Riedlingen und die Donauhöhen nachschließt, um die französische Linie zu vervollständigen und die österreichischen Bewegungen zu beobachten. Österreichische Nachhuten halten einzelne Ortschaften und Wege, ziehen sich jedoch im Laufe des Tages auf die Höhen südlich von Biberach zurück, um die Verbindung zur Hauptstellung zu sichern. Die französischen Truppen gewinnen damit schrittweise Raum südlich der österreichischen Linie, während sich die Lage zunehmend auf den Raum zwischen Biberach, Schemmerhofen und den Zufahrten zur Riß konzentriert, wo beide Armeen in den kommenden Tagen in unmittelbare Berührungsnähe gelangen.

16.05.1800 (Freitag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Die österreichische Armee unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa setzt ihren Rückzug in geordneter Form fort und richtet ihre Kräfte im Raum südlich und südöstlich von Biberach an der Riß neu aus. Die Verbände, die in den Tagen zuvor über Schemmerhofen, Stafflangen und die Höhen zwischen Saulgau und Biberach zurückgegangen sind, beziehen nun Zwischenstellungen auf den Höhenzügen südlich der Stadt, um die französischen Annäherungen zu beobachten und Zeit für die Reorganisation der Hauptkräfte zu gewinnen. Die französischen Kolonnen unter General Jean‑Victor Moreau folgen nach und erreichen am Vormittag die Gegend zwischen Dürmentingen, Schemmerhofen und den südlichen Annäherungswegen nach Biberach. Der rechte Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe rückt über die Wege von Hedingen und Jungnau weiter vor und nähert sich den Höhen südlich von Schemmerhofen, während das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr über Riedlingen und die Donauhöhen nachschließt, um die französische Linie zu vervollständigen und die österreichischen Bewegungen zu überwachen. Österreichische Nachhuten halten einzelne Ortschaften und Wege, ziehen sich jedoch im Laufe des Tages auf die Höhen südlich von Biberach zurück, um die Verbindung zur Hauptstellung zu sichern. Die französischen Truppen gewinnen damit schrittweise Raum südlich der österreichischen Linie, während sich die Lage zunehmend auf den Raum zwischen Biberach, Schemmerhofen und den Zufahrten zur Riß konzentriert, wo beide Armeen in den kommenden Tagen in unmittelbare Berührungsnähe gelangen.

17.05.1800 (Samstag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Die österreichische Armee unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa setzt ihren Rückzug im Raum südlich von Biberach an der Riß fort und ordnet ihre Kräfte auf den Höhen zwischen Schemmerhofen, Stafflangen und den südlichen Zugängen zur Stadt. Die Verbände, die in den vergangenen Tagen über Saulgau, Dürmentingen und die Rißhöhen zurückgegangen sind, schließen ihre Linien und bereiten eine neue Stellung vor, um den französischen Vormarsch zu verzögern und die Verbindung zu den rückwärtigen Räumen bei Ulm zu sichern. Die französischen Kolonnen unter General Jean‑Victor Moreau folgen nach und erreichen am Vormittag die Gegend südlich von Schemmerhofen und die Annäherungswege nach Biberach. Der rechte Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe rückt über die Höhen südlich von Schemmerhofen weiter vor, während das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr über Riedlingen und die Donauhöhen nachschließt, um die französische Linie zu vervollständigen und die österreichischen Bewegungen zu beobachten. Österreichische Nachhuten halten einzelne Ortschaften und Wege, ziehen sich jedoch im Laufe des Tages weiter auf die Höhen südlich von Biberach zurück, um die Verbindung zur Hauptstellung zu sichern. Die französischen Truppen gewinnen damit schrittweise Raum südlich der österreichischen Linie, während sich die Lage zunehmend auf den Raum zwischen Biberach, Schemmerhofen und den Zufahrten zur Riß konzentriert. Beide Armeen geraten damit in unmittelbare Berührungsnähe, und die Voraussetzungen für die kommenden Gefechte im Raum Biberach werden geschaffen.

18.05.1800 (Sonntag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Die österreichische Armee unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa richtet ihre Kräfte weiterhin im Raum südlich von Biberach an der Riß aus. Die Verbände, die sich in den vergangenen Tagen über Saulgau, Dürmentingen und die Höhen zwischen Schemmerhofen und Stafflangen zurückgezogen haben, schließen ihre Linien und verstärken die Zwischenstellungen auf den südlichen Zufahrten nach Biberach. Die österreichischen Kommandanten nutzen den Tag, um die Verbindung zwischen den Brigaden zu sichern und die rückwärtigen Wege in Richtung Ulm offen zu halten. Die französischen Kolonnen unter General Jean‑Victor Moreau folgen nach und erreichen am Vormittag die Höhen südlich von Schemmerhofen sowie die Annäherungswege nach Biberach. Der rechte Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe rückt weiter über die Höhen südlich von Schemmerhofen vor, während das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr über Riedlingen und die Donauhöhen nachschließt, um die französische Linie zu vervollständigen und die österreichischen Bewegungen zu beobachten. Österreichische Nachhuten halten einzelne Ortschaften und Wege, ziehen sich jedoch im Laufe des Tages weiter auf die Höhen südlich von Biberach zurück, um die Verbindung zur Hauptstellung zu sichern. Die französischen Truppen gewinnen damit schrittweise Raum südlich der österreichischen Linie, während sich die Lage zunehmend auf den Raum zwischen Biberach, Schemmerhofen und den Zufahrten zur Riß konzentriert. Beide Armeen geraten damit in unmittelbare Berührungsnähe, und die Voraussetzungen für die kommenden Gefechte im Raum Biberach werden geschaffen.

19.05.1800 (Montag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Die österreichische Armee unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa hält weiterhin die Höhen südlich von Biberach an der Riß besetzt. Die Verbände, die sich in den vergangenen Tagen über Saulgau, Dürmentingen, Schemmerhofen und Stafflangen zurückgezogen haben, schließen ihre Linien und verstärken die Zwischenstellungen auf den südlichen Zufahrten zur Stadt. Die österreichischen Kommandanten nutzen den Tag, um die Verbindung zwischen den Brigaden zu sichern und die rückwärtigen Wege in Richtung Ulm offen zu halten. Die Armee befindet sich in einer Übergangsphase zwischen Rückzug und Neuformierung. Die französischen Kolonnen unter General Jean‑Victor Moreau folgen nach und erreichen am Vormittag die Höhen südlich von Schemmerhofen sowie die Annäherungswege nach Biberach. Der rechte Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe rückt weiter über die Höhen südlich von Schemmerhofen vor, während das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr über Riedlingen und die Donauhöhen nachschließt, um die französische Linie zu vervollständigen und die österreichischen Bewegungen zu beobachten. Österreichische Nachhuten halten einzelne Ortschaften und Wege, ziehen sich jedoch im Laufe des Tages weiter auf die Höhen südlich von Biberach zurück, um die Verbindung zur Hauptstellung zu sichern. Die französischen Truppen gewinnen damit schrittweise Raum südlich der österreichischen Linie, während sich die Lage zunehmend auf den Raum zwischen Biberach, Schemmerhofen und den Zufahrten zur Riß konzentriert. Beide Armeen geraten damit in unmittelbare Berührungsnähe, und die Voraussetzungen für die kommenden Gefechte im Raum Biberach werden geschaffen.

20.05.1800 (Dienstag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Die österreichische Armee unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa hält weiterhin die Höhen südlich von Biberach an der Riß besetzt. Die Verbände, die sich in den vergangenen Tagen über Saulgau, Dürmentingen, Schemmerhofen und Stafflangen zurückgezogen haben, ordnen ihre Linien und verstärken die Zwischenstellungen auf den südlichen Zufahrten zur Stadt. Die österreichischen Kommandanten nutzen den Tag, um die Verbindung zwischen den Brigaden zu sichern und die rückwärtigen Wege in Richtung Ulm offen zu halten. Die Armee befindet sich weiterhin in einer Phase des geordneten Rückzugs und der Neuformierung. Die französischen Kolonnen unter General Jean‑Victor Moreau folgen nach und erreichen am Vormittag die Höhen südlich von Schemmerhofen sowie die Annäherungswege nach Biberach. Der rechte Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe rückt weiter über die Höhen südlich von Schemmerhofen vor, während das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr über Riedlingen und die Donauhöhen nachschließt, um die französische Linie zu vervollständigen und die österreichischen Bewegungen zu beobachten. Österreichische Nachhuten halten einzelne Ortschaften und Wege, ziehen sich jedoch im Laufe des Tages weiter auf die Höhen südlich von Biberach zurück, um die Verbindung zur Hauptstellung zu sichern. Die französischen Truppen gewinnen damit schrittweise Raum südlich der österreichischen Linie, während sich die Lage zunehmend auf den Raum zwischen Biberach, Schemmerhofen und den Zufahrten zur Riß konzentriert. Beide Armeen geraten damit in unmittelbare Berührungsnähe, und die Voraussetzungen für die kommenden Gefechte im Raum Biberach werden weiter verdichtet.

21.05.1800 (Mittwoch)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Die österreichische Armee unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa hält ihre Stellungen südlich von Biberach an der Riß weiterhin geschlossen. Die Verbände, die sich in den vergangenen Tagen aus dem Raum Saulgau – Dürmentingen – Schemmerhofen zurückgezogen haben, ordnen ihre Linien und verstärken die Zwischenräume zwischen den Brigaden. Die österreichische Führung konzentriert sich darauf, die Verbindung zur rückwärtigen Linie in Richtung Ulm offen zu halten und die Bewegungen der französischen Armee zu beobachten. Die französischen Truppen unter General Jean‑Victor Moreau rücken im Laufe des Tages weiter nach. Der rechte Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe erreicht die Höhen südlich von Schemmerhofen und schiebt Vorposten in Richtung der österreichischen Stellungen vor. Das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr folgt über die Donauhöhen und sichert die französische Linie gegen mögliche österreichische Ausweichbewegungen nach Osten. Österreichische Nachhuten halten einzelne Ortschaften und Wege, ziehen sich jedoch im Verlauf des Tages weiter auf die vorbereiteten Höhenstellungen südlich von Biberach zurück. Die französischen Kolonnen gewinnen damit zusätzlichen Raum, ohne dass es zu nennenswerten Gefechten kommt. Beide Armeen stehen nun in unmittelbarer Annäherung, und die Lage konzentriert sich zunehmend auf die Höhen südlich der Stadt sowie die Zugänge zur Riß. Die Voraussetzungen für eine größere Auseinandersetzung im Raum Biberach verdichten sich weiter.

22.05.1800 (Donnerstag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Die österreichische Armee unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa hält ihre Stellungen südlich von Biberach an der Riß weiterhin geschlossen, verstärkt jedoch im Laufe des Tages die Vorpostenlinien auf den Höhen zwischen Stafflangen, Mettenberg und den südlichen Zufahrten zur Stadt. Die österreichische Führung erkennt die zunehmende Annäherung der französischen Kolonnen und richtet ihre Aufmerksamkeit auf die Sicherung der Übergänge über die Riß sowie auf die Verbindungslinien nach Ulm, die für einen geordneten Rückzug weiterhin offen gehalten werden müssen. Die französischen Truppen unter General Jean‑Victor Moreau setzen ihren Vormarsch fort. Der rechte Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe erreicht die Höhen südlich von Schemmerhofen und stößt mit Vorposten in Richtung der österreichischen Linien vor. Das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr folgt über die Donauhöhen und schließt die französische Linie, wodurch die Bewegungen der österreichischen Armee zunehmend eingeengt werden. Französische Aufklärungsabteilungen melden verstärkte österreichische Aktivitäten auf den Höhen südlich von Biberach, was auf eine bevorstehende größere Auseinandersetzung hindeutet. Im Verlauf des Tages kommt es zu mehreren kleineren Gefechten zwischen Vorposten beider Armeen, insbesondere auf den Annäherungswegen zwischen Schemmerhofen, Stafflangen und den südlichen Höhenzügen. Die österreichischen Nachhuten ziehen sich dabei schrittweise auf die vorbereiteten Stellungen zurück, ohne jedoch die Verbindung zur Hauptlinie zu verlieren. Die französischen Kolonnen gewinnen damit weiteren Raum, und die Lage konzentriert sich nun deutlich auf die Höhen südlich von Biberach, wo beide Armeen in unmittelbare Berührungsnähe geraten und die Voraussetzungen für ein größeres Gefecht geschaffen werden.

23.05.1800 (Freitag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Die österreichische Armee unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa hält ihre Stellungen südlich von Biberach an der Riß weiterhin geschlossen. Die Brigaden auf den Höhen zwischen Stafflangen, Mettenberg und den südlichen Zugängen zur Stadt verstärken ihre Vorposten und richten zusätzliche Sicherungen entlang der Wege ein, die aus dem Raum Schemmerhofen und Ingoldingen heranführen. Die österreichische Führung erkennt die zunehmende Annäherung der französischen Kolonnen und bereitet sich auf eine mögliche größere Auseinandersetzung vor, ohne jedoch die Verbindungslinien nach Ulm preiszugeben. Die französischen Truppen unter General Jean‑Victor Moreau setzen ihren Vormarsch fort. Der rechte Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe erreicht die Höhen südlich von Schemmerhofen vollständig und schiebt Vorposten bis an die österreichischen Sicherungslinien heran. Das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr folgt über die Donauhöhen und schließt die französische Linie, wodurch die Bewegungsfreiheit der österreichischen Armee weiter eingeschränkt wird. Französische Aufklärungsabteilungen melden verstärkte österreichische Aktivitäten auf den Höhen südlich von Biberach, was auf eine bevorstehende größere Auseinandersetzung hindeutet. Im Verlauf des Tages kommt es zu mehreren kleineren Gefechten zwischen Vorposten beider Armeen, insbesondere auf den Annäherungswegen zwischen Schemmerhofen, Stafflangen und den südlichen Höhenzügen. Die österreichischen Nachhuten ziehen sich dabei schrittweise auf die vorbereiteten Stellungen zurück, ohne jedoch die Verbindung zur Hauptlinie zu verlieren. Die französischen Kolonnen gewinnen damit weiteren Raum, und die Lage konzentriert sich nun deutlich auf die Höhen südlich von Biberach, wo beide Armeen in unmittelbare Berührungsnähe geraten und die Voraussetzungen für ein größeres Gefecht geschaffen werden.

24.05.1800 (Samstag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Die österreichische Armee unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa hält ihre Stellungen südlich von Biberach an der Riß weiterhin geschlossen. Die Brigaden auf den Höhen zwischen Stafflangen, Mettenberg und den südlichen Zugängen zur Stadt verstärken ihre Sicherungen und richten zusätzliche Vorposten entlang der Annäherungswege ein. Die österreichische Führung erkennt die zunehmende Nähe der französischen Kolonnen und konzentriert sich darauf, die Verbindungslinien nach Ulm offen zu halten, um einen geordneten Rückzug weiterhin zu ermöglichen. Die französischen Truppen unter General Jean‑Victor Moreau setzen ihren Vormarsch fort. Der rechte Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe erreicht die Höhen südlich von Schemmerhofen vollständig und schiebt Vorposten bis an die österreichischen Sicherungslinien heran. Das Korps General Laurent de Gouvion Saint‑Cyr folgt über die Donauhöhen und schließt die französische Linie, wodurch die Bewegungsfreiheit der österreichischen Armee weiter eingeschränkt wird. Französische Aufklärungsabteilungen melden verstärkte österreichische Aktivitäten auf den Höhen südlich von Biberach, was auf eine bevorstehende größere Auseinandersetzung hindeutet. Im Verlauf des Tages kommt es zu mehreren kleineren Gefechten zwischen Vorposten beider Armeen, insbesondere auf den Annäherungswegen zwischen Schemmerhofen, Stafflangen und den südlichen Höhenzügen. Die österreichischen Nachhuten ziehen sich dabei schrittweise auf die vorbereiteten Stellungen zurück, ohne jedoch die Verbindung zur Hauptlinie zu verlieren. Die französischen Kolonnen gewinnen damit weiteren Raum, und die Lage konzentriert sich nun deutlich auf die Höhen südlich von Biberach, wo beide Armeen in unmittelbare Berührungsnähe geraten und die Voraussetzungen für ein größeres Gefecht geschaffen werden.

25.05.1800 (Sonntag)
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Im Raum Biberach an der Riß kommt es zu keinen besonderen Vorkommnissen. Die österreichischen Truppen unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa halten ihre bestehenden Stellungen südlich der Stadt unverändert. Die französischen Verbände unter General Jean‑Victor Moreau verbleiben in ihren Annäherungsräumen ohne nennenswerte Lageänderung. Die Vorposten beider Seiten stehen weiterhin in Sichtweite, ohne dass es zu Gefechten oder Verschiebungen der Linien kommt.

26.05.1800 (Montag)
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Im Raum Biberach an der Riß treten keine besonderen Vorkommnisse ein. Die österreichischen Truppen unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa verbleiben unverändert in ihren Stellungen südlich der Stadt. Die französischen Verbände unter General Jean‑Victor Moreau halten ihre Annäherungsräume ohne Lageänderung. Zwischen den Vorposten beider Seiten kommt es zu keinen Gefechten oder Verschiebungen der Linien.

27.05.1800 (Dienstag)
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Im Raum Biberach an der Riß treten keine besonderen Vorkommnisse ein. Die österreichischen Truppen unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa verbleiben unverändert in ihren Stellungen südlich der Stadt. Die französischen Verbände unter General Jean‑Victor Moreau halten ihre Annäherungsräume ohne Lageänderung. Zwischen den Vorposten beider Seiten kommt es zu keinen Gefechten oder Verschiebungen der Linien.

28.05.1800 (Mittwoch)
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Im Raum Biberach an der Riß treten keine besonderen Vorkommnisse ein. Die österreichischen Truppen unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa halten ihre bestehenden Stellungen südlich der Stadt unverändert. Die französischen Verbände unter General Jean‑Victor Moreau verbleiben in ihren Annäherungsräumen ohne Lageänderung. Zwischen den Vorposten beider Seiten kommt es zu keinen Gefechten oder Verschiebungen der Linien.

29.05.1800 (Donnerstag)
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Im Raum Biberach an der Riß kommt es zu keinen besonderen Vorkommnissen. Die österreichischen Truppen unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa halten ihre Stellungen südlich der Stadt unverändert, und die französischen Verbände unter General Jean‑Victor Moreau verbleiben ohne Lageänderung in ihren Annäherungsräumen. Der rechte französische Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe setzt seinen Vormarsch im Raum Memmingen – Mindelheim – Landsberg fort und gewinnt weiteren Raum nach Osten, ohne auf nennenswerten Widerstand zu treffen. Österreichische Sicherungsabteilungen weichen auf die Linie Lech – Augsburg zurück, um die Verbindung zu Krays Hauptarmee nicht zu gefährden. Im Hauptquartier Ulm bleibt die Lage angespannt. Kray lässt die Donauübergänge verstärkt beobachten und ordnet zusätzliche Erkundungen in Richtung Iller und Lech an, um die französischen Bewegungen Lecourbes besser einschätzen zu können. Eine Verlegung größerer Verbände erfolgt jedoch nicht; die österreichische Führung hält an der befestigten Stellung fest. In der Schweiz verbleiben die französischen Truppen in ihren bestehenden Positionen. Die Übergänge über die Linth und die Zugänge zu den Alpenpässen werden gesichert, ohne dass es zu Gefechten oder Verschiebungen kommt. In Oberitalien halten die französischen Verbände entlang der Adda ihre Linien. Die österreichischen Kräfte verbleiben in defensiver Haltung, da die Lageentwicklung in Süddeutschland als operativ vorrangig eingestuft wird. Für diesen Tag werden dort keine besonderen Vorkommnisse gemeldet.

30.05.1800 (Freitag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Im Raum Biberach an der Riß bleibt die Lage unverändert. Die österreichischen Truppen unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa halten ihre Stellungen südlich der Stadt ohne Veränderungen, und die französischen Verbände unter General Jean‑Victor Moreau verbleiben in ihren Annäherungsräumen. Zwischen den Vorposten kommt es zu keinen Gefechten. Der rechte französische Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe setzt seinen Vormarsch über Mindelheim hinaus fort und nähert sich der Linie Landsberg – Lech. Die französischen Vorhuten überschreiten im Laufe des Tages den Lech und rücken auf Augsburg vor. Die österreichischen Sicherungsabteilungen ziehen sich ohne Gefecht aus der Stadt zurück. Augsburg wird von französischen Truppen besetzt. Im Hauptquartier Ulm lässt Kray die Donauübergänge verstärkt sichern und ordnet zusätzliche Erkundungen in Richtung Iller, Mindel und Lech an. Eine Verlegung größerer Verbände erfolgt weiterhin nicht; die österreichische Führung hält an der befestigten Stellung fest und beobachtet die französischen Bewegungen. In der Schweiz verbleiben die französischen Truppen in ihren bestehenden Positionen. Die Übergänge über die Linth und die Zugänge zu den Alpenpässen werden gesichert, ohne dass es zu Gefechten oder Verschiebungen kommt. In Oberitalien halten die französischen Verbände entlang der Adda ihre Linien. Die österreichischen Kräfte verbleiben in defensiver Haltung; für diesen Tag werden dort keine besonderen Vorkommnisse gemeldet.

Ende Mai 1800
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich

Frankreichs Premier Consul Napoléon Bonaparte überschreitet mit einer rund 40.000 Mann starken Armee die Alpen über die verschneiten Pässe des Großen St. Bernhard und erreicht gegen Ende des Monats die Poebene. Der österreichische Oberkommandierende in Oberitalien, General Michael von Melas, ist über den französischen Alpenübergang nicht informiert und hält seine Truppen am Oberen Po, um die Belagerung von Genua zu decken. Die französischen Verbände wenden sich nach dem Abstieg aus den Alpen nach Osten, überschreiten den Tessin, nehmen Mailand ein und stellen die Cisalpinische Republik wieder her. Währenddessen besetzt ein österreichisches Heer unter General Michael von Melas die Stadt Turin mit rund 18.000 Mann, während Feldmarschallleutnant Peter Ott von Bátorkéz mit etwa 18.000 Soldaten die Einschließung von Genua fortsetzt. Der französische Kommandant der Stadt, Generalmajor André Masséna, ersucht um Einstellung der Kämpfe mit dem Ziel der Kapitulation. Der französische Generalmajor Jean Lannes rückt von Mailand nach Süden vor, nimmt Pavia ein und stößt bei Piacenza auf Widerstand einer kleinen österreichischen Garnison. Napoléon befiehlt, den Druck auf die österreichischen Kräfte weiter zu erhöhen.

31.05.1800 (Samstag)
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Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen

Im Raum Biberach an der Riß bleibt die Lage unverändert. Die österreichischen Truppen unter Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa halten ihre Stellungen südlich der Stadt ohne Veränderungen, und die französischen Verbände unter General Jean‑Victor Moreau verbleiben in ihren Annäherungsräumen. Zwischen den Vorposten kommt es zu keinen Gefechten. Der rechte französische Flügel unter General Claude‑Jacques Lecourbe erreicht die Räume westlich des Lech und sichert die Annäherungswege auf Landsberg. Österreichische Sicherungsabteilungen ziehen sich weiter in Richtung Augsburg zurück, ohne dass es zu nennenswerten Gefechten kommt. Im Hauptquartier Ulm lässt Kray die Donauübergänge und die Zugänge zur Stadt verstärkt beobachten. Meldungen über Lecourbes Annäherung an den Lech werden ausgewertet, führen jedoch noch zu keiner Änderung der österreichischen Dispositionen. In der Schweiz halten die französischen Truppen ihre bestehenden Positionen entlang der Linth und der Alpenzugänge. Es werden keine besonderen Vorkommnisse gemeldet. In Oberitalien verbleiben die französischen Verbände entlang der Adda in defensiver Haltung. Die österreichischen Kräfte zeigen keine größeren Bewegungen; auch dort werden für diesen Tag keine besonderen Vorkommnisse gemeldet. Augsburg wird von französischen Truppen besetzt.

Chronik 1800.05-II
Hier geht es zur zweiten Dekade des Mai 1800
Chronik 1800.05-III
Hier geht es zur dritten Dekade des Mai 1800
Hier geht es zu den Ereignissen der Monate des Jahres 1800 Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember
Hier geht es zu den Ereignissen der Monate des Jahres 1801 Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember
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