WM 2026
FUSSBALL-WELTMEISTERSCHAFT 2026 in KANADA, MEXIKO und USA
WER WIRD WELTMEISTER ?
... Deutschland, Spanien, Frankreich oder England ?
DIESE SEITE IST EINE BAUSTELLE
| FIFA / Emirat Bahrain Die FIFA beschließt während seiner Sitzung in Bahrain, dass von der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 an 48 Staaten in 16 Dreiergruppen teilnehmen sollen. Die Zahl der Vorrundenspiele wäre damit gleich geblieben, da bei doppelt so vielen Gruppen jede Gruppe nur halb so viele Spiele haben würde – drei statt sechs. Im K.-o.-System würde erstmals ein Sechzehntelfinale hinzukommen; damit würde sich die Anzahl der Spiele in der K.-o.-Phase verdoppeln und insgesamt wären 80 statt 64 Begegnungen auszutragen. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Die nationalen Fußballverbände Kanadas, Mexikos und die USA verkünden ihre gemeinsame Bewerbung auf einer Pressekonferenz in New York. Es wäre das erste Mal, dass eine Fußball-WM von drei Ländern gemeinsam ausgetragen wird. Für Kanada wäre es die erste Austragung, für die USA die zweite nach 1994 und für Mexiko die dritte nach 1970 und 1986. Die gemeinsame Bewerbung „United 2026“ läuft unter dem Slogan „United, As One“. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Das Organisationskomitee der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gibt bekannt, dass die WM an mindestens zwölf Spielorten ausgetragen werden soll. Dazu wird eine Liste mit 49 Stadien in 44 Städten veröffentlicht, die mit mindestens 40.000 Sitzplätzen die von der FIFA geforderte Mindestanzahl erfüllen. Die Kandidaten müssen sich bis zum 5. September 2017 bewerben. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Das Organisationskomitee der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gibt bekannt, dass 41 Städte ihre Bewerbung zur Ausrichtung von Spielen fristgerecht eingereicht haben. Hieraus werden 23 Vorschläge aufgenommen werden, aus denen die FIFA selbst 16 Arenen auswählen soll. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Von den 41 Städten bei der fristgerechten Einreichung der Bewerbung zur Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 werden in die offizielle Bewerbung nunmehr 23 mögliche Spielorte ausgewählt. Die Stadien werden bereits als Fußball- und Football-Stadien genutzt, weshalb keine oder nur geringe Bauarbeiten nötig wären. Auch die notwendige Infrastruktur ist vorhanden. Allerdings sind große Strecken zwischen den Austragungsorten zurückzulegen und zwei Staatsgrenzen zu überwinden. Dazu liegen die Spielorte in verschiedenen Zeitzonen. Nachdem man ursprünglich mit mindestens zwölf Austragungsorten geplant hatte, entschied sich das Organisationskomitee, dass die WM an 16 Orten gespielt werden soll. Aus den 23 Vorschlägen wählt die FIFA am 16.06.2022 16 Arenen aus. |
| FIFA / Russische Föderation / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Am Vortag des Eröffnungsspiels der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland 2018 wird in Moskau verkündet, welche Länder die Ausrichter der Spiele 2026 sein werden. Im Gegensatz zu vorherigen WM-Vergaben entscheidet nicht die FIFA-Exekutive, sondern die Versammlung der Mitgliedsverbände über die Vergabe. Um eine Kandidatur zu gewinnen, benötigt ein Bewerber die absolute Mehrheit der Stimmen. Die Staaten Kanada, Marokko, Mexiko und die USA (inklusive seiner Außengebiete Amerikanische Jungferninseln, Guam und Puerto Rico) geben als Bewerber keine Stimme ab. Ghana ist bei der Abstimmung abwesend. Iran wählt als einziges Land die Option „keiner von beiden“. Kuba, Slowenien und Spanien enthalten sich der Stimme. Von den Ländern mit deutschsprachigem Anteil geben Belgien, Luxemburg und Italien ihre Stimme für Marokko ab, während Deutschland, Liechtenstein, Österreich und die Schweiz für Kanada, Mexiko und die USA votieren, die letztlich 134 Stimmen erhalten und damit die absolute Mehrheit der Mitgliedsverbände hinter sich scharen können. Marokko erhält immerhin 65 Stimmen. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Die FIFA trifft die Entscheidung über die 16 Austragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Mexiko, Kanada und USA.
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| FIFA / Staat Katar / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Während der Fußball-WM in Katar berichten mehrere Medien, dass der Spielmodus für die WM 2026 wegen der Gefahr von Spielabsprachen auch intern umstritten ist, weswegen man sich eine weitere Reform vorbehält. Denkbar, so der FIFA-Chef für globale Fußballentwicklung Arsène Wenger und Präsident Gianni Infantino, sei auch eine Austragung in 12 Gruppen mit je vier Mannschaften, von denen sich die Gruppenersten und -zweiten sowie acht Gruppendritte für die Runde der letzten 32 qualifizieren. Eine weitere Variante sähe vor, dass die 48 Mannschaften zwei Vorrunden mit je 24 Teams – ebenfalls in Vierergruppen – ausspielen und sich die Sieger der beiden Hälften des Turnierbaums im Finale gegenüberstünden. Da die beiden Hälften hier bereits nach der Auslosung feststünden, wäre es nicht mehr möglich, durch eine taktische Niederlage im letzten Gruppenspiel in die möglicherweise leichtere Turnierhälfte zu kommen. In beiden Varianten mit Vierergruppen würden 104 Partien ausgetragen werden und die Zahl der Spiele einer Mannschaft bis zum Finale von sieben auf acht steigen. Dabei rechnet die FIFA mit erheblich höheren Einnahmen, auch müsse das Turnier wohl um mindestens eine Woche verlängert werden. |
| FIFA / Schweizerische Eidgenossenschaft / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Die 48 Startplätze für die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 werden wie folgt vergeben:
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| FIFA / Republik Ruanda / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Auf dem 73. FIFA-Kongress in der ruandischen Hauptstadt Kigali wird die Aufstockung der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 auf insgesamt 104 Partien beschlossen. Der Modus sieht zunächst eine Gruppenphase mit 12 Vierer-Gruppen vor; das Turnier soll etwa sechs Wochen dauern. Bei der Weltmeisterschaft 2026 werden mehrere neue Fußballregeln eingeführt oder ausprobiert: Wetterunabhängig finden pro Spiel zwei festgelegte Trinkpausen, ungefähr nach 22 und 67 Minuten, für jeweils drei Minuten statt. Aufgrund des Umstandes, dass bei dem Turnier 48 statt 32 Mannschaften starten und dadurch eine weitere Finalrunde (Sechzehntelfinale) hinzukommt, werden die in der Gruppenphase verteilten gelben Karten bereits vor Beginn der Finalrunden gelöscht anstatt vor Beginn der Viertelfinals. Für Einwürfe und Abstöße wird eine 5-Sekunden-Zeitregel eingeführt. Wird diese missachtet, kann der Ballbesitz an das gegnerische Team übergehen. Für ausgewechselte Spieler wurde eine 10-Sekunden-Zeitregel eingeführt; wird diese nicht eingehalten, muss der einzuwechselnde Spieler bis zur nächsten Spielunterbrechung, mindestens jedoch eine Minute, auf seine Einwechslung warten. Spieler, die auf dem Platz behandelt werden, müssen anschließend das Feld verlassen und ebenfalls eine Minute warten, wenn sie wieder am Spiel teilnehmen wollen. Spieler, die in einem Disput mit dem Gegenspieler mit vor dem Mund gehaltener Hand kommunizieren, können bei der WM mit der Roten Karte bestraft werden. Spieler, die aus Protest gegen eine Schiedsrichterentscheidung den Platz verlassen, können ebenfalls mit einer roten Karte bestraft werden. Wenn eine Mannschaft aus Protest den Platz verlässt, wird die Partie für den Gegner gewertet. Der Video-Assistent (VAR) darf bei der Weltmeisterschaft drei weitere Situationen überprüfen und bei Fehlern des Schiedsrichters eingreifen: bei unkorrekt gegebenen Ecken (sofern der Check sofort und ohne Verzögerung durchgeführt werden kann), bei einer Spielerverwechslung, die zu einer roten oder gelben Karte für einen falschen Spieler führt und bei einer zweiten Gelben Karte, die zu Gelb-Rot für einen Spieler führt. |
| FIFA / Schweizerische Eidgenossenschaft / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Im Februar 2025 wurden im laufenden Qualifikationswettbewerb mit Pakistan und der Republik Kongo zwei weitere Mannschaften von der FIFA suspendiert. Die Gründe waren Verstöße der jeweiligen Nationalverbände gegen Statuten des Weltverbandes.[22] Die Suspendierung wurde im März für Pakistan und im Mai für die Republik Kongo wieder aufgehoben. Zwei für diesen Zeitraum für die Republik Kongo geplante Spiele wurden zunächst ausgesetzt und von der FIFA später mit 0:3-Niederlagen gewertet. |
FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika EndrundenteilnehmerDie aktuellen Gewinner der Kontinentalmeisterschaften sind mit * markiert; es haben sich somit alle Kontinentalmeister qualifiziert, was erstmals bei einer Fußball-Weltmeisterschaft der Fall ist. |
Vorrunde Gruppe A |
Vereinigte Mexikanische Staaten / Südafrikanische Republik In Mexico-City findet um 1300 Uhr Ortszeit (1900 Uhr UTC) das Eröffnungsspiel der 23. Fußball-Weltmeisterschaft statt. Einer der drei Gastgeber, Mexiko, trifft wie schon bei der WM 2020 in Johannesburg, auf die Mannschaft der Südafrikanischen Republik. Südafrika qualifizierte sich als Sieger der CAF‑Qualifikationsgruppe C (CAF steht für Confédération Africaine de Football) direkt für die WM 2026. Sie profitierten am letzten Spieltag davon, dass Nigeria Benin besiegte, und sicherten sich selbst den entscheidenden Sieg gegen Ruanda. Mexiko qualifizierte sich als einer der drei gastgebenden Länder. Mexiko nahm bereits an 18 Weltmeisterschaften teil, das erste Mal 1930 und seit 1994 ohne Unterbrechung. Bestes Ergebnis war das Erreichen der Viertelfinale 1970 und 1986. Südafrika nahm an vier Weltmeisterschaften seit 1998 teil, das letzte Mal 2010, und kam nie über die Vorrunde hinaus. Das turbulente Eröffnungsspiel der Fußball-WM 2026 gewinnt im heimischen Aztekenstadion Mexiko mit 2:0 gegen Südafrika. Die geschichtsträchtige Partie in Mexiko-Stadt wird von einem historischen Rekord von insgesamt drei Roten Karten überschattet. Bereits in der 9. Minute bringt Julián Quiñones die Gastgeber mit einem Schuss durch die Beine von Südafrikas Torwart Ronwen Williams in Führung. Vorausgegangen war ein schwerer Ballverlust von Sphephelo Sithole. In der 67. Minute baut der erfahrene Stürmer Raúl Jiménez die Führung per Kopf nach einer präzisen Flanke von Roberto Alvarado zum 2:0 aus. Für Jiménez ist es das erste WM-Tor seiner Karriere. In der zweiten Halbzeit wird der erst 17 Jahre und 240 Tage alte Gilberto Mora eingewechselt. Er avanciert damit zum jüngsten mexikanischen WM-Spieler der Geschichte. Noch nie zuvor gab es in einem WM-Auftaktspiel drei Platzverweise: Sphephelo Sithole (Südafrika) sieht in der 50. Minute nach einer Notbremse als letzter Mann die erste Rote Karte des Turniers. Themba Zwane (Südafrika) fliegt in der 84. Minute nach einer Tätlichkeit (Schlag gegen den Kopf von Alvarado) und folgendem VAR-Beweis mit Rot vom Platz. César Montes (Mexiko) schwächt die Gastgeber in der Nachspielzeit (90.+2 Minute) ebenfalls wegen einer Notbremse. Durch den verdienten Heimsieg verbucht der Co-Gastgeber die ersten drei Punkte in der Gruppe A und legt den Grundstein für den Einzug in die K.-o.-Runde. Vor dem Anpfiff hatte Popstar Shakira gemeinsam mit Burna Boy die rund 80.000 Fans im ausverkauften Stadion mit dem offiziellen WM-Song „Dai Dai“ angeheizt.
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Vorrunde Gruppe A |
Vereinigte Mexikanische Staaten / Republik Korea / Tschechische Republik Im mexikanischen Zapopan findet das zweite Spiel der Gruppe A statt, in dem die Republik Korea auf die Tschechische Republik trifft. Es handelt sich um das erste WM-Aufeinandertreffen überhaupt zwischen diesen beiden Mannschaften. Südkorea ist zum 12. Mal bei einer WM dabei. Die Mannschaft qualifizierte sich über die asiatische WM-Qualifikation (AFC = Asian Football Confederation). In der FIFA-Analyse wird Südkorea als Team beschrieben, das "zum elften Mal in Folge" an einer WM teilnimmt. Tschechien qualifizierte sich über die europäischen Play-Offs, weil sie im Finale Dänemark im Elfmeterschießen besiegten. Tschechien war bisher nur einmal bei einer WM dabei, als "Tschechoslowakei" allerdings achtmal. Sowohl 2006 als auch 2026 waren beide Länder gemeinsam bei der WM dabei. Südkoreas bestes Ergebnis war das Erreichen des Halbfinales im Jahre 2002 bei der WM in Südkorea/Japan, Tschechien wurde als "Tschechoslowakei" in den Jahren 1934 und 1962 Vizeweltmeister, scheiterte aber als Tschechien 2006 in der Vorrunde.
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Vorrunde Gruppe B |
Kanada / Bosnien-Herzegowina Um 1500 Uhr Ortszeit findet zwischen Kanada und Bosnien-Herzegowina das erste Spiel dieser Fußball-WM auf kanadischem Boden in Toronto statt. Bisher haben sich die beiden Mannschaften noch nie begegnet. Während Kanada auf zwei Teilnahmen an Weltmeisterschaften zurückblicken kann (1986, 2022), hat Bosnien bislang lediglich 2014 an einer WM teilgenommen. Alle Teilnahmen beider Mannschaften endeten in der Gruppenphase. Kanada ist bei der aktuellen WM als Co-Gastgeber automatisch qualifiziert, während Bosnien-Herzegowina sich über das Playoff Path A qualifizieren konnte, als es Wales im Halbfinale im Elfmeterschießen und dann überraschend Italien im Finale ebenfalls im Elfmeterschießen besiegte. Kanada gegen Bosnien beginnt mit einer klaren Rollenverteilung, die sich erst allmählich verschiebt. In den ersten fünfundzwanzig Minuten dominieren die Bosnier das Geschehen, gewinnen die Zweikämpfe, setzen Kanada früh unter Druck und wirken in ihren Abläufen reifer und zielgerichteter. Kanada braucht Zeit, um in die Partie zu finden, verliert viele zweite Bälle und kommt kaum zu strukturierten Angriffen. Doch mit zunehmender Spieldauer kippt das Kräfteverhältnis: Kanada stabilisiert das Mittelfeld, erhöht das Tempo, gewinnt mehr Raum und zwingt Bosnien immer häufiger in die Defensive. Spätestens nach der Pause übernehmen die Kanadier vollständig die Kontrolle, erspielen sich klare Chancen und halten Bosnien über weite Strecken in der eigenen Hälfte fest. Die Bosnier verteidigen tapfer, verlieren aber zunehmend Zugriff und können kaum noch Entlastung erzeugen. Das späte 1:1, rund zwölf Minuten vor dem Ende, ist die logische Folge der kanadischen Überlegenheit in der zweiten Halbzeit. Über die gesamte Spielzeit betrachtet zeigt Kanada die größere Ausdauer, den besseren Rhythmus und die klarere Spielidee. Das Ergebnis steht als Unentschieden, doch der Eindruck bleibt: Kanada ist der heimliche Gewinner dieser Begegnung.
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Vorrunde Gruppe D |
Vereinigte Staaten von Amerika / Republik Paraguay Die USA und Paraguay bestreiten das erste Vorrundenspiel der Gruppe D ab 1800 Uhr Ortszeit in Inglewood bei Los Angeles. Es ist nach 96 Jahren die erste WM-Begegnung der beiden Mannschaften. Im Jahre 1930, im Spiel um den 3. Platz, besiegten die USA ihren Gegner mit 3:0. Während dies für lange Zeit das beste Ergebnis beider Mannschaften blieb, erreichte Paraguay im Jahre 2010 das Viertelfinale. Die USA waren vor ihrer Teilnahme in diesem Jahr bereits elf Mal in der Endrunde dabei, Paraguay immerhin achtmal. Während die USA sich als Gastgeber automatisch qualifizierten, schaffte es Paraguay als Sechste der Südamerika-Qualifikation. Das "Heim-Trikot" der US-Boys ist herrlich amerikanisch daneben. Die breiten horizontalen Streifen auf dem Trikot erinnern an Matrosen auf Landgang, Sträflinge aus einer 50er-Jahre-Film oder ein Kostüm zum 4. Juli und stellen wieder einmal das Talent der USA unter Beweis, Trikots zu entwerfen, die entweder genial sind oder komplett aus der Spur laufen, wobei es sich in diesem Jahr eher um die zweite Kategorie handelt. Sie tragen ihr Trikot nicht als Gag, nicht als Retro-Joke, sondern einfach als ihr offizielles WM-Trikot und unternehmen damit keinen Versuch, elegant zu wirken. Die USA stehen vom Anpfiff an wach auf dem Platz. Sie schieben die Linie höher, sie gewinnen die zweiten Bälle, sie wirken, als hätten sie den Rhythmus des Spiels schon in der Hand, bevor Paraguay überhaupt richtig sortiert ist. Die Paraguayer beginnen zögerlich, abwartend, fast schläfrig, als wollten sie erst einmal sehen, was die Amerikaner vorhaben. Das 1:0 fällt folgerichtig: ein sauberer Angriff, ein klarer Abschluss, kein Zufall. Paraguay reagiert, aber ohne Tempo, ohne Überzeugung. Die USA kontrollieren das Spiel, ohne spektakulär zu wirken — einfach durch Präsenz und Klarheit. Nach der Pause kippt das Bild. Paraguay kommt plötzlich mit Energie, läuft früher an, presst höher, zeigt endlich das Spiel, das man in der ersten Halbzeit vermisst. Aber es ist das typische „zu spät“: viel Aufwand, wenig Struktur. Die USA bleiben ruhig, stehen kompakt, warten auf den Moment, der sich zwangsläufig ergibt. Und genau in dieser paraguayischen Drangphase passiert es: ein Ballverlust, der nicht passieren darf, ein schneller amerikanischer Umschaltmoment, ein Pass in die Tiefe, ein direkter Abschluss — 2:0. Paraguay ist eigentlich am Drücker, kassiert aber genau dann das Tor, das das Spiel endgültig entscheidet. Danach läuft Paraguay weiter an, aber ohne echte Gefahr. Die USA verwalten, ohne in Schwierigkeiten zu geraten. Das Spiel flacht ab, weil die Entscheidung gefallen ist. In der zweiten Halbzeit kommt Paraguay besser ins Spiel zurück durch ihre Stürmer Diego Gómez und Miguel Almirón, obwohl die USA die spielbestimmende Equipe bleibt, die aber den Abschluss nicht mehr findet. Doch plötzlich sind die Paraguayer am Zug: Julio Enciso bedient den völlig freistehenden Mauricio, der im Strafraum ins rechte untere Eck zum 1:3 verkürzt. Die Gastgeber versuchen sofort einen Gegenstoß, doch Tillman scheitert aus 13 Metern Entfernung an Omar Gill. Die Elf des US-Trainers Mauricio Pochettino verwaltet den Vorsprung souverän, ohne noch einmal in Gefahr zu geraten, obwohl Paraguay viel investiert. Doch die USA setzen den Schlusspunkt: In der 90.+8. Minute zieht Giovanni Reyna ab und schießt ein sehenswertes Tor zum 4:1-Endstand.
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Vorrunde Gruppe B |
Vereinigte Staaten von Amerika / Staat Katar Schweizerische Eidgenossenschaft Katar nimmt zum ersten Mal nach einer erfolgreichen Qualifikation an einer Weltmeisterschaftsendrunde teil; vor vier Jahren hatten sie sich noch als Gastgeber automatisch qualifiziert. Die Schweiz nahm bislang zwölfmal an einer Endrunde teil, davon einmal, im Jahre 1954, als Gastgeber. Während beim vorigen Mal Katar bereits in der Vorrunde ausschieden, erreichte die Schweiz gleich dreimal, nämlich in den Jahren 1934, 1934 und 1954, ein Viertelfinale. Die Mannschaften von Katar und der Schweiz hatten bereits ein Freundschaftsspiel am 14.11.2018 in Lugano, das Katar mit 0:1 gewann. Katar nahm bisher einmal an einer Weltmeisterschaft teil, als diese 2022 im eigenen Land teilnahm. Damals scheiterte Katar ohne einen Sieg in der Vorrunde. Die Schweiz nahm bislang zwölfmal an einer WM teil und erreichte 1934, 1938 und 1954 das Viertelfinale. Katar qualifizierte sich für diese WM direkt über die AFC-Qualifikation mit einer Top-Platzierung in der finalen Asien-Gruppe. Die Schweiz qualifizierte sich direkt als Gruppensieger der UEFA-Qualifikation.
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Vorrunde Gruppe C |
Föderative Republik Brasilien / Königreich Marokko Basilien nahm als bisher einzige Mannschaft an jeder Weltmeisterschaft teil, also 22mal, Marokko immerhin sechs Mal zwischen 1970 und 2022. Brasilien wurde bislang fünfmal Weltmeister, das beste Ergebnis erreichte Marokko im Jahre 2022 mit einem 4. Platz, was gleichzeitig die beste Platzierung eines afrikanischen Teams aller Zeiten bedeutete. Brasilien erreichte die aktuelle WM mit dem 5. Platz in der CONMEBOL-Qualifikation, Marokko löste seine Fahrkarte nach Amerika durch einen Gruppensieg bei der CAF-Qualifikation. Das erste Freundschaftsspiel der beiden Mannschaften gewann Brasilien am 09.10.1997 mit 2:0. Die beiden Mannschaften trafen zuletzt zu einem weiteren Freundschaftsspiel am 25.03.2023 in Tanger aufeinander: Marokko gewann mit 2:1 Toren.
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Vorrunde Gruppe C |
Republik Haiti / Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland - Schottland Am 15.06.1974 spielte Haiti gegen Schottland bei einem WM-Gruppenspiel 4:1. Es war das einzige WM-Speil und gleichzeitig die letzte Begegnung beider Mannschaften. Für Haiti wird dieses Jahr das Jahr der bisher einzigen WM-Teilnahme. Schottland dagegen war achtmal bei einer WM dabei, und zwar zwischen 1954-1998, scheiterte jedoch jeweils in den Vorrunden. Für diese Weltmeisterschaft qualifizierte sich Haiti als eines der sechs besten CONCACAF-Teams. Schottland qualifizierte sich als einer der 16 europäischen Gruppensieger.
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Vorrunde Gruppe D |
Australischer Bund / Republik Türkei Das letzte Mal trafen Australien und die Türkei am 29.05.2004 in Sydney aufeinander und trennten sich 1:1 unentschieden. Australien nahm seit 1974 bislang sechsmal an einer Weltmeisterschaft teil, durchgehend seit 2006, die Türkei war 1954, 2002 und 2026 Teilnehmer. Australien kam 2006 und 2022 ins Achtelfinale, während die Türkei 2002 den 3. Platz bei einer WM erreichte. Australien löste das Ticket zu der aktuellen WM durch die asiatische Qualifikation gegen Palästina, Libanon und Bangladesch und kam durch den Gruppensieg weiter in die Endrunde. Hier verpassten sie gegen Japan, Saudi-Arabien, China, Oman und Vietnam die direkten AFC-Plätze und mussten in die Playoffs, wo sie gegen den Irak gewannen und für die internationalen Playoffs qualifiziert wurden. Hier besiegten sie Honduras und qualifizierten sich für die Teilnahme an der WM 2026. Die Türkei spielte in einer Qualifikationsgruppe gegen Kroatien, Wales, Armenien und Lettland und verpasste den Gruppensieg, erreichte aber über die Nations-League-Setzung die Playoffs und gewann zunächst gegen Georgien. Die Türkei setzte sich anschließend gegen Griechenland durch und qualifizierte sich für die WM in Nordamerika.
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Vorrunde Gruppe E |
Vereinigte Staaten von Amerika / Bundesrepublik Deutschland / Königreich der Niederlande / Land Curacao Um 1200 Uhr Ortszeit beginnt das erste Gruppenspiel der Gruppe E in Houston. Der viermalige Weltmeister Deutschland, der bislang 21mal an einer Fußball-WM teilgenommen hat, trifft auf den Neuling Curacao. Deutschland war 1954, 1974, 1990 und 2014 Weltmeister der FIFA. Beide Mannschaften sind sich noch nie begegnet und kennen sich persönlich noch nicht. Deutschland qualifizierte sich als Gruppenerster der UEFA-Gruppe A, Curacao qualifizierte sich in der 3. Runde als Gruppenerster der Gruppe B der CONCACAF-Qualifikation. Deutschland startet mit einem deutlichen 7:1‑Erfolg gegen WM‑Debütant Curaçao in das Turnier. Die Mannschaft von Julian Nagelsmann kontrolliert das Spiel von Beginn an und geht früh durch Felix Nmecha in Führung. Nach einem individuellen Fehler fällt zwar der zwischenzeitliche Ausgleich durch Livano Comenencia , doch Deutschland bleibt dominant und stellt noch vor der Pause durch Nico Schlotterbeck und einen Foulelfmeter von Kai Havertz in der Halbzeit-Nachspielzeit auf 3:1. Direkt nach Wiederanpfiff erhöht Jamal Musiala aus spitzem Winkel auf 4:1. Curaçao kommt kaum noch aus der eigenen Hälfte, während Deutschland weiter druckvoll spielt. Nathaniel Brown und Deniz Undav sorgen für die nächsten Treffer. Den Schlusspunkt setzt erneut Kai Havertz mit seinem zweiten Tor des Abends. Deutschland zeigt eine spielerisch überzeugende Leistung, kombiniert sicher und nutzt die Räume konsequent. Curaçao bleibt trotz des hohen Ergebnisses kämpferisch, kann aber die deutsche Überlegenheit nicht brechen. Das Spiel in Houston hat eine Atmosphäre, die man so nicht alle Tage erlebt. Die deutschen Fans sind klar in der Überzahl, aber erstaunlich ist, wie viele Zuschauer im Stadion Sympathien für Curaçao zeigen. Das liegt weniger am sportlichen Kräfteverhältnis, sondern an der Geschichte des Teams: ein WM‑Debütant, viele Spieler aus kleinen Vereinen, ein Land mit nur 150.000 Einwohnern wecken automatisch den Beschützerinstinkt der Fußballwelt. Immer wieder gibt es Szenen, in denen das Publikum jede gelungene Aktion Curaçaos mit Applaus belohnte. Manch ein Schlachtenbummler hat das Gefühl, einem kleinen Sommermärchen beizuwohnen. Die deutschen Fans bleiben entspannt, fast gelöst. Kein Pfeifen, kein Druck, keine Nervosität. Viele von ihnen tragen ältere Trikots (2014, 2006, sogar 1990), als wollen sie sich selbst daran erinnern, wie erfolgreich ihre Mannschaft bei Weltmeisterschaften gewesen ist. Als Curaçao in der 21. Minute den Ausgleich erzielt, geht ein ehrlicher Jubel durchs Stadion, nicht gegen Deutschland, sondern für den Moment. Man spürt, dass die Zuschauer wissen, wie viel dieser Treffer für die Spieler bedeutet. Auch nach dem Spiel blieben viele Fans beider Seiten noch lange im Stadion. Curaçaos Spieler laufen eine Ehrenrunde, als hätten sie gewonnen. Und die deutschen Fans klatschen sie ab. Es ist eines dieser Spiele, in denen das Ergebnis zwar eindeutig ist, aber die Geschichte des Abends nicht in den Toren steckt, sondern in der Stimmung: Eine große Fußballnation, die wieder Freude am Spiel findet, und ein kleiner Inselstaat, der sich mit Mut und Herz Respekt verdient. Nach seinem besonderen WM-Debüt inklusive Tor nimmt sich der neue deutsche Star Felix Nmecha Zeit für seine Kontrahenten. Arm in Arm mit seinem Kollegen Jonathan Tah und mehreren Gegnern bildet der 25jährige auf dem Spielfeld einen Kreis. Die Truppe legt die Arme umeinander und senkt die Köpfe zum Gebet. "Wir sind im Spiel Gegner, und dann nach dem Spiel sind wir alle Christen und wir sind Brüder", sagt er im ARD-Fernsehen. Er fügt hinzu, dass sie gemeinsam gebetet haben, um ihre Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen. Er sagte auch: "Vom Ergebnis her ist es natürlich schön für uns, aber auch im Ganzen glauben wir alle, dass Jesus durch das Spiel verherrlicht wird. Deswegen sind wir zusammengekommen und haben zusammen gebetet.“ ARD-Experte und Weltmeister Bastian Schweinsteiger kommentierte die Nmecha-Erklärung anschließend mit einem „Amen“. Eine besondere Szene gab es bereits vor dem Anpfiff, als Nmecha mit einer Bibel in den Händen aus dem Mannschaftsbus stieg. Nmecha ist gläubiger Christ und bekennt sich auch öffentlich regelmäßig zu Jesus. Er sorgte mit kritisch bewerteten Posts in der Vergangenheit aber auch für Kontroversen. Schon vor Jahren hatte der Dortmund-Star mit nigerianischem Vater und deutscher Mutter erklärt: „Ich bin ein sehr gläubiger Christ. Alles, was ich tue, ist nicht für mich. Ich möchte anderen Leuten Freude mit den Fähigkeiten bereiten, die mir Gott gegeben hat.“ Letzteres ist ihm gegen Curacao unbestritten gelungen. Nmecha avancierte mit seinem Führungstreffer und einer starken Leistung zu einem der Matchwinner. Auch nach dem Tor pries er Gott kniend.
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Vorrunde Gruppe E |
Vereinigte Staaten von Amerika / Côte d'Ivoire / Republik Ecuador Um 1900 Uhr Ortszeit treffen die Mannschaft von Côte d’Ivoire und Ecuador in der Gruppe E in Philadelphia aufeinander. Côte d’Ivoire nahm bereits dreimal an einer Fußball-Weltmeisterschaft teil und ist seit 2014 fester Bestandteil der Veranstaltung. Ecuador nahm bereits viermal an einer Fußball-WM teil, zuletzt 2006, wo es das Achtelfinale erreichte. Côte d’Ivoire qualifizierte sich für die Teilnahme als Erster der CAF-Gruppe F, während Ecuador als Gruppenzweiter der Südamerikagruppe sich problemlos direkt qualifizieren konnte.
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Vorrunde Gruppe F |
Königreich der Niederlande / Staat Japan Um 1400 Uhr Ortszeit beginnt das erste Gruppenspiel der Gruppe F in Arlington zwischen den Niederlande und Japan. Für die Niederlande ist es die elfte Teilnehme, für die Japaner die siebte. Die Niederlande wurden 1974, 1978 und 2010 Vizeweltmeister und die Japaner erreichten mehrfach das Achtelfinale. Direkte WM-Duelle zwischen den beiden Mannschaften gab es noch nie. Die Niederlande qualifizierten sich in der UEFA-Gruppe G direkt als Gruppenerster, die Japaner in der dritten AFC-Runde in der Gruppe 3 ebenfalls als Gruppenerster.
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Vorrunde Gruppe F |
Königreich Schweden / Tunesische Republik Um 2000 Uhr Ortszeit treffen die Mannschaften von Schweden und von Tunesien im mexikanischen Guadalupe aufeinander. Schweden kann auf 12 Teilnahmen an bisherigen Weltmeisterschaften zurückblicken, zuletzt 2018, und kam erst durch die Play-offs nach Amerika. Tunesien, das bereits sechsmal teilnahm, war auch beim letzten Mal schon dabei. Bei einer WM sind beide Mannschaften noch nie aufeinandergetroffen. Tunesien qualifizierte sich in der CAF-Gruppe H als Erster direkt für die WM.
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Vorrunde Gruppe G |
Königreich Belgien / Arabische Republik Ägypten Um 1200 Uhr Ortszeit beginnt das erste Gruppenspiel der Gruppe G in Seattle. Belgien trifft auf Ägypten. Während Belgien auf 14 Teilnahmen zurückblicken kann - die letzte 2022 - hat Ägypten bereits viermal - zuletzt 2018 - an einer WM teilgenommen. Nur Belgien kam einmal über die Gruppenphase hinaus und belegte 2018 den 3. Platz. Belgien qualifizierte sich als Erster der UEFA-Gruppe J direkt, Ägypten qualifizierte sich als Erster der CAF-Gruppe A ebenfalls direkt.
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Vorrunde Gruppe G |
Iranische Republik Iran / Staat Japan Um 1800 Uhr Ortszeit treffen in der Gruppe G in Los Angeles-Inglewood die Mannschaften von Iran und Neuseeland aufeinander. Der Iran kann inzwischen auf 6 Teilnahmen an der WM zurückblicken, während Neuseeland auf drei Teilnahmen, zuletzt 2010, kommt. Beide Mannschaften kamen nie weiter aus ihrer Gruppenphase und beide haben noch nie gegeneinander gespielt. Der Iran qualifizierte sich in der 3. Runde der AFC als Erster der Gruppe 1 direkt, Neuseeland war der Finalsieger der 3. Runde der OFC und qualifizierte sich ebenfalls direkt.
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Vorrunde Gruppe H |
Königreich Spanien / Republik Cabo Verde Um 12 Uhr beginnt das erste Gruppenspiel der Gruppe H in Atlanta, wo Spanien auf die Mannschaft von Kap Verde trifft. Spanien kann auf 16 Teilnahmen bei einer Fußball-WM zurückblicken, während es für Kap Verde die erste Teilnahme ist. Spanien wurde 2010 Weltmeister. Direkt gegeneinander gespielt haben beide Mannschaften noch nie. Spanien qualifizierte sich als Erster der UEFA-Gruppe E direkt, Kap Verde qualifizierte sich ebenfalls direkt als Erster der CAF-Gruppe D.
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Vorrunde Gruppe H |
Königreich Saudi-Arabien / Republik Östlich des Uruguay Um 1800 Uhr Ortszeit treffen in der Gruppe H in Miami Gardens die Mannschaften von Saudi-Arabien und von Uruguay aufeinander. Saudi-Arabien nahm bereits sechsmal an Fußball-Weltmeisterschafen teil, zuletzt 2022 und erreichte das Achtelfinale 1994. Uruguay kann auf 14 Teilnahmen an einer Endrunde blicken und war 1930 und 1950 Weltmeister. Direkt aufeinandergetroffen sind beide Mannschaften bisher noch nie. Saudi-Arabien qualifizierte sich in der 4. AFC-Runde als Erster der Gruppe B direkt, Uruguay löste das Ticket nach Nordamerika durch einen vierten Platz bei den Südamerika-Qualifikationsgruppe der CONMEBOL direkt.
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Vorrunde Gruppe I |
Französische Republik / Republik Senegal Um 1500 Uhr Ortszeit beginnt das erste Spiel der Gruppe I zwischen Frankreich und dem Senegal. Frankreich nimmt bereits zum 17. Mal an einer Fußball-WM teil und für den Senegal ist es die vierte Teilnahme. Beide waren schon beim letzten Mal mit dabei. Frankreich wurde 1998 und 2018 Weltmeister, Senegal erreichte 2002 das Viertelfinale. Direkte WM-Duelle zwischen beiden Mannschaften gab es noch nie. Frankreich qualifizierte sich als Sieger der UEFA-Gruppe D direkt, Senegal qualifizierte sich als Sieger der CAF-Gruppe B direkt.
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Vorrunde Gruppe I |
Republik Irak / Königreich Norwegen Um 1800 Uhr treffen in der Gruppe I die Mannschaften des Irak und Norwegens. Der Irak kann auf eine Teilnahme im Jahre 1986 zurückblicken, die Norweger auf drei Teilnahmen, zuletzt im Jahre 1998. Irak qualifizierte sich durch die Playoffs als "Sieger interkontinentale Playoffs" gegen Bolivien und Norwegen als Sieger der UEFA-Gruppe I direkt. Nur Norwegen kam jemals über die Gruppenphase hinaus in der Achtelfinale 1938 und 1998. Irak und Norwegen haben noch nie bei einer WM gegeneinander gespielt.
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Vorrunde Gruppe J |
Argentinische Republik / Demokratische Volksrepublik Algerien Argentinien spielt um 2000 Uhr in Kansas City gegen Algerien in der Gruppe J. Argentinien kann auf 18 Teilnahmen zurückblicken. In den Jahren 1978, 1986 und 2022 holte Argentinien den Titel, während Algerien bei fünf Teilnahmen ein Mal im Jahre 2014 das Achtelfinale erreichte. Argentinien und Algerien trafen noch nie bei einer WM aufeinander. In der Südamerika CONMEBOL-Qualifikation holte sich Argentinien den ersten Platz, während Algerien sich in der CAF-Gruppe B als Erster für die Teilnahme am Endrundenturnier qualifizierte.
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Vorrunde Gruppe J |
Republik Österreich / Haschemitisches Königreich Jordanien Österreich spielt um 2100 Uhr in der Gruppe J gegen Jordanien. Während Jordanien sein Debüt bei einer WM-Endrunde erlebt, war Österreich bereits achtmal dabei, zuletzt 1998. Im Jahre 1954 holte Österreich den 3. Platz. Österreich qualifizierte sich in der UEFA-Gruppe H als Erster direkt, Jordanien in der 3. AFC-Runde als Zweiter der Gruppe 3 direkt.
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Vorrunde Gruppe K |
Portugiesische Republik / Demokratische Republik Kongo Um 1200 Uhr Ortszeit beginnt in Houston das erste Spiel der Gruppe K zwischen Portugal und der DR Kongo. Portugal hat bereits achtmal an einer WM teilgenommen, die DR Kongo bisher nur 1974. Während Portugal im Jahre 1966 den 3. Platz erreichte, kam die DR Kongo nicht über die Gruppenphase 1974 hinaus. Ein direktes Duell der beiden Mannschaften konnte bisher noch nicht stattfinden. Portugal löste sein Ticket nach Nordamerika über den Gruppensieg der UEFA-Gruppe K, die DR Konto konnte über die interkontinentalen Playoffs im Finale gegen Jamaika nach 1:0 n.V. seine Reise vorbereiten.
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Vorrunde Gruppe K |
Republik Usbekistan / Republik Kolumbien Um 2000 Uhr Ortszeit beginnt in Ciudad de Mexico das zweite Spiel der Gruppe K zwischen Usbekistan und Kolumbien. Während Usbekistan sein Debüt gibt, kann Kolumbien bereits auf sechs Teilnahmen zurückblicken und im Jahre 2014 sogar das Viertelfinale erreichte. Beide Mannschaften haben noch niemals vorher gegeneinander gespielt. Usbekistan qualifizierte sich in der 3. AFC-Runde als Gruppenzweiter für die WM. Kolumbien konnte sich bei der Südamerika-CONMEBOL-WM-Qualifikation durch das beste Torverhältnis von vier Mannschaften mit 28 Punkten den dritten Platz sichern, wobei sich sechs Mannschaften sicher qualifizieren konnten.
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Vorrunde Gruppe L |
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland - England / Republik Kroatien Um 1500 Uhr Ortszeit beginnt in Texas das erste Spiel der Gruppe L zwischen England und Kroatien. England kann bisher 16 Teilnahmen aufweisen (zuletzt 2022) und Kroatien sieben (zuletzt 2022). England wurde 1966 Weltmeister und Kroatien wurde 2018 Vizeweltmeister. In einem direkten Vergleich im Jahre 2018 im Halbfinale siegte Kroatien über England mit 2:1 n.V.; beide Mannschaften qualifizierten sich für die Endrunde 2026 als Gruppensieger der UEFA-Gruppe K und L.
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Vorrunde Gruppe L |
Republik Ghana / Republik Panama Um 1900 Uhr Ortszeit beginnt im kanadischen Toronto das zweite Spiel der Gruppe L zwischen Ghana und Panama. Ghana kann auf vier Teilnahmen bei bisherigen Fußball-Weltmeisterschaften zurückblicken, Panama auf eine. Nur einmal konnte einer der beiden, nämlich Ghana, die Gruppenphase überwinden und ins Viertelfinale 2010 einziehen. Ghana qualifizierte sich als CAF-Gruppensieger der Gruppe I direkt, Panama in der 3. Runde der CONCACAF-Gruppe 1 direkt. Beide Mannschaften spielten bisher noch niemals gegeneinander.
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