WM 2026: Unterschied zwischen den Versionen
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| <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe E''' <br><br> [[Datei:Côte d'Ivoire.png|70px]] [[Datei:Ecuador.png|70px]] </center> || '''[[USA 2026|Vereinigte Staaten von Amerika]] / [[Côte d'Ivoire 2026|Côte d'Ivoire]] / [[Republik Ecuador 2026|Republik Ecuador]]''' <br> | | <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe E''' <br><br> [[Datei:Côte d'Ivoire.png|70px]] [[Datei:Ecuador.png|70px]] </center> || '''[[USA 2026|Vereinigte Staaten von Amerika]] / [[Côte d'Ivoire 2026|Côte d'Ivoire]] / [[Republik Ecuador 2026|Republik Ecuador]]''' <br> | ||
Um 1900 Uhr Ortszeit treffen die Mannschaft von Côte d’Ivoire und Ecuador in der Gruppe E in Philadelphia aufeinander. Côte d’Ivoire nahm bereits dreimal an einer Fußball-Weltmeisterschaft teil und ist seit 2014 fester Bestandteil der Veranstaltung. Ecuador nahm bereits viermal an einer Fußball-WM teil, zuletzt 2006, wo es das Achtelfinale erreichte. Côte d’Ivoire qualifizierte sich für die Teilnahme als Erster der CAF-Gruppe F, während Ecuador als Gruppenzweiter der Südamerikagruppe sich problemlos direkt qualifizieren konnte. <br> | Um 1900 Uhr Ortszeit treffen die Mannschaft von Côte d’Ivoire und Ecuador in der Gruppe E in Philadelphia aufeinander. Côte d’Ivoire nahm bereits dreimal an einer Fußball-Weltmeisterschaft teil und ist seit 2014 fester Bestandteil der Veranstaltung. Ecuador nahm bereits viermal an einer Fußball-WM teil, zuletzt 2006, wo es das Achtelfinale erreichte. Côte d’Ivoire qualifizierte sich für die Teilnahme als Erster der CAF-Gruppe F, während Ecuador als Gruppenzweiter der Südamerikagruppe sich problemlos direkt qualifizieren konnte. <br> | ||
Die Elfenbeinküste startet mit einem knappen Sieg in die Weltmeisterschaft. In Philadelphia setzt sich das Team mit 1:0 gegen Ecuador durch. Der entscheidende Treffer fällt kurz vor Ende der regulären Spielzeit durch den eingewechselten Amad Diallo. Ecuador beginnt die Partie mit viel Schwung und kommt früh zu gefährlichen Abschlüssen. In der ersten Halbzeit treffen die Südamerikaner dreimal das Aluminium und verpassen mehrfach die Führung. Die Elfenbeinküste braucht einige Minuten, um ins Spiel zu finden, erarbeitet sich dann aber ebenfalls gute Möglichkeiten. Besonders das ivorische Offensivtrio Diomande, Touré und Wahi sorgt immer wieder für Druck, bleibt jedoch ohne Torerfolg. Nach der Pause bleibt das Spiel intensiv. Ecuador setzt erneut ein frühes Zeichen, als Enner Valencia aus spitzem Winkel den Außenpfosten trifft. Kurz darauf scheitert Wahi auf der Gegenseite am Querbalken. Beide Mannschaften suchen weiterhin den direkten Weg zum Tor, doch die Genauigkeit im Abschluss fehlt. In der Schlussphase lässt das Tempo etwas nach, bevor die Elfenbeinküste doch noch zuschlägt. Wilfried Singo hat auf der rechten Seite viel Raum, dringt in Richtung Strafraum vor und spielt eine flache Hereingabe. Diallo nimmt den Ball direkt und trifft ins lange Eck. Ecuador kann nicht mehr reagieren, und die Elfenbeinküste bringt den Vorsprung über die Zeit. Mit diesem Erfolg verschafft sich die Elfenbeinküste eine gute Ausgangsposition für das zweite Gruppenspiel gegen Deutschland. Ecuador bleibt nach der unglücklichen Niederlage unter Zugzwang. <br> | |||
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| <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe F''' <br><br> [[Datei:Niederlande.png|70px]] [[Datei:Japan.png|70px]] </center> || '''[[Königreich der Niederlande 2026|Königreich der Niederlande]] / [[Staat Japan 2026|Staat Japan]] ''' <br> | | <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe F''' <br><br> [[Datei:Niederlande.png|70px]] [[Datei:Japan.png|70px]] </center> || '''[[Königreich der Niederlande 2026|Königreich der Niederlande]] / [[Staat Japan 2026|Staat Japan]] ''' <br> | ||
[[Datei:2026 FIFA-Rang Gruppe F.png|thumb|400px]] Um 1400 Uhr Ortszeit beginnt das erste Gruppenspiel der Gruppe F in Arlington zwischen den Niederlande und Japan. Für die Niederlande ist es die elfte Teilnehme, für die Japaner die siebte. Die Niederlande wurden 1974, 1978 und 2010 Vizeweltmeister und die Japaner erreichten mehrfach das Achtelfinale. Direkte WM-Duelle zwischen den beiden Mannschaften gab es noch nie. Die Niederlande qualifizierten sich in der UEFA-Gruppe G direkt als Gruppenerster, die Japaner in der dritten AFC-Runde in der Gruppe 3 ebenfalls als Gruppenerster. <br> | [[Datei:2026 FIFA-Rang Gruppe F.png|thumb|400px]] Um 1400 Uhr Ortszeit beginnt das erste Gruppenspiel der Gruppe F in Arlington zwischen den Niederlande und Japan. Für die Niederlande ist es die elfte Teilnehme, für die Japaner die siebte. Die Niederlande wurden 1974, 1978 und 2010 Vizeweltmeister und die Japaner erreichten mehrfach das Achtelfinale. Direkte WM-Duelle zwischen den beiden Mannschaften gab es noch nie. Die Niederlande qualifizierten sich in der UEFA-Gruppe G direkt als Gruppenerster, die Japaner in der dritten AFC-Runde in der Gruppe 3 ebenfalls als Gruppenerster. <br> | ||
Die Niederlande und Japan trennen sich im ersten Gruppenspiel mit einem 2:2. Die Niederlande beginnen aktiver und haben bereits nach drei Minuten durch Malen die erste große Chance, doch Suzuki lenkt den Schuss über die Latte. Danach verliert die Partie an Tempo, Japan verteidigt tief und die Niederlande finden kaum Wege durch die kompakte Fünferkette. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit wird es wieder gefährlich, als Japan zwei gute Möglichkeiten hat: Nakamura verfehlt nach einer Flanke knapp das Tor, kurz darauf trifft Ueda aus spitzem Winkel nur das Außennetz. Zu Beginn der zweiten Hälfte gehen die Niederlande in Führung, als Gravenberch eine präzise Flanke in den Strafraum schlägt und van Dijk unbedrängt einköpft. Japan antwortet sofort, Kubo setzt sich auf der rechten Seite durch, Nakamura schließt aus 18 Metern ab und der Ball wird leicht abgefälscht zum Ausgleich. Die Niederlande erhöhen danach wieder den Druck, und Summerville trifft in der 64. Minute mit einem Schlenzer ins linke Eck zur erneuten Führung. Japan bleibt jedoch im Spiel und läuft die niederländische Defensive immer wieder an, kommt aber lange nicht zu klaren Abschlüssen. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit setzt Ogawa nach einer Flanke per Kopf nach, der Ball wird von Kamada entscheidend abgefälscht und landet im Tor. Die Niederlande können nicht mehr reagieren, und Japan sichert sich spät einen Punkt. <br> | |||
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| <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:Mexiko.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe F''' <br><br> [[Datei:Schweden.png|70px]] [[Datei:Tunesien.png|70px]] </center> || '''[[Königreich Schweden 2026|Königreich Schweden]] / [[Tunesische Republik 2026|Tunesische Republik]] ''' <br> | | <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:Mexiko.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe F''' <br><br> [[Datei:Schweden.png|70px]] [[Datei:Tunesien.png|70px]] </center> || '''[[Königreich Schweden 2026|Königreich Schweden]] / [[Tunesische Republik 2026|Tunesische Republik]] ''' <br> | ||
Um 2000 Uhr Ortszeit treffen die Mannschaften von Schweden und von Tunesien im mexikanischen Guadalupe aufeinander. Schweden kann auf 12 Teilnahmen an bisherigen Weltmeisterschaften zurückblicken, zuletzt 2018, und kam erst durch die Play-offs nach Amerika. Tunesien, das bereits sechsmal teilnahm, war auch beim letzten Mal schon dabei. Bei einer WM sind beide Mannschaften noch nie aufeinandergetroffen. Tunesien qualifizierte sich in der CAF-Gruppe H als Erster direkt für die WM. <br> | Um 2000 Uhr Ortszeit treffen die Mannschaften von Schweden und von Tunesien im mexikanischen Guadalupe aufeinander. Schweden kann auf 12 Teilnahmen an bisherigen Weltmeisterschaften zurückblicken, zuletzt 2018, und kam erst durch die Play-offs nach Amerika. Tunesien, das bereits sechsmal teilnahm, war auch beim letzten Mal schon dabei. Bei einer WM sind beide Mannschaften noch nie aufeinandergetroffen. Tunesien qualifizierte sich in der CAF-Gruppe H als Erster direkt für die WM. <br> | ||
Schweden startet mit einem klaren 5:1‑Erfolg gegen Tunesien in die WM und entscheidet die Partie früh. Ayari bringt die Skandinavier in der 7. Minute mit einem wuchtigen Distanzschuss in Führung, Isak erhöht nach einer halben Stunde, als sein Abschluss aus spitzem Winkel dem tunesischen Torhüter über den Arm rutscht. Tunesien kommt kurz vor der Pause zurück, als Rekik eine scharfe Flanke per Kopf verwertet und auf 1:2 verkürzt. Nach dem Seitenwechsel übernimmt Schweden wieder die Kontrolle. In der 60. Minute nutzt Gyökeres einen Fehler von Skhiri im Aufbau und stellt den alten Abstand her. Tunesien versucht, mehr Druck aufzubauen, bleibt aber im letzten Drittel harmlos und kommt kaum zu Abschlüssen. Schweden dagegen nutzt die Räume konsequent: Der gerade eingewechselte Svanberg trifft in der 84. Minute nach einem Freistoß aus kurzer Distanz, der Treffer zählt nach VAR‑Prüfung. In der Nachspielzeit verliert Tunesien erneut den Ball, Ayari schließt aus der Distanz ab und setzt mit seinem zweiten Treffer den Schlusspunkt. Schweden gewinnt verdient und kontrolliert das Spiel über weite Strecken, während Tunesien zu viele Fehler macht, um konkurrenzfähig zu bleiben. | |||
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| 4 || align="left" | Tunesien || 1 || 0 || 0 || 1 || 1:5 || -4 || 0 | | 4 || align="left" | Tunesien || 1 || 0 || 0 || 1 || 1:5 || -4 || 0 | ||
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| colspan="9" align="left" | Bemerkungen: | | colspan="9" align="left" | Bemerkungen: Der tunesische Fußballverband trennt sich nach dem 1:5 gegen Schweden bereits nach dem ersten WM‑Spiel von Trainer Sabri Lamouchi. Der Verband bestätigt, dass der Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen endet und Lamouchi das Teamquartier in Mexiko verlässt. Als Nachfolger übernimmt der Franzose Hervé Renard, der während des Turniers die Verantwortung für die verbleibenden Gruppenspiele gegen Japan und die Niederlande trägt. Renard besitzt umfangreiche Erfahrung im afrikanischen Fußball und hat sowohl Sambia als auch die Elfenbeinküste zum Gewinn des Afrika‑Cups geführt. Die deutliche Niederlage gegen Schweden sowie die schwachen Ergebnisse in der Vorbereitung, darunter ein 0:1 gegen Österreich und ein 0:5 gegen Belgien, führen letztlich zur Entscheidung des Verbands. Tunesien steht in der Gruppe F nun unter erheblichem Druck und muss in den kommenden Partien punkten, um im Turnier zu bleiben. | ||
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| <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe G''' <br><br> [[Datei:Belgien.png|70px]] [[Datei:Ägypten.png|70px]] </center> || '''[[Königreich Belgien 2026|Königreich Belgien]] / [[Arabische Republik Ägypten 2026|Arabische Republik Ägypten]]''' <br> | | <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe G''' <br><br> [[Datei:Belgien.png|70px]] [[Datei:Ägypten.png|70px]] </center> || '''[[Königreich Belgien 2026|Königreich Belgien]] / [[Arabische Republik Ägypten 2026|Arabische Republik Ägypten]]''' <br> | ||
[[Datei:2026 FIFA-Rang Gruppe G.png|thumb|400px]] Um 1200 Uhr Ortszeit beginnt das erste Gruppenspiel der Gruppe G in Seattle. Belgien trifft auf Ägypten. Während Belgien auf 14 Teilnahmen zurückblicken kann - die letzte 2022 - hat Ägypten bereits viermal - zuletzt 2018 - an einer WM teilgenommen. Nur Belgien kam einmal über die Gruppenphase hinaus und belegte 2018 den 3. Platz. Belgien qualifizierte sich als Erster der UEFA-Gruppe J direkt, Ägypten qualifizierte sich als Erster der CAF-Gruppe A ebenfalls direkt. <br> | [[Datei:2026 FIFA-Rang Gruppe G.png|thumb|400px]] Um 1200 Uhr Ortszeit beginnt das erste Gruppenspiel der Gruppe G in Seattle. Belgien trifft auf Ägypten. Während Belgien auf 14 Teilnahmen zurückblicken kann - die letzte 2022 - hat Ägypten bereits viermal - zuletzt 2018 - an einer WM teilgenommen. Nur Belgien kam einmal über die Gruppenphase hinaus und belegte 2018 den 3. Platz. Belgien qualifizierte sich als Erster der UEFA-Gruppe J direkt, Ägypten qualifizierte sich als Erster der CAF-Gruppe A ebenfalls direkt. <br> | ||
Belgien und Ägypten trennen sich im ersten Gruppenspiel mit einem 1:1. Ägypten beginnt mutig, hält lange den Ball und geht in der 20. Minute verdient in Führung, als Salah vor dem Strafraum Ashour freispielt und der Mittelfeldspieler den Ball aus rund 20 Metern unhaltbar ins rechte Eck jagt. Belgien findet nur schwer ins Spiel, verfehlt durch De Bruyne früh das Tor und bleibt bis zur Pause ohne klare Durchschlagskraft. Ägypten bleibt gefährlich und zwingt Courtois mehrfach zu starken Paraden, unter anderem gegen Ziko und Marmoush. Nach dem Seitenwechsel erhöht Belgien das Tempo, Doku rückt ins Zentrum und sorgt für mehr Bewegung. De Bruyne trifft per Freistoß den Pfosten, Tielemans und Doku vergeben weitere Chancen. Ägypten bleibt jedoch stets gefährlich und verpasst durch Salah und Marmoush das mögliche 2:0. In der 66. Minute bringt die Einwechslung von Lukaku die Wende: Bei einer Hereingabe von Meunier prallt der Ball im Zweikampf mit dem Stürmer unglücklich von Hany ins eigene Tor. In der Schlussphase haben beide Teams Möglichkeiten auf den Sieg, Mechele scheitert per Kopf an Shoubeir, Courtois lenkt eine verunglückte Flanke über die Latte, und Lukaku setzt einen wuchtigen Kopfball knapp über das Tor. Am Ende bleibt es beim 1:1, das die Gruppe G offen hält. <br> | |||
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| <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe G''' <br><br> [[Datei:Iran.png|70px]] [[Datei:Neuseeland.png|70px]] </center> || '''[[Islamische Republik Iran 2026|Iranische Republik Iran]] / [[Staat Japan 2026|Staat Japan]]''' <br> | | <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe G''' <br><br> [[Datei:Iran.png|70px]] [[Datei:Neuseeland.png|70px]] </center> || '''[[Islamische Republik Iran 2026|Iranische Republik Iran]] / [[Staat Japan 2026|Staat Japan]]''' <br> | ||
Um 1800 Uhr Ortszeit treffen in der Gruppe G in Los Angeles-Inglewood die Mannschaften von Iran und Neuseeland aufeinander. Der Iran kann inzwischen auf 6 Teilnahmen an der WM zurückblicken, während Neuseeland auf drei Teilnahmen, zuletzt 2010, kommt. Beide Mannschaften kamen nie weiter aus ihrer Gruppenphase und beide haben noch nie gegeneinander gespielt. Der Iran qualifizierte sich in der 3. Runde der AFC als Erster der Gruppe 1 direkt, Neuseeland war der Finalsieger der 3. Runde der OFC und qualifizierte sich ebenfalls direkt. <br> | Um 1800 Uhr Ortszeit treffen in der Gruppe G in Los Angeles-Inglewood die Mannschaften von Iran und Neuseeland aufeinander. Der Iran kann inzwischen auf 6 Teilnahmen an der WM zurückblicken, während Neuseeland auf drei Teilnahmen, zuletzt 2010, kommt. Beide Mannschaften kamen nie weiter aus ihrer Gruppenphase und beide haben noch nie gegeneinander gespielt. Der Iran qualifizierte sich in der 3. Runde der AFC als Erster der Gruppe 1 direkt, Neuseeland war der Finalsieger der 3. Runde der OFC und qualifizierte sich ebenfalls direkt. Beim WM‑Spiel des Iran gegen Neuseeland kommt es in Los Angeles zu politischen Spannungen. Ein Gericht hatte der FIFA grundsätzlich erlaubt, die vorrevolutionäre iranische Flagge im Stadion zu verbieten, dennoch taucht das Symbol mehrfach auf. Einige Fans werden am Eingang abgewiesen, andere zeigen die Flagge im Innenraum, bevor Mitarbeiter sie später einsammeln. Der iranische Verband hatte zuvor mit einem möglichen Spielabbruch gedroht, falls es zu politischen Protesten kommt. Während der Hymne gibt es Pfiffe, das Spiel beginnt dennoch planmäßig und endet 2:2. Trainer Ghalenoei kritisiert nach der Partie, dass sein Team sofort ins Trainingslager nach Tijuana zurückreisen muss und spricht von Unterdrückung. Vor dem Stadion demonstrieren Exiliraner gegen das Regime in Teheran und fordern einen Ausschluss des Teams. Das Regime droht protestierenden Fans mit Konsequenzen im Iran. Der Verband nutzt die Mannschaft sichtbar für politische Botschaften, unter anderem mit der Zahl 168 als Hinweis auf Opfer eines US‑Angriffs. Die Teilnahme des Iran steht im Schatten des laufenden Kriegs zwischen den USA und dem Iran, während gleichzeitig ein mögliches Friedensabkommen angekündigt wird. Die Mannschaft reist ohne Generalprobe zur WM, mehrere Delegationsmitglieder erhalten kein Visum, und iranischen Fans werden kurzfristig Tickets entzogen. FIFA‑Präsident Infantino lobt sich selbst für die Teilnahme des Iran und besucht das Team nach dem Spiel, während US‑Präsident Trump öffentlich erklärt, dass es ihm gleichgültig sei, ob der Iran antritt. Die politische Lage bleibt angespannt und prägt das gesamte Umfeld des iranischen WM‑Auftritts. <br> | ||
Der Iran und Neuseeland trennen sich im ersten Gruppenspiel mit einem 2:2. Neuseeland geht früh in Führung, als Wood im Strafraum den Ball behauptet und Just aus acht Metern kompromisslos unter die Latte trifft. Der Iran braucht einige Minuten, um sich zu sammeln, kommt dann aber zu guten Möglichkeiten: Taremi trifft nach einem Konter den Pfosten, Ghoddos verfehlt nach einem Fehler von Crocombe das leere Tor aus großer Distanz. In der 32. Minute gelingt der Ausgleich, als Rezaeian nach einem Zweikampf im Strafraum den Abpraller per Außenrist verwertet. Kurz vor der Pause hat der Iran zwei weitere Chancen, doch Moghanlous Kopfball landet auf dem Tornetz und Nemati steht beim vermeintlichen Führungstreffer klar im Abseits. Nach dem Seitenwechsel setzt Wood das erste Zeichen, ehe Neuseeland nach einer Kombination über Just und Wood erneut in Führung geht. Der Iran antwortet schnell, Ghoddos steht beim ersten Nachschuss noch im Abseits, doch in der 64. Minute flankt Rezaeian unbedrängt von rechts und Mohebi köpft zum 2:2 ein. In der Schlussphase bleibt das Spiel offen: Thomas wird im letzten Moment geblockt, Taremi scheitert unter Bedrängnis per Kopf, Ezatolahi setzt einen Schlenzer zu zentral, und eine iranische Ecke in der Nachspielzeit sorgt noch einmal für Gefahr. Am Ende bleibt es beim Remis, das beiden Teams einen ordentlichen Start in die Gruppe ermöglicht. <br> | |||
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| <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe H''' <br><br> [[Datei:Spanien.png|70px]] [[Datei:Kap Verde.png|70px]] </center> || '''[[Königreich Spanien 2026|Königreich Spanien]] / [[Republik Cabo Verde 2026|Republik Cabo Verde]]''' <br> | | <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe H''' <br><br> [[Datei:Spanien.png|70px]] [[Datei:Kap Verde.png|70px]] </center> || '''[[Königreich Spanien 2026|Königreich Spanien]] / [[Republik Cabo Verde 2026|Republik Cabo Verde]]''' <br> | ||
[[Datei:2026 FIFA-Rang Gruppe H.png|thumb|400px]] Um 12 Uhr beginnt das erste Gruppenspiel der Gruppe H in Atlanta, wo Spanien auf die Mannschaft von Kap Verde trifft. Spanien kann auf 16 Teilnahmen bei einer Fußball-WM zurückblicken, während es für Kap Verde die erste Teilnahme ist. Spanien wurde 2010 Weltmeister. Direkt gegeneinander gespielt haben beide Mannschaften noch nie. Spanien qualifizierte sich als Erster der UEFA-Gruppe E direkt, Kap Verde qualifizierte sich ebenfalls direkt als Erster der CAF-Gruppe D. <br> | [[Datei:2026 FIFA-Rang Gruppe H.png|thumb|400px]] Um 12 Uhr beginnt das erste Gruppenspiel der Gruppe H in Atlanta, wo Spanien auf die Mannschaft von Kap Verde trifft. Spanien kann auf 16 Teilnahmen bei einer Fußball-WM zurückblicken, während es für Kap Verde die erste Teilnahme ist. Spanien wurde 2010 Weltmeister. Direkt gegeneinander gespielt haben beide Mannschaften noch nie. Spanien qualifizierte sich als Erster der UEFA-Gruppe E direkt, Kap Verde qualifizierte sich ebenfalls direkt als Erster der CAF-Gruppe D. <br> | ||
Spanien und Kap Verde trennen sich zum WM‑Auftakt torlos, doch die Sensation liegt klar auf Seiten des Außenseiters. Spanien dominiert von Beginn an den Ball, findet aber kaum Wege durch die kompakte Defensive des WM‑Neulings. Kap Verde steht tief, verschiebt konsequent und verlässt sich auf seinen überragenden Torhüter Vózinha, der mehrfach stark pariert. Pedri verpasst früh aus der Distanz, später scheitern Torres und Oyarzabal in kurzer Folge, wobei Vózinha jeweils glänzend reagiert. Kurz vor der Pause lenkt der Keeper auch einen Kopfball von Laporte um den Pfosten. Nach dem Seitenwechsel erhöht Spanien das Tempo, Fabián Ruiz kommt zu mehreren Abschlüssen, bleibt aber ohne Präzision. Die Iberer pressen hoch, doch Kap Verde verteidigt weiterhin diszipliniert und lässt kaum klare Chancen zu. Mit der Einwechslung von Yamal wird Spanien gefährlicher, doch auch seine Aktionen führen nicht zum Durchbruch. In der Schlussphase wirft Spanien alles nach vorne, doch Vózinha pariert erneut gegen Cucurella und Oyarzabal. Kap Verde setzt sogar einen späten Konter, bei dem Arcanjo per Kopf an Unai Simón scheitert. Am Ende bleibt es beim 0:0, das für Kap Verde einen historischen Erfolg bedeutet, während Spanien trotz klarer Überlegenheit keine Lösung findet. <br> | |||
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| <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe H''' <br><br> [[Datei:Saudi-Arabien.png|70px]] [[Datei:Uruguay.png|70px]] </center> || '''[[Königreich Saudi-Arabien 2026|Königreich Saudi-Arabien]] / [[Republik Östlich des Uruguay 2026|Republik Östlich des Uruguay]]''' <br> | | <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe H''' <br><br> [[Datei:Saudi-Arabien.png|70px]] [[Datei:Uruguay.png|70px]] </center> || '''[[Königreich Saudi-Arabien 2026|Königreich Saudi-Arabien]] / [[Republik Östlich des Uruguay 2026|Republik Östlich des Uruguay]]''' <br> | ||
Um 1800 Uhr Ortszeit treffen in der Gruppe H in Miami Gardens die Mannschaften von Saudi-Arabien und von Uruguay aufeinander. Saudi-Arabien nahm bereits sechsmal an Fußball-Weltmeisterschafen teil, zuletzt 2022 und erreichte das Achtelfinale 1994. Uruguay kann auf 14 Teilnahmen an einer Endrunde blicken und war 1930 und 1950 Weltmeister. Direkt aufeinandergetroffen sind beide Mannschaften bisher noch nie. Saudi-Arabien qualifizierte sich in der 4. AFC-Runde als Erster der Gruppe B direkt, Uruguay löste das Ticket nach Nordamerika durch einen vierten Platz bei den Südamerika-Qualifikationsgruppe der CONMEBOL direkt. <br> | Um 1800 Uhr Ortszeit treffen in der Gruppe H in Miami Gardens die Mannschaften von Saudi-Arabien und von Uruguay aufeinander. Saudi-Arabien nahm bereits sechsmal an Fußball-Weltmeisterschafen teil, zuletzt 2022 und erreichte das Achtelfinale 1994. Uruguay kann auf 14 Teilnahmen an einer Endrunde blicken und war 1930 und 1950 Weltmeister. Direkt aufeinandergetroffen sind beide Mannschaften bisher noch nie. Saudi-Arabien qualifizierte sich in der 4. AFC-Runde als Erster der Gruppe B direkt, Uruguay löste das Ticket nach Nordamerika durch einen vierten Platz bei den Südamerika-Qualifikationsgruppe der CONMEBOL direkt. <br> | ||
Uruguay und Saudi‑Arabien trennen sich im ersten Gruppenspiel mit einem 1:1. Uruguay beginnt bei schwülen Bedingungen in Miami mit mehr Ballbesitz, kommt aber nur selten zu klaren Abschlüssen. Araujo prüft Al‑Owais früh, danach bleibt das Spiel lange ereignisarm. Saudi‑Arabien verteidigt kompakt und setzt erst gegen Ende der ersten Halbzeit Akzente. Nach einer Ecke kann Muslera zunächst stark parieren, doch beim nächsten Standard prallt der Ball vor seine Füße und Al‑Amri drückt den Abpraller zur Führung über die Linie. Uruguay reagiert noch vor der Pause, scheitert aber zweimal an Al‑Owais, der gegen Vina und Araujo stark hält. Nach dem Seitenwechsel erhöht Uruguay deutlich den Druck, Bielsa wechselt und sein Team wird zielstrebiger. Vina verpasst per Flugkopfball den Ausgleich, kurz darauf köpft er eine Ecke knapp vorbei. Uruguay bleibt überlegen, scheitert aber mehrfach an Al‑Owais, der gegen Ugarte mit den Fingerspitzen an den Pfosten lenkt. In der 80. Minute fällt der verdiente Ausgleich, als Al‑Owais einen Kopfball von Vina nur zur Seite abwehren kann und Araujo aus kurzer Distanz einschiebt. Uruguay drängt weiter, Rodriguez verfehlt das Tor knapp, während Saudi‑Arabien erst spät wieder offensiv auftaucht. In der Nachspielzeit verhindert Al‑Owais mit zwei weiteren Paraden gegen de la Cruz und Valverde den möglichen Siegtreffer. Am Ende steht ein 1:1, das Uruguay trotz klarer Überlegenheit nicht zufriedenstellt, während Saudi‑Arabien seinem Torhüter den Punkt verdankt. <br> | |||
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! style="width:20%" | !! style="width:80%"| <center> '''[[Chronik 2026.06|19.06.2026]] (Freitag)''' </center> | |||
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| <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe D''' <br><br> [[Datei:USA.png|70px]] [[Datei:Australien.png|70px]] </center> || '''[[USA 2026|Vereinigte Staaten von Amerika]] / [[Australischer Bund 2026|Australischer Bund]]''' <br> | |||
{| class="wikitable" style="float:center; width:900px; text-align:center;" | |||
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| colspan="9" align="center" | '''Fußball WM 2026 - Gruppenphase, Gruppe D''' | |||
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! style="width:200px;" | Austragungsort !! style="width:200px;" | Erste Mannschaft !! style="width:200px;" | Zweite Mannschaft !! style="width:100px;" | Ergebnis !! style="width:200px;" | Bemerkungen | |||
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| Seattle / <br> Seattle Stadium <br> 1200 local time || '''USA''' || '''Australien''' || '''2:0''' (2:0) || 66.925 Zuschauer | |||
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| colspan="9" align="left" | Spielverlauf: <br> | |||
* 11. Minute 1:0 (Eigentor) Cameron Burgess (Ipswich Town, England) | |||
* 43. Minute 2:0 Alex Freeman (FC Villareal, Spanien) | |||
* Spieler des Spiels: Folarin Balogun (USA), spielt bei AS Monaco | |||
* Schiedsrichter: Felix Zwayer (Deutschland) | |||
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| <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe D''' <br><br> [[Datei:Türkei.png|70px]] [[Datei:Paraguay.png|70px]] </center> || '''[[Republik Türkei 2026|Republik Türkei]] / [[Republik Paraguay 2026|Republik Paraguay]]''' <br> | |||
{| class="wikitable" style="float:center; width:900px; text-align:center;" | |||
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| colspan="9" align="center" | '''Fußball WM 2026 - Gruppenphase, Gruppe D''' | |||
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! style="width:200px;" | Austragungsort !! style="width:200px;" | Erste Mannschaft !! style="width:200px;" | Zweite Mannschaft !! style="width:100px;" | Ergebnis !! style="width:200px;" | Bemerkungen | |||
|- | |||
| Santa Clara/ <br> San Francisco Bay Area Stadium <br> 2000 local time || '''Türkei''' || '''Paraguay''' || '''0:1''' (0:1) || 68.827 Zuschauer | |||
|- | |||
| colspan="9" align="left" | Spielverlauf: <br> | |||
* 2. Minute Matías Galarza (Altanta United) | |||
* Spieler des Spiels: Matías Galarza (Paraguay) | |||
* Schiedsrichter: Iván Barton (El Salvador) | |||
|} | |||
{| class="wikitable" style="float:center; width:600px; text-align:center;" | |||
|- | |||
| colspan="9" align="center" | '''Fußball WM 2026 - Gruppe A - 2. Spieltag''' | |||
|- | |||
! Rang !! style="width:300px;" | Land !! Sp. !! S !! U !! N !! Tore !! Diff. !! Punkte | |||
|- bgcolor="#FFEE11" | |||
| 1 || align="left" | '''USA''' || 2 || 2 || 0 || 0 || 6:1 || 5 || 6 | |||
|- | |||
| 2 || align="left" | Australien || 2 || 1 || 0 || 1 || 2:2 || 0 || 3 | |||
|- | |||
| 3 || align="left" | Paraguay || 2 || 1 || 0 || 1 || 2:4 || -2 || 3 | |||
|- | |||
| 4 || align="left" | Südafrika || 2 || 0 || 0 || 2 || 0:3 || -3 || 0 | |||
|- | |||
| colspan="9" align="left" | Bemerkungen: Die USA sind für das Sechzehntelfinale qualifiziert, aber sowohl Australien als auch Paraguay haben noch eine Chance zum Weiterkommen. <br> | |||
|} | |||
|- valign="top" | |||
| <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe C''' <br><br> [[Datei:Schottland.png|70px]] [[Datei:Marokko.png|70px]] </center> || '''[[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland 2026|Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland . Schottland]] / [[Königreich Marokko 2026|Königreich Marokko]]''' <br> | |||
{| class="wikitable" style="float:center; width:900px; text-align:center;" | |||
|- | |||
| colspan="9" align="center" | '''Fußball WM 2026 - Gruppenphase, Gruppe C''' | |||
|- | |||
! style="width:200px;" | Austragungsort !! style="width:200px;" | Erste Mannschaft !! style="width:200px;" | Zweite Mannschaft !! style="width:100px;" | Ergebnis !! style="width:200px;" | Bemerkungen | |||
|- | |||
| Foxborough / <br> Boston Stadium <br> 1800 local time || '''Schottland''' || '''Marokko''' || '''0:1''' (0:1) || 84.146 Zuschauer | |||
|- | |||
| colspan="9" align="left" | Spielverlauf: <br> | |||
* 2. Minute 0:1 Ismail Saibari (PSV Eindhoven) | |||
* Spieler des Spiels: Ismael Saibari (Marokko) | |||
* Schiedsrichter: Ilgiz Tantashev (Usbekistan) | |||
|} | |||
|- valign="top" | |||
| <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px] <br><br> '''Vorrunde Gruppe C''' <br><br> [[Datei:Brasilien.png|70px]] [[Datei:Haiti.png|70px]] </center> || '''[[Föderative Republik Brasilien 2026|Föderative Republik Brasilien]] / [[Republik Haiti 2026|Republik Haiti]]''' <br> | |||
{| class="wikitable" style="float:center; width:900px; text-align:center;" | |||
|- | |||
| colspan="9" align="center" | '''Fußball WM 2026 - Gruppenphase, Gruppe C''' | |||
|- | |||
! style="width:200px;" | Austragungsort !! style="width:200px;" | Erste Mannschaft !! style="width:200px;" | Zweite Mannschaft !! style="width:100px;" | Ergebnis !! style="width:200px;" | Bemerkungen | |||
|- | |||
| Philadelphia / <br> Philadelphia Stadium <br> 2030 local time || '''Brasilien''' || '''Haiti''' || '''3:0''' (3:0) || 68.324 Zuschauer | |||
|- | |||
| colspan="9" align="left" | Spielverlauf: <br> | |||
* 23. Minute Matheus Santos Carneiro da Cunha (Manchester United) | |||
* 36. Minute Matheus Santos Carneiro da Cunha (Manchester United) | |||
* 45.+3. Minute Vinicius Junior (Real Madrid) | |||
* Spieler des Spiels: Vinícius Júnior (Brasilien) | |||
* Schiedsrichter: Alejandro Hernández Hernández (Spanien) | |||
|} | |||
{| class="wikitable" style="float:center; width:600px; text-align:center;" | |||
|- | |||
| colspan="9" align="center" | '''Fußball WM 2026 - Gruppe C - 2. Spieltag''' | |||
|- | |||
! Rang !! style="width:300px;" | Land !! Sp. !! S !! U !! N !! Tore !! Diff. !! Punkte | |||
|- bgcolor="#FFEE11" | |||
| 1 || align="left" | Brasilien || 2 || 1 || 1 || 0 || 4:1 || 6 || 4 | |||
|- bgcolor="#FFEE11" | |||
| 2 || align="left" | Marokko || 2 || 1 || 1 || 0 || 2:1 || 3 || 4 | |||
|- | |||
| 3 || align="left" | Schottland || 2 || 1 || 0 || 1 || 1:1 || 0 || 3 | |||
|- | |||
| 4 || align="left" | Haiti || 2 || 0 || 0 || 2 || 0:4 || -4 || 0 | |||
|- | |||
| colspan="9" align="left" | Bemerkungen: Die ersten drei haben noch alle Chancen, ins Sechzehntelfinale einzuziehen. <br> | |||
|} | |||
|} | |||
NEU | |||
{| class="wikitable" | cellpadding="5" cellspacing="0" border="2" | |||
! style="width:20%" | !! style="width:80%"| <center> '''[[Chronik 2026.06|20.06.2026]] (Samstag)''' </center> | |||
|- valign="top" | |||
| <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe E''' <br><br> [[Datei:Deutschland.png|70px]] [[Datei:Côte d'Ivoire.png|70px]] </center> || '''[[Bundesrepublik Deutschland 2026|Bundesrepublik Deutschland]] / [[Republik Côte d'Ivoire 2026|Republik Côte d'Ivoire]]''' <br> | |||
{| class="wikitable" style="float:center; width:900px; text-align:center;" | |||
|- | |||
| colspan="9" align="center" | '''Fußball WM 2026 - Gruppenphase, Gruppe E''' | |||
|- | |||
! style="width:200px;" | Austragungsort !! style="width:200px;" | Erste Mannschaft !! style="width:200px;" | Zweite Mannschaft !! style="width:100px;" | Ergebnis !! style="width:200px;" | Bemerkungen | |||
|- | |||
| Toronto / <br> Toronto Stadium <br> 1600 local time || '''Deutschland''' || '''Côte d'Ivoire''' || '''2:1''' (0:1) || 43.036 Zuschauer | |||
|- | |||
| colspan="9" align="left" | Spielverlauf: <br> | |||
* 30. Minute 0:1 Franck Kessié (al-Ahli SC, Saudi-Arabien) | |||
* 68. Minute 1:1 Deniz Undav (VfB Stuttgart) | |||
* 90.+4. Minute 2:1 Deniz Undav (VfB Stuttgart) | |||
* Spieler des Spiels: Deniz Undav (Deutschland) | |||
* Schiedsrichter: Juan Benítez (Paraguay) | |||
|} | |||
|- valign="top" | |||
| <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe E''' <br><br> [[Datei:Ecuador.png|70px]] [[Datei:Niederlande.png|70px]] [[Datei:Curacao.png|70px]] </center> || '''[[Republik Ecuador 2026|Republik Ecuador]] / [[Königreich der Niederlande 2026|Königreich der Niederlande / [[Land Curacao 2025|Land Curacao]]''' <br> | |||
{| class="wikitable" style="float:center; width:900px; text-align:center;" | |||
|- | |||
| colspan="9" align="center" | '''Fußball WM 2026 - Gruppenphase, Gruppe E''' | |||
|- | |||
! style="width:200px;" | Austragungsort !! style="width:200px;" | Erste Mannschaft !! style="width:200px;" | Zweite Mannschaft !! style="width:100px;" | Ergebnis !! style="width:200px;" | Bemerkungen | |||
|- | |||
| Kansas City / <br> Kansas City Stadium <br> 1900 local time || '''Ecuador''' || '''Curaçao''' || '''0:0''' || 68.498 Zuschauer | |||
|- | |||
| colspan="9" align="left" | Spielverlauf: <br> | |||
* Spieler des Spiels: Eloy Room (Curaçao), er spielt bei Miami FC | |||
* Schiedsrichter: Ma Ning (China) | |||
|} | |||
{| class="wikitable" style="float:center; width:600px; text-align:center;" | |||
|- | |||
| colspan="9" align="center" | '''Fußball WM 2026 - Gruppe E - 2. Spieltag''' | |||
|- | |||
! Rang !! style="width:300px;" | Land !! Sp. !! S !! U !! N !! Tore !! Diff. !! Punkte | |||
|- bgcolor="#FFEE11" | |||
| 1 || align="left" | '''Deutschland''' || 2 || 2 || 0 || 0 || 8:2 || 6 || 6 | |||
|- | |||
| 2 || align="left" | '''Côte d'Ivoire''' || 2 || 1 || 1 || 0 || 2:2 || 0 || 3 | |||
|- | |||
| 3 || align="left" | Ecuador || 2 || 1 || 1 || 0 || 0:1 || -1 || 1 | |||
|- | |||
| 4 || align="left" | Curaçao || 2 || 0 || 0 || 2 || 1:9 || -8 || 0 | |||
|- | |||
| colspan="9" align="left" | Bemerkungen: Deutschland für das Sechzehntelfinale qualifiziert, aber alle anderen Mannschaften haben eine Chance zum Weiterkommen. <br> | |||
|} | |||
|- valign="top" | |||
| <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:USA.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe F''' <br><br> [[Datei:Niederlande.png|70px]] [[Datei:Schweden.png|70px]] </center> || '''[[Königreich der Niederlande 2026|Königreich der Niederlande]] / [[Königreich Schweden 2026|Königreich Schweden}}''' <br> | |||
{| class="wikitable" style="float:center; width:900px; text-align:center;" | |||
|- | |||
| colspan="9" align="center" | '''Fußball WM 2026 - Gruppenphase, Gruppe F''' | |||
|- | |||
! style="width:200px;" | Austragungsort !! style="width:200px;" | Erste Mannschaft !! style="width:200px;" | Zweite Mannschaft !! style="width:100px;" | Ergebnis !! style="width:200px;" | Bemerkungen | |||
|- | |||
| Foxborough / <br> Boston Stadium <br> 1800 local time || '''Niederlande''' || '''Schweden''' || '''5:1''' (2:0) || 68.777 Zuschauer | |||
|- | |||
| colspan="9" align="left" | Spielverlauf: <br> | |||
* 5. Minute 1:0 Brian Brobbey (AFC Sunderland) | |||
* 17. Minute 2:0 Brian Brobbey (AFC Sunderland) | |||
* 47. Minute 3:0 Cody Gakpo (FC Liverpool) | |||
* 54. Minute 4:0 Cody Gakpo (FC Liverpool) | |||
* 59. Minute 4:1 Anthony Elanga (Newcastle United) | |||
* 89. Minute 5:1 Crysencio Summerville (West Ham United) | |||
* Spieler des Spiels: Cody Gakpo (Niederlande) | |||
* Schiedsrichter: Michael Oliver (England) | |||
|} | |||
|- valign="top" | |||
| <center> [[Datei:2026 FIFA World Cup Emblem.jpg|70px]] [[Datei:Mexiko.png|70px]] <br><br> '''Vorrunde Gruppe F''' <br><br> [[Datei:Tunesien.png|70px]] [[Datei:Japan.png|70px]] </center> || '''[[Tunesische Republik 2026|Tunesische Republik]] / [[Japan 2026|Japan]]''' <br> | |||
{| class="wikitable" style="float:center; width:900px; text-align:center;" | |||
|- | |||
| colspan="9" align="center" | '''Fußball WM 2026 - Gruppenphase, Gruppe F''' | |||
|- | |||
! style="width:200px;" | Austragungsort !! style="width:200px;" | Erste Mannschaft !! style="width:200px;" | Zweite Mannschaft !! style="width:100px;" | Ergebnis !! style="width:200px;" | Bemerkungen | |||
|- | |||
| Guadeloupe / <br> Estadio Monterrey <br> 2200 local time || '''Tunesien''' || '''Japan''' || '''0:4''' (0:2) || 51.243 Zuschauer | |||
|- | |||
| colspan="9" align="left" | Spielverlauf: <br> | |||
* 4. Minute 0:1 Daichi Kamada (Crystal Palace) | |||
* 31. Minute 0:2 Ayase Ueda (Feyenoord Rotterdam) | |||
* 69. Minute 0:3 Junya Ito (KRC Genk) | |||
* 83. Minute 0:4 Ayase Ueda (Feyenoord Rotterdam) | |||
* Spieler des Spiels: Ayase Ueda (Japan) | |||
* Schiedsrichter: István Kovács (Rumänien) | |||
|} | |||
{| class="wikitable" style="float:center; width:600px; text-align:center;" | |||
|- | |||
| colspan="9" align="center" | '''Fußball WM 2026 - Gruppe F - 2. Spieltag''' | |||
|- | |||
! Rang !! style="width:300px;" | Land !! Sp. !! S !! U !! N !! Tore !! Diff. !! Punkte | |||
|- | |||
| 1 || align="left" | Niederlande || 2 || 1 || 1 || 0 || 7:3 || 4 || 4 | |||
|- | |||
| 2 || align="left" | Japan || 2 || 1 || 1 || 0 || 6:2 || 4 || 4 | |||
|- | |||
| 3 || align="left" | Schweden || 2 || 1 || 0 || 1 || 6:6 || 0 || 3 | |||
|- | |||
| 4 || align="left" | Tunesien || 2 || 0 || 0 || 2 || 1:9 || -8 || 0 | |||
|- | |||
| colspan="9" align="left" | Bemerkungen: Das Spiel Tunesien gegen Japan gilt als 1000. Spiel bei einer Fußball-Weltmeisterschaft. Die drei Erstplatzierten haben alle noch Chancen auf die ersten Plätze für das Sechzehntelfinale. <br> | |||
|} | |||
|} | |||
NEU | |||
Gruppe G 2. Spieltag Tabelle | |||
Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte | |||
1. Ägypten 2 1 1 0 4:2 +2 4 | |||
2. Iran 2 0 2 0 2:2 ±0 2 | |||
3. Belgien 2 0 2 0 1:1 ±0 2 | |||
2 | 4. Neuseeland 2 0 1 1 3:5 −2 1 | ||
3 | |||
4 | Gruppe H 2. Spieltag Tabelle | ||
Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte | |||
1. Spanien 2 1 1 0 4:0 +4 4 | |||
2. Uruguay 2 0 2 0 3:3 ±0 2 | |||
3. Kap Verde 2 0 2 0 2:2 ±0 2 | |||
4. Saudi-Arabien 2 0 1 1 1:5 −4 1 | |||
5 | Gruppe I 2. Spieltag Tabelle | ||
Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte | |||
1. Frankreich 2 2 0 0 6:1 +5 6 | |||
2. Norwegen 2 2 0 0 7:3 +4 6 | |||
3. Senegal 2 0 0 2 3:6 −3 0 | |||
4. Irak 2 0 0 2 1:7 −6 0 | |||
6 | Gruppe J 2. Spieltag Tabelle | ||
Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte | |||
1. Argentinien 2 2 0 0 5:0 +5 6 | |||
2. Österreich 2 1 0 1 3:3 ±0 3 | |||
3. Algerien 2 1 0 1 2:4 −2 3 | |||
4. Jordanien 2 0 0 2 2:5 −3 0 | |||
Gruppe K 2. Spieltag Tabelle | |||
Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte | |||
1. Kolumbien 2 2 0 0 4:1 +3 6 | |||
2. Portugal 2 1 1 0 6:1 +5 4 | |||
3. DR Kongo 2 0 1 1 1:2 −1 1 | |||
4. Usbekistan 2 0 0 2 1:8 −7 0 | |||
Gruppe L 2. Spieltag Tabelle | |||
Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte | |||
1. England 2 1 1 0 4:2 +2 4 | |||
2. Ghana 2 1 1 0 1:0 +1 4 | |||
3. Kroatien 2 1 0 1 3:4 −1 3 | |||
4. Panama 2 0 0 2 0:2 −2 0 | |||
Version vom 26. Juni 2026, 08:10 Uhr




FUSSBALL-WELTMEISTERSCHAFT 2026 in KANADA, MEXIKO und USA
WER WIRD WELTMEISTER ?
... Deutschland, Spanien, Frankreich oder England ?
DIESE SEITE IST EINE BAUSTELLE
| FIFA / Emirat Bahrain Die FIFA beschließt während seiner Sitzung in Bahrain, dass von der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 an 48 Staaten in 16 Dreiergruppen teilnehmen sollen. Die Zahl der Vorrundenspiele wäre damit gleich geblieben, da bei doppelt so vielen Gruppen jede Gruppe nur halb so viele Spiele haben würde – drei statt sechs. Im K.-o.-System würde erstmals ein Sechzehntelfinale hinzukommen; damit würde sich die Anzahl der Spiele in der K.-o.-Phase verdoppeln und insgesamt wären 80 statt 64 Begegnungen auszutragen. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Die nationalen Fußballverbände Kanadas, Mexikos und die USA verkünden ihre gemeinsame Bewerbung auf einer Pressekonferenz in New York. Es wäre das erste Mal, dass eine Fußball-WM von drei Ländern gemeinsam ausgetragen wird. Für Kanada wäre es die erste Austragung, für die USA die zweite nach 1994 und für Mexiko die dritte nach 1970 und 1986. Die gemeinsame Bewerbung „United 2026“ läuft unter dem Slogan „United, As One“. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Das Organisationskomitee der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gibt bekannt, dass die WM an mindestens zwölf Spielorten ausgetragen werden soll. Dazu wird eine Liste mit 49 Stadien in 44 Städten veröffentlicht, die mit mindestens 40.000 Sitzplätzen die von der FIFA geforderte Mindestanzahl erfüllen. Die Kandidaten müssen sich bis zum 5. September 2017 bewerben. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Das Organisationskomitee der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gibt bekannt, dass 41 Städte ihre Bewerbung zur Ausrichtung von Spielen fristgerecht eingereicht haben. Hieraus werden 23 Vorschläge aufgenommen werden, aus denen die FIFA selbst 16 Arenen auswählen soll. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Von den 41 Städten bei der fristgerechten Einreichung der Bewerbung zur Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 werden in die offizielle Bewerbung nunmehr 23 mögliche Spielorte ausgewählt. Die Stadien werden bereits als Fußball- und Football-Stadien genutzt, weshalb keine oder nur geringe Bauarbeiten nötig wären. Auch die notwendige Infrastruktur ist vorhanden. Allerdings sind große Strecken zwischen den Austragungsorten zurückzulegen und zwei Staatsgrenzen zu überwinden. Dazu liegen die Spielorte in verschiedenen Zeitzonen. Nachdem man ursprünglich mit mindestens zwölf Austragungsorten geplant hatte, entschied sich das Organisationskomitee, dass die WM an 16 Orten gespielt werden soll. Aus den 23 Vorschlägen wählt die FIFA am 16.06.2022 16 Arenen aus. |
| FIFA / Russische Föderation / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Am Vortag des Eröffnungsspiels der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland 2018 wird in Moskau verkündet, welche Länder die Ausrichter der Spiele 2026 sein werden. Im Gegensatz zu vorherigen WM-Vergaben entscheidet nicht die FIFA-Exekutive, sondern die Versammlung der Mitgliedsverbände über die Vergabe. Um eine Kandidatur zu gewinnen, benötigt ein Bewerber die absolute Mehrheit der Stimmen. Die Staaten Kanada, Marokko, Mexiko und die USA (inklusive seiner Außengebiete Amerikanische Jungferninseln, Guam und Puerto Rico) geben als Bewerber keine Stimme ab. Ghana ist bei der Abstimmung abwesend. Iran wählt als einziges Land die Option „keiner von beiden“. Kuba, Slowenien und Spanien enthalten sich der Stimme. Von den Ländern mit deutschsprachigem Anteil geben Belgien, Luxemburg und Italien ihre Stimme für Marokko ab, während Deutschland, Liechtenstein, Österreich und die Schweiz für Kanada, Mexiko und die USA votieren, die letztlich 134 Stimmen erhalten und damit die absolute Mehrheit der Mitgliedsverbände hinter sich scharen können. Marokko erhält immerhin 65 Stimmen. |
| FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Die FIFA trifft die Entscheidung über die 16 Austragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Mexiko, Kanada und USA.
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| FIFA / Staat Katar / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Während der Fußball-WM in Katar berichten mehrere Medien, dass der Spielmodus für die WM 2026 wegen der Gefahr von Spielabsprachen auch intern umstritten ist, weswegen man sich eine weitere Reform vorbehält. Denkbar, so der FIFA-Chef für globale Fußballentwicklung Arsène Wenger und Präsident Gianni Infantino, sei auch eine Austragung in 12 Gruppen mit je vier Mannschaften, von denen sich die Gruppenersten und -zweiten sowie acht Gruppendritte für die Runde der letzten 32 qualifizieren. Eine weitere Variante sähe vor, dass die 48 Mannschaften zwei Vorrunden mit je 24 Teams – ebenfalls in Vierergruppen – ausspielen und sich die Sieger der beiden Hälften des Turnierbaums im Finale gegenüberstünden. Da die beiden Hälften hier bereits nach der Auslosung feststünden, wäre es nicht mehr möglich, durch eine taktische Niederlage im letzten Gruppenspiel in die möglicherweise leichtere Turnierhälfte zu kommen. In beiden Varianten mit Vierergruppen würden 104 Partien ausgetragen werden und die Zahl der Spiele einer Mannschaft bis zum Finale von sieben auf acht steigen. Dabei rechnet die FIFA mit erheblich höheren Einnahmen, auch müsse das Turnier wohl um mindestens eine Woche verlängert werden. |
| FIFA / Schweizerische Eidgenossenschaft / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Die 48 Startplätze für die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 werden wie folgt vergeben:
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| FIFA / Republik Ruanda / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Auf dem 73. FIFA-Kongress in der ruandischen Hauptstadt Kigali wird die Aufstockung der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 auf insgesamt 104 Partien beschlossen. Der Modus sieht zunächst eine Gruppenphase mit 12 Vierer-Gruppen vor; das Turnier soll etwa sechs Wochen dauern. Bei der Weltmeisterschaft 2026 werden mehrere neue Fußballregeln eingeführt oder ausprobiert: Wetterunabhängig finden pro Spiel zwei festgelegte Trinkpausen, ungefähr nach 22 und 67 Minuten, für jeweils drei Minuten statt. Aufgrund des Umstandes, dass bei dem Turnier 48 statt 32 Mannschaften starten und dadurch eine weitere Finalrunde (Sechzehntelfinale) hinzukommt, werden die in der Gruppenphase verteilten gelben Karten bereits vor Beginn der Finalrunden gelöscht anstatt vor Beginn der Viertelfinals. Für Einwürfe und Abstöße wird eine 5-Sekunden-Zeitregel eingeführt. Wird diese missachtet, kann der Ballbesitz an das gegnerische Team übergehen. Für ausgewechselte Spieler wurde eine 10-Sekunden-Zeitregel eingeführt; wird diese nicht eingehalten, muss der einzuwechselnde Spieler bis zur nächsten Spielunterbrechung, mindestens jedoch eine Minute, auf seine Einwechslung warten. Spieler, die auf dem Platz behandelt werden, müssen anschließend das Feld verlassen und ebenfalls eine Minute warten, wenn sie wieder am Spiel teilnehmen wollen. Spieler, die in einem Disput mit dem Gegenspieler mit vor dem Mund gehaltener Hand kommunizieren, können bei der WM mit der Roten Karte bestraft werden. Spieler, die aus Protest gegen eine Schiedsrichterentscheidung den Platz verlassen, können ebenfalls mit einer roten Karte bestraft werden. Wenn eine Mannschaft aus Protest den Platz verlässt, wird die Partie für den Gegner gewertet. Der Video-Assistent (VAR) darf bei der Weltmeisterschaft drei weitere Situationen überprüfen und bei Fehlern des Schiedsrichters eingreifen: bei unkorrekt gegebenen Ecken (sofern der Check sofort und ohne Verzögerung durchgeführt werden kann), bei einer Spielerverwechslung, die zu einer roten oder gelben Karte für einen falschen Spieler führt und bei einer zweiten Gelben Karte, die zu Gelb-Rot für einen Spieler führt. |
| FIFA / Schweizerische Eidgenossenschaft / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika Im Februar 2025 wurden im laufenden Qualifikationswettbewerb mit Pakistan und der Republik Kongo zwei weitere Mannschaften von der FIFA suspendiert. Die Gründe waren Verstöße der jeweiligen Nationalverbände gegen Statuten des Weltverbandes.[22] Die Suspendierung wurde im März für Pakistan und im Mai für die Republik Kongo wieder aufgehoben. Zwei für diesen Zeitraum für die Republik Kongo geplante Spiele wurden zunächst ausgesetzt und von der FIFA später mit 0:3-Niederlagen gewertet. |
FIFA / Vereinigte Mexikanische Staaten / Kanada / Vereinigte Staaten von Amerika EndrundenteilnehmerDie aktuellen Gewinner der Kontinentalmeisterschaften sind mit * markiert; es haben sich somit alle Kontinentalmeister qualifiziert, was erstmals bei einer Fußball-Weltmeisterschaft der Fall ist. |
Vorrunde Gruppe A |
Vereinigte Mexikanische Staaten / Südafrikanische Republik Das turbulente Eröffnungsspiel der Fußball-WM 2026 gewinnt im heimischen Aztekenstadion Mexiko mit 2:0 gegen Südafrika. Die geschichtsträchtige Partie in Mexiko-Stadt wird von einem historischen Rekord von insgesamt drei Roten Karten überschattet. Bereits in der 9. Minute bringt Julián Quiñones die Gastgeber mit einem Schuss durch die Beine von Südafrikas Torwart Ronwen Williams in Führung. Vorausgegangen war ein schwerer Ballverlust von Sphephelo Sithole. In der 67. Minute baut der erfahrene Stürmer Raúl Jiménez die Führung per Kopf nach einer präzisen Flanke von Roberto Alvarado zum 2:0 aus. Für Jiménez ist es das erste WM-Tor seiner Karriere. In der zweiten Halbzeit wird der erst 17 Jahre und 240 Tage alte Gilberto Mora eingewechselt. Er avanciert damit zum jüngsten mexikanischen WM-Spieler der Geschichte. Noch nie zuvor gab es in einem WM-Auftaktspiel drei Platzverweise: Sphephelo Sithole (Südafrika) sieht in der 50. Minute nach einer Notbremse als letzter Mann die erste Rote Karte des Turniers. Themba Zwane (Südafrika) fliegt in der 84. Minute nach einer Tätlichkeit (Schlag gegen den Kopf von Alvarado) und folgendem VAR-Beweis mit Rot vom Platz. César Montes (Mexiko) schwächt die Gastgeber in der Nachspielzeit (90.+2 Minute) ebenfalls wegen einer Notbremse. Durch den verdienten Heimsieg verbucht der Co-Gastgeber die ersten drei Punkte in der Gruppe A und legt den Grundstein für den Einzug in die K.-o.-Runde. Vor dem Anpfiff hatte Popstar Shakira gemeinsam mit Burna Boy die rund 80.000 Fans im ausverkauften Stadion mit dem offiziellen WM-Song „Dai Dai“ angeheizt.
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Vorrunde Gruppe A |
Vereinigte Mexikanische Staaten / Republik Korea / Tschechische Republik Im mexikanischen Zapopan findet das zweite Spiel der Gruppe A statt, in dem die Republik Korea auf die Tschechische Republik trifft. Es handelt sich um das erste WM-Aufeinandertreffen überhaupt zwischen diesen beiden Mannschaften. Südkorea ist zum 12. Mal bei einer WM dabei. Die Mannschaft qualifizierte sich über die asiatische WM-Qualifikation (AFC = Asian Football Confederation). In der FIFA-Analyse wird Südkorea als Team beschrieben, das "zum elften Mal in Folge" an einer WM teilnimmt. Tschechien qualifizierte sich über die europäischen Play-Offs, weil sie im Finale Dänemark im Elfmeterschießen besiegten. Tschechien war bisher nur einmal bei einer WM dabei, als "Tschechoslowakei" allerdings achtmal. Sowohl 2006 als auch 2026 waren beide Länder gemeinsam bei der WM dabei. Südkoreas bestes Ergebnis war das Erreichen des Halbfinales im Jahre 2002 bei der WM in Südkorea/Japan, Tschechien wurde als "Tschechoslowakei" in den Jahren 1934 und 1962 Vizeweltmeister, scheiterte aber als Tschechien 2006 in der Vorrunde.
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Vorrunde Gruppe B |
Kanada / Bosnien-Herzegowina Kanada gegen Bosnien beginnt mit einer klaren Rollenverteilung, die sich erst allmählich verschiebt. In den ersten fünfundzwanzig Minuten dominieren die Bosnier das Geschehen, gewinnen die Zweikämpfe, setzen Kanada früh unter Druck und wirken in ihren Abläufen reifer und zielgerichteter. Kanada braucht Zeit, um in die Partie zu finden, verliert viele zweite Bälle und kommt kaum zu strukturierten Angriffen. Doch mit zunehmender Spieldauer kippt das Kräfteverhältnis: Kanada stabilisiert das Mittelfeld, erhöht das Tempo, gewinnt mehr Raum und zwingt Bosnien immer häufiger in die Defensive. Spätestens nach der Pause übernehmen die Kanadier vollständig die Kontrolle, erspielen sich klare Chancen und halten Bosnien über weite Strecken in der eigenen Hälfte fest. Die Bosnier verteidigen tapfer, verlieren aber zunehmend Zugriff und können kaum noch Entlastung erzeugen. Das späte 1:1, rund zwölf Minuten vor dem Ende, ist die logische Folge der kanadischen Überlegenheit in der zweiten Halbzeit. Über die gesamte Spielzeit betrachtet zeigt Kanada die größere Ausdauer, den besseren Rhythmus und die klarere Spielidee. Das Ergebnis steht als Unentschieden, doch der Eindruck bleibt: Kanada ist der heimliche Gewinner dieser Begegnung.
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Vorrunde Gruppe D |
Vereinigte Staaten von Amerika / Republik Paraguay Das "Heim-Trikot" der US-Boys ist herrlich amerikanisch daneben. Die breiten horizontalen Streifen auf dem Trikot erinnern an Matrosen auf Landgang, Sträflinge aus einer 50er-Jahre-Film oder ein Kostüm zum 4. Juli und stellen wieder einmal das Talent der USA unter Beweis, Trikots zu entwerfen, die entweder genial sind oder komplett aus der Spur laufen, wobei es sich in diesem Jahr eher um die zweite Kategorie handelt. Sie tragen ihr Trikot nicht als Gag, nicht als Retro-Joke, sondern einfach als ihr offizielles WM-Trikot und unternehmen damit keinen Versuch, elegant zu wirken. Die USA stehen vom Anpfiff an wach auf dem Platz. Sie schieben die Linie höher, sie gewinnen die zweiten Bälle, sie wirken, als hätten sie den Rhythmus des Spiels schon in der Hand, bevor Paraguay überhaupt richtig sortiert ist. Die Paraguayer beginnen zögerlich, abwartend, fast schläfrig, als wollten sie erst einmal sehen, was die Amerikaner vorhaben. Das 1:0 fällt folgerichtig: ein sauberer Angriff, ein klarer Abschluss, kein Zufall. Paraguay reagiert, aber ohne Tempo, ohne Überzeugung. Die USA kontrollieren das Spiel, ohne spektakulär zu wirken — einfach durch Präsenz und Klarheit. Nach der Pause kippt das Bild. Paraguay kommt plötzlich mit Energie, läuft früher an, presst höher, zeigt endlich das Spiel, das man in der ersten Halbzeit vermisst. Aber es ist das typische „zu spät“: viel Aufwand, wenig Struktur. Die USA bleiben ruhig, stehen kompakt, warten auf den Moment, der sich zwangsläufig ergibt. Und genau in dieser paraguayischen Drangphase passiert es: ein Ballverlust, der nicht passieren darf, ein schneller amerikanischer Umschaltmoment, ein Pass in die Tiefe, ein direkter Abschluss — 2:0. Paraguay ist eigentlich am Drücker, kassiert aber genau dann das Tor, das das Spiel endgültig entscheidet. Danach läuft Paraguay weiter an, aber ohne echte Gefahr. Die USA verwalten, ohne in Schwierigkeiten zu geraten. Das Spiel flacht ab, weil die Entscheidung gefallen ist. In der zweiten Halbzeit kommt Paraguay besser ins Spiel zurück durch ihre Stürmer Diego Gómez und Miguel Almirón, obwohl die USA die spielbestimmende Equipe bleibt, die aber den Abschluss nicht mehr findet. Doch plötzlich sind die Paraguayer am Zug: Julio Enciso bedient den völlig freistehenden Mauricio, der im Strafraum ins rechte untere Eck zum 1:3 verkürzt. Die Gastgeber versuchen sofort einen Gegenstoß, doch Tillman scheitert aus 13 Metern Entfernung an Omar Gill. Die Elf des US-Trainers Mauricio Pochettino verwaltet den Vorsprung souverän, ohne noch einmal in Gefahr zu geraten, obwohl Paraguay viel investiert. Doch die USA setzen den Schlusspunkt: In der 90.+8. Minute zieht Giovanni Reyna ab und schießt ein sehenswertes Tor zum 4:1-Endstand.
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Vorrunde Gruppe B |
Vereinigte Staaten von Amerika / Staat Katar Schweizerische Eidgenossenschaft Katar nimmt zum ersten Mal nach einer erfolgreichen Qualifikation an einer Weltmeisterschaftsendrunde teil; vor vier Jahren hatten sie sich noch als Gastgeber automatisch qualifiziert. Die Schweiz nahm bislang zwölfmal an einer Endrunde teil, davon einmal, im Jahre 1954, als Gastgeber. Während beim vorigen Mal Katar bereits in der Vorrunde ausschieden, erreichte die Schweiz gleich dreimal, nämlich in den Jahren 1934, 1934 und 1954, ein Viertelfinale. Die Mannschaften von Katar und der Schweiz hatten bereits ein Freundschaftsspiel am 14.11.2018 in Lugano, das Katar mit 0:1 gewann. Katar nahm bisher einmal an einer Weltmeisterschaft teil, als diese 2022 im eigenen Land teilnahm. Damals scheiterte Katar ohne einen Sieg in der Vorrunde. Die Schweiz nahm bislang zwölfmal an einer WM teil und erreichte 1934, 1938 und 1954 das Viertelfinale. Katar qualifizierte sich für diese WM direkt über die AFC-Qualifikation mit einer Top-Platzierung in der finalen Asien-Gruppe. Die Schweiz qualifizierte sich direkt als Gruppensieger der UEFA-Qualifikation.
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Vorrunde Gruppe C |
Basilien nahm als bisher einzige Mannschaft an jeder Weltmeisterschaft teil, also 22mal, Marokko immerhin sechs Mal zwischen 1970 und 2022. Brasilien wurde bislang fünfmal Weltmeister, das beste Ergebnis erreichte Marokko im Jahre 2022 mit einem 4. Platz, was gleichzeitig die beste Platzierung eines afrikanischen Teams aller Zeiten bedeutete. Brasilien erreichte die aktuelle WM mit dem 5. Platz in der CONMEBOL-Qualifikation, Marokko löste seine Fahrkarte nach Amerika durch einen Gruppensieg bei der CAF-Qualifikation. Das erste Freundschaftsspiel der beiden Mannschaften gewann Brasilien am 09.10.1997 mit 2:0. Die beiden Mannschaften trafen zuletzt zu einem weiteren Freundschaftsspiel am 25.03.2023 in Tanger aufeinander: Marokko gewann mit 2:1 Toren.
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Vorrunde Gruppe C |
Republik Haiti / Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland - Schottland Am 15.06.1974 spielte Haiti gegen Schottland bei einem WM-Gruppenspiel 4:1. Es war das einzige WM-Speil und gleichzeitig die letzte Begegnung beider Mannschaften. Für Haiti wird dieses Jahr das Jahr der bisher einzigen WM-Teilnahme. Schottland dagegen war achtmal bei einer WM dabei, und zwar zwischen 1954-1998, scheiterte jedoch jeweils in den Vorrunden. Für diese Weltmeisterschaft qualifizierte sich Haiti als eines der sechs besten CONCACAF-Teams. Schottland qualifizierte sich als einer der 16 europäischen Gruppensieger.
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Vorrunde Gruppe D |
Australischer Bund / Republik Türkei Das letzte Mal trafen Australien und die Türkei am 29.05.2004 in Sydney aufeinander und trennten sich 1:1 unentschieden. Australien nahm seit 1974 bislang sechsmal an einer Weltmeisterschaft teil, durchgehend seit 2006, die Türkei war 1954, 2002 und 2026 Teilnehmer. Australien kam 2006 und 2022 ins Achtelfinale, während die Türkei 2002 den 3. Platz bei einer WM erreichte. Australien löste das Ticket zu der aktuellen WM durch die asiatische Qualifikation gegen Palästina, Libanon und Bangladesch und kam durch den Gruppensieg weiter in die Endrunde. Hier verpassten sie gegen Japan, Saudi-Arabien, China, Oman und Vietnam die direkten AFC-Plätze und mussten in die Playoffs, wo sie gegen den Irak gewannen und für die internationalen Playoffs qualifiziert wurden. Hier besiegten sie Honduras und qualifizierten sich für die Teilnahme an der WM 2026. Die Türkei spielte in einer Qualifikationsgruppe gegen Kroatien, Wales, Armenien und Lettland und verpasste den Gruppensieg, erreichte aber über die Nations-League-Setzung die Playoffs und gewann zunächst gegen Georgien. Die Türkei setzte sich anschließend gegen Griechenland durch und qualifizierte sich für die WM in Nordamerika.
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Vorrunde Gruppe E |
Vereinigte Staaten von Amerika / Bundesrepublik Deutschland / Königreich der Niederlande / Land Curacao
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Vorrunde Gruppe E |
Vereinigte Staaten von Amerika / Côte d'Ivoire / Republik Ecuador Um 1900 Uhr Ortszeit treffen die Mannschaft von Côte d’Ivoire und Ecuador in der Gruppe E in Philadelphia aufeinander. Côte d’Ivoire nahm bereits dreimal an einer Fußball-Weltmeisterschaft teil und ist seit 2014 fester Bestandteil der Veranstaltung. Ecuador nahm bereits viermal an einer Fußball-WM teil, zuletzt 2006, wo es das Achtelfinale erreichte. Côte d’Ivoire qualifizierte sich für die Teilnahme als Erster der CAF-Gruppe F, während Ecuador als Gruppenzweiter der Südamerikagruppe sich problemlos direkt qualifizieren konnte.
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Vorrunde Gruppe F |
Königreich der Niederlande / Staat Japan Die Niederlande und Japan trennen sich im ersten Gruppenspiel mit einem 2:2. Die Niederlande beginnen aktiver und haben bereits nach drei Minuten durch Malen die erste große Chance, doch Suzuki lenkt den Schuss über die Latte. Danach verliert die Partie an Tempo, Japan verteidigt tief und die Niederlande finden kaum Wege durch die kompakte Fünferkette. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit wird es wieder gefährlich, als Japan zwei gute Möglichkeiten hat: Nakamura verfehlt nach einer Flanke knapp das Tor, kurz darauf trifft Ueda aus spitzem Winkel nur das Außennetz. Zu Beginn der zweiten Hälfte gehen die Niederlande in Führung, als Gravenberch eine präzise Flanke in den Strafraum schlägt und van Dijk unbedrängt einköpft. Japan antwortet sofort, Kubo setzt sich auf der rechten Seite durch, Nakamura schließt aus 18 Metern ab und der Ball wird leicht abgefälscht zum Ausgleich. Die Niederlande erhöhen danach wieder den Druck, und Summerville trifft in der 64. Minute mit einem Schlenzer ins linke Eck zur erneuten Führung. Japan bleibt jedoch im Spiel und läuft die niederländische Defensive immer wieder an, kommt aber lange nicht zu klaren Abschlüssen. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit setzt Ogawa nach einer Flanke per Kopf nach, der Ball wird von Kamada entscheidend abgefälscht und landet im Tor. Die Niederlande können nicht mehr reagieren, und Japan sichert sich spät einen Punkt.
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Vorrunde Gruppe F |
Königreich Schweden / Tunesische Republik Um 2000 Uhr Ortszeit treffen die Mannschaften von Schweden und von Tunesien im mexikanischen Guadalupe aufeinander. Schweden kann auf 12 Teilnahmen an bisherigen Weltmeisterschaften zurückblicken, zuletzt 2018, und kam erst durch die Play-offs nach Amerika. Tunesien, das bereits sechsmal teilnahm, war auch beim letzten Mal schon dabei. Bei einer WM sind beide Mannschaften noch nie aufeinandergetroffen. Tunesien qualifizierte sich in der CAF-Gruppe H als Erster direkt für die WM.
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Vorrunde Gruppe G |
Königreich Belgien / Arabische Republik Ägypten Belgien und Ägypten trennen sich im ersten Gruppenspiel mit einem 1:1. Ägypten beginnt mutig, hält lange den Ball und geht in der 20. Minute verdient in Führung, als Salah vor dem Strafraum Ashour freispielt und der Mittelfeldspieler den Ball aus rund 20 Metern unhaltbar ins rechte Eck jagt. Belgien findet nur schwer ins Spiel, verfehlt durch De Bruyne früh das Tor und bleibt bis zur Pause ohne klare Durchschlagskraft. Ägypten bleibt gefährlich und zwingt Courtois mehrfach zu starken Paraden, unter anderem gegen Ziko und Marmoush. Nach dem Seitenwechsel erhöht Belgien das Tempo, Doku rückt ins Zentrum und sorgt für mehr Bewegung. De Bruyne trifft per Freistoß den Pfosten, Tielemans und Doku vergeben weitere Chancen. Ägypten bleibt jedoch stets gefährlich und verpasst durch Salah und Marmoush das mögliche 2:0. In der 66. Minute bringt die Einwechslung von Lukaku die Wende: Bei einer Hereingabe von Meunier prallt der Ball im Zweikampf mit dem Stürmer unglücklich von Hany ins eigene Tor. In der Schlussphase haben beide Teams Möglichkeiten auf den Sieg, Mechele scheitert per Kopf an Shoubeir, Courtois lenkt eine verunglückte Flanke über die Latte, und Lukaku setzt einen wuchtigen Kopfball knapp über das Tor. Am Ende bleibt es beim 1:1, das die Gruppe G offen hält.
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Vorrunde Gruppe G |
Iranische Republik Iran / Staat Japan Um 1800 Uhr Ortszeit treffen in der Gruppe G in Los Angeles-Inglewood die Mannschaften von Iran und Neuseeland aufeinander. Der Iran kann inzwischen auf 6 Teilnahmen an der WM zurückblicken, während Neuseeland auf drei Teilnahmen, zuletzt 2010, kommt. Beide Mannschaften kamen nie weiter aus ihrer Gruppenphase und beide haben noch nie gegeneinander gespielt. Der Iran qualifizierte sich in der 3. Runde der AFC als Erster der Gruppe 1 direkt, Neuseeland war der Finalsieger der 3. Runde der OFC und qualifizierte sich ebenfalls direkt. Beim WM‑Spiel des Iran gegen Neuseeland kommt es in Los Angeles zu politischen Spannungen. Ein Gericht hatte der FIFA grundsätzlich erlaubt, die vorrevolutionäre iranische Flagge im Stadion zu verbieten, dennoch taucht das Symbol mehrfach auf. Einige Fans werden am Eingang abgewiesen, andere zeigen die Flagge im Innenraum, bevor Mitarbeiter sie später einsammeln. Der iranische Verband hatte zuvor mit einem möglichen Spielabbruch gedroht, falls es zu politischen Protesten kommt. Während der Hymne gibt es Pfiffe, das Spiel beginnt dennoch planmäßig und endet 2:2. Trainer Ghalenoei kritisiert nach der Partie, dass sein Team sofort ins Trainingslager nach Tijuana zurückreisen muss und spricht von Unterdrückung. Vor dem Stadion demonstrieren Exiliraner gegen das Regime in Teheran und fordern einen Ausschluss des Teams. Das Regime droht protestierenden Fans mit Konsequenzen im Iran. Der Verband nutzt die Mannschaft sichtbar für politische Botschaften, unter anderem mit der Zahl 168 als Hinweis auf Opfer eines US‑Angriffs. Die Teilnahme des Iran steht im Schatten des laufenden Kriegs zwischen den USA und dem Iran, während gleichzeitig ein mögliches Friedensabkommen angekündigt wird. Die Mannschaft reist ohne Generalprobe zur WM, mehrere Delegationsmitglieder erhalten kein Visum, und iranischen Fans werden kurzfristig Tickets entzogen. FIFA‑Präsident Infantino lobt sich selbst für die Teilnahme des Iran und besucht das Team nach dem Spiel, während US‑Präsident Trump öffentlich erklärt, dass es ihm gleichgültig sei, ob der Iran antritt. Die politische Lage bleibt angespannt und prägt das gesamte Umfeld des iranischen WM‑Auftritts.
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Vorrunde Gruppe H |
Königreich Spanien / Republik Cabo Verde Spanien und Kap Verde trennen sich zum WM‑Auftakt torlos, doch die Sensation liegt klar auf Seiten des Außenseiters. Spanien dominiert von Beginn an den Ball, findet aber kaum Wege durch die kompakte Defensive des WM‑Neulings. Kap Verde steht tief, verschiebt konsequent und verlässt sich auf seinen überragenden Torhüter Vózinha, der mehrfach stark pariert. Pedri verpasst früh aus der Distanz, später scheitern Torres und Oyarzabal in kurzer Folge, wobei Vózinha jeweils glänzend reagiert. Kurz vor der Pause lenkt der Keeper auch einen Kopfball von Laporte um den Pfosten. Nach dem Seitenwechsel erhöht Spanien das Tempo, Fabián Ruiz kommt zu mehreren Abschlüssen, bleibt aber ohne Präzision. Die Iberer pressen hoch, doch Kap Verde verteidigt weiterhin diszipliniert und lässt kaum klare Chancen zu. Mit der Einwechslung von Yamal wird Spanien gefährlicher, doch auch seine Aktionen führen nicht zum Durchbruch. In der Schlussphase wirft Spanien alles nach vorne, doch Vózinha pariert erneut gegen Cucurella und Oyarzabal. Kap Verde setzt sogar einen späten Konter, bei dem Arcanjo per Kopf an Unai Simón scheitert. Am Ende bleibt es beim 0:0, das für Kap Verde einen historischen Erfolg bedeutet, während Spanien trotz klarer Überlegenheit keine Lösung findet.
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Vorrunde Gruppe H |
Königreich Saudi-Arabien / Republik Östlich des Uruguay Um 1800 Uhr Ortszeit treffen in der Gruppe H in Miami Gardens die Mannschaften von Saudi-Arabien und von Uruguay aufeinander. Saudi-Arabien nahm bereits sechsmal an Fußball-Weltmeisterschafen teil, zuletzt 2022 und erreichte das Achtelfinale 1994. Uruguay kann auf 14 Teilnahmen an einer Endrunde blicken und war 1930 und 1950 Weltmeister. Direkt aufeinandergetroffen sind beide Mannschaften bisher noch nie. Saudi-Arabien qualifizierte sich in der 4. AFC-Runde als Erster der Gruppe B direkt, Uruguay löste das Ticket nach Nordamerika durch einen vierten Platz bei den Südamerika-Qualifikationsgruppe der CONMEBOL direkt.
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Vorrunde Gruppe I |
Französische Republik / Republik Senegal
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Vorrunde Gruppe I |
Republik Irak / Königreich Norwegen Um 1800 Uhr treffen in der Gruppe I die Mannschaften des Irak und Norwegens. Der Irak kann auf eine Teilnahme im Jahre 1986 zurückblicken, die Norweger auf drei Teilnahmen, zuletzt im Jahre 1998. Irak qualifizierte sich durch die Playoffs als "Sieger interkontinentale Playoffs" gegen Bolivien und Norwegen als Sieger der UEFA-Gruppe I direkt. Nur Norwegen kam jemals über die Gruppenphase hinaus in der Achtelfinale 1938 und 1998. Irak und Norwegen haben noch nie bei einer WM gegeneinander gespielt.
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Vorrunde Gruppe J |
Argentinische Republik / Demokratische Volksrepublik Algerien
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Vorrunde Gruppe J |
Republik Österreich / Haschemitisches Königreich Jordanien Österreich spielt um 2100 Uhr in der Gruppe J gegen Jordanien. Während Jordanien sein Debüt bei einer WM-Endrunde erlebt, war Österreich bereits achtmal dabei, zuletzt 1998. Im Jahre 1954 holte Österreich den 3. Platz. Österreich qualifizierte sich in der UEFA-Gruppe H als Erster direkt, Jordanien in der 3. AFC-Runde als Zweiter der Gruppe 3 direkt.
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Vorrunde Gruppe K |
Portugiesische Republik / Demokratische Republik Kongo
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Vorrunde Gruppe K |
Republik Usbekistan / Republik Kolumbien Um 2000 Uhr Ortszeit beginnt in Ciudad de Mexico das zweite Spiel der Gruppe K zwischen Usbekistan und Kolumbien. Während Usbekistan sein Debüt gibt, kann Kolumbien bereits auf sechs Teilnahmen zurückblicken und im Jahre 2014 sogar das Viertelfinale erreichte. Beide Mannschaften haben noch niemals vorher gegeneinander gespielt. Usbekistan qualifizierte sich in der 3. AFC-Runde als Gruppenzweiter für die WM. Kolumbien konnte sich bei der Südamerika-CONMEBOL-WM-Qualifikation durch das beste Torverhältnis von vier Mannschaften mit 28 Punkten den dritten Platz sichern, wobei sich sechs Mannschaften sicher qualifizieren konnten.
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Vorrunde Gruppe L |
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland - England / Republik Kroatien
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Vorrunde Gruppe L |
Republik Ghana / Republik Panama Um 1900 Uhr Ortszeit beginnt im kanadischen Toronto das zweite Spiel der Gruppe L zwischen Ghana und Panama. Ghana kann auf vier Teilnahmen bei bisherigen Fußball-Weltmeisterschaften zurückblicken, Panama auf eine. Nur einmal konnte einer der beiden, nämlich Ghana, die Gruppenphase überwinden und ins Viertelfinale 2010 einziehen. Ghana qualifizierte sich als CAF-Gruppensieger der Gruppe I direkt, Panama in der 3. Runde der CONCACAF-Gruppe 1 direkt. Beide Mannschaften spielten bisher noch niemals gegeneinander.
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Vorrunde Gruppe A |
Tschechische Republik / Südafrikanische Republik
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Vorrunde Gruppe A |
Vereinigte Mexikanische Staaten / Republik Korea
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Vorrunde Gruppe B |
Schweizerische Eidgenossenschaft / Bosnien und Herzegowina
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Vorrunde Gruppe B |
Kanada / Staat Katar
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Vorrunde Gruppe D |
Vereinigte Staaten von Amerika / Australischer Bund
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Vorrunde Gruppe D |
Republik Türkei / Republik Paraguay
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Vorrunde Gruppe C |
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland . Schottland / Königreich Marokko
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Vorrunde Gruppe C |
Föderative Republik Brasilien / Republik Haiti
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NEU
Vorrunde Gruppe E |
Bundesrepublik Deutschland / Republik Côte d'Ivoire
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Vorrunde Gruppe E |
Republik Ecuador / [[Königreich der Niederlande 2026|Königreich der Niederlande / Land Curacao
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Vorrunde Gruppe F |
Königreich der Niederlande / [[Königreich Schweden 2026|Königreich Schweden}}
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Vorrunde Gruppe F |
Tunesische Republik / Japan
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NEU
Gruppe G 2. Spieltag Tabelle Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte 1. Ägypten 2 1 1 0 4:2 +2 4 2. Iran 2 0 2 0 2:2 ±0 2 3. Belgien 2 0 2 0 1:1 ±0 2 4. Neuseeland 2 0 1 1 3:5 −2 1
Gruppe H 2. Spieltag Tabelle Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte 1. Spanien 2 1 1 0 4:0 +4 4 2. Uruguay 2 0 2 0 3:3 ±0 2 3. Kap Verde 2 0 2 0 2:2 ±0 2 4. Saudi-Arabien 2 0 1 1 1:5 −4 1
Gruppe I 2. Spieltag Tabelle Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte 1. Frankreich 2 2 0 0 6:1 +5 6 2. Norwegen 2 2 0 0 7:3 +4 6 3. Senegal 2 0 0 2 3:6 −3 0 4. Irak 2 0 0 2 1:7 −6 0
Gruppe J 2. Spieltag Tabelle Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte 1. Argentinien 2 2 0 0 5:0 +5 6 2. Österreich 2 1 0 1 3:3 ±0 3 3. Algerien 2 1 0 1 2:4 −2 3 4. Jordanien 2 0 0 2 2:5 −3 0
Gruppe K 2. Spieltag Tabelle Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte 1. Kolumbien 2 2 0 0 4:1 +3 6 2. Portugal 2 1 1 0 6:1 +5 4 3. DR Kongo 2 0 1 1 1:2 −1 1 4. Usbekistan 2 0 0 2 1:8 −7 0
Gruppe L 2. Spieltag Tabelle Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte 1. England 2 1 1 0 4:2 +2 4 2. Ghana 2 1 1 0 1:0 +1 4 3. Kroatien 2 1 0 1 3:4 −1 3 4. Panama 2 0 0 2 0:2 −2 0











