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* Von seinem Alterssitz auf Capri aus greift Kaiser Tiberius in die Finanzkrise (Deflation) in Rom ein, erlässt neue Gesetze, die vor dem Hintergrund seiner restriktiven Geldpolitik durch illegale Zinserhöhung der Geldverleiher ausgelöst wurde, die zugleich immer weniger Kredite gewähren. Da der Senat die Finanzkrise nicht mit eigenen Mitteln bewältigen kann, stellt Tiberius Kreditvermittlern 100 Millionen Sesterzen zur Vergabe von zinslosen Krediten auf drei Jahre zur Verfügung, mit der Bedingung, dass ihre Schuldner dem römischen Staat Grundstücke von doppeltem Wert als Sicherheiten überschreiben müssen. Es gelingt auf diese Weise, die Finanzkrise zu beheben. <br> | * Von seinem Alterssitz auf Capri aus greift Kaiser Tiberius in die Finanzkrise (Deflation) in Rom ein, erlässt neue Gesetze, die vor dem Hintergrund seiner restriktiven Geldpolitik durch illegale Zinserhöhung der Geldverleiher ausgelöst wurde, die zugleich immer weniger Kredite gewähren. Da der Senat die Finanzkrise nicht mit eigenen Mitteln bewältigen kann, stellt Tiberius Kreditvermittlern 100 Millionen Sesterzen zur Vergabe von zinslosen Krediten auf drei Jahre zur Verfügung, mit der Bedingung, dass ihre Schuldner dem römischen Staat Grundstücke von doppeltem Wert als Sicherheiten überschreiben müssen. Es gelingt auf diese Weise, die Finanzkrise zu beheben. <br> | ||
* Die römische Adlige und Gattin des syrischen Statthalters Gnaeus Calpurnius Piso, Munatia Plancina, stirbt. Das Ehepaar wurde beschuldigt, Germanicus, den Neffen und Adoptivsohn des Kaisers Tiberius, vergiftet zu haben. Zunächst freigesprochen, verübt Munatia Plancina nach Wiederaufnahme der Anklage Selbstmord. Die meist ohne ihren Gentilnamen nur als Plancina bezeichnete Munatia Plancina war wahrscheinlich die Tochter eines Munatius, der als Comes des Tiberius bei dessen diplomatischer Mission im Osten agierte. In diesem Fall war sie die Enkelin des Konsuls von 42 BC, Lucius Munatius Plancus, der während der Bürgerkriege mehrmals die Seiten jeweils zu seinem Vorteil gewechselt hatte. Aufgrund ihrer vornehmen Abstammung trat die reiche Munatia Plancina sehr selbstbewusst auf. Sie war vermutlich die zweite Gattin des Gnaeus Calpurnius Piso. Aus dieser Ehe entsprangen zwei Söhne namens Gnaeus und Marcus Calpurnius Piso. Mit Livia (Gattin des Kaisers Augustus und Mutter von dessen Nachfolger Tiberius) war Munatia Plancina gut befreundet. Als ihr Gatte 17 AD Statthalter von Syrien wurde, begleitete sie ihn in seine Provinz. Dort brachen heftige Streitigkeiten aus zwischen dem von seiner Gattin tatkräftig unterstütztem Piso und dem nach seinen Erfolgen in Germanien mit einem außerordentlichen Kommando in den Osten des Imperiums gereisten Germanicus und dessen Gattin Agrippina. Wie diese nahm Munatia Plancina öfters an Truppenparaden teil; außerdem hielt sie beleidigende Reden gegen Germanicus und dessen Gemahlin. Sie und ihr Gatte Piso wurden daher verdächtigt, den Tod des Germanicus am 10. Oktober 19 durch eine Vergiftung verursacht zu haben. Diesen Vorwurf soll auch der sterbende Germanicus erhoben haben. Es heißt, dass sich Munatia Plancina sehr über das Ableben des Germanicus gefreut habe. Piso wollte dann Syrien mit kriegerischen Mitteln wieder in seinen Besitz bringen und wurde bei diesem Vorhaben von seiner Gattin unterstützt. Im Herbst 20 kam Munatia Plancina mit ihrem Gatten nach Rom zurück. Das Ehepaar musste sich vor dem Senat wegen seiner möglichen Verwicklung in den Tod des Germanicus verantworten. Angeblich konnten Munatia Plancina „schwerste Verbrechen“ nachgewiesen werden. Weil sich aber ihre mächtige Freundin Livia für sie bei Tiberius einsetzte und ihr Freispruch daher absehbar war, distanzierte sie sich während des Prozesses von ihrem Gatten, weshalb Piso sich selbst tötete. Auch ein erhaltenes Senatskonsult bestätigt, dass Munatia Plancina ihre Straflosigkeit der aufgrund von Livias Einsatz erfolgten Fürsprache des Tiberius verdankte. Nachdem aber Livia verstorben war, hatte Munatia Plancina keine so einflussreiche Beschützerin mehr und musste in diesem Jahr einer von Tiberius befohlenen Wiederaufnahme der Anklage entgegensehen. Vor dem Urteilsspruch beging sie nun Selbstmord. Dass ihre Familie zur Zeit der Regierung des Tiberius nur noch wenig geachtet war, dürfte aus der äußerst negativen Charakterisierung ihres Großvaters durch ihren Zeitgenossen, den Historiker Velleius Paterculus, zu erschließen sein. | * Die römische Adlige und Gattin des syrischen Statthalters Gnaeus Calpurnius Piso, Munatia Plancina, stirbt. Das Ehepaar wurde beschuldigt, Germanicus, den Neffen und Adoptivsohn des Kaisers Tiberius, vergiftet zu haben. Zunächst freigesprochen, verübt Munatia Plancina nach Wiederaufnahme der Anklage Selbstmord. Die meist ohne ihren Gentilnamen nur als Plancina bezeichnete Munatia Plancina war wahrscheinlich die Tochter eines Munatius, der als Comes des Tiberius bei dessen diplomatischer Mission im Osten agierte. In diesem Fall war sie die Enkelin des Konsuls von 42 BC, Lucius Munatius Plancus, der während der Bürgerkriege mehrmals die Seiten jeweils zu seinem Vorteil gewechselt hatte. Aufgrund ihrer vornehmen Abstammung trat die reiche Munatia Plancina sehr selbstbewusst auf. Sie war vermutlich die zweite Gattin des Gnaeus Calpurnius Piso. Aus dieser Ehe entsprangen zwei Söhne namens Gnaeus und Marcus Calpurnius Piso. Mit Livia (Gattin des Kaisers Augustus und Mutter von dessen Nachfolger Tiberius) war Munatia Plancina gut befreundet. Als ihr Gatte 17 AD Statthalter von Syrien wurde, begleitete sie ihn in seine Provinz. Dort brachen heftige Streitigkeiten aus zwischen dem von seiner Gattin tatkräftig unterstütztem Piso und dem nach seinen Erfolgen in Germanien mit einem außerordentlichen Kommando in den Osten des Imperiums gereisten Germanicus und dessen Gattin Agrippina. Wie diese nahm Munatia Plancina öfters an Truppenparaden teil; außerdem hielt sie beleidigende Reden gegen Germanicus und dessen Gemahlin. Sie und ihr Gatte Piso wurden daher verdächtigt, den Tod des Germanicus am 10. Oktober 19 durch eine Vergiftung verursacht zu haben. Diesen Vorwurf soll auch der sterbende Germanicus erhoben haben. Es heißt, dass sich Munatia Plancina sehr über das Ableben des Germanicus gefreut habe. Piso wollte dann Syrien mit kriegerischen Mitteln wieder in seinen Besitz bringen und wurde bei diesem Vorhaben von seiner Gattin unterstützt. Im Herbst 20 kam Munatia Plancina mit ihrem Gatten nach Rom zurück. Das Ehepaar musste sich vor dem Senat wegen seiner möglichen Verwicklung in den Tod des Germanicus verantworten. Angeblich konnten Munatia Plancina „schwerste Verbrechen“ nachgewiesen werden. Weil sich aber ihre mächtige Freundin Livia für sie bei Tiberius einsetzte und ihr Freispruch daher absehbar war, distanzierte sie sich während des Prozesses von ihrem Gatten, weshalb Piso sich selbst tötete. Auch ein erhaltenes Senatskonsult bestätigt, dass Munatia Plancina ihre Straflosigkeit der aufgrund von Livias Einsatz erfolgten Fürsprache des Tiberius verdankte. Nachdem aber Livia verstorben war, hatte Munatia Plancina keine so einflussreiche Beschützerin mehr und musste in diesem Jahr einer von Tiberius befohlenen Wiederaufnahme der Anklage entgegensehen. Vor dem Urteilsspruch beging sie nun Selbstmord. Dass ihre Familie zur Zeit der Regierung des Tiberius nur noch wenig geachtet war, dürfte aus der äußerst negativen Charakterisierung ihres Großvaters durch ihren Zeitgenossen, den Historiker Velleius Paterculus, zu erschließen sein. | ||
* Der römische Politiker Gaius Asinius Gallus (* 41 BC), ein Sohn des Historikers gleichen Namens, stirbt. Im Jahr 8 BC wurde Gallus ordentlicher Konsul. 6/5 BC bekleidete er das Amt des Prokonsuls der Provinz Asia; einige Jahre später (um 1 AD) war er vielleicht Statthalter der Provinz Hispania citerior. Als Augustus im Jahr 14 starb, war Gallus einer der führenden Senatoren, dem Ambitionen auf die Herrschaft nachgesagt wurden. Beim neuen Kaiser Tiberius war er verhasst, weil er 12 BC dessen frühere Frau Vipsania Agrippina geheiratet hatte. Im Jahr 17 BC wird Gallus bei den augusteischen Säkularfeiern als einer der Quindecimviri Sacris Faciundis angeführt. Im Jahr 15 AD beantragte er in dieser Eigenschaft, wegen einer Hochwasserkatastrophe in Rom die Sibyllinischen Bücher zu befragen. Er galt als Anhänger des Prätorianerpräfekten Seianus und wurde wegen angeblichen Verrats im Jahr 30 AD zum Tode verurteilt, aber nicht hingerichtet, sondern drei Jahre lang bis zu seinem Hungertod gefangen gehalten. | * Der römische Politiker Gaius Asinius Gallus (* 41 BC), ein Sohn des Historikers gleichen Namens, stirbt. Im Jahr 8 BC wurde Gallus ordentlicher Konsul. 6/5 BC bekleidete er das Amt des Prokonsuls der Provinz Asia; einige Jahre später (um 1 AD) war er vielleicht Statthalter der Provinz Hispania citerior. Als Augustus im Jahr 14 starb, war Gallus einer der führenden Senatoren, dem Ambitionen auf die Herrschaft nachgesagt wurden. Beim neuen Kaiser Tiberius war er verhasst, weil er 12 BC dessen frühere Frau Vipsania Agrippina geheiratet hatte. Im Jahr 17 BC wird Gallus bei den augusteischen Säkularfeiern als einer der Quindecimviri Sacris Faciundis angeführt. Im Jahr 15 AD beantragte er in dieser Eigenschaft, wegen einer Hochwasserkatastrophe in Rom die Sibyllinischen Bücher zu befragen. Er galt als Anhänger des Prätorianerpräfekten Seianus und wurde wegen angeblichen Verrats im Jahr 30 AD zum Tode verurteilt, aber nicht hingerichtet, sondern drei Jahre lang bis zu seinem Hungertod gefangen gehalten. | ||
* Der römische Politiker und | * Der römische Politiker, Senator und derzeitiger Praefectus urbi, Lucius Aelius Lamia, stirbt in Rom eines natürlichen Todes. Die Aelii Lamiae waren in augusteischer Zeit eine wohlhabende und angesehene Ritterfamilie. Unter Augustus wurden sie unter die Patrizier aufgenommen. Lamias gleichnamiger Vater war wohl im Jahr 42 BC Prätor. Seine Laufbahn begann Lamia wahrscheinlich als Tresvir aere argento auro flando feriundo (Münzmeister). Nach seiner Praetur bekleidete Lamia im Jahr 3 AD das ordentliche Konsulat. Danach war er mehrmals Legat, unter anderem von 4 bis 6 in Germanien und 10/11 als Heerführer unter dem Oberbefehl des Tiberius. Anschließend folgten zwei Statthalterschaften, von denen Lamia allerdings nur eine wirklich wahrnehmen konnte: Wohl 15/16 ging er als Prokonsul nach Africa Proconsularis. Obwohl er im Jahr 21 zum Statthalter von Syria ernannt wurde, verbot ihm Tiberius, die Provinz auch tatsächlich zu besuchen. Im Vorjahr wurde Lamia noch Stadtpräfekt; er stirbt als langjähriges Mitglied des Priesterkollegiums der Quindecimviri sacris faciundis. | ||
* Der römische Senator und Jurist Marcus Cocceius Nerva stirbt. Von 24 AD bis zu seinem Tod war er als curator aquarum für die Wasserversorgung der Stadt Rom zuständig. Als engster Freund (proximus amicorum) des Tiberius begleitete er als einziger Senator den Kaiser, als dieser sich im Jahr 26 nach Kampanien zurückzog. Nun nimmt er sich gegen den Willen des Tiberius das Leben, weil er angeblich den weiteren Verfall des Staates nicht mehr ansehen wolle ("ich wähle den Tod, um der Ungunst der Zeiten zu entgehen"). Nerva war ein bedeutender Jurist des frühklassischen römischen Rechts. Er war Vorgänger des Juristen Proculus als Haupt der sogenannten prokulianischen Rechtsschule. Sein gleichnamiger Sohn wird ebenfalls als Jurist hervortreten. Marcus Cocceius Nerva hat auch einen Enkel gleichen Namens. | * Der römische Senator und Jurist Marcus Cocceius Nerva stirbt. Von 24 AD bis zu seinem Tod war er als curator aquarum für die Wasserversorgung der Stadt Rom zuständig. Als engster Freund (proximus amicorum) des Tiberius begleitete er als einziger Senator den Kaiser, als dieser sich im Jahr 26 nach Kampanien zurückzog. Nun nimmt er sich gegen den Willen des Tiberius das Leben, weil er angeblich den weiteren Verfall des Staates nicht mehr ansehen wolle ("ich wähle den Tod, um der Ungunst der Zeiten zu entgehen"). Nerva war ein bedeutender Jurist des frühklassischen römischen Rechts. Er war Vorgänger des Juristen Proculus als Haupt der sogenannten prokulianischen Rechtsschule. Sein gleichnamiger Sohn wird ebenfalls als Jurist hervortreten. Marcus Cocceius Nerva hat auch einen Enkel gleichen Namens. | ||
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Version vom 22. Dezember 2020, 17:16 Uhr

DIE EREIGNISSE DES JAHRES 33
Christen gründen in Jerusalem die erste Kommune, die sich nicht auf Clanstrukturen stützt
In China bricht ein neuer Bürgerkrieg aus
Ständig wiederkehrende Geldverknappung im Imperium Romanum führt zu sozialen Unruhen und politischen Krisen
| Hauptseite | Das Imperium Romanum 18-40 AD |
(nach Geburtsjahr geordnet)
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| Länderchroniken | |||||
| Nation | Name | Regierungszeit | ||
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(247 BC - 224 AD) |
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(27 BC - 395 AD) |
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(221 BC - 1912 AD) (Östliche Han-Dynastie) |
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(33-754) |
(Simon bar Jona) |
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Imperium Romanum
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| Imperium Romanum / Römische Provinz Judäa / Patrimonium Petri In der ersten christlichen Gemeinde, die sich in Jerusalem gebildet hat, wählen die zwölf Jünger Jesu sieben Armenpfleger aus, die in der Bibel "Diakone" genannt werden. Dies wird von dem Evangelisten Lukas in der Apostelgeschichte in Kapitel 6 geschildert (mit Versangaben:)
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| Imperium Romanum / Römische Provinz Judäa / Patrimonium Petri Eine weitere Sonnenfinsternis wird im Vorderen Orient beobachtet. | |||
Imperium Romanum ![]() | |||
| Imperium Romanum / Römische Provinz Judäa / Patrimonium Petri Der erst im Frühjahr von der christlichen Gemeinde gewählte Diakon Stephanus wird als Opfer falscher Anschuldigungen in Jerusalem gesteinigt. Zum ersten Mal wird ein Mann namens Saulus erwähnt, der aus Tharsus stammt und als erster Christenverfolger in die Geschichte eingehen wird. Dies wird von dem Evangelisten Lukas in der Apostelgeschichte geschildert (mit Versangaben):
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| Imperium Romanum / Römische Provinz Judäa / Patrimonium Petri Jakobus, ein leiblicher Bruder von Jesus Christus, wird zum Ältesten (Leiter) der christlichen Gemeinde in Jerusalem gewählt. | |||
Imperium Romanum
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| Imperium Romanum / Römische Provinzen Westeuropas Sixtus Marius, der reichste Mann in Baetica, wird unter der Beschuldigung des Inzests mit seiner Tochter zum Tode durch Herabstürzen vom Tarpeya-Felsen verurteilt. Seine Gold- und Silberminen werden auf Befehl des Kaisers konfisziert. | |||
| Kaiserreich China (Östliche Han-Dynastie) Nach der Chimei-Rebellion und der Regierung des Usurpators Wang Mang steht Kaiser Han Guangwu-di vor einer neuen Bedrohung seiner Dynastie. In der Provinz Sichuan rebelliert das Volk unter seinem Führer Gongsun-Shu, der sich zum Kaiser des südwestlichen Chinas ernannt hat. Kaiser Han Guangwu-di besiegt seinen Rivalen Wei Ao, der Unterstützung von Gongsun-Shu erhielt. Gongsun-Shu ist mit seinen Seestreitkräften gegen Han Guangwu-di erfolglos, sodass Gongsun-Shu beschließt, seine Position mit einer Blockade des gesamten Jangtse-Flusses durch eine große, schwimmende Ponton-Brücke zu stärken. An beiden Ufern der Brücke errichtet er Festungen, in denen er Raketenbatterien installiert. Nachdem der kaiserliche Admiral Cen Peng die Barriere nicht durchbrechen kann, lässt er seine Schiffe verstärken, damit diese die Ponton-Brücke rammen können, wodurch die Brücke zerstört wird. | |||
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