Chronik 1800.06: Unterschied zwischen den Versionen

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Der französische General Jean-Baptiste Kléber, der die osmanischen Truppen in der Schlacht von Heliopolis besiegte, wird in Kairo von einem syrischen Derwisch erstochen. Sein Tod beendet die Phase der französischen Stabilisierung in Ägypten. Zum Nachfolger Klébers wird der bisherige Général de division Jacques-François Menou ernannt. Menou trat 1798 zum Islam über, um die Tochter des Kairoer Azhar-Scheichs Ahmad ar-Rashidi zu heiraten. General Menou wird als nicht so erfolgreich wie sein Vorgänger Kléber eingeschätzt. <br>
 
Der französische General Jean-Baptiste Kléber, der die osmanischen Truppen in der Schlacht von Heliopolis besiegte, wird in Kairo von einem syrischen Derwisch erstochen. Sein Tod beendet die Phase der französischen Stabilisierung in Ägypten. Zum Nachfolger Klébers wird der bisherige Général de division Jacques-François Menou ernannt. Menou trat 1798 zum Islam über, um die Tochter des Kairoer Azhar-Scheichs Ahmad ar-Rashidi zu heiraten. General Menou wird als nicht so erfolgreich wie sein Vorgänger Kléber eingeschätzt. <br>
 
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Version vom 1. Februar 2026, 18:35 Uhr

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Weltchronik der ersten Dekade des Juni 1800



Ereignisse vom 01.-10. des Monats    Ereignisse vom 11.-20. des Monats     Ereignisse vom 21.-Ende des Monats


Die französische Armee besiegt die österreichische Armee in Norditalien zweimal

Französische Truppen kämpfen in Süddeutschland gegen österreichische und württembergisch-bayerische Truppen

Napoléon löst das Königreich Sardinien-Piemont auf

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Hier geht es zu den Ereignissen der Jahre... 1790 / 1791 / 1792 / 1793 / 1794 / 1795 / 1796 / 1797 / 1798
Hier geht es zu den Ereignissen der Monate des Jahres 1799 Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember
Hier geht es zu den Ereignissen der Monate des Jahres 1800 Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember
01.06.1800 (Sonntag)
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02.06.1800 (Montag)
Frankreich.png Österreich 1786-1804.png
Französische Republik / Erzherzogtum Österreich

Französische Truppen nehmen auf Befehl des Premier Consul Napoléon Bonaparte Mailand ein, was zu einer Zersplitterung der österreichischen Armee in drei Hauptteile und viele kleinere Einheiten führt.

03.06.1800 (Dienstag)
Frankreich.png Österreich 1786-1804.png
Französische Republik / Erzherzogtum Österreich

Während ein Heer des Heiligen Römischen Reiches unter General Michael von Melas Turin mit 18.000 Mann besetzt, bleibt Feldmarschallleutnant Peter Ott von Bátorkéz mit 18.000 Soldaten in der Nähe von Genua. Derweil bittet der französische Generalmajor und Kommandant der Garnison von Genua, André Masséna, um Ende der Kämpfe mit dem Ziel, sich zu ergeben. Der französische Generalmajor Jean Lannes zieht mit seinem Korps von Mailand aus nach Süden und nimmt Pavia ein, wird aber zunächst von der winzigen Garnison Piacenzas mit einer 400 Mann starken Kampfgruppe gestoppt. Napoléon befiehlt, den Druck auf die Österreicher zu erhöhen.

04.06.1800 (Mittwoch)
Frankreich.png Österreich 1786-1804.png
Französische Republik / Erzherzogtum Österreich

Die 18.000 Soldaten des französischen Generalmajors André Massénas ergeben sich den Truppen des Heiligen Römischen Reiches vor dem österreichische Feldmarschallleutnant Peter Ott von Bátorkéz. Der österreichische Feldmarschalleutnant Anton von Elsnitz zieht sich nach Massénas' Kapitulation mit 8000 Mann von der Reviera zurück. Der österreichische Feldmarschalleutnant Joseph Philipp Vukasović steht jetzt mit 4000 Mann östlich von Mailand. Derweil marschiert der Feldmarschallleutnant Andreas von O'Reilly mit 3000 Mann südlich des Po in Richtung Piacenza. Österreichische Garnisonen halten ihre starke Stellung in Alessandria, Cuneo und Casale.

05.06.1800 (Donnerstag)
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06.06.1800 (Freitag)
Frankreich.png Österreich 1786-1804.png
Französische Republik / Erzherzogtum Österreich

Die beiden französischen Generalmajore Joachim Murat und Jean Boudet setzen ihre Truppen östlich von Piacenza über den Po, General Jean Lannes überquert den Po westlich von Piacenza. In der Folge überrennen die Truppen Murats die Garnison von Piacenza, Lannes drängt O'Reilly nach Westen ab und die französischen Truppen schneiden die österreichische Hauptverbindung Mantua-Alessandria bei Stradella ab.

07.06.1800 (Samstag)
Frankreich.png Österreich 1786-1804.png
Französische Republik / Erzherzogtum Österreich

Der österreichische Feldmarschallleutnant Peter Ott von Bátorkéz marschiert mit seinem Truppenteil in Richtung Voghera.

08.06.1800 (Sonntag)
Frankreich.png Österreich 1786-1804.png
Französische Republik / Erzherzogtum Österreich

Der österreichische Feldmarschallleutnant Peter Ott von Bátorkéz treffen am Abend in Voghera ein. Der Truppenteil von Feldmarschallleutnant Andreas von O'Reilly erreicht den Truppenteil von Ott und zieht mit sechs Infanteriebataillonen und vier Kavallerieschwadronen zur Verteidigung nach Casteggio. Allerdings ist die französische Front überdehnt und Bonaparte unterschätzt die österreichische Stärke und schreibt an seinen General Lannes: „Falls Truppen zwischen Voghera und Stradella auftauchen sollten, so sollen sie ohne Umsicht angegriffen werden; sie sind, mit Sicherheit, weniger als 10.000.“ So plant Lannes, weiter nach Westen vorzurücken. Seine 8000 Mann werden damit zwangsläufig in Kontakt mit Otts 18.000 Mann geraten.

09.06.1800 (Montag)
Frankreich.png Österreich 1786-1804.png

Sardinien 1515-1816.png
Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Königreich Sardinien

Französische und österreichische Streitkräfte stehen sich in Pavia in der Nähe von Montebello della Battaglia gegenüber. Auf der französischen Seite das Korps Jean Lannes mit 8000 Mann unter Giuseppe Antonio Mainoni und das Korps Victor mit 6000 Mann unter Olivier Macoux Rivaud, auf österreichischer Seite das Korps Ott mit 18.000 unter dem Oberbefehlshaber Karl von Bátorkézu, aufgeteilt in die Divisionen Ludwig von Vogelsang, Joseph von Schellenberg und Andreas O'Reilly. Am Morgen stößt die 6. Leichte Infanterie-Halbbrigade unter dem Befehl von Brigadegeneral François Watrin auf eine österreichische Stellung und greift sofort an. Melas' Stabschef, Generalmajor Anton von Zach, der zu aktuell bei Ott ist, rät Ott von einer Schlacht ab, wird jedoch durch diesen übergangen. Watrin wirft daraufhin in aggressiver Manier alle seine Einheiten in die Schlacht, muss jedoch feststellen, dass seine drei Halbbrigaden, zwei Geschützbatterien und das einzelne Kavallerieregiment überlegenen Kräften gegenüberstehen, da Ott über 26 Infanteriebataillone und 14 Kavallerieschwadronen verfügt, außerdem 35 Kanonen, die den Franzosen schwere Verluste zufügen. Fünf Stunden lang versuchen die sich in der Unterzahl befindenden Franzosen, die Linien der Österreicher zu durchbrechen, es gelingt ihnen sogar zweimal, Casteggio einzunehmen, nur um jedes Mal durch O’Reilly wieder zurückgedrängt zu werden. Versuche, die Österreicher zu flankieren, werden durch die Lobowitzer Dragoner und eine Artilleriestellung zunichtegemacht, wobei es nur den wiederholten Sturmangriffen der 12. Husaren zu verdanken ist, dass die Franzosen nicht durch die österreichischen Dragoner überrannt werden. Neun österreichische Bataillone verteidigen einen Hügel im Süden des Dorfes, während – ein wenig weiter westlich – fünf Bataillone als Reserve in dem Dorf Montebello warten. Währenddessen erhalten die Franzosen ein wenig Hilfe, als drei Geschütze der Konsulargarde und einige weitere Einheiten eintreffen. Als Lannes' Einheit um 1300 Uhr langsam zusammenzubrechen droht, treffen die Division von Jacques-Antoine Chambarlhac aus dem Korps von Claude-Victor Perrin gen. Victor auf dem Schlachtfeld ein. Victor schickt daraufhin das 43. Linieninfanterieregiment unter Brigadegeneral Olivier Rivaud, um den Gegner auf der rechten Flanke anzugreifen, das 24. Leichte Infanterieregiment in einem Sturmangriff gegen die österreichische linke Flanke und das 96. Linieninfanterieregiment gegen das österreichische Zentrum. Trotz intensiver Artillerieunterstützung schaffen es Otts ermüdete Truppen nicht mehr, die konzentrierten Angriffe abzuwehren, was den General dazu veranlasst, einen geordneten Rückzug zu befehlen. O’Reillys Bataillone halten bis zuletzt Casteggio, was dazu führt, dass das Reisky-Regiment nahezu ausgelöscht wird. Der Rückzug wird schließlich durch die Überlebenden aus O’Reillys Truppen und der zahlreichen österreichischen Kavallerie gedeckt. Die Österreicher geben nach der Schlacht ihre Verluste mit 659 Gefallenen, 1445 Verwundeten und 2171 Gefangenen an, sowie zwei an die Franzosen verlorene Feldgeschütze. Die Franzosen wiederum geben ihre Verluste lediglich mit 600 an, eine realistischere Schätzung beläuft sich jedoch auf 3000 Verluste. Zwar gefährdet die Schlacht von Montebello Melas' Lage nicht ausschlaggebend. Seine Strategie, seine Truppen zu konzentrieren und danach anzugreifen, wird als vernünftig angesehen. Andererseits erleidet die österreichische Moral einen ernsten Rückschlag, und Melas verbleibt wie hypnotisiert für die nächsten Tage in Alessandria, ohne irgendeine Bewegung von Bedeutung zu machen, darauf wartend, dass seine Truppen die Konzentration abschließen werden. Die Franzosen gewinnen den Ort Casteggio. Der nachgereiste Premier Consul Napoléon Bonaparte bezieht bei Stradella eine feste Stellung.

10.06.1800 (Dienstag)
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11.06.1800 (Mittwoch)
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12.06.1800 (Donnerstag)
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13.06.1800 (Freitag)
Frankreich.png Österreich 1786-1804.png

Sardinien 1515-1816.png
Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Königreich Sardinien

Da der Premier Consul Napoléon Bonaparte keinen Angriff der Österreicher erlebt, zieht er mit seiner Armee in die Ebene des Tanaro bei Alessandria in Parma, in der Annahme, der österreichische General Michael von Melas werde sich nach dem inzwischen eroberten Genua zurückziehen, um sich dort auf der britischen Flotte einzuschiffen. Aus diesem Grund entsendet Napoléon eine Division unter Desaix nach Novi Ligure an der Straße nach Genua, um dort die Lage zu erkunden, während zwei Divisionen unter Claude-Victor Perrin gen. Victor das Dorf Marengo besetzen. Eine Division unter General Jean Lannes bleibt in der offenen Ebene zwischen Marengo und Castel Ceriolo stehen und Napoléon selbst zieht sich mit einer Division nach Torre di Garofoli zurück.

14.06.1800 (Samstag)
Frankreich 1794-1814.png Osmanisches Reich 1793-1808.png
Französische Republik / Osmanisches Reich

Der französische General Jean-Baptiste Kléber, der die osmanischen Truppen in der Schlacht von Heliopolis besiegte, wird in Kairo von einem syrischen Derwisch erstochen. Sein Tod beendet die Phase der französischen Stabilisierung in Ägypten. Zum Nachfolger Klébers wird der bisherige Général de division Jacques-François Menou ernannt. Menou trat 1798 zum Islam über, um die Tochter des Kairoer Azhar-Scheichs Ahmad ar-Rashidi zu heiraten. General Menou wird als nicht so erfolgreich wie sein Vorgänger Kléber eingeschätzt.

Frankreich.png Österreich 1786-1804.png

Sardinien 1515-1816.png
Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Königreich Sardinien

Der Oberbefehlshaber der österreichischen Armee in Parma, Michael von Melas, der in Alessandria selbst steht, entschließt sich, durch die feindliche Armee nach Piacenza durchzubrechen, und beginnt bei Tagesanbruch den Fluss Bormida auf drei Brücken zu überschreiten. Um 0900 Uhr greifen die Österreicher mit 31.000 Soldaten und 100 Kanonen die Franzosen an, die in ihrer Zersplitterung auf eine Schlacht nicht vorbereitet sind, in Marengo an. Der Feldmarschallleutnant Hadik, Führer der ersten Hauptkolonne des Zentrums (6 Bataillone und 9 Eskadronen), wird beim Angriff über den Fontanone-Bach tödlich verwundet. Die Franzosen schlagen, geschützt durch einen tiefen, sumpfigen Graben, zweimal die Angriffe der Österreicher zurück. Gegen Mittag gelingt es den Österreichern im dritten Anlauf, Marengo zu erstürmen und die Franzosen zum Rückzug zu zwingen. Erst jetzt erscheint Napoléon mit der Division Monnier und der Konsulargarde mit 28.000 Soldaten und 24 Kanonen und verstärkt damit die Flügel. Das Zentrum der Franzosen ist jedoch vollständig durchbrochen worden, und Napoléons Truppen ziehen sich zunächst langsam zurück. Der einundsiebzigjährige Melas ist von seinem Sieg überzeugt und zieht sich, durch die Strapazen und eine leichte Wunde erschöpft, nach Alessandria zurück, um seinen Erfolg zu verkünden. Er überlässt seinem Generalstabschef, General Zach, die Verfolgung des Feindes. Um 1500 Uhr erscheint plötzlich Desaix auf dem Schlachtfeld, der auf seinem Marsch nach Novi von Napoléon zum Schlachtfeld nach Marengo beordert wurde. Ohne zu zögern, greift er mit seinen 5.000 Mann die Österreicher an, während Marmont die Geschütze auf die vorderste Kolonne des von Zach befehligten Feindes richten lässt. General Louis Desaix wird durch eine Kugel tödlich getroffen und stirbt noch auf dem Schlachtfeld. Die Österreicher versuchen erneut vorzudringen, aber Kellermann durchbricht mit seinen Dragonern die feindliche Flanke und kann Zach und 2.000 Mann abschneiden, die sich daraufhin ergeben. Zu diesem Zeitpunkt wendet sich der Schlachtverlauf endgültig. Die Franzosen sammeln ihre Kräfte und kann einen erneuten Angriff vortragen, dem die Österreicher nicht standhalten und zurückweichen. Ihre Reiterei ergreift offen die Flucht und reißt auch das Fußvolk mit sich fort, so dass schließlich völlige Panik ausbricht und sich die Truppen der Österreicher in wirrer Unordnung über den Bormida zu retten versuchen. Fast die gesamte österreichische Artillerie fällt in die Hände der Franzosen. Außerdem verlieren die Österreicher 6.400 Mann an Toten und Verwundeten, und rund 3.000 Soldaten geraten in Gefangenschaft. Die Franzosen haben etwa 7.000 Tote und Verwundete zu beklagen; neben Desaix fällt auch der Brigadegeneral Champeaux. Der Sieg in der Schlacht von Marengo bringt Oberitalien wieder unter französische Kontrolle.

15.06.1800 (Sonntag)
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16.06.1800 (Montag)
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17.06.1800 (Dienstag)
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18.06.1800 (Mittwoch)
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19.06.1800 (Donnerstag)
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HRR 1402-1806.png

Bayern 1337-1878.png Württemberg 1700-1805.png
Französische Republik / Erzherzogtum Österreich / Heiliges Römisches Reich / Kurfürstentum Pfalzbayern / Herzogtum Württemberg

Der französischen Rheinarmee unter General Jean-Victor Moreau gelingt in der Schlacht bei Höchstädt an der Donau nach dem Donauübergang ein Sieg über österreichische und mit ihnen verbündete württembergisch-bayerische Truppen. Von Bayern und Württemberg unterstützte österreichische Truppen unter dem Befehl des Feldzeugmeisters Paul Kray von Krajowa erleiden dabei eine Niederlage. Die österreichische Seite entscheidet sich nach dem Treffen zum Rückzug über Ingolstadt in Richtung Inn und beginnt zugleich, bei Moreau um einen Waffenstillstand anzufragen. Eine solche Waffenruhe war kurz zuvor nach der Schlacht bei Marengo in Oberitalien mit Napoleon Bonaparte vereinbart worden. Der österreichische Feldherr Paul Kray von Krajowa sieht sich zum Rückzug aus Ulm veranlasst.

20.06.1800 (Freitag)
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21.06.1800 (Samstag)
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22.06.1800 (Sonntag)
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30.06.1800 (Montag)
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Chronik 1800.06-II
Hier geht es zur zweiten Dekade des Juni 1800
Chronik 1800.06-III
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