<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://www.oteripedia.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Raketenflugplatz_Berlin</id>
	<title>Raketenflugplatz Berlin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.oteripedia.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Raketenflugplatz_Berlin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-06T19:15:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Oteripedia</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.32.0</generator>
	<entry>
		<id>http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=15331&amp;oldid=prev</id>
		<title>Oteriwutaban am 31. Juli 2020 um 09:02 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=15331&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2020-07-31T09:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 31. Juli 2020, 09:02 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l50&quot; &gt;Zeile 50:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 50:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 05.1928|23.05.1928]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.png|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1933.png|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1928-II|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1925|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 05.1928|23.05.1928]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.png|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1933.png|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1928-II|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1925|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Fritz von Opel führt persönlich auf der Berliner Avus seinen Raketenwagen OPEL RAK-2 vor, eine lange, stromlinienförmige Konstruktion mit kurzen Tragflächen, die das Fahrzeug bei hohen Geschwindigkeiten auf die Straße drücken sollen. Für Max Valier, den bisherigen Testfahrer für Opel-Raketenfahrzeuge, ist dies der Grund für die Trennung von Opel, da der sportliche Ingenieur aus Österreich selbst hatte am Steuer sitzen wollen. Vor 2000 geladenen Zuschauern, Journalisten, Fotografen und Filmleuten erreicht von Opel eine Geschwindigkeit von 230 km/h und verspricht nach der erfolgreichen Fahrt den Bau eines noch weit erstaunlicheren Fahrzeuges, nämlich des RAK-3. Der prominente Testpilot sagt in einem Interview: &amp;quot;Ich trat auf das Zündpedal, hinter mir heulte es auf und warf mich vorwärts. Es war wie eine Erlösung, ich trat nochmals, nochmals und es packte mich wie eine Wut. Seitwärts verschwindet alles. Ich sehe nur noch das große &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Bank &lt;/del&gt;der Bahn vor mir, ich trete schnell noch viermal, fahre nun mit acht Raketen, die Beschleunigung ist wie ein Rausch, ich überlege nicht mehr, die Wirklichkeit verschwindet, ich handle nur noch im Unterbewusstsein, hinter mir das Rasen der ungebändigten Kraft, Das Avus-Tor kommt heran, ich lasse den Wagen auslaufen und biege scharf in die Gegengerade, noch in der Kurve gebe ich Gas, trete aufs Neue die Zündung durch, als ich das gerade Band wiedersehe. Die Geschwindigkeit muss sehr hoch sein, ich kann den Wagen kaum halten. Vor mir wird die Bahn enger und enger, ich sehe das Zielrichterhaus, rechts am Rand stehen Autos. Ich fühle, dass der Wagen vorne schwimmt. Die Flügel sind nicht genau auf Druck gestellt. ich werde nach rechts an ein Auto herangetragen, steuere gegen und schieße nach links, komme entsetzlich ins Schleudern, bin ich verloren? Es gelingt mir, den Wagen abzufangen. Nun erst recht - eine neue Zündung. Am Ersatzteillager will ich nochmals Gas geben, aber die 24 Raketen sind verbraucht. Ich freue mich gar nicht darüber.&amp;quot; Erster Gratulant beim erfolgreichen Rekordjäger Fritz von Opel, der bei der gefährlichen Fahrt noch nicht mal eine Mütze auf dem Kopf trug, ist Max Valier. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Fritz von Opel führt persönlich auf der Berliner Avus seinen Raketenwagen OPEL RAK-2 vor, eine lange, stromlinienförmige Konstruktion mit kurzen Tragflächen, die das Fahrzeug bei hohen Geschwindigkeiten auf die Straße drücken sollen. Für Max Valier, den bisherigen Testfahrer für Opel-Raketenfahrzeuge, ist dies der Grund für die Trennung von Opel, da der sportliche Ingenieur aus Österreich selbst hatte am Steuer sitzen wollen. Vor 2000 geladenen Zuschauern, Journalisten, Fotografen und Filmleuten erreicht von Opel eine Geschwindigkeit von 230 km/h und verspricht nach der erfolgreichen Fahrt den Bau eines noch weit erstaunlicheren Fahrzeuges, nämlich des RAK-3. Der prominente Testpilot sagt in einem Interview: &amp;quot;Ich trat auf das Zündpedal, hinter mir heulte es auf und warf mich vorwärts. Es war wie eine Erlösung, ich trat nochmals, nochmals und es packte mich wie eine Wut. Seitwärts verschwindet alles. Ich sehe nur noch das große &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Band &lt;/ins&gt;der Bahn vor mir, ich trete schnell noch viermal, fahre nun mit acht Raketen, die Beschleunigung ist wie ein Rausch, ich überlege nicht mehr, die Wirklichkeit verschwindet, ich handle nur noch im Unterbewusstsein, hinter mir das Rasen der ungebändigten Kraft, Das Avus-Tor kommt heran, ich lasse den Wagen auslaufen und biege scharf in die Gegengerade, noch in der Kurve gebe ich Gas, trete aufs Neue die Zündung durch, als ich das gerade Band wiedersehe. Die Geschwindigkeit muss sehr hoch sein, ich kann den Wagen kaum halten. Vor mir wird die Bahn enger und enger, ich sehe das Zielrichterhaus, rechts am Rand stehen Autos. Ich fühle, dass der Wagen vorne schwimmt. Die Flügel sind nicht genau auf Druck gestellt. ich werde nach rechts an ein Auto herangetragen, steuere gegen und schieße nach links, komme entsetzlich ins Schleudern, bin ich verloren? Es gelingt mir, den Wagen abzufangen. Nun erst recht - eine neue Zündung. Am Ersatzteillager will ich nochmals Gas geben, aber die 24 Raketen sind verbraucht. Ich freue mich gar nicht darüber.&amp;quot; Erster Gratulant beim erfolgreichen Rekordjäger Fritz von Opel, der bei der gefährlichen Fahrt noch nicht mal eine Mütze auf dem Kopf trug, ist Max Valier. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| style=&amp;quot;color:blue;background-color:#eeffcc | &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 1929|1929]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.png|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1933.png|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || style=&amp;quot;color:blue;background-color:#eeffcc | '''[[Deutsches Reich 1929|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1925|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| style=&amp;quot;color:blue;background-color:#eeffcc | &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 1929|1929]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.png|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1933.png|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || style=&amp;quot;color:blue;background-color:#eeffcc | '''[[Deutsches Reich 1929|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1925|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=15321&amp;oldid=prev</id>
		<title>Oteriwutaban am 10. Juli 2020 um 03:27 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=15321&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2020-07-10T03:27:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 10. Juli 2020, 03:27 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l198&quot; &gt;Zeile 198:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 198:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Klaus Riedel.jpg|150px|thumb|''Klaus Riedel'']] Der deutsche Raketenkonstrukteur und Mitbegründer des weltweit ersten Raketenflugplatzes in Berlin, Klaus Erhard Riedel (* 02.08.1907 in Wilhelmshaven) stirbt bei einem Autounfall. Die hauptsächlich von ihm im Jahre 1930 konstruierte sogenannte MIRAK (Minimumsrakete) überzeugte das deutsche Militär von der Kriegstauglichkeit der Rakete als Waffe. Auf dem ehemaligen Artillerie-Schießplatzgelände Tegel in Berlin-Reinickendorf gründeten Rudolf Nebel und Klaus Riedel am 27. September 1930 den Raketenflugplatz Berlin, wo sie zusammen mit Hermann Oberth, Wernher von Braun und Kurt Heinisch forschten und experimentierten. Dort gelang im Mai 1931 der Start einer ersten Flüssigkeitsrakete und der Test von Flugkörpern bis 1000 Meter Höhe. Riedel war 1932 Gründungsmitglied in der von Albert Einstein und Friedrich Simon Archenhold initiierten Panterra-Gesellschaft. Ebenso im Bund Neues Vaterland - der späteren Deutsche Liga für Menschenrechte - war er bis zum Verbot durch die Nationalsozialisten Mitglied: Klaus Riedel war in Peenemünde zuständig für die Einsatzvorbereitung der V2, die einen Monat nach seinem Tod zum Einsatz kam. Außerdem arbeitete er in der dortigen Heeresversuchsanstalt an der Entwicklung von Triebwerken für eine militärische Interkontinentalrakete, die A9, mit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Klaus Riedel.jpg|150px|thumb|''Klaus Riedel'']] Der deutsche Raketenkonstrukteur und Mitbegründer des weltweit ersten Raketenflugplatzes in Berlin, Klaus Erhard Riedel (* 02.08.1907 in Wilhelmshaven) stirbt bei einem Autounfall. Die hauptsächlich von ihm im Jahre 1930 konstruierte sogenannte MIRAK (Minimumsrakete) überzeugte das deutsche Militär von der Kriegstauglichkeit der Rakete als Waffe. Auf dem ehemaligen Artillerie-Schießplatzgelände Tegel in Berlin-Reinickendorf gründeten Rudolf Nebel und Klaus Riedel am 27. September 1930 den Raketenflugplatz Berlin, wo sie zusammen mit Hermann Oberth, Wernher von Braun und Kurt Heinisch forschten und experimentierten. Dort gelang im Mai 1931 der Start einer ersten Flüssigkeitsrakete und der Test von Flugkörpern bis 1000 Meter Höhe. Riedel war 1932 Gründungsmitglied in der von Albert Einstein und Friedrich Simon Archenhold initiierten Panterra-Gesellschaft. Ebenso im Bund Neues Vaterland - der späteren Deutsche Liga für Menschenrechte - war er bis zum Verbot durch die Nationalsozialisten Mitglied: Klaus Riedel war in Peenemünde zuständig für die Einsatzvorbereitung der V2, die einen Monat nach seinem Tod zum Einsatz kam. Außerdem arbeitete er in der dortigen Heeresversuchsanstalt an der Entwicklung von Triebwerken für eine militärische Interkontinentalrakete, die A9, mit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;| style=&amp;quot;color:blue;background-color:#eeffcc &lt;/del&gt;| style=&amp;quot;color:blue;background-color:#eeffcc | &amp;lt;center&amp;gt; [[Datei:Deutschland 1945.png|70px]] [[Datei:Frankreich.png|70px]] [[Datei:Berlin 1945-1950.png|70px]] &amp;lt;/center&amp;gt; || style=&amp;quot;color:blue;background-color:#eeffcc | '''[[Alliierter Kontrollrat für Deutschland 1949|Alliierter Kontrollrat für Deutschland]] / [[Französische Republik 1949|Französische Republik]] / [[Berlin 1949|Berlin]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| style=&amp;quot;color:blue;background-color:#eeffcc | &amp;lt;center&amp;gt; [[Datei:Deutschland 1945.png|70px]] [[Datei:Frankreich.png|70px]] [[Datei:Berlin 1945-1950.png|70px]] &amp;lt;/center&amp;gt; || style=&amp;quot;color:blue;background-color:#eeffcc | '''[[Alliierter Kontrollrat für Deutschland 1949|Alliierter Kontrollrat für Deutschland]] / [[Französische Republik 1949|Französische Republik]] / [[Berlin 1949|Berlin]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der französische Luftwaffenstützpunkt Berlin-Tegel wird für die zivile Luftfahrt geöffnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der französische Luftwaffenstützpunkt Berlin-Tegel wird für die zivile Luftfahrt geöffnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=14649&amp;oldid=prev</id>
		<title>Oteriwutaban am 14. November 2019 um 01:26 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=14649&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2019-11-14T01:26:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;amp;diff=14649&amp;amp;oldid=11793&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=11793&amp;oldid=prev</id>
		<title>Oteriwutaban am 2. Februar 2019 um 23:27 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=11793&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2019-02-02T23:27:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;amp;diff=11793&amp;amp;oldid=11773&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=11773&amp;oldid=prev</id>
		<title>Oteriwutaban am 30. Januar 2019 um 05:04 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=11773&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2019-01-30T05:04:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;amp;diff=11773&amp;amp;oldid=7349&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=7349&amp;oldid=prev</id>
		<title>Oteriwutaban am 22. Januar 2018 um 16:50 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=7349&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2018-01-22T16:50:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 22. Januar 2018, 16:50 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l64&quot; &gt;Zeile 64:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 64:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In Frankfurt am Main fliegt der OPEL SANDER RAK 1 mit dem Piloten Fritz von Opel, der die Wiederaufnahme der Tests von Raketengleitern fördert. Bei dem Flugzeug handelt es sich um ein Design von Alexander Lippisch, verstärkt durch 16 Pulverraketen von jeweils 23 Kilogramm. Mit Opel am Steuer startet der Gleiter erfolgreich von einem 20 Meter langen Schienenwerfer, der Flug dauert etwa zehn Minuten. Die Landung jedoch verläuft dramatisch: Die Konstruktion setzt mit einer Landegeschwindigkeit von 160 km/h auf, stellt sich aber mit ihren 270 Kilogramm als zu schwer heraus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In Frankfurt am Main fliegt der OPEL SANDER RAK 1 mit dem Piloten Fritz von Opel, der die Wiederaufnahme der Tests von Raketengleitern fördert. Bei dem Flugzeug handelt es sich um ein Design von Alexander Lippisch, verstärkt durch 16 Pulverraketen von jeweils 23 Kilogramm. Mit Opel am Steuer startet der Gleiter erfolgreich von einem 20 Meter langen Schienenwerfer, der Flug dauert etwa zehn Minuten. Die Landung jedoch verläuft dramatisch: Die Konstruktion setzt mit einer Landegeschwindigkeit von 160 km/h auf, stellt sich aber mit ihren 270 Kilogramm als zu schwer heraus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 10.1929|Oktober 1929]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] [[Datei:Schweiz.gif]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1929-III|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1925|Freistaat Preußen]] / [[Schweizerische Eidgenossenschaft 1925|Schweizerische Eidgenossenschaft]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 10.1929|Oktober 1929]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] [[Datei:Schweiz.gif&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|50px&lt;/ins&gt;]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1929-III|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1925|Freistaat Preußen]] / [[Schweizerische Eidgenossenschaft 1925|Schweizerische Eidgenossenschaft]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;General Motors, der Mehrheitseigentümer der Opel-Gesellschaft, untersagt nach dem Börsencrash die weitere Entwicklung der Raketentechnik bei Opel. Fritz von Opel verlässt Deutschland und zieht in die Schweiz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;General Motors, der Mehrheitseigentümer der Opel-Gesellschaft, untersagt nach dem Börsencrash die weitere Entwicklung der Raketentechnik bei Opel. Fritz von Opel verlässt Deutschland und zieht in die Schweiz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l183&quot; &gt;Zeile 183:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 183:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der Raketenversuchsanstalt des Heereswaffenamtes in Kummersdorf kommt es zu einer Explosion, bei der niemand verletzt wird; dennoch werden strengere Sicherheitsvorkehrungen in der Zukunft getroffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der Raketenversuchsanstalt des Heereswaffenamtes in Kummersdorf kommt es zu einer Explosion, bei der niemand verletzt wird; dennoch werden strengere Sicherheitsvorkehrungen in der Zukunft getroffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 1933|1933]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Großdeutsches Reich.gif|50px]] &amp;lt;br&amp;gt;''(siehe Fußnote)'' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1933|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 1933|1933]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Großdeutsches Reich.gif&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg&lt;/ins&gt;|50px]] &amp;lt;br&amp;gt;''(siehe Fußnote)'' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1933|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Drei Jahre nach dem spektakulären ersten Raketentest auf dem späteren Gelände des Raketenflugplatzes Berlin nimmt der Leiter der Chemisch-Technischen Reichsanstalt noch einmal an einem Brennversuch teil, bei dem ebenfalls Benzin mit flüssigem Sauerstoff verbrannt wird. Bei den Messungen ergibt sich eine Ausströmgeschwindigkeit der Verbrennungsgase von 757 m/s und eine Rückstoßkraft von 115 Kilogramm während 11,5 Sekunden. Insgesamt werden bei diesem Experiment 17 kg Benzin und Sauerstoff verbraucht. Dr. Ritter schreibt in einem neuen Gutachten: &amp;quot;Die Ausströmgeschwindigkeit ist, da sich an der Art des Betriebsstoffes und der Verbrennung grundsätzlich nichts geändert hat, die gleiche geblieben. Ein wesentlicher Fortschritt liegt aber darin, dass die Beherrschung der Verbrennung viel sicherer geworden ist und dass es gelungen ist, größere Mengen Betriebsstoff in der Zeiteinheit zu verarbeiten. Der Rückstoß reicht jetzt aus, eine Rakete mit bemerkenswerter Nutzlast gegen die Schwerkraft zum Steigen zu bringen und weiterhin zu beschleunigen. Im Vergleich zu dem nach unserem Gutachten von 1930 Erreichten ist auf dem Wege zu einem konstanten Raketenantrieb durch flüssigen Sauerstoff ein bemerkenswerter praktischer Erfolg erzielt worden und die Grundbedingung für das Studium des Fluges derartiger Raketen ist erfüllt.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Drei Jahre nach dem spektakulären ersten Raketentest auf dem späteren Gelände des Raketenflugplatzes Berlin nimmt der Leiter der Chemisch-Technischen Reichsanstalt noch einmal an einem Brennversuch teil, bei dem ebenfalls Benzin mit flüssigem Sauerstoff verbrannt wird. Bei den Messungen ergibt sich eine Ausströmgeschwindigkeit der Verbrennungsgase von 757 m/s und eine Rückstoßkraft von 115 Kilogramm während 11,5 Sekunden. Insgesamt werden bei diesem Experiment 17 kg Benzin und Sauerstoff verbraucht. Dr. Ritter schreibt in einem neuen Gutachten: &amp;quot;Die Ausströmgeschwindigkeit ist, da sich an der Art des Betriebsstoffes und der Verbrennung grundsätzlich nichts geändert hat, die gleiche geblieben. Ein wesentlicher Fortschritt liegt aber darin, dass die Beherrschung der Verbrennung viel sicherer geworden ist und dass es gelungen ist, größere Mengen Betriebsstoff in der Zeiteinheit zu verarbeiten. Der Rückstoß reicht jetzt aus, eine Rakete mit bemerkenswerter Nutzlast gegen die Schwerkraft zum Steigen zu bringen und weiterhin zu beschleunigen. Im Vergleich zu dem nach unserem Gutachten von 1930 Erreichten ist auf dem Wege zu einem konstanten Raketenantrieb durch flüssigen Sauerstoff ein bemerkenswerter praktischer Erfolg erzielt worden und die Grundbedingung für das Studium des Fluges derartiger Raketen ist erfüllt.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 09.1933|30.09.1933]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Großdeutsches Reich.gif|50px]] &amp;lt;br&amp;gt;''(siehe Fußnote)'' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1933-III|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 09.1933|30.09.1933]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Großdeutsches Reich.gif&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg&lt;/ins&gt;|50px]] &amp;lt;br&amp;gt;''(siehe Fußnote)'' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1933-III|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im &amp;quot;Verein für Raumschiffahrt&amp;quot; (VfR) in Berlin-Reinickendorf kommt es zu einem Eklat. Auf Wunsch Willy Leys wird eine Mitgliederversammlung einberufen, in der dieser dem Vorsitzenden Rudolf Nebel Selbstherrlichkeit vorwirft und behauptet, dass aus dem Vereinsvermögen dem Raketenflugplatz 3000 Reichsmark zur Verfügung gestellt wurden, die den Verein dazu berechtigen, Einfluss auf die Versuche zu nehmen. Außerdem gehe es nicht an, dass Nebel gleichzeitig Vorsitzender des Vereins und Leiter des Raketenflugplatzes sei. Daraufhin legt Nebel den Vorsitz des Vereins nieder, auch in der Hoffnung, von Bürokratie entlastet zu werden. Den Vorsitz übernimmt nun der pensionierte Major Hans-Wolf von Dichhutz-Harrach, Stellvertreter bleibt Willy Ley. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im &amp;quot;Verein für Raumschiffahrt&amp;quot; (VfR) in Berlin-Reinickendorf kommt es zu einem Eklat. Auf Wunsch Willy Leys wird eine Mitgliederversammlung einberufen, in der dieser dem Vorsitzenden Rudolf Nebel Selbstherrlichkeit vorwirft und behauptet, dass aus dem Vereinsvermögen dem Raketenflugplatz 3000 Reichsmark zur Verfügung gestellt wurden, die den Verein dazu berechtigen, Einfluss auf die Versuche zu nehmen. Außerdem gehe es nicht an, dass Nebel gleichzeitig Vorsitzender des Vereins und Leiter des Raketenflugplatzes sei. Daraufhin legt Nebel den Vorsitz des Vereins nieder, auch in der Hoffnung, von Bürokratie entlastet zu werden. Den Vorsitz übernimmt nun der pensionierte Major Hans-Wolf von Dichhutz-Harrach, Stellvertreter bleibt Willy Ley. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 12.1933|Winter 1933]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Großdeutsches Reich.gif|50px]] &amp;lt;br&amp;gt;''(siehe Fußnote)'' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1933-IV|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 12.1933|Winter 1933]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Großdeutsches Reich.gif&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg&lt;/ins&gt;|50px]] &amp;lt;br&amp;gt;''(siehe Fußnote)'' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1933-IV|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wenige Tage nach der Wahl zum neuen Vorsitzenden des &amp;quot;Vereins für Raumschiffahrt&amp;quot; (VfR) erscheint Major a.D. Hans-Wolf von Dichhutz-Harrach mit seinem Opel P 4 auf dem Raketenflugplatz Berlin und bittet darum, dass die dortigen Techniker seinen Wagen in Stromlinienform umbauen. Der abgesetzte Vorsitzende Rudolf Nebel, der immer noch als Leiter des Raketenflugplatzes fungiert, lehnt dieses Ansinnen ab. Einige Zeit später erlaubt sich der neue Vorsitzende eines der vier Fahrzeuge des VfR, einen Ford in Anspruch nehmen zu können, in der Annahme, das alle Fahrzeuge aus Vereinsgeldern bezahlt wurden, was allerdings nicht richtig ist. Schließlich überzeugt von Dichhutz-Harrach seinen Vorstand, Rudolf Nebel wegen Unterschlagung von Vereinsgeldern anzuzeigen. Kriminalbeamte erscheinen am Tegeler Weg, beschlagnahmen Kassenbücher und stellen in Kürze fest, dass Nebel seine eigenen Gelder &amp;quot;unterschlagen&amp;quot; haben muss, da die Vereinszuschüsse und das Spendenaufkommen nur ein Bruchteil dessen deckt, was für die Betriebsführung benötigt wird. Es wird festgestellt, dass Nebel sein ganzes Vermögen in die Raketenversuche hineingesteckt hat. Nun lässt Nebel eine erneute Mitgliederversammlung einberufen, in der der Vorsitzende von Dichhutz-Harrach und der langjährige Stellvertreter Ley aus dem Verein ausgeschlossen werden. Rudolf Nebel wird erneut zum Vorsitzenden gewählt und Werner Dunst, der auf dem Raketenflugplatz die Buchführung macht, wird neuer stellvertretender Vorsitzender.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wenige Tage nach der Wahl zum neuen Vorsitzenden des &amp;quot;Vereins für Raumschiffahrt&amp;quot; (VfR) erscheint Major a.D. Hans-Wolf von Dichhutz-Harrach mit seinem Opel P 4 auf dem Raketenflugplatz Berlin und bittet darum, dass die dortigen Techniker seinen Wagen in Stromlinienform umbauen. Der abgesetzte Vorsitzende Rudolf Nebel, der immer noch als Leiter des Raketenflugplatzes fungiert, lehnt dieses Ansinnen ab. Einige Zeit später erlaubt sich der neue Vorsitzende eines der vier Fahrzeuge des VfR, einen Ford in Anspruch nehmen zu können, in der Annahme, das alle Fahrzeuge aus Vereinsgeldern bezahlt wurden, was allerdings nicht richtig ist. Schließlich überzeugt von Dichhutz-Harrach seinen Vorstand, Rudolf Nebel wegen Unterschlagung von Vereinsgeldern anzuzeigen. Kriminalbeamte erscheinen am Tegeler Weg, beschlagnahmen Kassenbücher und stellen in Kürze fest, dass Nebel seine eigenen Gelder &amp;quot;unterschlagen&amp;quot; haben muss, da die Vereinszuschüsse und das Spendenaufkommen nur ein Bruchteil dessen deckt, was für die Betriebsführung benötigt wird. Es wird festgestellt, dass Nebel sein ganzes Vermögen in die Raketenversuche hineingesteckt hat. Nun lässt Nebel eine erneute Mitgliederversammlung einberufen, in der der Vorsitzende von Dichhutz-Harrach und der langjährige Stellvertreter Ley aus dem Verein ausgeschlossen werden. Rudolf Nebel wird erneut zum Vorsitzenden gewählt und Werner Dunst, der auf dem Raketenflugplatz die Buchführung macht, wird neuer stellvertretender Vorsitzender.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 06.1934|Juni 1934]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Großdeutsches Reich.gif|50px]] &amp;lt;br&amp;gt;''(siehe Fußnote)'' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1934-II|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 06.1934|Juni 1934]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Großdeutsches Reich.gif&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg&lt;/ins&gt;|50px]] &amp;lt;br&amp;gt;''(siehe Fußnote)'' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1934-II|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Raketenflugplatz Berlin-Reinickendorf wird geschlossen, nach offizieller Lesart, weil eine Wasserrechnung nicht bezahlt wurde. Die Schließung geht allerdings auf einen &amp;quot;Führerbefehl&amp;quot; zurück, der anordnete, dass &amp;quot;für das gesamte Gebiet der Raketenforschung&amp;quot; ausschließlich &amp;quot;das Heereswaffenamt zuständig&amp;quot; sei. Außerdem wird bekannt, dass die Braut des Vorsitzenden des &amp;quot;Vereins für Raumschiffahrt&amp;quot; (VfR) und Leiters des Raketenflugplatzes Rudolf Nebel Jüdin ist. Ein Polizeikommissar, der Nebel auf dem Polizeihof in der Prinz-Albrecht-Straße identifiziert, sagt zu ihm: &amp;quot;Um Gottes Willen, was tun Sie denn hier! Sie sind doch vom Raketenflugplatz!&amp;quot; Der Kommissar lässt Nebel sofort in eine sichere Zelle bringen und erzählt ihm später, dass er an jedem freien Wochenende am Raketenflugplatz gewesen sei und mehrere Starts miterlebt habe. Außerdem habe er aufgrund seiner Begeisterung auch Geld gespendet. Von dem Kommissar erfährt Nebe, dass das Heereswaffenamt der Abwehr mitgeteilt hatte, dass Nebel Landesverrat begangen habe. In der Begründung heißt es: &amp;quot;Herr Nebel hat im März 1930 vom Heereswaffenamt einen Betrag von 5000 Reichsmark erhalten zur Durchführung von Raketenversuchen. Dies lief unter &amp;quot;Geheim&amp;quot;. Trotzdem hat Nebel diese Versuche der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und damit den Tatbestand des Landesverrats erfüllt.&amp;quot; Der Kommissar führt einige Telefonate, in denen er erklärt, dass Nebel wegen mangelnder Unterstützung gezwungen gewesen sei, durch Werbung Spenden zu beschaffen, was er persönlich bestätigen könne. Einen Tag später wird Nebel freigelassen. Als er zum Raketenflugplatz zurückkehrt, sieht er sein Büro verwüstet. Seine Patentunterlagen, viele Maschinen und Werkzeuge sind ebenso verschwunden wie die Fahrzeuge, darunter Nebels alter Buick. Das Heereswaffenamt verfügt die Beschlagnahme des Raketenflugplatzes und kündigt dem Vertragspartner Rudolf Nebel. Der erste Raketenflugplatz der Welt beendet seine Existenz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Raketenflugplatz Berlin-Reinickendorf wird geschlossen, nach offizieller Lesart, weil eine Wasserrechnung nicht bezahlt wurde. Die Schließung geht allerdings auf einen &amp;quot;Führerbefehl&amp;quot; zurück, der anordnete, dass &amp;quot;für das gesamte Gebiet der Raketenforschung&amp;quot; ausschließlich &amp;quot;das Heereswaffenamt zuständig&amp;quot; sei. Außerdem wird bekannt, dass die Braut des Vorsitzenden des &amp;quot;Vereins für Raumschiffahrt&amp;quot; (VfR) und Leiters des Raketenflugplatzes Rudolf Nebel Jüdin ist. Ein Polizeikommissar, der Nebel auf dem Polizeihof in der Prinz-Albrecht-Straße identifiziert, sagt zu ihm: &amp;quot;Um Gottes Willen, was tun Sie denn hier! Sie sind doch vom Raketenflugplatz!&amp;quot; Der Kommissar lässt Nebel sofort in eine sichere Zelle bringen und erzählt ihm später, dass er an jedem freien Wochenende am Raketenflugplatz gewesen sei und mehrere Starts miterlebt habe. Außerdem habe er aufgrund seiner Begeisterung auch Geld gespendet. Von dem Kommissar erfährt Nebe, dass das Heereswaffenamt der Abwehr mitgeteilt hatte, dass Nebel Landesverrat begangen habe. In der Begründung heißt es: &amp;quot;Herr Nebel hat im März 1930 vom Heereswaffenamt einen Betrag von 5000 Reichsmark erhalten zur Durchführung von Raketenversuchen. Dies lief unter &amp;quot;Geheim&amp;quot;. Trotzdem hat Nebel diese Versuche der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und damit den Tatbestand des Landesverrats erfüllt.&amp;quot; Der Kommissar führt einige Telefonate, in denen er erklärt, dass Nebel wegen mangelnder Unterstützung gezwungen gewesen sei, durch Werbung Spenden zu beschaffen, was er persönlich bestätigen könne. Einen Tag später wird Nebel freigelassen. Als er zum Raketenflugplatz zurückkehrt, sieht er sein Büro verwüstet. Seine Patentunterlagen, viele Maschinen und Werkzeuge sind ebenso verschwunden wie die Fahrzeuge, darunter Nebels alter Buick. Das Heereswaffenamt verfügt die Beschlagnahme des Raketenflugplatzes und kündigt dem Vertragspartner Rudolf Nebel. Der erste Raketenflugplatz der Welt beendet seine Existenz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=7348&amp;oldid=prev</id>
		<title>Oteriwutaban am 22. Januar 2018 um 16:42 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=7348&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2018-01-22T16:42:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;amp;diff=7348&amp;amp;oldid=7347&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=7347&amp;oldid=prev</id>
		<title>Oteriwutaban am 22. Januar 2018 um 10:14 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=7347&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2018-01-22T10:14:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 22. Januar 2018, 10:14 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l128&quot; &gt;Zeile 128:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 128:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Lösung der sozialen Frage.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Lösung der sozialen Frage.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Das kalte Licht.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Das kalte Licht.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 06.1932|01.06.1932]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1932-II|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Magnus von Braun, der Vater des jungen Raketenspezialisten Wernher von Braun, wird von Reichskanzler Franz von Papen zum Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft ernannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 06.1932|22.06.1932]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1932-II|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die Mitarbeiter des &amp;quot;Vereins für Raumschiffahrt&amp;quot; (VfR) Rudolf Nebel, Klaus Riedel, Wernher von Braun, Beermüller und Ehmayer starten von der Basis Kummersdorf in der Mark Brandenburg des Heereswaffenamtes ihre erste MIRAK-3-Rakete. Der Messtrupp der Reichswehr ermittelt eine erreichte Höhe von 1100 Metern. Der Start stellt den ersten Auswärtsstart einer Flüssigkeitsrakete sowie den ersten Start, den Reichswehroffiziere miterleben, dar. Der Leiter des Messtrupps, Oberst Becker, zeigt sich mit dem Ergebnis allerdings nicht zufrieden, da die Rakete nicht die erhofften 3000 Meter Flughöhe erreichte und daher das Amt auch den vereinbarten Selbstkostenbetrag von 1360 Reichsmark nicht zahlen werde. Bei einer späteren Verhandlung ist das Heereswaffenamt bereit, die Transportkosten in Höhe von 200 RM zu übernehmen, was aber vom Vorsitzenden des Vereins, Rudolf Nebel, abgelehnt wird. Die Rakete zerschellt etwa drei Kilometer von Startplatz entfernt; der Fallschirm hat sich nicht geöffnet.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 08.1932|01.08.1932]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1932-III|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 08.1932|01.08.1932]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1932-III|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l133&quot; &gt;Zeile 133:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 139:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 09.1932|Herbst 1932]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1932-III|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 09.1932|Herbst 1932]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1932-III|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für einen ersten bemannten Raketenflug, der im Frühjahr oder im Sommer 1933 in Magdeburg stattfinden soll, baut der &amp;quot;Verein für Raumschiffahrt&amp;quot; die PILOTRAKETE, die etwa acht Meter lang und mit einem Raketenmotor von 750 Kilogramm Rückstoß ausgerüstet werden soll. Die Passagierkabine und die Brennstofftanks sollen eine Einheit bilden, die wie ein großes Geschoss aussehen. Die andere Einheit, die aus dem Motor und dem Fallschirm bestehen, sieht ebenfalls wie ein Geschoss aus. Nachdem die Rakete die vorgeschriebene Höhe von 1000 Metern erreicht hat, soll der Pilot, der die Rakete steuert, mit seinem Fallschirm abspringen. Als Pilot ist Kurt Heinisch vorgesehen, der sich akribisch auf den Flug vorbereitet und an einem Fallschirmspringer-Lehrgang teilnimmt, um nach seinem Flug heil landen zu können. Bei seinem ersten Sprung verstaucht er sich den rechten Fuß. Die Konstrukteure auf dem Raketenflugplatz zweifeln daran, binnen so kurzer Zeit eine solche Aufgabe lösen zu können, führen aber dennoch die Brennversuche des Raketenmotors durch, der bis zu 1000 Kilogramm Rückstoß aufnehmen muss. Bei einem Probelauf in Reinickendorf ist der Motor bis zum Berliner Potsdamer Platz zu hören. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;* &lt;/ins&gt;Für einen ersten bemannten Raketenflug, der im Frühjahr oder im Sommer 1933 in Magdeburg stattfinden soll, baut der &amp;quot;Verein für Raumschiffahrt&amp;quot; die PILOTRAKETE, die etwa acht Meter lang und mit einem Raketenmotor von 750 Kilogramm Rückstoß ausgerüstet werden soll. Die Passagierkabine und die Brennstofftanks sollen eine Einheit bilden, die wie ein großes Geschoss aussehen. Die andere Einheit, die aus dem Motor und dem Fallschirm bestehen, sieht ebenfalls wie ein Geschoss aus. Nachdem die Rakete die vorgeschriebene Höhe von 1000 Metern erreicht hat, soll der Pilot, der die Rakete steuert, mit seinem Fallschirm abspringen. Als Pilot ist Kurt Heinisch vorgesehen, der sich akribisch auf den Flug vorbereitet und an einem Fallschirmspringer-Lehrgang teilnimmt, um nach seinem Flug heil landen zu können. Bei seinem ersten Sprung verstaucht er sich den rechten Fuß. Die Konstrukteure auf dem Raketenflugplatz zweifeln daran, binnen so kurzer Zeit eine solche Aufgabe lösen zu können, führen aber dennoch die Brennversuche des Raketenmotors durch, der bis zu 1000 Kilogramm Rückstoß aufnehmen muss. Bei einem Probelauf in Reinickendorf ist der Motor bis zum Berliner Potsdamer Platz zu hören&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;* Der &amp;quot;Verein für Raumschiffahrt&amp;quot; (VfR) tritt an das Militär mit der Bitte um finanzielle Unterstützung heran. Trotz der misslungenen Vorführung in Kummersdorf im Mai bietet der Leiter der Raketenabteilung des Heereswaffenamtes, Walter Dornberger, dem Verein Fördermittel unter der Bedingung von Geheimhaltung und militärischer Ausrichtung der Raketenentwicklung an. Der Verein lehnt ab, der junge Raketenspezialist und Sohn des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft Wernher von Braun jedoch verlässt den &amp;quot;Raketenflugplatz Berlin&amp;quot; und wird Mitarbeiter des Heereswaffenamtes. Auch seine Kollegen Klaus Riedel und Kurt Heinisch beabsichtigen, zum Heereswaffenamt zu wecheln&lt;/ins&gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 1933|1933]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Großdeutsches Reich.gif|50px]] &amp;lt;br&amp;gt;''(siehe Fußnote)'' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1933|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 1933|1933]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Großdeutsches Reich.gif|50px]] &amp;lt;br&amp;gt;''(siehe Fußnote)'' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1933|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l145&quot; &gt;Zeile 145:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 152:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 06.1934|Juni 1934]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Großdeutsches Reich.gif|50px]] &amp;lt;br&amp;gt;''(siehe Fußnote)'' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1934-II|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 06.1934|Juni 1934]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Großdeutsches Reich.gif|50px]] &amp;lt;br&amp;gt;''(siehe Fußnote)'' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1934-II|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Raketenflugplatz Berlin-Reinickendorf wird geschlossen, weil eine Wasserrechnung nicht bezahlt wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Raketenflugplatz Berlin-Reinickendorf wird geschlossen&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, nach offizieller Lesart&lt;/ins&gt;, weil eine Wasserrechnung nicht bezahlt wurde&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Die Schließung geht allerdings auf einen &amp;quot;Führerbefehl&amp;quot; zurück, der anordnete, dass &amp;quot;für das gesamte Gebiet der Raketenforschung&amp;quot; ausschließlich &amp;quot;das Heereswaffenamt zuständig&amp;quot; sei. Außerdem wird bekannt, dass die Braut des Vorsitzenden des &amp;quot;Vereins für Raumschiffahrt&amp;quot; (VfR) und Leiters des Raketenflugplatzes Rudolf Nebel Jüdin ist. Ein Polizeikommissar, der Nebel auf dem Polizeihof in der Prinz-Albrecht-Straße identifiziert, sagt zu ihm: &amp;quot;Um Gottes Willen, was tun Sie denn hier! Sie sind doch vom Raketenflugplatz!&amp;quot; Der Kommissar lässt Nebel sofort in eine sichere Zelle bringen und erzählt ihm später, dass er an jedem freien Wochenende am Raketenflugplatz gewesen sei und mehrere Starts miterlebt habe. Außerdem habe er aufgrund seiner Begeisterung auch Geld gespendet. Von dem Kommissar erfährt Nebe, dass das Heereswaffenamt der Abwehr mitgeteilt hatte, dass Nebel Landesverrat begangen habe. In der Begründung heißt es: &amp;quot;Herr Nebel hat im März 1930 vom Heereswaffenamt einen Betrag von 5000 Reichsmark erhalten zur Durchführung von Raketenversuchen. Dies lief unter &amp;quot;Geheim&amp;quot;. Trotzdem hat Nebel diese Versuche der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und damit den Tatbestand des Landesverrats erfüllt.&amp;quot; Der Kommissar führt einige Telefonate, in denen er erklärt, dass Nebel wegen mangelnder Unterstützung gezwungen gewesen sei, durch Werbung Spenden zu beschaffen, was er persönlich bestätigen könne. Einen Tag später wird Nebel freigelassen. Als er zum Raketenflugplatz zurückkehrt, sieht er sein Büro verwüstet. Seine Patentunterlagen, viele Maschinen und Werkzeuge sind ebenso verschwunden wie die Fahrzeuge, darunter Nebels alter Buick. Das Heereswaffenamt verfügt die Beschlagnahme des Raketenflugplatzes und kündigt dem Vertragspartner Rudolf Nebel. Der erste Raketenflugplatz der Welt beendet seine Existenz&lt;/ins&gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 08.1944|04.08.1944]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Großdeutsches Reich.gif|50px]] &amp;lt;br&amp;gt;''(siehe Fußnote)'' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Großdeutsches Reich 1944-III|Großdeutsches Reich]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 08.1944|04.08.1944]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Großdeutsches Reich.gif|50px]] &amp;lt;br&amp;gt;''(siehe Fußnote)'' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Großdeutsches Reich 1944-III|Großdeutsches Reich]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=7341&amp;oldid=prev</id>
		<title>Oteriwutaban am 19. Januar 2018 um 16:21 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=7341&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2018-01-19T16:21:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 19. Januar 2018, 16:21 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l84&quot; &gt;Zeile 84:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 84:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 11.1930|02.11.1930]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1930-IV|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 11.1930|02.11.1930]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1930-IV|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das &amp;quot;Berliner Tagblatt&amp;quot; berichtet auf der Titelseite unter der Überschrift &amp;quot;Raketenflugplatz Berlin! In Reinickendorf-West&amp;quot;. Der Verfasser ist der inzwischen auf Raumfahrt und Raketentechnik spezialisierte Journalist und zweiter Vorsitzender des &amp;quot;Vereins für Raumschiffahrt&amp;quot; (VfR), Willy Ley. Sein Bericht: &amp;quot;Auf dem Wege seiner technischen Entwicklung hat Berlin wieder einen Schritt vorwärts getan: Wie wir hören, wurde dem Verein für Raumschiffahrt von behördlicher Seite ein eigener Raketenflugplatz von vier Quadratkilometern Größe und mit fünf betonierten Gebäuden in Reinickendorf-West am Tegeler Weg zur Verfügung gestellt. Der Raketenprüfstand ist bereits im Bau, die Maschinen für die Werkstatt werden jetzt montiert, die Startgestelle für die Raketen sind schon vor kurzem montiert worden. So hat man rührig in der Stille die Vorbereitungen getroffen, um endlich ans Werk gehen zu können, an jene Versuche, die heute die Öffentlichkeit des In- und Auslandes stark interessieren und die im Mittelpunkt der aktuellen technischen Probleme stehen, deren Lösung von weitragender Bedeutung sein wird. Was der Arbeit auf diesem Gebiet den besonderen Reiz gibt, ist die Verbindung von wissenschaftlicher Forschung, technischer Leistung und persönlichem Mut, drei Faktoren, die zum schließlichem Gelingen des Experiments zusammenwirken müssen. Geleitet wird der Raketenflugplatz von Dipl.-Ing. Rudolf Nebel und Maschineningenieur Klaus Riedel, die bereits im Sommer zusammen mit Professor Oberth die Raketenversuche in der Chemisch-Technischen Reichsanstalt vorgenommen haben. Die Finanzierung des Platzes und der Versuche erfolgt lediglich durch den &amp;quot;Verein für Raumschiffahrt&amp;quot;, dessen Leiter Professor Obert und Willy Ley sind. Augenblicklich herrscht auf dem Platz noch große Unordnung, da manches umgebaut wird. Auch das Bureau des Vereins wird von der Bernburger Straße nach dem Raketenflugplatz verlegt. Von den Versuchsgeräten ist die MIRAK (Minimumsrakete) vollendet, die im Laufe des Sommers als Versuchsobjekt die Grundlage für technisch brauchbare Konstruktionen von Flüssigkeitsraketen geliefert hat. Sobald die Einrichtung des Raketenflugplatzes fertiggestellt sein wird, soll mit dem Bau von weiteren Apparaturen begonnen werden. Vor allem soll gründliche wissenschaftliche Arbeit geleistet werden, um verwendbare Hochleistungsraketen zu erhalten. &amp;quot;Die Zeit der Raketenautospielereien&amp;quot;, meint einer der leitenden Herren, &amp;quot;an denen sich unser Verein übrigens nie beteiligt hat, ist jetzt vorüber&amp;quot;. Vorläufig wird es sich bei den Versuchen weniger um die Erreichung von Höhenrekorden handeln, als um die Sicherheit!&amp;quot; Was Willy Ley nicht schreibt und vielleicht auch nicht weiß: Nicht der &amp;quot;Verein für Raumschiffahrt&amp;quot; ist Mieter der Anlage, sondern Rudolf Nebel hat diese auf seinen Namen gepachtet und unterschrieben sowie bereits offiziell am 27. September in Besitz genommen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das &amp;quot;Berliner Tagblatt&amp;quot; berichtet auf der Titelseite unter der Überschrift &amp;quot;Raketenflugplatz Berlin! In Reinickendorf-West&amp;quot;. Der Verfasser ist der inzwischen auf Raumfahrt und Raketentechnik spezialisierte Journalist und zweiter Vorsitzender des &amp;quot;Vereins für Raumschiffahrt&amp;quot; (VfR), Willy Ley. Sein Bericht: &amp;quot;Auf dem Wege seiner technischen Entwicklung hat Berlin wieder einen Schritt vorwärts getan: Wie wir hören, wurde dem Verein für Raumschiffahrt von behördlicher Seite ein eigener Raketenflugplatz von vier Quadratkilometern Größe und mit fünf betonierten Gebäuden in Reinickendorf-West am Tegeler Weg zur Verfügung gestellt. Der Raketenprüfstand ist bereits im Bau, die Maschinen für die Werkstatt werden jetzt montiert, die Startgestelle für die Raketen sind schon vor kurzem montiert worden. So hat man rührig in der Stille die Vorbereitungen getroffen, um endlich ans Werk gehen zu können, an jene Versuche, die heute die Öffentlichkeit des In- und Auslandes stark interessieren und die im Mittelpunkt der aktuellen technischen Probleme stehen, deren Lösung von weitragender Bedeutung sein wird. Was der Arbeit auf diesem Gebiet den besonderen Reiz gibt, ist die Verbindung von wissenschaftlicher Forschung, technischer Leistung und persönlichem Mut, drei Faktoren, die zum schließlichem Gelingen des Experiments zusammenwirken müssen. Geleitet wird der Raketenflugplatz von Dipl.-Ing. Rudolf Nebel und Maschineningenieur Klaus Riedel, die bereits im Sommer zusammen mit Professor Oberth die Raketenversuche in der Chemisch-Technischen Reichsanstalt vorgenommen haben. Die Finanzierung des Platzes und der Versuche erfolgt lediglich durch den &amp;quot;Verein für Raumschiffahrt&amp;quot;, dessen Leiter Professor Obert und Willy Ley sind. Augenblicklich herrscht auf dem Platz noch große Unordnung, da manches umgebaut wird. Auch das Bureau des Vereins wird von der Bernburger Straße nach dem Raketenflugplatz verlegt. Von den Versuchsgeräten ist die MIRAK (Minimumsrakete) vollendet, die im Laufe des Sommers als Versuchsobjekt die Grundlage für technisch brauchbare Konstruktionen von Flüssigkeitsraketen geliefert hat. Sobald die Einrichtung des Raketenflugplatzes fertiggestellt sein wird, soll mit dem Bau von weiteren Apparaturen begonnen werden. Vor allem soll gründliche wissenschaftliche Arbeit geleistet werden, um verwendbare Hochleistungsraketen zu erhalten. &amp;quot;Die Zeit der Raketenautospielereien&amp;quot;, meint einer der leitenden Herren, &amp;quot;an denen sich unser Verein übrigens nie beteiligt hat, ist jetzt vorüber&amp;quot;. Vorläufig wird es sich bei den Versuchen weniger um die Erreichung von Höhenrekorden handeln, als um die Sicherheit!&amp;quot; Was Willy Ley nicht schreibt und vielleicht auch nicht weiß: Nicht der &amp;quot;Verein für Raumschiffahrt&amp;quot; ist Mieter der Anlage, sondern Rudolf Nebel hat diese auf seinen Namen gepachtet und unterschrieben sowie bereits offiziell am 27. September in Besitz genommen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 04.1931|Frühjahr 1931]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1931-II|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die Berliner Raketenkonstrukteure erkennen, dass die Verwendung von flüssigem Sauerstoff zur Kühlung der Brennkammer nicht funktionieren wird, da er zu Gas wird und durch den Überdruck den Sauerstofftank zum Platzen bringen kann. So wenden sich die Ingenieure einer wassergekühlten Brennkammer zu. Das Endergebnis ist ein druckbetriebener Aluminiummotor, der 85 Gramm wiegt, aber 32 Kilogramm produziert, während 160 Gramm flüssiger Sauerstoff und Benzin pro Sekunde verbrannt werden, was einen spezifischen Impuls von 200 Sekunden erbringt. Das neue Design erweist sich als zuverlässig und wird auch den Besuchern der American Rocket Society vorgeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 05.1931|14.05.1931]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1931-II|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 05.1931|14.05.1931]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1931-II|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l100&quot; &gt;Zeile 100:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 103:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Reichspatentamt patentiert den von Dipl.-Ing. Rudolf Nebel und Klaus Riedel gebauten &amp;quot;Rückstoßmotor für flüssige Treibstoffe&amp;quot; unter Nummer 633667. Immer mehr Raketen des Typs MIRAK 2 werden gebaut und locken immer mehr zahlende Zuschauer zum Raketenflugplatz Berlin nach Reinickendorf. Inzwischen bauen die Konstrukteure an einer MIRAK 3 (&amp;quot;Minimumsrakete&amp;quot;). MIRAK 3 ist eine &amp;quot;Achsenstabrakete&amp;quot;, deren Tanks hintereinander liegen und mit dem obenliegenden Motor durch Leitungen verbunden sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Reichspatentamt patentiert den von Dipl.-Ing. Rudolf Nebel und Klaus Riedel gebauten &amp;quot;Rückstoßmotor für flüssige Treibstoffe&amp;quot; unter Nummer 633667. Immer mehr Raketen des Typs MIRAK 2 werden gebaut und locken immer mehr zahlende Zuschauer zum Raketenflugplatz Berlin nach Reinickendorf. Inzwischen bauen die Konstrukteure an einer MIRAK 3 (&amp;quot;Minimumsrakete&amp;quot;). MIRAK 3 ist eine &amp;quot;Achsenstabrakete&amp;quot;, deren Tanks hintereinander liegen und mit dem obenliegenden Motor durch Leitungen verbunden sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 12.1931|Ende 1931]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1931-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;II&lt;/del&gt;|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 07.1931|Juli 1931]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1931-III|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Vom Raketenflugplatz Berlin aus startet eine MIRAK-2-Rakete und erreicht eine Höhe von 500 Metern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 07.1931|August 1931]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1931-III|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Eine von Raketenkonstrukteur Klaus Riedel perfektionierte MIRAK-2-REPULSOR-Rakete, deren Treibstofftanks nahe beieinander liegen, erreicht eine Höhe von 1000 Metern, von wo aus das Fallschirmrettungssystem perfekt ausgelöst wird. Nachfolgende &amp;quot;Repulsoren&amp;quot; erreichen 1500 Meter Höhe und 3000 Meter Reichweite. Die &amp;quot;Repulsoren&amp;quot; wurden dafür konstruiert, dass die Raketen nicht außerhalb des Raketenflugplatzes Berlin niedergehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 12.1931|Ende 1931]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Preußen 1922-1935.jpg|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Deutsches Reich 1931-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;IV&lt;/ins&gt;|Deutsches Reich]] / [[Freistaat Preußen 1930|Freistaat Preußen]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Diplomingenieur Wilhelm Dilthey aus Rheydt und dortige Vorsitzende des &amp;quot;Vereins für Weltraumfahrt&amp;quot; besucht den Raketenflugplatz Berlin. Nach der Führung durch Klaus Riedel erklärt er, dass er in den letzten Wochen sämtliche Raketenforscher in Deutschland besucht habe und vom Stand der Versuche des &amp;quot;Vereins für Raumschiffahrt&amp;quot; (VfR) den besten Eindruck bekommen habe. Aus diesem Grund wolle er fortan den Verein unterstützen und legt 2000 Reichsmark auf den Tisch. Außerdem verspricht er, jeden Monat dieselbe Summe an den VfR zu überweisen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Diplomingenieur Wilhelm Dilthey aus Rheydt und dortige Vorsitzende des &amp;quot;Vereins für Weltraumfahrt&amp;quot; besucht den Raketenflugplatz Berlin. Nach der Führung durch Klaus Riedel erklärt er, dass er in den letzten Wochen sämtliche Raketenforscher in Deutschland besucht habe und vom Stand der Versuche des &amp;quot;Vereins für Raumschiffahrt&amp;quot; (VfR) den besten Eindruck bekommen habe. Aus diesem Grund wolle er fortan den Verein unterstützen und legt 2000 Reichsmark auf den Tisch. Außerdem verspricht er, jeden Monat dieselbe Summe an den VfR zu überweisen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l142&quot; &gt;Zeile 142:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 151:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 12.1989|28.12.1989]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Bayern.gif|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Bundesrepublik Deutschland 12.1989|Bundesrepublik Deutschland]] / [[Freistaat Bayern 1989|Freistaat Bayern]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 12.1989|28.12.1989]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Bayern.gif|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Bundesrepublik Deutschland 12.1989|Bundesrepublik Deutschland]] / [[Freistaat Bayern 1989|Freistaat Bayern]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Oberth.jpg|150px|thumb|''Hermann Oberth'']] Der in Hermannstadt, heute Sibiu in Siebenbürgen, am 25.06.1894 geborene deutsche Physiker und Raketenpionier Hermann Julius Oberth stirbt in Nürnberg. Oberth gilt als einer der Begründer der wissenschaftlichen Raketentechnik und Astronautik sowie als prophetischer Initiator der Raumfahrt und der Weltraummedizin. Schon als Jugendlicher war er ein begeisterter Leser der futuristischen Romane von Jules Verne, die ihm sein Vater geschenkt hatte, und begann sich bereits während seiner Gymnasialzeit mit raketen- und raumfahrttheoretischen Problemen zu befassen. So konnte er durch physikalisch-mathematische Überlegungen nachweisen, dass eine „Reise zum Mond“ mit einer wie bei Jules Verne verwendeten Kanone, durch welche die Mondreisenden zum Mond geschossen würden, nicht möglich sein kann, da die Reisenden den gewaltigen Anpressdruck beim Abschuss nicht überleben würden. Stattdessen kam Oberth bald zu dem Schluss, dass eine solche Reise nur mit einer Rakete zu realisieren wäre (eine Rakete wird in einem anderen Roman von Jules Verne beschrieben). Da sein Vater, Julius Oberth, promovierter Arzt war, wurde auch in Hermann Oberth schon früh das Interesse an medizinischen Problemen geweckt. In seinen Erinnerungen beschreibt Oberth, wie er als Gymnasiast im öffentlichen Bad von Schäßburg (heute Sighişoara), wo er seit seinem zweiten Lebensjahr mit den Eltern lebte, Sprünge vom Sprungbrett unternahm, um dem Gefühl der Schwerelosigkeit nahezukommen. Im Anschluss an seine Reifeprüfung im Jahr 1912 begann er auf Wunsch seines Vaters, der Chirurg war, ein Studium der Medizin in München, zusätzlich belegte er auch Vorlesungen an der Technischen Hochschule. Ab 1914 nahm er am Ersten Weltkrieg teil. Nach einer Verwundung an der Ostfront stand er als Sanitätsfeldwebel im Lazarett in Schäßburg im Einsatz. Im Herbst des Jahres 1918 setzte er sein Medizinstudium an der Universität Budapest fort. Oberth musste nach einer schweren Krankheit feststellen, dass Medizin nicht seinen eigentlichen Interessen entsprach. Daher begann er 1919 ein Studium der Physik an der Technischen Universität Cluj (deutsch: Klausenburg), Rumänien, das er in München, Göttingen und Heidelberg fortsetzte. 1922 wurde seine Heidelberger Dissertation Die Rakete zu den Planetenräumen, in der er sich mit Raumfahrt beschäftigte, abgelehnt, da es keinen ausgewiesenen Experten zu diesem Thema gab. So reichte er sein Manuskript als Diplomarbeit in Klausenburg ein und bestand 1923 das Staatsexamen. Im selben Jahr veröffentlichte der Münchner Wissenschaftsverlag Oldenbourg das Manuskript. Zwar hatte Oberth selbst für die Druckkosten aufkommen müssen, aber sein Erstlingswerk wurde ein Erfolg. Von 1923 bis 1938 arbeitete Oberth mit Unterbrechungen als Gymnasiallehrer in seiner Heimat Siebenbürgen in Rumänien. 1917 entwarf er eine mit Ethanol und Sauerstoff betriebene Rakete. In seinem 1923 erschienenen Buch Die Rakete zu den Planetenräumen, das eine Kompilation seiner bis dato erarbeiteten Grundlagen und Theorien zur Raketentechnik und Weltraumfahrt darstellt, beschreibt Oberth nahezu alle wesentlichen Elemente zum Bau von mit Flüssigtreibstoff angetriebenen Groß- und Mehrstufenraketen. Seine bekanntesten Werke wurden ''Die Rakete zu den Planetenräumen'' (1923) und ''Wege zur Raumschiffahrt'' (1929). Darin stellte er auch das von ihm erfundene Ionentriebwerk vor. Oberth war Mitglied im 1927 gegründeten Verein für Raumschiffahrt (VfR) und knüpfte dort Kontakte zu anderen Vordenkern der Raketentechnik, wie etwa Rudolf Nebel und Walter Hohmann. 1929 und 1930 war Oberth der 1. Vorsitzende des VfR. Bei Fritz Langs visionärem Film Frau im Mond (1929) wirkte er zusammen mit Rudolf Nebel als wissenschaftlicher Berater mit. Der Start einer Rakete zur Premiere misslang jedoch. Oberths Arbeiten bildeten die Grundlage für die erste Generation von deutschen Raketentechnikern und Raumfahrtpionieren: Wernher von Braun, der ab 1929 mit Oberth zusammenarbeitete, Eugen Sänger, Ernst Stuhlinger, Helmut Gröttrup, Walter Thiel und viele andere mehr. Diese Spezialisten und die Ergebnisse aus dem deutschen V2-Programm wiederum begründeten nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA und UdSSR die dortige Großraketentechnik, die zur Weltraumfahrt führen konnte. 1938 erhielt Oberth einen Forschungsauftrag von der Technischen Universität Wien, wo auf seine Anregung hin 1940 ein Raketenversuchsplatz in Felixdorf entstand. Im selben Jahr wechselte er an die Technische Hochschule Dresden und erhielt im folgenden Jahr die deutsche Staatsbürgerschaft. Von 1941 bis 1943 arbeitete Oberth unter dem Decknamen Fritz Hann an der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde, wo er auch in geringem Maße an der Entwicklung der V2 beteiligt war. Oberth kritisierte das V2-Programm, da dieses aus seiner Sicht bei enormem Produktionsaufwand die gewünschte militärische Wirkung nicht erzielen konnte. 1943 gelangte er nach Reinsdorf bei Wittenberg, wo er bis Kriegsende blieb und an einer ferngelenkten Feststoffrakete mitwirkte. Ab 1945 wohnte Hermann Oberth in Feucht bei Nürnberg, wohin seine Familie bereits während des Krieges geflüchtet war. 1948 begab sich Hermann Oberth in die Schweiz und arbeitete dort als wissenschaftlicher Gutachter. In den Jahren 1950 bis 1953 stand er in Diensten der italienischen Marine und entwickelte eine Feststoffrakete. 1955 arbeitete er auf Betreiben seines ehemaligen Schülers Wernher von Braun in den USA im Raketen-Entwicklungszentrum in Huntsville in Alabama. 1958 kehrte er nach Deutschland zurück, um 1961 noch einmal in die USA zu reisen, wo er als beratender Ingenieur der Firma Convair in San Diego in Kalifornien tätig war. Anschließend trat er in den Ruhestand. Oberth befasste sich auch mit der Möglichkeit außerirdischen Lebens und dem UFO-Phänomen und äußerte sich auch mehrfach darüber. Von 1965 bis 1967 war er Mitglied der neu gegründeten Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Aus einem Nachruf der Stillen Hilfe, die wegen ihrer Unterstützung von nationalsozialistischen Tätern in die Kritik geraten war, geht hervor, dass Oberth „ein getreuer Helfer und Spender zur Unterstützung unserer Hilfsbedürftigen“ war. Hermann Oberth war verheiratet mit Mathilde geb. Hummel. Das Paar hatte zwei Töchter und zwei Söhne. Der Sohn Julius Oberth (* 1919) wurde 1943 als vermisst gemeldet, die Tochter Ilse Oberth (1924–1944) war Raketentechnikerin. Sie kam am 28. August 1944 auf dem Raketenprüfstand „Schlier“ des KZ-Nebenlagers Redl-Zipf bei einer Explosion unmittelbar nach einem A4-Triebwerkstest ums Leben. An den Folgen der Explosion starben 27 Menschen. Der Sohn Adolf Oberth (* 1928) ist Chemiker und Erfinder; er unterstützte seinen Vater in den 1950er Jahren bei der Entwicklung von Treibstoffgemischen für Feststoffraketen und arbeitete später bei Aerojet in Sacramento, Kalifornien. Die Tochter Erna Roth-Oberth (* 1922) wird &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sich &lt;/del&gt;um die Pflege des Nachlasses ihres Vaters verdient machen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Oberth.jpg|150px|thumb|''Hermann Oberth'']] Der in Hermannstadt, heute Sibiu in Siebenbürgen, am 25.06.1894 geborene deutsche Physiker und Raketenpionier Hermann Julius Oberth stirbt in Nürnberg. Oberth gilt als einer der Begründer der wissenschaftlichen Raketentechnik und Astronautik sowie als prophetischer Initiator der Raumfahrt und der Weltraummedizin. Schon als Jugendlicher war er ein begeisterter Leser der futuristischen Romane von Jules Verne, die ihm sein Vater geschenkt hatte, und begann sich bereits während seiner Gymnasialzeit mit raketen- und raumfahrttheoretischen Problemen zu befassen. So konnte er durch physikalisch-mathematische Überlegungen nachweisen, dass eine „Reise zum Mond“ mit einer wie bei Jules Verne verwendeten Kanone, durch welche die Mondreisenden zum Mond geschossen würden, nicht möglich sein kann, da die Reisenden den gewaltigen Anpressdruck beim Abschuss nicht überleben würden. Stattdessen kam Oberth bald zu dem Schluss, dass eine solche Reise nur mit einer Rakete zu realisieren wäre (eine Rakete wird in einem anderen Roman von Jules Verne beschrieben). Da sein Vater, Julius Oberth, promovierter Arzt war, wurde auch in Hermann Oberth schon früh das Interesse an medizinischen Problemen geweckt. In seinen Erinnerungen beschreibt Oberth, wie er als Gymnasiast im öffentlichen Bad von Schäßburg (heute Sighişoara), wo er seit seinem zweiten Lebensjahr mit den Eltern lebte, Sprünge vom Sprungbrett unternahm, um dem Gefühl der Schwerelosigkeit nahezukommen. Im Anschluss an seine Reifeprüfung im Jahr 1912 begann er auf Wunsch seines Vaters, der Chirurg war, ein Studium der Medizin in München, zusätzlich belegte er auch Vorlesungen an der Technischen Hochschule. Ab 1914 nahm er am Ersten Weltkrieg teil. Nach einer Verwundung an der Ostfront stand er als Sanitätsfeldwebel im Lazarett in Schäßburg im Einsatz. Im Herbst des Jahres 1918 setzte er sein Medizinstudium an der Universität Budapest fort. Oberth musste nach einer schweren Krankheit feststellen, dass Medizin nicht seinen eigentlichen Interessen entsprach. Daher begann er 1919 ein Studium der Physik an der Technischen Universität Cluj (deutsch: Klausenburg), Rumänien, das er in München, Göttingen und Heidelberg fortsetzte. 1922 wurde seine Heidelberger Dissertation Die Rakete zu den Planetenräumen, in der er sich mit Raumfahrt beschäftigte, abgelehnt, da es keinen ausgewiesenen Experten zu diesem Thema gab. So reichte er sein Manuskript als Diplomarbeit in Klausenburg ein und bestand 1923 das Staatsexamen. Im selben Jahr veröffentlichte der Münchner Wissenschaftsverlag Oldenbourg das Manuskript. Zwar hatte Oberth selbst für die Druckkosten aufkommen müssen, aber sein Erstlingswerk wurde ein Erfolg. Von 1923 bis 1938 arbeitete Oberth mit Unterbrechungen als Gymnasiallehrer in seiner Heimat Siebenbürgen in Rumänien. 1917 entwarf er eine mit Ethanol und Sauerstoff betriebene Rakete. In seinem 1923 erschienenen Buch Die Rakete zu den Planetenräumen, das eine Kompilation seiner bis dato erarbeiteten Grundlagen und Theorien zur Raketentechnik und Weltraumfahrt darstellt, beschreibt Oberth nahezu alle wesentlichen Elemente zum Bau von mit Flüssigtreibstoff angetriebenen Groß- und Mehrstufenraketen. Seine bekanntesten Werke wurden ''Die Rakete zu den Planetenräumen'' (1923) und ''Wege zur Raumschiffahrt'' (1929). Darin stellte er auch das von ihm erfundene Ionentriebwerk vor. Oberth war Mitglied im 1927 gegründeten Verein für Raumschiffahrt (VfR) und knüpfte dort Kontakte zu anderen Vordenkern der Raketentechnik, wie etwa Rudolf Nebel und Walter Hohmann. 1929 und 1930 war Oberth der 1. Vorsitzende des VfR. Bei Fritz Langs visionärem Film Frau im Mond (1929) wirkte er zusammen mit Rudolf Nebel als wissenschaftlicher Berater mit. Der Start einer Rakete zur Premiere misslang jedoch. Oberths Arbeiten bildeten die Grundlage für die erste Generation von deutschen Raketentechnikern und Raumfahrtpionieren: Wernher von Braun, der ab 1929 mit Oberth zusammenarbeitete, Eugen Sänger, Ernst Stuhlinger, Helmut Gröttrup, Walter Thiel und viele andere mehr. Diese Spezialisten und die Ergebnisse aus dem deutschen V2-Programm wiederum begründeten nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA und UdSSR die dortige Großraketentechnik, die zur Weltraumfahrt führen konnte. 1938 erhielt Oberth einen Forschungsauftrag von der Technischen Universität Wien, wo auf seine Anregung hin 1940 ein Raketenversuchsplatz in Felixdorf entstand. Im selben Jahr wechselte er an die Technische Hochschule Dresden und erhielt im folgenden Jahr die deutsche Staatsbürgerschaft. Von 1941 bis 1943 arbeitete Oberth unter dem Decknamen Fritz Hann an der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde, wo er auch in geringem Maße an der Entwicklung der V2 beteiligt war. Oberth kritisierte das V2-Programm, da dieses aus seiner Sicht bei enormem Produktionsaufwand die gewünschte militärische Wirkung nicht erzielen konnte. 1943 gelangte er nach Reinsdorf bei Wittenberg, wo er bis Kriegsende blieb und an einer ferngelenkten Feststoffrakete mitwirkte. Ab 1945 wohnte Hermann Oberth in Feucht bei Nürnberg, wohin seine Familie bereits während des Krieges geflüchtet war. 1948 begab sich Hermann Oberth in die Schweiz und arbeitete dort als wissenschaftlicher Gutachter. In den Jahren 1950 bis 1953 stand er in Diensten der italienischen Marine und entwickelte eine Feststoffrakete. 1955 arbeitete er auf Betreiben seines ehemaligen Schülers Wernher von Braun in den USA im Raketen-Entwicklungszentrum in Huntsville in Alabama. 1958 kehrte er nach Deutschland zurück, um 1961 noch einmal in die USA zu reisen, wo er als beratender Ingenieur der Firma Convair in San Diego in Kalifornien tätig war. Anschließend trat er in den Ruhestand. Oberth befasste sich auch mit der Möglichkeit außerirdischen Lebens und dem UFO-Phänomen und äußerte sich auch mehrfach darüber. Von 1965 bis 1967 war er Mitglied der neu gegründeten Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Aus einem Nachruf der Stillen Hilfe, die wegen ihrer Unterstützung von nationalsozialistischen Tätern in die Kritik geraten war, geht hervor, dass Oberth „ein getreuer Helfer und Spender zur Unterstützung unserer Hilfsbedürftigen“ war. Hermann Oberth war verheiratet mit Mathilde geb. Hummel. Das Paar hatte zwei Töchter und zwei Söhne. Der Sohn Julius Oberth (* 1919) wurde 1943 als vermisst gemeldet, die Tochter Ilse Oberth (1924–1944) war Raketentechnikerin. Sie kam am 28. August 1944 auf dem Raketenprüfstand „Schlier“ des KZ-Nebenlagers Redl-Zipf bei einer Explosion unmittelbar nach einem A4-Triebwerkstest ums Leben. An den Folgen der Explosion starben 27 Menschen. Der Sohn Adolf Oberth (* 1928) ist Chemiker und Erfinder; er unterstützte seinen Vater in den 1950er Jahren bei der Entwicklung von Treibstoffgemischen für Feststoffraketen und arbeitete später bei Aerojet in Sacramento, Kalifornien. Die Tochter Erna Roth-Oberth (* 1922) wird um die Pflege des Nachlasses ihres Vaters verdient machen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''Proximity'''&amp;lt;/center&amp;gt; ||  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''Proximity'''&amp;lt;/center&amp;gt; ||  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=7340&amp;oldid=prev</id>
		<title>Oteriwutaban am 19. Januar 2018 um 16:02 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.oteripedia.de/index.php?title=Raketenflugplatz_Berlin&amp;diff=7340&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2018-01-19T16:02:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 19. Januar 2018, 16:02 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l142&quot; &gt;Zeile 142:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 142:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 12.1989|28.12.1989]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Bayern.gif|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Bundesrepublik Deutschland 12.1989|Bundesrepublik Deutschland]] / [[Freistaat Bayern 1989|Freistaat Bayern]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 12.1989|28.12.1989]]''' &amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Deutschland.gif|50px]] [[Datei:Bayern.gif|50px]] &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Bundesrepublik Deutschland 12.1989|Bundesrepublik Deutschland]] / [[Freistaat Bayern 1989|Freistaat Bayern]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Oberth.jpg|150px|thumb|''Hermann Oberth'']] Der in Hermannstadt, heute Sibiu in Siebenbürgen, am 25.06.1894 geborene deutsche Physiker und Raketenpionier Hermann Julius Oberth stirbt in Nürnberg. Oberth gilt als einer der Begründer der wissenschaftlichen Raketentechnik und Astronautik sowie als prophetischer Initiator der Raumfahrt und der Weltraummedizin. Schon als Jugendlicher war er ein begeisterter Leser der futuristischen Romane von Jules Verne, die ihm sein Vater geschenkt hatte, und begann sich bereits während seiner Gymnasialzeit mit raketen- und raumfahrttheoretischen Problemen zu befassen. So konnte er durch physikalisch-mathematische Überlegungen nachweisen, dass eine „Reise zum Mond“ mit einer wie bei Jules Verne verwendeten Kanone, durch welche die Mondreisenden zum Mond geschossen würden, nicht möglich sein kann, da die Reisenden den gewaltigen Anpressdruck beim Abschuss nicht überleben würden. Stattdessen kam Oberth bald zu dem Schluss, dass eine solche Reise nur mit einer Rakete zu realisieren wäre (eine Rakete wird in einem anderen Roman von Jules Verne beschrieben). Da sein Vater, Julius Oberth, promovierter Arzt war, wurde auch in Hermann Oberth schon früh das Interesse an medizinischen Problemen geweckt. In seinen Erinnerungen beschreibt Oberth, wie er als Gymnasiast im öffentlichen Bad von Schäßburg (heute Sighişoara), wo er seit seinem zweiten Lebensjahr mit den Eltern lebte, Sprünge vom Sprungbrett unternahm, um dem Gefühl der Schwerelosigkeit nahezukommen. Im Anschluss an seine Reifeprüfung im Jahr 1912 begann er auf Wunsch seines Vaters, der Chirurg war, ein Studium der Medizin in München, zusätzlich belegte er auch Vorlesungen an der Technischen Hochschule. Ab 1914 nahm er am Ersten Weltkrieg teil. Nach einer Verwundung an der Ostfront stand er als Sanitätsfeldwebel im Lazarett in Schäßburg im Einsatz. Im Herbst des Jahres 1918 setzte er sein Medizinstudium an der Universität Budapest fort. Oberth musste nach einer schweren Krankheit feststellen, dass Medizin nicht seinen eigentlichen Interessen entsprach. Daher begann er 1919 ein Studium der Physik an der Technischen Universität Cluj (deutsch: Klausenburg), Rumänien, das er in München, Göttingen und Heidelberg fortsetzte. 1922 wurde seine Heidelberger Dissertation Die Rakete zu den Planetenräumen, in der er sich mit Raumfahrt beschäftigte, abgelehnt, da es keinen ausgewiesenen Experten zu diesem Thema gab. So reichte er sein Manuskript als Diplomarbeit in Klausenburg ein und bestand 1923 das Staatsexamen. Im selben Jahr veröffentlichte der Münchner Wissenschaftsverlag Oldenbourg das Manuskript. Zwar hatte Oberth selbst für die Druckkosten aufkommen müssen, aber sein Erstlingswerk wurde ein Erfolg. Von 1923 bis 1938 arbeitete Oberth mit Unterbrechungen als Gymnasiallehrer in seiner Heimat Siebenbürgen in Rumänien. 1917 entwarf er eine mit Ethanol und Sauerstoff betriebene Rakete. In seinem 1923 erschienenen Buch Die Rakete zu den Planetenräumen, das eine Kompilation seiner bis dato erarbeiteten Grundlagen und Theorien zur Raketentechnik und Weltraumfahrt darstellt, beschreibt Oberth nahezu alle wesentlichen Elemente zum Bau von mit Flüssigtreibstoff angetriebenen Groß- und Mehrstufenraketen. Seine bekanntesten Werke wurden ''Die Rakete zu den Planetenräumen'' (1923) und ''Wege zur Raumschiffahrt'' (1929). Darin stellte er auch das von ihm erfundene Ionentriebwerk vor. Oberth war Mitglied im 1927 gegründeten Verein für Raumschiffahrt (VfR) und knüpfte dort Kontakte zu anderen Vordenkern der Raketentechnik, wie etwa Rudolf Nebel und Walter Hohmann. 1929 und 1930 war Oberth der 1. Vorsitzende des VfR. Bei Fritz Langs visionärem Film Frau im Mond (1929) wirkte er zusammen mit Rudolf Nebel als wissenschaftlicher Berater mit. Der Start einer Rakete zur Premiere misslang jedoch. Oberths Arbeiten bildeten die Grundlage für die erste Generation von deutschen Raketentechnikern und Raumfahrtpionieren: Wernher von Braun, der ab 1929 mit Oberth zusammenarbeitete, Eugen Sänger, Ernst Stuhlinger, Helmut Gröttrup, Walter Thiel und viele andere mehr. Diese Spezialisten und die Ergebnisse aus dem deutschen V2-Programm wiederum begründeten nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA und UdSSR die dortige Großraketentechnik, die zur Weltraumfahrt führen konnte. 1938 erhielt Oberth einen Forschungsauftrag von der Technischen Universität Wien, wo auf seine Anregung hin 1940 ein Raketenversuchsplatz in Felixdorf entstand. Im selben Jahr wechselte er an die Technische Hochschule Dresden und erhielt im folgenden Jahr die deutsche Staatsbürgerschaft. Von 1941 bis 1943 arbeitete Oberth unter dem Decknamen Fritz Hann an der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde, wo er auch in geringem Maße an der Entwicklung der V2 beteiligt war. Oberth kritisierte das V2-Programm, da dieses aus seiner Sicht bei enormem Produktionsaufwand die gewünschte militärische Wirkung nicht erzielen konnte. 1943 gelangte er nach Reinsdorf bei Wittenberg, wo er bis Kriegsende blieb und an einer ferngelenkten Feststoffrakete mitwirkte. Ab 1945 wohnte Hermann Oberth in Feucht bei Nürnberg, wohin seine Familie bereits während des Krieges geflüchtet war. 1948 begab sich Hermann Oberth in die Schweiz und arbeitete dort als wissenschaftlicher Gutachter. In den Jahren 1950 bis 1953 stand er in Diensten der italienischen Marine und entwickelte eine Feststoffrakete. 1955 arbeitete er auf Betreiben seines ehemaligen Schülers Wernher von Braun in den USA im Raketen-Entwicklungszentrum in Huntsville in Alabama. 1958 kehrte er nach Deutschland zurück, um 1961 noch einmal in die USA zu reisen, wo er als beratender Ingenieur der Firma Convair in San Diego in Kalifornien tätig war. Anschließend trat er in den Ruhestand. Oberth befasste sich auch mit der Möglichkeit außerirdischen Lebens und dem UFO-Phänomen und äußerte sich auch mehrfach darüber. Von 1965 bis 1967 war er Mitglied der neu gegründeten Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Aus einem Nachruf der Stillen Hilfe, die wegen ihrer Unterstützung von nationalsozialistischen Tätern in die Kritik geraten war, geht hervor, dass Oberth „ein getreuer Helfer und Spender zur Unterstützung unserer Hilfsbedürftigen“ war. Hermann Oberth war verheiratet mit Mathilde geb. Hummel. Das Paar hatte zwei Töchter und zwei Söhne. Der Sohn Julius Oberth (* 1919) wurde 1943 als vermisst gemeldet, die Tochter Ilse Oberth (1924–1944) war Raketentechnikerin. Sie kam am 28. August 1944 auf dem Raketenprüfstand „Schlier“ des KZ-Nebenlagers Redl-Zipf bei einer Explosion unmittelbar nach einem A4-Triebwerkstest ums Leben. An den Folgen der Explosion starben 27 Menschen. Der Sohn Adolf Oberth (* 1928) ist Chemiker und Erfinder; er unterstützte seinen Vater in den 1950er Jahren bei der Entwicklung von Treibstoffgemischen für Feststoffraketen und arbeitete später bei Aerojet in Sacramento, Kalifornien. Die Tochter Erna Roth-Oberth (* 1922) wird um die Pflege des Nachlasses ihres Vaters verdient machen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Oberth.jpg|150px|thumb|''Hermann Oberth'']] Der in Hermannstadt, heute Sibiu in Siebenbürgen, am 25.06.1894 geborene deutsche Physiker und Raketenpionier Hermann Julius Oberth stirbt in Nürnberg. Oberth gilt als einer der Begründer der wissenschaftlichen Raketentechnik und Astronautik sowie als prophetischer Initiator der Raumfahrt und der Weltraummedizin. Schon als Jugendlicher war er ein begeisterter Leser der futuristischen Romane von Jules Verne, die ihm sein Vater geschenkt hatte, und begann sich bereits während seiner Gymnasialzeit mit raketen- und raumfahrttheoretischen Problemen zu befassen. So konnte er durch physikalisch-mathematische Überlegungen nachweisen, dass eine „Reise zum Mond“ mit einer wie bei Jules Verne verwendeten Kanone, durch welche die Mondreisenden zum Mond geschossen würden, nicht möglich sein kann, da die Reisenden den gewaltigen Anpressdruck beim Abschuss nicht überleben würden. Stattdessen kam Oberth bald zu dem Schluss, dass eine solche Reise nur mit einer Rakete zu realisieren wäre (eine Rakete wird in einem anderen Roman von Jules Verne beschrieben). Da sein Vater, Julius Oberth, promovierter Arzt war, wurde auch in Hermann Oberth schon früh das Interesse an medizinischen Problemen geweckt. In seinen Erinnerungen beschreibt Oberth, wie er als Gymnasiast im öffentlichen Bad von Schäßburg (heute Sighişoara), wo er seit seinem zweiten Lebensjahr mit den Eltern lebte, Sprünge vom Sprungbrett unternahm, um dem Gefühl der Schwerelosigkeit nahezukommen. Im Anschluss an seine Reifeprüfung im Jahr 1912 begann er auf Wunsch seines Vaters, der Chirurg war, ein Studium der Medizin in München, zusätzlich belegte er auch Vorlesungen an der Technischen Hochschule. Ab 1914 nahm er am Ersten Weltkrieg teil. Nach einer Verwundung an der Ostfront stand er als Sanitätsfeldwebel im Lazarett in Schäßburg im Einsatz. Im Herbst des Jahres 1918 setzte er sein Medizinstudium an der Universität Budapest fort. Oberth musste nach einer schweren Krankheit feststellen, dass Medizin nicht seinen eigentlichen Interessen entsprach. Daher begann er 1919 ein Studium der Physik an der Technischen Universität Cluj (deutsch: Klausenburg), Rumänien, das er in München, Göttingen und Heidelberg fortsetzte. 1922 wurde seine Heidelberger Dissertation Die Rakete zu den Planetenräumen, in der er sich mit Raumfahrt beschäftigte, abgelehnt, da es keinen ausgewiesenen Experten zu diesem Thema gab. So reichte er sein Manuskript als Diplomarbeit in Klausenburg ein und bestand 1923 das Staatsexamen. Im selben Jahr veröffentlichte der Münchner Wissenschaftsverlag Oldenbourg das Manuskript. Zwar hatte Oberth selbst für die Druckkosten aufkommen müssen, aber sein Erstlingswerk wurde ein Erfolg. Von 1923 bis 1938 arbeitete Oberth mit Unterbrechungen als Gymnasiallehrer in seiner Heimat Siebenbürgen in Rumänien. 1917 entwarf er eine mit Ethanol und Sauerstoff betriebene Rakete. In seinem 1923 erschienenen Buch Die Rakete zu den Planetenräumen, das eine Kompilation seiner bis dato erarbeiteten Grundlagen und Theorien zur Raketentechnik und Weltraumfahrt darstellt, beschreibt Oberth nahezu alle wesentlichen Elemente zum Bau von mit Flüssigtreibstoff angetriebenen Groß- und Mehrstufenraketen. Seine bekanntesten Werke wurden ''Die Rakete zu den Planetenräumen'' (1923) und ''Wege zur Raumschiffahrt'' (1929). Darin stellte er auch das von ihm erfundene Ionentriebwerk vor. Oberth war Mitglied im 1927 gegründeten Verein für Raumschiffahrt (VfR) und knüpfte dort Kontakte zu anderen Vordenkern der Raketentechnik, wie etwa Rudolf Nebel und Walter Hohmann. 1929 und 1930 war Oberth der 1. Vorsitzende des VfR. Bei Fritz Langs visionärem Film Frau im Mond (1929) wirkte er zusammen mit Rudolf Nebel als wissenschaftlicher Berater mit. Der Start einer Rakete zur Premiere misslang jedoch. Oberths Arbeiten bildeten die Grundlage für die erste Generation von deutschen Raketentechnikern und Raumfahrtpionieren: Wernher von Braun, der ab 1929 mit Oberth zusammenarbeitete, Eugen Sänger, Ernst Stuhlinger, Helmut Gröttrup, Walter Thiel und viele andere mehr. Diese Spezialisten und die Ergebnisse aus dem deutschen V2-Programm wiederum begründeten nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA und UdSSR die dortige Großraketentechnik, die zur Weltraumfahrt führen konnte. 1938 erhielt Oberth einen Forschungsauftrag von der Technischen Universität Wien, wo auf seine Anregung hin 1940 ein Raketenversuchsplatz in Felixdorf entstand. Im selben Jahr wechselte er an die Technische Hochschule Dresden und erhielt im folgenden Jahr die deutsche Staatsbürgerschaft. Von 1941 bis 1943 arbeitete Oberth unter dem Decknamen Fritz Hann an der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde, wo er auch in geringem Maße an der Entwicklung der V2 beteiligt war. Oberth kritisierte das V2-Programm, da dieses aus seiner Sicht bei enormem Produktionsaufwand die gewünschte militärische Wirkung nicht erzielen konnte. 1943 gelangte er nach Reinsdorf bei Wittenberg, wo er bis Kriegsende blieb und an einer ferngelenkten Feststoffrakete mitwirkte. Ab 1945 wohnte Hermann Oberth in Feucht bei Nürnberg, wohin seine Familie bereits während des Krieges geflüchtet war. 1948 begab sich Hermann Oberth in die Schweiz und arbeitete dort als wissenschaftlicher Gutachter. In den Jahren 1950 bis 1953 stand er in Diensten der italienischen Marine und entwickelte eine Feststoffrakete. 1955 arbeitete er auf Betreiben seines ehemaligen Schülers Wernher von Braun in den USA im Raketen-Entwicklungszentrum in Huntsville in Alabama. 1958 kehrte er nach Deutschland zurück, um 1961 noch einmal in die USA zu reisen, wo er als beratender Ingenieur der Firma Convair in San Diego in Kalifornien tätig war. Anschließend trat er in den Ruhestand. Oberth befasste sich auch mit der Möglichkeit außerirdischen Lebens und dem UFO-Phänomen und äußerte sich auch mehrfach darüber. Von 1965 bis 1967 war er Mitglied der neu gegründeten Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Aus einem Nachruf der Stillen Hilfe, die wegen ihrer Unterstützung von nationalsozialistischen Tätern in die Kritik geraten war, geht hervor, dass Oberth „ein getreuer Helfer und Spender zur Unterstützung unserer Hilfsbedürftigen“ war. Hermann Oberth war verheiratet mit Mathilde geb. Hummel. Das Paar hatte zwei Töchter und zwei Söhne. Der Sohn Julius Oberth (* 1919) wurde 1943 als vermisst gemeldet, die Tochter Ilse Oberth (1924–1944) war Raketentechnikerin. Sie kam am 28. August 1944 auf dem Raketenprüfstand „Schlier“ des KZ-Nebenlagers Redl-Zipf bei einer Explosion unmittelbar nach einem A4-Triebwerkstest ums Leben. An den Folgen der Explosion starben 27 Menschen. Der Sohn Adolf Oberth (* 1928) ist Chemiker und Erfinder; er unterstützte seinen Vater in den 1950er Jahren bei der Entwicklung von Treibstoffgemischen für Feststoffraketen und arbeitete später bei Aerojet in Sacramento, Kalifornien. Die Tochter Erna Roth-Oberth (* 1922) wird &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sich &lt;/ins&gt;um die Pflege des Nachlasses ihres Vaters verdient machen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''Proximity'''&amp;lt;/center&amp;gt; ||  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''Proximity'''&amp;lt;/center&amp;gt; ||  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
	</entry>
</feed>