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	<title>Kasachstan - Vorzeit - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Oteriwutaban am 16. September 2019 um 22:52 Uhr</title>
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Sehr häufig sind hohe, eiförmige Gefäße mit Spitzboden und abgesetztem Rand, daneben finden sich auch kugelförmige Töpfe und kleine „Räuscherschalen“. Die Keramik ist durch Abdrücke, Kerben und Einstiche verziert, die auf der gesamten Gefäßoberfläche in horizontalen Reihen angeordnet sind. Neben Knochen und Silex wurde bereits Kupfer verarbeitet. Es sind mehrere Siedlungsplätze bekannt, die über eine längere Zeit benutzt werden; an ihnen finden sich jedoch in den meisten Fällen nur Herdstellen, aber keine Gebäudereste; die Träger der Afanassjewo-Kultur siedeln also wohl in leichten, zeltartigen Behausungen. Daneben werden im Altai auch Höhlen aufgesucht. Schafsmistreste aus Höhlen zeigen, dass die Träger der Afanassjewo-Kultur bereits Viehzucht betreiben, die große Menge an gefundenen Knochen von Wildtieren belegt jedoch gleichzeitig, dass die Jagd weiterhin von großer Bedeutung ist. Die Nekropolen der Afanassjewo-Kultur sind recht klein und werden meist auf Terrassen angelegt. Die Toten werden in Kurganen mit Steinkreis in Rückenhockerlage in einer rechteckigen Grabgrube bestattet und mit Steinplatten abgedeckt. In der Nähe der Nekropolen befinden sich häufig kleine Brandopferplätze, die aus Steinkreisen bestehen, in deren Innern sich Keramik, Tierknochen, Kleinfunde und Asche befinden. Die gefundenen Bestattungen weisen eine große Ähnlichkeit mit in Osteuropa gelegenen Kulturen, wie der Jamnaja-Kultur, der Sredny-Stog-Kultur, der Katakomben-Kultur und der Poltavka-Kultur auf, die von den meisten Forschern in der Tradition von Marija Gimbutas als Urheimat der Indogermanen betrachtet wird. Neue gentechnische Ergebnisse beweisen verwandtschaftliche Beziehungen zu osteuropäischen Gruppen über die Haplogruppe R1a1-M17. Dies legt die Vermutung nahe, dass die Träger dieser Kultur möglicherweise die ersten Sprecher der tocharischen Sprache sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Süden '''[[Sibirien]]s''' beginnt die Afanassjewo-Kultur. Ausgrabungen, die dieser Kultur zugeordnet werden können, finden sich vor allem im Gebiet von Minussinsk in der Region Krasnojarsk im südlichen Sibirien, im südlich angrenzenden Tuwa und im Altaigebirge, daneben aber auch weit verbreitet von der westlichen '''[[Mongolei - Vorzeit|Mongolei]]''', dem nördlichen '''[[China - Vorzeit|Xinjiang]]''', wie auch im östlichen und zentralen '''[[Kasachstan - Vorzeit|Kasachstan]]'''. 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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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		<title>Oteriwutaban am 26. Dezember 2016 um 21:49 Uhr</title>
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		<title>Oteriwutaban am 26. November 2016 um 14:10 Uhr</title>
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Im Frühling macht sich der Großteil der Bevölkerung auf den Weg Richtung Süd-West, zu den Sandböden, die früh vom tauenden Wasser frei werden und damit frühe Vegetation garantieren. Die Träger dieser Kultur leben in großen Siedlungen mit Grubenhäusern. Die Niederlassungen liegen 150 bis 200 KIlometer voneinander entfernt, da jede Siedlung einen entsprechenden Lebensraum benötigt, um die eigene Herde zu kontrollieren. Im Frühjahr bauen sie temporäre Behausungen, jagen und machen Winterbeschaffungen. Die Wirtschaft beruht vor allem auf Pferdezucht, aber auch der Jagd und dem Fischfang. Knochen-, Holz- und Steinbearbeitung sind belegt. Die Keramik wird meist mit dem geometrischen Stichmuster sowie dem Kamm- und Schnurornament verziert. Aufgrund einer stilisierten Darstellung auf einem Gefäßfragment lässt sich vermuten, dass die Botaier bereits das Speichenrad einsetzen. Die Vertreter der schriftlosen Botai-Kultur werden von manchen Forschern mit den Indogermanen identifiziert, von anderen den Trägern der Prototurksprache zugeordnet. Für beide Annahmen fehlen überzeugende Belege. Die indogermanische Vermutung liegt allerdings näher, da Zeit und Ort relativ genau passen, und das Pferd bei den Indogermanen kulturell schon in der Bronzezeit eine zentrale Rolle spielt. Hingegen wird der Ursprung der Turksprachen viel weiter östlich vermutet, wohl in der heutigen Mongolei - und auch erst viel später, wohl in der Eisenzeit -, vielleicht im Bereich der Xiongnu. Die Siedlung Botai ist etwa 15 Hektar groß und liegt auf einer ebenen Fläche auf dem rechten Ufer des Flusses Iman-Burluk. Die Spuren von Grubenhäusern sind an der Oberfläche deutlich erkennbar. Durch die archäologischen Ausgrabungen sind bereits über 10.000 qm erschlossen, etwa 100 Wohnbauten freigelegt, zirka 300.000 Artefakte und mehrere hunderttausend Tierknochen entdeckt. 99,9 % der Knochen stammen von Pferden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Im Norden Kasachstans entsteht die Botai-Kultur, die ihren Namen von einer Fundstelle beim Dorf Botai, nicht weit entfernt von der heutigen Hauptstadt Astana, erhält. Weitere Siedlungen existieren in der Region in Krasnyi Jar, Roschinskoe, Sergeevka und Vasilkovka. Die genannte Kultur steht im engen Zusammenhang mit der Domestikation des Pferdes. Der Lebensraum der Pferdezüchter umfasst Steppen, Waldsteppen, Schwellen und Täler. Das Überleben der Bevölkerung hängt meist von der Organisation der Wirtschaftstätigkeit mit den Jahreszyklen ab. Ansiedlungen wie Botai dienen dem Überwintern. Im Frühling macht sich der Großteil der Bevölkerung auf den Weg Richtung Süd-West, zu den Sandböden, die früh vom tauenden Wasser frei werden und damit frühe Vegetation garantieren. Die Träger dieser Kultur leben in großen Siedlungen mit Grubenhäusern. Die Niederlassungen liegen 150 bis 200 KIlometer voneinander entfernt, da jede Siedlung einen entsprechenden Lebensraum benötigt, um die eigene Herde zu kontrollieren. Im Frühjahr bauen sie temporäre Behausungen, jagen und machen Winterbeschaffungen. Die Wirtschaft beruht vor allem auf Pferdezucht, aber auch der Jagd und dem Fischfang. Knochen-, Holz- und Steinbearbeitung sind belegt. Die Keramik wird meist mit dem geometrischen Stichmuster sowie dem Kamm- und Schnurornament verziert. Aufgrund einer stilisierten Darstellung auf einem Gefäßfragment lässt sich vermuten, dass die Botaier bereits das Speichenrad einsetzen. Die Vertreter der schriftlosen Botai-Kultur werden von manchen Forschern mit den Indogermanen identifiziert, von anderen den Trägern der Prototurksprache zugeordnet. Für beide Annahmen fehlen überzeugende Belege. Die indogermanische Vermutung liegt allerdings näher, da Zeit und Ort relativ genau passen, und das Pferd bei den Indogermanen kulturell schon in der Bronzezeit eine zentrale Rolle spielt. Hingegen wird der Ursprung der Turksprachen viel weiter östlich vermutet, wohl in der heutigen Mongolei - und auch erst viel später, wohl in der Eisenzeit -, vielleicht im Bereich der Xiongnu. Die Siedlung Botai ist etwa 15 Hektar groß und liegt auf einer ebenen Fläche auf dem rechten Ufer des Flusses Iman-Burluk. Die Spuren von Grubenhäusern sind an der Oberfläche deutlich erkennbar. 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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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		<title>Oteriwutaban am 22. November 2016 um 16:19 Uhr</title>
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		<updated>2016-11-22T16:19:11Z</updated>

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Im Frühling macht sich der Großteil der Bevölkerung auf den Weg Richtung Süd-West, zu den Sandböden, die früh vom tauenden Wasser frei werden und damit frühe Vegetation garantieren. Die Träger dieser Kultur leben in großen Siedlungen mit Grubenhäusern. Die Niederlassungen liegen 150 bis 200 KIlometer voneinander entfernt, da jede Siedlung einen entsprechenden Lebensraum benötigt, um die eigene Herde zu kontrollieren. Im Frühjahr bauen sie temporäre Behausungen, jagen und machen Winterbeschaffungen. Die Wirtschaft beruht vor allem auf Pferdezucht, aber auch der Jagd und dem Fischfang. Knochen-, Holz- und Steinbearbeitung sind belegt. Die Keramik wird meist mit dem geometrischen Stichmuster sowie dem Kamm- und Schnurornament verziert. Aufgrund einer stilisierten Darstellung auf einem Gefäßfragment lässt sich vermuten, dass die Botaier bereits das Speichenrad einsetzen. Die Vertreter der schriftlosen Botai-Kultur werden von manchen Forschern mit den Indogermanen identifiziert, von anderen den Trägern der Prototurksprache zugeordnet. Für beide Annahmen fehlen überzeugende Belege. Die indogermanische Vermutung liegt allerdings näher, da Zeit und Ort relativ genau passen, und das Pferd bei den Indogermanen kulturell schon in der Bronzezeit eine zentrale Rolle spielt. Hingegen wird der Ursprung der Turksprachen viel weiter östlich vermutet, wohl in der heutigen Mongolei - und auch erst viel später, wohl in der Eisenzeit -, vielleicht im Bereich der Xiongnu. Die Siedlung Botai ist etwa 15 Hektar groß und liegt auf einer ebenen Fläche auf dem rechten Ufer des Flusses Iman-Burluk. Die Spuren von Grubenhäusern sind an der Oberfläche deutlich erkennbar. Durch die archäologischen Ausgrabungen sind bereits über 10.000 qm erschlossen, etwa 100 Wohnbauten freigelegt, zirka 300.000 Artefakte und mehrere hunderttausend Tierknochen entdeckt. 99,9 % der Knochen stammen von Pferden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Im Norden Kasachstans entsteht die Botai-Kultur, die ihren Namen von einer Fundstelle beim Dorf Botai, nicht weit entfernt von der heutigen Hauptstadt Astana, erhält. Weitere Siedlungen existieren in der Region in Krasnyi Jar, Roschinskoe, Sergeevka und Vasilkovka. Die genannte Kultur steht im engen Zusammenhang mit der Domestikation des Pferdes. Der Lebensraum der Pferdezüchter umfasst Steppen, Waldsteppen, Schwellen und Täler. Das Überleben der Bevölkerung hängt meist von der Organisation der Wirtschaftstätigkeit mit den Jahreszyklen ab. Ansiedlungen wie Botai dienen dem Überwintern. Im Frühling macht sich der Großteil der Bevölkerung auf den Weg Richtung Süd-West, zu den Sandböden, die früh vom tauenden Wasser frei werden und damit frühe Vegetation garantieren. Die Träger dieser Kultur leben in großen Siedlungen mit Grubenhäusern. Die Niederlassungen liegen 150 bis 200 KIlometer voneinander entfernt, da jede Siedlung einen entsprechenden Lebensraum benötigt, um die eigene Herde zu kontrollieren. Im Frühjahr bauen sie temporäre Behausungen, jagen und machen Winterbeschaffungen. Die Wirtschaft beruht vor allem auf Pferdezucht, aber auch der Jagd und dem Fischfang. Knochen-, Holz- und Steinbearbeitung sind belegt. Die Keramik wird meist mit dem geometrischen Stichmuster sowie dem Kamm- und Schnurornament verziert. Aufgrund einer stilisierten Darstellung auf einem Gefäßfragment lässt sich vermuten, dass die Botaier bereits das Speichenrad einsetzen. Die Vertreter der schriftlosen Botai-Kultur werden von manchen Forschern mit den Indogermanen identifiziert, von anderen den Trägern der Prototurksprache zugeordnet. Für beide Annahmen fehlen überzeugende Belege. Die indogermanische Vermutung liegt allerdings näher, da Zeit und Ort relativ genau passen, und das Pferd bei den Indogermanen kulturell schon in der Bronzezeit eine zentrale Rolle spielt. Hingegen wird der Ursprung der Turksprachen viel weiter östlich vermutet, wohl in der heutigen Mongolei - und auch erst viel später, wohl in der Eisenzeit -, vielleicht im Bereich der Xiongnu. Die Siedlung Botai ist etwa 15 Hektar groß und liegt auf einer ebenen Fläche auf dem rechten Ufer des Flusses Iman-Burluk. Die Spuren von Grubenhäusern sind an der Oberfläche deutlich erkennbar. Durch die archäologischen Ausgrabungen sind bereits über 10.000 qm erschlossen, etwa 100 Wohnbauten freigelegt, zirka 300.000 Artefakte und mehrere hunderttausend Tierknochen entdeckt. 99,9 % der Knochen stammen von Pferden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Kennzeichnend sind verschiedene Typen von Keramik. Sehr häufig sind hohe, eiförmige Gefäße mit Spitzboden und abgesetztem Rand, daneben finden sich auch kugelförmige Töpfe und kleine „Räuscherschalen“. Die Keramik ist durch Abdrücke, Kerben und Einstiche verziert, die auf der gesamten Gefäßoberfläche in horizontalen Reihen angeordnet sind. Neben Knochen und Silex wurde bereits Kupfer verarbeitet. Es sind mehrere Siedlungsplätze bekannt, die über eine längere Zeit benutzt werden; an ihnen finden sich jedoch in den meisten Fällen nur Herdstellen, aber keine Gebäudereste; die Träger der Afanassjewo-Kultur siedeln also wohl in leichten, zeltartigen Behausungen. Daneben werden im Altai auch Höhlen aufgesucht. Schafsmistreste aus Höhlen zeigen, dass die Träger der Afanassjewo-Kultur bereits Viehzucht betreiben, die große Menge an gefundenen Knochen von Wildtieren belegt jedoch gleichzeitig, dass die Jagd weiterhin von großer Bedeutung ist. Die Nekropolen der Afanassjewo-Kultur sind recht klein und werden meist auf Terrassen angelegt. Die Toten werden in Kurganen mit Steinkreis in Rückenhockerlage in einer rechteckigen Grabgrube bestattet und mit Steinplatten abgedeckt. In der Nähe der Nekropolen befinden sich häufig kleine Brandopferplätze, die aus Steinkreisen bestehen, in deren Innern sich Keramik, Tierknochen, Kleinfunde und Asche befinden. Die gefundenen Bestattungen weisen eine große Ähnlichkeit mit in Osteuropa gelegenen Kulturen, wie der Jamnaja-Kultur, der Sredny-Stog-Kultur, der Katakomben-Kultur und der Poltavka-Kultur auf, die von den meisten Forschern in der Tradition von Marija Gimbutas als Urheimat der Indogermanen betrachtet wird. Neue gentechnische Ergebnisse beweisen verwandtschaftliche Beziehungen zu osteuropäischen Gruppen über die Haplogruppe R1a1-M17. Dies legt die Vermutung nahe, dass die Träger dieser Kultur möglicherweise die ersten Sprecher der tocharischen Sprache sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Süden '''[[Sibirien]]s''' beginnt die Afanassjewo-Kultur. Ausgrabungen, die dieser Kultur zugeordnet werden können, finden sich vor allem im Gebiet von Minussinsk in der Region Krasnojarsk im südlichen Sibirien, im südlich angrenzenden Tuwa und im Altaigebirge, daneben aber auch weit verbreitet von der westlichen '''[[Mongolei - Vorzeit|Mongolei]]''', dem nördlichen '''[[China - Vorzeit|Xinjiang]]''', wie auch im östlichen und zentralen '''[[Kasachstan - &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Vorzeit&lt;/ins&gt;|Kasachstan]]'''. 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Schafsmistreste aus Höhlen zeigen, dass die Träger der Afanassjewo-Kultur bereits Viehzucht betreiben, die große Menge an gefundenen Knochen von Wildtieren belegt jedoch gleichzeitig, dass die Jagd weiterhin von großer Bedeutung ist. Die Nekropolen der Afanassjewo-Kultur sind recht klein und werden meist auf Terrassen angelegt. Die Toten werden in Kurganen mit Steinkreis in Rückenhockerlage in einer rechteckigen Grabgrube bestattet und mit Steinplatten abgedeckt. In der Nähe der Nekropolen befinden sich häufig kleine Brandopferplätze, die aus Steinkreisen bestehen, in deren Innern sich Keramik, Tierknochen, Kleinfunde und Asche befinden. Die gefundenen Bestattungen weisen eine große Ähnlichkeit mit in Osteuropa gelegenen Kulturen, wie der Jamnaja-Kultur, der Sredny-Stog-Kultur, der Katakomben-Kultur und der Poltavka-Kultur auf, die von den meisten Forschern in der Tradition von Marija Gimbutas als Urheimat der Indogermanen betrachtet wird. Neue gentechnische Ergebnisse beweisen verwandtschaftliche Beziehungen zu osteuropäischen Gruppen über die Haplogruppe R1a1-M17. Dies legt die Vermutung nahe, dass die Träger dieser Kultur möglicherweise die ersten Sprecher der tocharischen Sprache sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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		<title>Oteriwutaban am 13. November 2016 um 23:45 Uhr</title>
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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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		<title>Oteriwutaban am 4. November 2016 um 13:19 Uhr</title>
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Im Norden schließen sich die Kontinente '''Laurasia''' und '''[[Kasachstan - &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Übersicht&lt;/del&gt;|Kasachstania]]''' mit dem '''[[China - &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Übersicht&lt;/del&gt;|ostchinesischen Kraton]]''' zusammen; außerdem lagert sich aus der Arktis driftend der '''[[China - &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Übersicht&lt;/del&gt;|nordchinesische Terran]]''' an '''Pangaea''' an. Im Gebiet des heutigen Mitteleuropa bilden sich die Schichten der Germanischen Entwicklung durch die Erosion der Varisziden, während es im Bereich des heutigen Mittelmeers und der Alpen zu massiven Ablagerungen der Tethys kommt. In Russland vollendet sich das Zusammenquetschen des Kratons '''[[Baltikum|&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Balticas&lt;/del&gt;]]''' mit dem westlichen '''[[Asien|sibirischen]]''' und '''[[Kasachstan - &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Übersicht&lt;/del&gt;|kasachischen Kraton]]''', das bereits den Ural geformt hat. Durch den Zusammenschluss dieser beiden Kontinente werden nunmehr alle Kleinkontinente '''Pangaea''' angelagert. Nur der '''[[Indien &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(Kontinent)&lt;/del&gt;|Indische Kontinent]]''' ist nunmehr auf dem Weg von Afrika nach Asien. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Grabenbruch beginnt '''Cimmeria''' von der '''[[Indien &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;- Vorzeit&lt;/ins&gt;|Indischen Kontinentalplatte]]''' zu trennen. Während des Perm wird sich diese Bruchzone zu einem neuen Ozean entwickeln. 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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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		<title>Oteriwutaban am 2. November 2016 um 00:44 Uhr</title>
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		<updated>2016-11-02T00:44:24Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Paläozoikum|300.000.000 BC]]'''&amp;lt;/center&amp;gt; || [[Datei:Pangaea.jpg|thumb|'''Der Superkontinent Pangaea um 300 Millionen Jahre BC''' (Quelle: Wikipedia.de)]] '''Phanerozoikum – Paläozoikum – Karbon – Pennsylvanium - Gzhelium - Pangaea''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Paläozoikum|300.000.000 BC]]'''&amp;lt;/center&amp;gt; || [[Datei:Pangaea.jpg|thumb|'''Der Superkontinent Pangaea um 300 Millionen Jahre BC''' (Quelle: Wikipedia.de)]] '''Phanerozoikum – Paläozoikum – Karbon – Pennsylvanium - Gzhelium - Pangaea''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;* &lt;/del&gt;Alle Kratonen (Festlandskerne) der Erde schließen sich zu einem einzigen Kontinent zusammen, der - wie bereits der vereinigte Kontinent '''[[Nordamerika]]/[[Skandinavien&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|Nordeuropa&lt;/del&gt;]]/[[Asien]]''' '''Pangaea''' genannt wird. Der Name des Superkontinents ist zusammengesetzt aus dem griechischen '''pan''' = alles, allumfassend und '''gaia''' = Land, Erde, also '''Alles Land''' oder '''Ganzerde''' oder '''Allerde'''. Damit wird der Iapetus-Ozean und der Rheische Ozean geschlossen. Auch die kleineren Elemente '''Perunica''', '''Armorica''', aber auch die Kratone des heutigen '''[[Sibirien]], [[Kasachstan - Vorzeit|Kasachstans]], [[China - Vorzeit|Nord- und Südchinas]]''' sowie mehrere vulkanische Inselbögen sind weitere Bestandteile. '''Pangaea''' ist umgeben vom weltumspannenden Ozean Panthalassa und seiner riesigen östlichen Bucht, der Tethys. Die Kimmerische Platte ist anfangs noch mit '''[[Indien - Vorzeit|Indien]]''' und damit '''[[Afrika|Gondwana]]''' verbunden. Die Palaeotethys trennt sie bald von '''Pangaea'''. Während dieser Periode wird nun der Nordteil '''[[Indien - Vorzeit|Indiens]]''' von einer späten Phase des sogenannten Kambro-Ordovizischen Panafrikanischen Ereignisses oder Panafrikanischen Gebirgsbildung oder (?) Cadomische Orogenese (Gebirgsbildung im Norden Gondwanas) beeinflusst werden, welches durch unterschiedliche Schichtung von Sedimenten gekennzeichnet wird. Obwohl der Kontinent '''Pangaea''' nunmehr bis den Polarkreisen reicht, gibt es eigenartigerweise keinen Hinweis auf eine großflächige Vergletscherung dieser Regionen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Alle Kratonen (Festlandskerne) der Erde schließen sich zu einem einzigen Kontinent zusammen, der - wie bereits der vereinigte Kontinent '''[[Nordamerika]]/[[Skandinavien]]/[[Asien]]''' '''Pangaea''' genannt wird. Der Name des Superkontinents ist zusammengesetzt aus dem griechischen '''pan''' = alles, allumfassend und '''gaia''' = Land, Erde, also '''Alles Land''' oder '''Ganzerde''' oder '''Allerde'''. Damit wird der Iapetus-Ozean und der Rheische Ozean geschlossen. Auch die kleineren Elemente '''Perunica''', '''Armorica''', aber auch die Kratone des heutigen '''[[Sibirien]], [[Kasachstan - Vorzeit|Kasachstans]], [[China - Vorzeit|Nord- und Südchinas]]''' sowie mehrere vulkanische Inselbögen sind weitere Bestandteile. '''Pangaea''' ist umgeben vom weltumspannenden Ozean Panthalassa und seiner riesigen östlichen Bucht, der Tethys. Die Kimmerische Platte ist anfangs noch mit '''[[Indien - Vorzeit|Indien]]''' und damit '''[[Afrika|Gondwana]]''' verbunden. Die Palaeotethys trennt sie bald von '''Pangaea'''. Während dieser Periode wird nun der Nordteil '''[[Indien - Vorzeit|Indiens]]''' von einer späten Phase des sogenannten Kambro-Ordovizischen Panafrikanischen Ereignisses oder Panafrikanischen Gebirgsbildung oder (?) Cadomische Orogenese (Gebirgsbildung im Norden Gondwanas) beeinflusst werden, welches durch unterschiedliche Schichtung von Sedimenten gekennzeichnet wird. Obwohl der Kontinent '''Pangaea''' nunmehr bis den Polarkreisen reicht, gibt es eigenartigerweise keinen Hinweis auf eine großflächige Vergletscherung dieser Regionen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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		<title>Oteriwutaban: Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__ &lt;font face=&quot;Verdana&quot;&gt;   == &lt;CENTER&gt;'''KASACHSTAN - VORZEIT'''&lt;/center&gt; ==  &lt;CENTER&gt; '''451.000.000 BC bis 1074 AD&lt;/center&gt; &lt;br&gt;  &lt;CENTER&gt;'''Heutige B…“</title>
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		<updated>2016-10-31T15:14:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__ &amp;lt;font face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;   == &amp;lt;CENTER&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KASACHSTAN - VORZEIT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/center&amp;gt; ==  &amp;lt;CENTER&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;451.000.000 BC bis 1074 AD&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  &amp;lt;CENTER&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heutige B…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
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== &amp;lt;CENTER&amp;gt;'''KASACHSTAN - VORZEIT'''&amp;lt;/center&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;CENTER&amp;gt; '''451.000.000 BC bis 1074 AD&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;CENTER&amp;gt;'''Heutige Bezeichnung: [[Republik Kasachstan]]'''&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Paläozoikum|541.000.000 BC]]'''  &amp;lt;/center&amp;gt; || [[Datei:Fortunium.jpg|thumb|'''Die Erde am Beginn des Paläozoikums, 541 Millionen Jahre BC''' (Quelle: Wikipedia.de)]] &lt;br /&gt;
'''Phanerozoikum – Paläozoikum - Kambrium – Terreneuvium – Fortunium - Gondwana / Armorica / [[Baltica]] / [[Siberia]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
200 Millionen Jahre nach dem Zerfall des Kontinents '''Rodinia''' schließen sich die der Bruchstücke '''Proto-Laurasia''' (welches zwischenzeitlich zerbrach und sich als '''Laurasia''' wiederformte), der '''Kraton''' (Festlandskern) '''[[Afrika|Kongo]]''' und '''Proto-Gondwana''' (das übrige Gondwana außer Atlantika) zusammen: Das heutige '''[[Australien|Westaustralien]]''', der '''[[Afrika|Kongo]]''' und Teile '''[[Afrika|Südafrikas]]''', der '''[[Antarktis]]''', der '''[[Arabien - Vorzeit|Arabischen Halbinsel]]''' und die Ostküste '''[[Indien - Vorzeit|Indiens]]''' sind in den Tropen und damit eisfrei; der Rest der Erde wird um den Südpol vollständig vergletschert. Die Anordnung der Kontinente ist demnach aus heutiger Sicht ''umgekehrt''. Das Kambrium als chronostratigraphisches System und älteste geochronologische Periode des Paläozoikums und damit des Phanerozoikums beginnt. Es ist das unterste chronostratigraphische System und damit des Phanerozoikum in der Erdgeschichte. Der Name Kambrium wurde von Adam Sedgwick bereits 1835 nach dem lateinischen Namen von Wales (Cambria) vorgeschlagen, da dort Schichten des Kambriums aufgeschlossen sind. Es existiert ein großer Südkontinent Gondwana, der mit seinen nördlichen Ausläufern bis über den Äquator bis in nördliche Breiten reicht. Zu diesem Kontinent gehören nicht nur die &amp;quot;klassischen&amp;quot; '''Gondwana'''-Kontinente '''([[Afrika]], [[Südamerika]], [[Indien - Vorzeit|Indien]], [[Madagaskar]], [[Australien]], [[Antarktis]]''', Saudi-Arabien und andere), sondern auch einige kleinere Blöcke, die später mit den Nordkontinenten verschweißt werden, wie der Kleinkontinent '''Avalonia''' (Teile von '''[[Europa|Mittel- und Westeuropa]]'''), die '''Armorica-Terrangruppe''' (Teile von West- und Südeuropa), der Tarim-Block, der '''[[China - Vorzeit|Sino-Koreanische Kraton und der Jangtse-Kraton]]'''. Diesem Großkontinent im Süden stehen drei kleinere Kontinente gegenüber. '''Laurentia''' (Teile '''[[Nordamerika]]s''' und '''[[Grönland]]s'''), '''[[Baltica]]s''' ('''[[Europa|Nordosteuropas]])''' und '''[[Siberia]]s''' liegen alle etwas südlich des Äquators. '''Laurentia''' ist von '''[[Baltica]]''' und '''Gondwana''' durch den Iapetus-Ozean getrennt. Zwischen '''[[Baltica]]''' und dem Gondwana '''vorgelagerten Avalonia''' liegt der Tornquist-Ozean. '''[[Siberia]]''' ist durch den Aegir-Ozean von '''[[Baltica]]''' getrennt. Isoliert von diesen Kontinenten ist auch ein kleiner Kontinent '''[[Kasachstan - Vorzeit|Kasachstania]]''', der im Karbon an '''[[Siberia]]''' angeschweißt wurde. Der '''[[Antarktis|Südpol]]''' befindet sich im Unterkambrium im heutigen nördlichen '''[[Südamerika]]'''. Er verlagert sich bis zum Ende des Kambriums nach '''[[Afrika|Nordafrika]]''' bzw. '''Gondwana''' wandert entsprechend über den Südpol hinweg. Der Nordpol liegt zur Zeit im Meer. Zu Beginn des Kambriums scheint eine globale Erwärmung eingetreten zu sein. Der Meeresspiegel steigt im Laufe des Unterkambrium beträchtlich an. Die Sauerstoffkonzentration in der Atmosphäre ist zu Beginn des Kambrium niedriger als heute, hat aber vom ausgehenden Präkambrium zum Kambrium etwas zugenommen und steigt während des Kambriums weiter leicht an. Die CO2-Konzentration steigt im Laufe des Kambriums stark an und erreicht an der Kambrium/Ordovizium-Grenze einen absoluten Höhepunkt, der während des gesamten Phanerozoikums nicht mehr erreicht werden wird. Die Durchschnittstemperatur am Boden beträgt 21 Grad Celsius, der Sauerstoffgehalt pendelt bei 12,5 %, der Kohlendioxidwert liegt noch 12-16mal höher als heute, die durchschnittliche Bodentemperatur liegt bei 21 Grad Celsius und damit rund 7 Grad höher als heute). Der Beginn des Kambrium ist gekennzeichnet durch die sogenannte „Kambrische Explosion“, bei der in einem erdgeschichtlich recht kurzen Zeitraum sehr viele mehrzellige Tiergruppen entstehen bzw. im Fossilbericht erscheinen, deren grundsätzliche Baupläne sich teilweise bis heute erhalten. Der Beginn des Kambriums markiert somit für die Entwicklung der Tierwelt einen sehr wesentlichen Einschnitt in der Erdgeschichte, mit dem auch das Äonothem des Phanerozoikums beginnt, jener große geologische Abschnitt, in dem sich die Lebewelt, so wie wir sie heute kennen, entwickelt. Mit Ausnahme der Moostierchen (Bryozoa) sind bereits fast alle modernen Tierstämme im Kambrium vorhanden: Schwämme (Porifera), Nesseltiere (Cnidaria), Gliederfüßer (Arthropoda), Armfüßer (Brachiopoda), Weichtiere (Mollusca), Stachelhäuter (Echinodermata) und andere kleinere Stämme von Wirbellosen wie auch die Vorläufergruppen der Wirbeltiere. Es entwickeln sich jetzt viele Arten von erstmals harten Skeletten und Gehäusen. Dies wird einerseits erklärt als Schutz vor den ersten großen Räubern, die auch zu dieser Zeit auftreten, andererseits durch das große Angebot von Kalziumkarbonat durch eine Veränderung in der chemischen Zusammensetzung des Meerwassers. Das Auftreten von Gehäusen und Skeletten aus Kalziumkarbonat, die natürlich ein wesentlich besseres Fossilisationspotenzial haben als lediglich Weichteile, macht erklärbar, warum im Kambrium plötzlich so viele Tierstämme auftreten, über deren Vorfahren nichts bekannt ist. Vermutlich muss die Aufspaltung (Radiation) der vielzelligen Tiere (Metazoen) weit ins Ediacarium zurück verlegt werden. Als Leitfossilien zur biostratigraphischen Gliederung des Kambrium werden benutzt: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trilobiten &lt;br /&gt;
* Archaeocyathiden &lt;br /&gt;
* Brachiopoden &lt;br /&gt;
Die wohl zu den Schwämmen zählenden Archaeocyathiden bauen die ersten größeren Riffe der Erdgeschichte. Sie sterben zu Beginn des Oberkambriums wieder aus. Aus der kambrischen Pflanzenwelt sind nur marine planktonische Algen bekannt. Das Land ist noch nicht von Pflanzen besiedelt. In '''[[Europa|Mitteleuropa]]''' gibt es nur sehr wenige Aufschlüsse bzw. Gebiete, in denen Gesteine des Kambriums an die Erdoberfläche treten. Es ist in den meisten Gebieten von dicken jüngeren Sedimentschichten bedeckt und/oder auch bei späteren Orogenesen metamorphosiert worden. Europa setzt sich aus verschiedenen geotektonischen Platten ('''Laurentia''', '''[[Baltica]]''', '''Avalonia''' und die '''Armorica-Terranes''') zusammen, die zur Zeit teilweise sehr weit auseinander lagen. Sie wurden erst bei späteren Orogenesen in dieser Position zusammengefügt. Entsprechend vielgestaltig sind die Fazies und der Fauneninhalt der kambrischen Schichten in Mitteleuropa. Im heutigen '''[[Deutschland - Vorzeit|Deutschland]]''' sind in folgenden Regionen Gesteine kambrischen Alters nachgewiesen worden: Schwarzwald, Spessart, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Nordthüringen, Thüringisch-fränkisches Schiefergebirge, Fichtelgebirge, Bayrischer Wald, Oberpfälzer Wald, Erzgebirge, Vogtland, Lausitz und andere sowie auch in einigen Bohrungen Norddeutschlands, wobei besonders die Bohrung &amp;quot;Adlersgrund&amp;quot; in der Ostsee von Bedeutung ist. Während die genannten anderen Aufschlussgebiete alle zu '''Avalonia''' und der '''Armorica-Terrangruppe''' gehören, also im Kambrium noch zu '''Gondwana''' gehörten, liegt das Gebiet der Bohrung Adlersgrund im Kambrium auf '''[[Baltica]]'''. Aus dem Burgess-Schiefer in den '''[[Nordamerika|Rocky Mountains Kanadas]]''' sind viele gut erhaltene Fossilien aus dem Mittleren Kambrium bekannt, vor allem Gliederfüßer, Anneliden, Onychophora, Priapuliden neben Trilobiten, Schwämmen und Fossilien, die keinem der heutigen Stämme zugeordnet werden können. Noch etwas älter ist die berühmte Chengjiang-Faunengemeinschaft im Maotianshan-Schiefer in '''[[China - Vorzeit|China (heutige Provinz Yunnan)]]'''. Weitere bemerkenswerte kambrische Fossillagerstätten sind die Orsten. Orsten sind Kalkknollen, die in Alaunschiefer eingelagert sind. In diesen Kalkknollen werden Chitinskelette in einer frühen Phase der Diagenese phosphatisiert und blieben dreidimensional erhalten. Mit schwacher Säure können diese hervorragend erhaltenen Chitiniskelette von kambrischen Arthropoden und deren Larvenstadien aus dem Gestein herausgelöst werden. Der Begriff Orsten stammt aus '''[[Schweden - Vorzeit|Schweden]]''', wo zwei derartige Fossillagerstätten bekannt sind. Inzwischen wurde eine &amp;quot;Orsten&amp;quot;-Fossillagerstätte auch im Kambrium '''[[Australien]]s''' entdeckt. Die durchschnittliche Temperatur auf der Erde beträgt jetzt 21 Grad Celsius und ist damit 7 Grad Celsius höher als heute. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Paläozoikum|540.000.000 BC]]'''&amp;lt;/center&amp;gt; || '''Phanerozoikum – Paläozoikum - Kambrium – Terreneuvium – Fortunium - Laurentia / Avalonia / [[Baltica]] / [[Siberia]] / Laurasia / [[Afrika|Gondwana]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Erde existieren vier größere Landmassen bzw. Kontinente wie '''[[Nordamerika|Laurentia]], [[Baltica]], [[Afrika|Gondwana]]''' und '''[[Siberia]]'''. Der Kontinent '''[[Nordamerika|Laurentia]]''' befindet sich in Äquatornähe, südlich davon liegen '''Avalonia''' und '''[[Baltica]]''' im Iapetus-Ozean. '''Laurasia''' liegt in tropischen Breiten, wo sich '''[[China - Vorzeit|Nordchina]]''' und '''[[Siberia]]''' in Richtung Norden absonderten und im Ordovizium als erste Kontinente seit 400 Millionen Jahren (der Teilung Rodinias), hohe nördliche Breiten erreichten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Paläozoikum|430.000.000 BC]]'''&amp;lt;/center&amp;gt; || '''Phanerozoikum – Paläozoikum – Silur – Wenlock - Homerium - [[Kasachstan - Vorzeit|Kasachstania]] / [[Siberia]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kontinent '''[[Siberia]]''' bewegt sich südwärts und trifft auf den Mikrokontinent '''[[Kasachstan - Vorzeit|Kasachstania]]''', der durch Vulkanismus im Urozean Panthalassa und im Ozean Thetys gebildet wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Paläozoikum|300.000.000 BC]]'''&amp;lt;/center&amp;gt; || [[Datei:Pangaea.jpg|thumb|'''Der Superkontinent Pangaea um 300 Millionen Jahre BC''' (Quelle: Wikipedia.de)]] '''Phanerozoikum – Paläozoikum – Karbon – Pennsylvanium - Gzhelium - Pangaea''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alle Kratonen (Festlandskerne) der Erde schließen sich zu einem einzigen Kontinent zusammen, der - wie bereits der vereinigte Kontinent '''[[Nordamerika]]/[[Skandinavien|Nordeuropa]]/[[Asien]]''' '''Pangaea''' genannt wird. Der Name des Superkontinents ist zusammengesetzt aus dem griechischen '''pan''' = alles, allumfassend und '''gaia''' = Land, Erde, also '''Alles Land''' oder '''Ganzerde''' oder '''Allerde'''. Damit wird der Iapetus-Ozean und der Rheische Ozean geschlossen. Auch die kleineren Elemente '''Perunica''', '''Armorica''', aber auch die Kratone des heutigen '''[[Sibirien]], [[Kasachstan - Vorzeit|Kasachstans]], [[China - Vorzeit|Nord- und Südchinas]]''' sowie mehrere vulkanische Inselbögen sind weitere Bestandteile. '''Pangaea''' ist umgeben vom weltumspannenden Ozean Panthalassa und seiner riesigen östlichen Bucht, der Tethys. Die Kimmerische Platte ist anfangs noch mit '''[[Indien - Vorzeit|Indien]]''' und damit '''[[Afrika|Gondwana]]''' verbunden. Die Palaeotethys trennt sie bald von '''Pangaea'''. Während dieser Periode wird nun der Nordteil '''[[Indien - Vorzeit|Indiens]]''' von einer späten Phase des sogenannten Kambro-Ordovizischen Panafrikanischen Ereignisses oder Panafrikanischen Gebirgsbildung oder (?) Cadomische Orogenese (Gebirgsbildung im Norden Gondwanas) beeinflusst werden, welches durch unterschiedliche Schichtung von Sedimenten gekennzeichnet wird. Obwohl der Kontinent '''Pangaea''' nunmehr bis den Polarkreisen reicht, gibt es eigenartigerweise keinen Hinweis auf eine großflächige Vergletscherung dieser Regionen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Mesozoikum|250.000.000 BC]]'''&amp;lt;/center&amp;gt; || '''Phanerozoikum – Mesozoikum – Trias – Untertrias – Olenekium - Pangaea / [[Indien (Kontinent)]]''' [[Datei:Terra 250 mya.jpg|thumb|'''Die Erde 250 Millionen Jahre BC'''  (Quelle: Wikipedia.de)]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Grabenbruch beginnt '''Cimmeria''' von der '''[[Indien (Kontinent)|Indischen Kontinentalplatte]]''' zu trennen. Während des Perm wird sich diese Bruchzone zu einem neuen Ozean entwickeln. Die Cimmerischen Terrane wandern dadurch nach Norden in Richtung '''Laurasia''' und bilden heute Teile des '''Iran, [[Afghanistan - Übersicht|Afghanistan]]s''' und '''[[Tibet]]s'''. Im Norden schließen sich die Kontinente '''Laurasia''' und '''[[Kasachstan - Übersicht|Kasachstania]]''' mit dem '''[[China - Übersicht|ostchinesischen Kraton]]''' zusammen; außerdem lagert sich aus der Arktis driftend der '''[[China - Übersicht|nordchinesische Terran]]''' an '''Pangaea''' an. Im Gebiet des heutigen Mitteleuropa bilden sich die Schichten der Germanischen Entwicklung durch die Erosion der Varisziden, während es im Bereich des heutigen Mittelmeers und der Alpen zu massiven Ablagerungen der Tethys kommt. In Russland vollendet sich das Zusammenquetschen des Kratons '''[[Baltikum|Balticas]]''' mit dem westlichen '''[[Asien|sibirischen]]''' und '''[[Kasachstan - Übersicht|kasachischen Kraton]]''', das bereits den Ural geformt hat. Durch den Zusammenschluss dieser beiden Kontinente werden nunmehr alle Kleinkontinente '''Pangaea''' angelagert. Nur der '''[[Indien (Kontinent)|Indische Kontinent]]''' ist nunmehr auf dem Weg von Afrika nach Asien. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Mesozoikum|90.000.000 BC]]'''&amp;lt;/center&amp;gt; || '''Phanerozoikum – Mesozoikum – Kreide – Oberkreide - Turonium - Laurasia / Cimmeria''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die '''[[Indien (Kontinent)|indische Kontinentalplatte]]''' beginnt ihre schnelle Nordbewegung mit durchschnittlich 16 cm pro Jahr, generiert zuerst den Tethysgraben und wird in der Folge den '''[[Asien|asiatischen Teil]]''' des alpinen Gebirgsgürtels generieren. Auch heute drückt '''[[Indien (Kontinent)|Indien]]''' auf einer Strecke von 2400 Kilometer mit fünf Zentimeter pro Jahr und einer Drehung gegen den Uhrzeigersinn von bis heute 33 Grad in Richtung der Kontinentalplatten '''[[Kasachstan - Übersicht|Kasachstan]], [[Sibirien]], [[China - Übersicht|Südchina und Nordchina]]'''. Die kontinentale Kruste Indiens und die Kratone '''[[Tibet|Nord- und Südtibets]]''' sowie die anderen Cimmerischen Terrane werden dabei zusammengepresst und Teile in komplexen Akkretions-, Faltungs- und Subduktionsvorgängen gehoben. Ein Teil dieser nunmehr alpidisch genannten Gebirgsbildung ist der Himalaya. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Paläogen|47.000.000 BC]]''' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''Phanerozoikum – Känozoikum - Paläogen – Eozän - Lutetium - [[Kasachstan|Kasachstania]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Gebiet des heutigen Aqtöbe in Kasachstan schlägt der Asteroid Chiyli ein und verursacht einen Krater von 5,5 Kilometern Durchmesser.	&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Pleistozän|900.000 BC]]''' &amp;lt;/center&amp;gt; || '''Phanerozoikum – Quartär – Pleistozän – Altpleistozän (Calabrium) - Kasachstan''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Gebiet des heutigen Aqtöbe in Kasachstan schlägt der Asteroid Zhamanshin ein und verursacht einen Krater von 13,5 Kilometern Durchmesser. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;center&amp;gt;'''[[Chronik 4000 BC|3700 BC]]''' &amp;lt;/center&amp;gt;  || '''[[Kasachstan - Übersicht|Kasachstan]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die seit 600 Jahren am mittleren Irtysch und in der Baraba-Steppe im südwestlichen Sibirien verbreitete Jekaterininka-Kultur existiert nicht mehr. Im Gegensatz zu anderen jungsteinzeitlichen Kulturen Westsibiriens sind auch Gebäudereste bekannt. Demnach bestehen sowohl ebenerdige als auch eingetiefte hölzerne Hütten mit Herdstelle. Jedoch liegen keine Hinweise auf die Struktur der Siedlungen, die oft nahe bei Flüssen und Seen liegen, vor. Knochenfunde zeigen, dass die Träger der Jekaterininka-Kultur Elche, Hirsche, Biber und Wildschweine jagen; Viehzucht ist nicht nachgewiesen. Die Toten werden in gestreckter Rückenlage in oft mehrfach belegten Flachgräbern bestattet. Während Männer und Frauen Keramik als Grabbeigabe erhielten, bleiben Steinerzeugnisse auf Männer beschränkt.&lt;br /&gt;
* Im Norden Kasachstans entsteht die Botai-Kultur, die ihren Namen von einer Fundstelle beim Dorf Botai, nicht weit entfernt von der heutigen Hauptstadt Astana, erhält. Weitere Siedlungen existieren in der Region in Krasnyi Jar, Roschinskoe, Sergeevka und Vasilkovka. Die genannte Kultur steht im engen Zusammenhang mit der Domestikation des Pferdes. Der Lebensraum der Pferdezüchter umfasst Steppen, Waldsteppen, Schwellen und Täler. Das Überleben der Bevölkerung hängt meist von der Organisation der Wirtschaftstätigkeit mit den Jahreszyklen ab. Ansiedlungen wie Botai dienen dem Überwintern. Im Frühling macht sich der Großteil der Bevölkerung auf den Weg Richtung Süd-West, zu den Sandböden, die früh vom tauenden Wasser frei werden und damit frühe Vegetation garantieren. Die Träger dieser Kultur leben in großen Siedlungen mit Grubenhäusern. Die Niederlassungen liegen 150 bis 200 KIlometer voneinander entfernt, da jede Siedlung einen entsprechenden Lebensraum benötigt, um die eigene Herde zu kontrollieren. Im Frühjahr bauen sie temporäre Behausungen, jagen und machen Winterbeschaffungen. Die Wirtschaft beruht vor allem auf Pferdezucht, aber auch der Jagd und dem Fischfang. Knochen-, Holz- und Steinbearbeitung sind belegt. Die Keramik wird meist mit dem geometrischen Stichmuster sowie dem Kamm- und Schnurornament verziert. Aufgrund einer stilisierten Darstellung auf einem Gefäßfragment lässt sich vermuten, dass die Botaier bereits das Speichenrad einsetzen. Die Vertreter der schriftlosen Botai-Kultur werden von manchen Forschern mit den Indogermanen identifiziert, von anderen den Trägern der Prototurksprache zugeordnet. Für beide Annahmen fehlen überzeugende Belege. Die indogermanische Vermutung liegt allerdings näher, da Zeit und Ort relativ genau passen, und das Pferd bei den Indogermanen kulturell schon in der Bronzezeit eine zentrale Rolle spielt. Hingegen wird der Ursprung der Turksprachen viel weiter östlich vermutet, wohl in der heutigen Mongolei - und auch erst viel später, wohl in der Eisenzeit -, vielleicht im Bereich der Xiongnu. Die Siedlung Botai ist etwa 15 Hektar groß und liegt auf einer ebenen Fläche auf dem rechten Ufer des Flusses Iman-Burluk. Die Spuren von Grubenhäusern sind an der Oberfläche deutlich erkennbar. Durch die archäologischen Ausgrabungen sind bereits über 10.000 qm erschlossen, etwa 100 Wohnbauten freigelegt, zirka 300.000 Artefakte und mehrere hunderttausend Tierknochen entdeckt. 99,9 % der Knochen stammen von Pferden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Im Süden '''[[Sibirien]]s''' beginnt die Afanassjewo-Kultur. Ausgrabungen, die dieser Kultur zugeordnet werden können, finden sich vor allem im Gebiet von Minussinsk in der Region Krasnojarsk im südlichen Sibirien, im südlich angrenzenden Tuwa und im Altaigebirge, daneben aber auch weit verbreitet von der westlichen '''[[Mongolei - Vorzeit|Mongolei]]''', dem nördlichen '''[[China - Vorzeit|Xinjiang]]''', wie auch im östlichen und zentralen '''[[Kasachstan - Übersicht|Kasachstan]]'''. Verbindungen scheinen auch nach '''[[Tadschikistan - Vorzeit|Tadschikistan]]''' und dem '''[[Usbekistan - Vorzeit|Aralseegebiet]]''' zu bestehen. Kennzeichnend sind verschiedene Typen von Keramik. Sehr häufig sind hohe, eiförmige Gefäße mit Spitzboden und abgesetztem Rand, daneben finden sich auch kugelförmige Töpfe und kleine „Räuscherschalen“. Die Keramik ist durch Abdrücke, Kerben und Einstiche verziert, die auf der gesamten Gefäßoberfläche in horizontalen Reihen angeordnet sind. Neben Knochen und Silex wurde bereits Kupfer verarbeitet. Es sind mehrere Siedlungsplätze bekannt, die über eine längere Zeit benutzt werden; an ihnen finden sich jedoch in den meisten Fällen nur Herdstellen, aber keine Gebäudereste; die Träger der Afanassjewo-Kultur siedeln also wohl in leichten, zeltartigen Behausungen. Daneben werden im Altai auch Höhlen aufgesucht. Schafsmistreste aus Höhlen zeigen, dass die Träger der Afanassjewo-Kultur bereits Viehzucht betreiben, die große Menge an gefundenen Knochen von Wildtieren belegt jedoch gleichzeitig, dass die Jagd weiterhin von großer Bedeutung ist. Die Nekropolen der Afanassjewo-Kultur sind recht klein und werden meist auf Terrassen angelegt. Die Toten werden in Kurganen mit Steinkreis in Rückenhockerlage in einer rechteckigen Grabgrube bestattet und mit Steinplatten abgedeckt. In der Nähe der Nekropolen befinden sich häufig kleine Brandopferplätze, die aus Steinkreisen bestehen, in deren Innern sich Keramik, Tierknochen, Kleinfunde und Asche befinden. Die gefundenen Bestattungen weisen eine große Ähnlichkeit mit in Osteuropa gelegenen Kulturen, wie der Jamnaja-Kultur, der Sredny-Stog-Kultur, der Katakomben-Kultur und der Poltavka-Kultur auf, die von den meisten Forschern in der Tradition von Marija Gimbutas als Urheimat der Indogermanen betrachtet wird. Neue gentechnische Ergebnisse beweisen verwandtschaftliche Beziehungen zu osteuropäischen Gruppen über die Haplogruppe R1a1-M17. Dies legt die Vermutung nahe, dass die Träger dieser Kultur möglicherweise die ersten Sprecher der tocharischen Sprache sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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