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	<title>China - Vorzeit - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Oteriwutaban am 16. September 2019 um 22:11 Uhr</title>
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		<title>Oteriwutaban am 10. Oktober 2018 um 18:24 Uhr</title>
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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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		<title>Oteriwutaban am 5. Oktober 2018 um 23:08 Uhr</title>
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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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		<title>Oteriwutaban am 31. Dezember 2016 um 02:23 Uhr</title>
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		<updated>2016-12-31T02:23:02Z</updated>

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Kennzeichnend sind verschiedene Typen von Keramik. Sehr häufig sind hohe, eiförmige Gefäße mit Spitzboden und abgesetztem Rand, daneben finden sich auch kugelförmige Töpfe und kleine „Räuscherschalen“. Die Keramik ist durch Abdrücke, Kerben und Einstiche verziert, die auf der gesamten Gefäßoberfläche in horizontalen Reihen angeordnet sind. Neben Knochen und Silex wurde bereits Kupfer verarbeitet. Es sind mehrere Siedlungsplätze bekannt, die über eine längere Zeit benutzt werden; an ihnen finden sich jedoch in den meisten Fällen nur Herdstellen, aber keine Gebäudereste; die Träger der Afanassjewo-Kultur siedeln also wohl in leichten, zeltartigen Behausungen. Daneben werden im Altai auch Höhlen aufgesucht. Schafsmistreste aus Höhlen zeigen, dass die Träger der Afanassjewo-Kultur bereits Viehzucht betreiben, die große Menge an gefundenen Knochen von Wildtieren belegt jedoch gleichzeitig, dass die Jagd weiterhin von großer Bedeutung ist. Die Nekropolen der Afanassjewo-Kultur sind recht klein und werden meist auf Terrassen angelegt. Die Toten werden in Kurganen mit Steinkreis in Rückenhockerlage in einer rechteckigen Grabgrube bestattet und mit Steinplatten abgedeckt. In der Nähe der Nekropolen befinden sich häufig kleine Brandopferplätze, die aus Steinkreisen bestehen, in deren Innern sich Keramik, Tierknochen, Kleinfunde und Asche befinden. Die gefundenen Bestattungen weisen eine große Ähnlichkeit mit in Osteuropa gelegenen Kulturen, wie der Jamnaja-Kultur, der Sredny-Stog-Kultur, der Katakomben-Kultur und der Poltavka-Kultur auf, die von den meisten Forschern in der Tradition von Marija Gimbutas als Urheimat der Indogermanen betrachtet wird. Neue gentechnische Ergebnisse beweisen verwandtschaftliche Beziehungen zu osteuropäischen Gruppen über die Haplogruppe R1a1-M17. Dies legt die Vermutung nahe, dass die Träger dieser Kultur möglicherweise die ersten Sprecher der tocharischen Sprache sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Süden '''[[Sibirien]]s''' beginnt die Afanassjewo-Kultur. Ausgrabungen, die dieser Kultur zugeordnet werden können, finden sich vor allem im Gebiet von Minussinsk in der Region Krasnojarsk im südlichen Sibirien, im südlich angrenzenden Tuwa und im Altaigebirge, daneben aber auch weit verbreitet von der westlichen '''[[Mongolei - Vorzeit|Mongolei]]''', dem nördlichen '''[[China - Vorzeit|Xinjiang]]''', wie auch im östlichen und zentralen '''[[Kasachstan - &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Vorzeit&lt;/ins&gt;|Kasachstan]]'''. Verbindungen scheinen auch nach '''[[Tadschikistan - Vorzeit|Tadschikistan]]''' und dem '''[[Usbekistan - Vorzeit|Aralseegebiet]]''' zu bestehen. Kennzeichnend sind verschiedene Typen von Keramik. Sehr häufig sind hohe, eiförmige Gefäße mit Spitzboden und abgesetztem Rand, daneben finden sich auch kugelförmige Töpfe und kleine „Räuscherschalen“. Die Keramik ist durch Abdrücke, Kerben und Einstiche verziert, die auf der gesamten Gefäßoberfläche in horizontalen Reihen angeordnet sind. Neben Knochen und Silex wurde bereits Kupfer verarbeitet. Es sind mehrere Siedlungsplätze bekannt, die über eine längere Zeit benutzt werden; an ihnen finden sich jedoch in den meisten Fällen nur Herdstellen, aber keine Gebäudereste; die Träger der Afanassjewo-Kultur siedeln also wohl in leichten, zeltartigen Behausungen. Daneben werden im Altai auch Höhlen aufgesucht. Schafsmistreste aus Höhlen zeigen, dass die Träger der Afanassjewo-Kultur bereits Viehzucht betreiben, die große Menge an gefundenen Knochen von Wildtieren belegt jedoch gleichzeitig, dass die Jagd weiterhin von großer Bedeutung ist. Die Nekropolen der Afanassjewo-Kultur sind recht klein und werden meist auf Terrassen angelegt. Die Toten werden in Kurganen mit Steinkreis in Rückenhockerlage in einer rechteckigen Grabgrube bestattet und mit Steinplatten abgedeckt. In der Nähe der Nekropolen befinden sich häufig kleine Brandopferplätze, die aus Steinkreisen bestehen, in deren Innern sich Keramik, Tierknochen, Kleinfunde und Asche befinden. Die gefundenen Bestattungen weisen eine große Ähnlichkeit mit in Osteuropa gelegenen Kulturen, wie der Jamnaja-Kultur, der Sredny-Stog-Kultur, der Katakomben-Kultur und der Poltavka-Kultur auf, die von den meisten Forschern in der Tradition von Marija Gimbutas als Urheimat der Indogermanen betrachtet wird. 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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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		<title>Oteriwutaban am 29. Dezember 2016 um 22:58 Uhr</title>
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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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		<title>Oteriwutaban am 15. Dezember 2016 um 00:56 Uhr</title>
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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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		<title>Oteriwutaban am 12. Dezember 2016 um 15:10 Uhr</title>
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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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		<title>Oteriwutaban am 26. November 2016 um 09:39 Uhr</title>
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		<updated>2016-11-26T09:39:06Z</updated>

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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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		<title>Oteriwutaban am 14. November 2016 um 05:20 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;* Das Klima im Jura ist mit einer Durchschnittstemperatur von 16,5 Grad Celsius warm und liegt 3 Grad Celsius über dem heutigen Niveau, Spuren großer Inlandseisschilde werden nicht gefunden. Wie schon in der Trias befindet sich auch im Jura kein festes Land in der Nähe der geographischen Pole. Der atmosphärische Kohlendioxid-Anteil liegt mit ca. 1950 ppm siebenfach über dem heutigen Niveau und der Sauerstoffanteil mit 26 Prozent etwa 130 Prozent über dem heutigen Stand. &lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Erste frühe Säugetiere sind Hadrocodium und Kueneotherium. Das Hadrocodium wui ist wohl der älteste bekannte Vertreter der Säugetiere (Mammalia) auf der Erde. Der Schädel des Tieres ist zwölf Millimeter lang. Während der Unterkiefer bei reptilienartigen Vorfahren der Säugetiere über ein primäres Kiefergelenk bestehend aus den Knochen Quadratum und Articulare mit dem Schädel verbunden ist, tritt an deren Stelle bei den Säugern ein neues Gelenk. Dieses wird gebildet aus dem Unterkieferknochen (Dentale) und dem Schuppenbein (Squamosum). Die ehemaligen Kiefergelenksknochen erhalten eine vollkommen neue Funktion: Sie werden zu den Gehörknöchelchen Hammer (Malleus) und Amboss (Incus), die noch immer gelenkig verbunden sind. Dieser Zustand, also ein sekundäres Kiefergelenk und drei Gehörknöchelchen, kann auch bei Hadrocodium wui festgestellt werden, etwa 40 Millionen Jahre früher als bisher vermutet. Man nimmt eine allmähliche Trennung der Mittelohrknochen vom Kiefer an. Dafür sprechen andere Fossilien wie gefundenen Schädel des Sinoconodon und des Morganuconodon. Diese besitzen zwar bereits ein sekundäres Kiefergelenk, Hammer und Amboss sind jedoch noch mit diesem verbunden. Der letzten Schritt der Trennung zwischen Kiefer und Mittelohr hängt laut Zhe-Xi Luo vom Carnegie Museum of Natural History mit der Vergrößerung des Gehirns zusammen. Durch die Ausdehnung des Hirnschädels wird das Mittelohr vom Kiefer weggeschoben werden. Alle Fossilien der beschriebenen Arten werden ausschließlich in '''[[China - Vorzeit|China]]''' gefunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Erste frühe Säugetiere sind Hadrocodium und Kueneotherium. Das Hadrocodium wui ist wohl der älteste bekannte Vertreter der Säugetiere (Mammalia) auf der Erde. Der Schädel des Tieres ist zwölf Millimeter lang. Während der Unterkiefer bei reptilienartigen Vorfahren der Säugetiere über ein primäres Kiefergelenk bestehend aus den Knochen Quadratum und Articulare mit dem Schädel verbunden ist, tritt an deren Stelle bei den Säugern ein neues Gelenk. Dieses wird gebildet aus dem Unterkieferknochen (Dentale) und dem Schuppenbein (Squamosum). Die ehemaligen Kiefergelenksknochen erhalten eine vollkommen neue Funktion: Sie werden zu den Gehörknöchelchen Hammer (Malleus) und Amboss (Incus), die noch immer gelenkig verbunden sind. Dieser Zustand, also ein sekundäres Kiefergelenk und drei Gehörknöchelchen, kann auch bei Hadrocodium wui festgestellt werden, etwa 40 Millionen Jahre früher als bisher vermutet. Man nimmt eine allmähliche Trennung der Mittelohrknochen vom Kiefer an. Dafür sprechen andere Fossilien wie gefundenen Schädel des Sinoconodon und des Morganuconodon. Diese besitzen zwar bereits ein sekundäres Kiefergelenk, Hammer und Amboss sind jedoch noch mit diesem verbunden. Der letzten Schritt der Trennung zwischen Kiefer und Mittelohr hängt laut Zhe-Xi Luo vom Carnegie Museum of Natural History mit der Vergrößerung des Gehirns zusammen. Durch die Ausdehnung des Hirnschädels wird das Mittelohr vom Kiefer weggeschoben werden. Alle Fossilien der beschriebenen Arten werden ausschließlich in '''[[China - Vorzeit|China]]''' gefunden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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		<id>http://www.oteripedia.de/index.php?title=China_-_Vorzeit&amp;diff=1651&amp;oldid=prev</id>
		<title>Oteriwutaban am 4. November 2016 um 13:27 Uhr</title>
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		<updated>2016-11-04T13:27:17Z</updated>

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Im Norden schließen sich die Kontinente '''Laurasia''' und '''[[Kasachstan - &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Übersicht&lt;/del&gt;|Kasachstania]]''' mit dem '''[[China - Vorzeit|ostchinesischen Kraton]]''' zusammen; außerdem lagert sich aus der Arktis driftend der '''[[China - Vorzeit|nordchinesische Terran]]''' an '''Pangaea''' an. Im Gebiet des heutigen Mitteleuropa bilden sich die Schichten der Germanischen Entwicklung durch die Erosion der Varisziden, während es im Bereich des heutigen Mittelmeers und der Alpen zu massiven Ablagerungen der Tethys kommt. In Russland vollendet sich das Zusammenquetschen des Kratons '''[[Baltikum|&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Balticas&lt;/del&gt;]]''' mit dem westlichen '''[[Asien|sibirischen]]''' und '''[[Kasachstan - &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Übersicht&lt;/del&gt;|kasachischen Kraton]]''', das bereits den Ural geformt hat. Durch den Zusammenschluss dieser beiden Kontinente werden nunmehr alle Kleinkontinente '''Pangaea''' angelagert. Nur der '''[[Indien &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(Kontinent)&lt;/del&gt;|Indische Kontinent]]''' ist nunmehr auf dem Weg von Afrika nach Asien. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Grabenbruch beginnt '''Cimmeria''' von der '''[[Indien &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;- Vorzeit&lt;/ins&gt;|Indischen Kontinentalplatte]]''' zu trennen. Während des Perm wird sich diese Bruchzone zu einem neuen Ozean entwickeln. 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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Während des frühen Jura zerfällt der Superkontinent Pangaea weiter, dieser Prozess hat sich bereits in der Obertrias mit der Bildung von Grabensystemen angedeutet. Die Bruchstücke bilden '''[[Nordamerika]], [[Europa|Eur]][[Asien|asien]]''' und den südlichen Großkontinent '''[[Afrika|Gondwana]]'''. Der frühe Atlantik und das Tethysmeer sind noch schmal.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Während des frühen Jura zerfällt der Superkontinent Pangaea weiter, dieser Prozess hat sich bereits in der Obertrias mit der Bildung von Grabensystemen angedeutet. Die Bruchstücke bilden '''[[Nordamerika]], [[Europa|Eur]][[Asien|asien]]''' und den südlichen Großkontinent '''[[Afrika|Gondwana]]'''. Der frühe Atlantik und das Tethysmeer sind noch schmal.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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