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	<title>Britannien 450 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Oteripedia</subtitle>
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		<title>Oteriwutaban am 8. Juli 2019 um 02:53 Uhr</title>
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		<updated>2019-07-08T02:53:31Z</updated>

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Eine Figur namens Hengist erscheint auch in der britischen Legende im Finnsburg-Fragment und in Beowulf. Die altenglischen Namen Hengest und Horsa bedeuten &amp;quot;Hengst&amp;quot; beziehungsweise &amp;quot;Pferd&amp;quot;. Das noch ältere altenglische Wort für ein Pferd ist war &amp;quot;eoh&amp;quot;, abgeleitet von der proto-indoeuropäischen Basis &amp;quot;ekwo&amp;quot;, lateinisch &amp;quot;equus&amp;quot;. In seiner kirchlichen Geschichte berichtet der Geschichtsschreiber Bede, dass die ersten Häuptlinge der Jüten in England diese beiden Brüder, die Söhne Wictgils, des Sohnes Wittas, des Sohnes Wectas, des Sohnes Wodens waren. Nachdem sie sich auf der britischen Insel eingelebt haben, senden sie der angelsächsischen Chronik zufolge eine Nachricht, in der sie &amp;quot;die Wertlosigkeit der Briten und den Reichtum des Landes&amp;quot; schildern, was zur Folge hat, dass immer mehr Menschen aus den drei Mächten Germanias, den Altsachsen, den Angeln und den Jüten, zur Besiedlung Englands aufbrechen. Die Sachsen besiedeln Esses, Sussex und Wessex, die Jüten Kent und die Angeln East Anglia, Mercia und Northumbria, indem fast alls Angeln ihr bisheriges Siedlungsgebiet in Dänemark verlassen. Nach der Darstellung des Geschichtsschreibers Nennius wird nach einem Kampf der bisherige Anführer der Briten, Wyrtgeorn (Vortigern) vertrieben und sein Sohn Guorthemir (deutsch: Vortimer) übernimmt die Führung des Widerstandes der Briten gegenüber den Einwanderern. In vier Schlachten erringt Guorthemir bedeutende Erfolge gegen Hengists und Horsas Truppen. In der dritten Schlacht fällt auf britischer Seite Catigern, ein weiterer Sohn Wyrtgeorns, während auf sächsischer Seite Horsa, der Bruder Hengists, fällt. Dieser Kampf findet an einem Episford (altbritisch Rithergabail) genannten Ort statt, den die Angelsächsische Chronik jedoch mit Ag&amp;amp;aelig;les&amp;amp;thorn;rep (im heutigen Englisch Aylesford) bezeichnet. In der vierten Schlacht, die sich an der britannischen Küste ereignet, werden die Sachsen erneut geschlagen, fliehen zu ihren Schiffen und verlassen kurzzeitig England. Bald darauf stirbt Guorthemir (Vortimer), der älteste Sohn Wyrtgeorns (Vortigerns), und nun kann Hengist wieder mit seinen Leuten dauerhaft festen Fuß in Kent und in angrenzenden Gebieten fassen. Bei Nennius erscheint Vortimer als frommer und tapferer Führer der Briten und wird im Gegensatz zu seinem Vater äußert positiv beschrieben. Der englische Historiker Geoffrey von Monmouth, Verfasser der Historia Regum Britanniae im Jahre 1139, behauptet, dass Vortimer durch das Gift seiner Stiefmutter Rowena, der Tochter Hengists und Gattin Vortigerns, ums Leben kam. Diese Aussage erscheint den meisten Experten als unzuverlässig und phantasievoll. Wyrtgeorn sieht ein, dass er die Besiedlung des Südens der Britischen Inseln durch die Sachsen und Angeln nicht mehr aufhalten kann, und sendet ein Friedensangebot an Hengist. Dieser bereitet ein Festmahl vor, um die britischen und die sächsischen Führer zusammenzubringen, weist jedoch seine Männer an, Messer unter ihren Füßen zu verbergen. Im richtigen Moment ruft Hengist in die Gruppe &amp;quot;Nima der sexa&amp;quot; (&amp;quot;Nehmt Eure Messer&amp;quot;) und seine Männer massakrieren die ahnungslosen Briten. Sie schonen jedoch Wyrtgeorn (Vortigern), der seine Freiheit dadurch erkaufen darf, dass er den Sachsen die später so genannten Gebiete von Essex, Sussex und Middlesex sowie andere Bezirke schenkt. Germanus von Auxerre wird als Befehlshaber der britischen Streitkräfte anerkannt. Indem sie beten, Halleluja singen und zu Gott weinen, verziehen sich die Sachsen zum Meer hin. Germanus betet dann drei Tage und drei Nächte auf dem Schloss Vortigerns, als plötzlich Feuer vom Himmel fällt und das Schloss einhüllt. Wyrtgeorn, seine Ehefrau und Hengists Tochter, Wyrtgeorns weitere Frauen und alle anderen Bewohner finden den Feuertod. Hengist verfügt nun über eine Armee von 300.000 Mann und ist die stärkste Militärmacht auf der Insel, von den Pikten abgesehen, deren Anzahl man nicht schätzen kann, da sie über keine regulären Militärstrukturen verfügen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hengist und Horsa, zwei Brüder aus Sachsen, landen mit ihrem Heer, das aus Sachsen, Angeln und Jüten besteht, in Ebbsfleet auf der Insel Thanetan. Sie wurden von Wyrtgeorn (deutsch:Vortigern) angeworben, der sie für den Kampf gegen die Pikten benötigt. Während ein Teil von Geschichtsforschern wie J.R.R. Tolkien glaubt, dass es eine reale historische Grundlage für Hengist und Horsa gibt, führen andere Gelehrte an, dass Legenden von pferdeassoziierten Zwillingsbrüdern auch unter anderen germanischen Völkern bezeugt werden und sich in der vor-indoeuropäischen Religion mehrfach &amp;quot;göttliche Zwillinge&amp;quot; finden. Eine Figur namens Hengist erscheint auch in der britischen Legende im Finnsburg-Fragment und in Beowulf. Die altenglischen Namen Hengest und Horsa bedeuten &amp;quot;Hengst&amp;quot; beziehungsweise &amp;quot;Pferd&amp;quot;. Das noch ältere altenglische Wort für ein Pferd ist war &amp;quot;eoh&amp;quot;, abgeleitet von der proto-indoeuropäischen Basis &amp;quot;ekwo&amp;quot;, lateinisch &amp;quot;equus&amp;quot;. In seiner kirchlichen Geschichte berichtet der Geschichtsschreiber Bede, dass die ersten Häuptlinge der Jüten in England diese beiden Brüder, die Söhne Wictgils, des Sohnes Wittas, des Sohnes Wectas, des Sohnes Wodens waren. 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Der englische Historiker Geoffrey von Monmouth, Verfasser der Historia Regum Britanniae im Jahre 1139, behauptet, dass Vortimer durch das Gift seiner Stiefmutter Rowena, der Tochter Hengists und Gattin Vortigerns, ums Leben kam. Diese Aussage erscheint den meisten Experten als unzuverlässig und phantasievoll. Wyrtgeorn sieht ein, dass er die Besiedlung des Südens der Britischen Inseln durch die Sachsen und Angeln nicht mehr aufhalten kann, und sendet ein Friedensangebot an Hengist. Dieser bereitet ein Festmahl vor, um die britischen und die sächsischen Führer zusammenzubringen, weist jedoch seine Männer an, Messer unter ihren Füßen zu verbergen. Im richtigen Moment ruft Hengist in die Gruppe &amp;quot;Nima der sexa&amp;quot; (&amp;quot;Nehmt Eure Messer&amp;quot;) und seine Männer massakrieren die ahnungslosen Briten. 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		<author><name>Oteriwutaban</name></author>
		
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		<title>Oteriwutaban: Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__  &lt;font face=&quot;Verdana&quot;&gt;  &lt;CENTER&gt; &lt;gallery perrow=&quot;7&quot;&gt; File:Kelten.png|Königreich Bryneich &lt;br&gt; (410-547) File:Kent.png|Königreich Kent &lt;br&gt; (ab 455…“</title>
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&lt;br /&gt;
= &amp;lt;CENTER&amp;gt; '''BRITANNIEN'''&amp;lt;/center&amp;gt; =&lt;br /&gt;
== &amp;lt;CENTER&amp;gt; '''Angelsächsische Königreiche (Heptarchie) und unabhängige britische Fürstentümer'''&amp;lt;/center&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
== &amp;lt;CENTER&amp;gt; '''Chronik der Dekade 450''' &amp;lt;/center&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== &amp;lt;CENTER&amp;gt; '''Hengist und Horsa landen mit einem Heer aus Sachsen, Jüten und Angeln''' &amp;lt;/center&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
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Von Bryneich spaltet sich ein kleines Königreich namens Catraeth unter Ceneu ab. Catraeth liegt in der Mitte von Nordengland an der heutigen schottischen Grenze. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Hengist und Horsa, zwei Brüder aus Sachsen, landen mit ihrem Heer, das aus Sachsen, Angeln und Jüten besteht, in Ebbsfleet auf der Insel Thanetan. Sie wurden von Wyrtgeorn (deutsch:Vortigern) angeworben, der sie für den Kampf gegen die Pikten benötigt. Während ein Teil von Geschichtsforschern wie J.R.R. Tolkien glaubt, dass es eine reale historische Grundlage für Hengist und Horsa gibt, führen andere Gelehrte an, dass Legenden von pferdeassoziierten Zwillingsbrüdern auch unter anderen germanischen Völkern bezeugt werden und sich in der vor-indoeuropäischen Religion mehrfach &amp;quot;göttliche Zwillinge&amp;quot; finden. Eine Figur namens Hengist erscheint auch in der britischen Legende im Finnsburg-Fragment und in Beowulf. Die altenglischen Namen Hengest und Horsa bedeuten &amp;quot;Hengst&amp;quot; beziehungsweise &amp;quot;Pferd&amp;quot;. Das noch ältere altenglische Wort für ein Pferd ist war &amp;quot;eoh&amp;quot;, abgeleitet von der proto-indoeuropäischen Basis &amp;quot;ekwo&amp;quot;, lateinisch &amp;quot;equus&amp;quot;. In seiner kirchlichen Geschichte berichtet der Geschichtsschreiber Bede, dass die ersten Häuptlinge der Jüten in England diese beiden Brüder, die Söhne Wictgils, des Sohnes Wittas, des Sohnes Wectas, des Sohnes Wodens waren. Nachdem sie sich auf der britischen Insel eingelebt haben, senden sie der angelsächsischen Chronik zufolge eine Nachricht, in der sie &amp;quot;die Wertlosigkeit der Briten und den Reichtum des Landes&amp;quot; schildern, was zur Folge hat, dass immer mehr Menschen aus den drei Mächten Germanias, den Altsachsen, den Angeln und den Jüten, zur Besiedlung Englands aufbrechen. Die Sachsen besiedeln Esses, Sussex und Wessex, die Jüten Kent und die Angeln East Anglia, Mercia und Northumbria, indem fast alls Angeln ihr bisheriges Siedlungsgebiet in Dänemark verlassen. Nach der Darstellung des Geschichtsschreibers Nennius wird nach einem Kampf der bisherige Anführer der Briten, Wyrtgeorn (Vortigern) vertrieben und sein Sohn Guorthemir (deutsch: Vortimer) übernimmt die Führung des Widerstandes der Briten gegenüber den Einwanderern. In vier Schlachten erringt Guorthemir bedeutende Erfolge gegen Hengists und Horsas Truppen. In der dritten Schlacht fällt auf britischer Seite Catigern, ein weiterer Sohn Wyrtgeorns, während auf sächsischer Seite Horsa, der Bruder Hengists, fällt. Dieser Kampf findet an einem Episford (altbritisch Rithergabail) genannten Ort statt, den die Angelsächsische Chronik jedoch mit Ag&amp;amp;aelig;les&amp;amp;thorn;rep (im heutigen Englisch Aylesford) bezeichnet. In der vierten Schlacht, die sich an der britannischen Küste ereignet, werden die Sachsen erneut geschlagen, fliehen zu ihren Schiffen und verlassen kurzzeitig England. Bald darauf stirbt Guorthemir (Vortimer), der älteste Sohn Wyrtgeorns (Vortigerns), und nun kann Hengist wieder mit seinen Leuten dauerhaft festen Fuß in Kent und in angrenzenden Gebieten fassen. Bei Nennius erscheint Vortimer als frommer und tapferer Führer der Briten und wird im Gegensatz zu seinem Vater äußert positiv beschrieben. Der englische Historiker Geoffrey von Monmouth, Verfasser der Historia Regum Britanniae im Jahre 1139, behauptet, dass Vortimer durch das Gift seiner Stiefmutter Rowena, der Tochter Hengists und Gattin Vortigerns, ums Leben kam. Diese Aussage erscheint den meisten Experten als unzuverlässig und phantasievoll. Wyrtgeorn sieht ein, dass er die Besiedlung des Südens der Britischen Inseln durch die Sachsen und Angeln nicht mehr aufhalten kann, und sendet ein Friedensangebot an Hengist. Dieser bereitet ein Festmahl vor, um die britischen und die sächsischen Führer zusammenzubringen, weist jedoch seine Männer an, Messer unter ihren Füßen zu verbergen. Im richtigen Moment ruft Hengist in die Gruppe &amp;quot;Nima der sexa&amp;quot; (&amp;quot;Nehmt Eure Messer&amp;quot;) und seine Männer massakrieren die ahnungslosen Briten. Sie schonen jedoch Wyrtgeorn (Vortigern), der seine Freiheit dadurch erkaufen darf, dass er den Sachsen die später so genannten Gebiete von Essex, Sussex und Middlesex sowie andere Bezirke schenkt. Germanus von Auxerre wird als Befehlshaber der britischen Streitkräfte anerkannt. Indem sie beten, Halleluja singen und zu Gott weinen, verziehen sich die Sachsen zum Meer hin. Germanus betet dann drei Tage und drei Nächte auf dem Schloss Vortigerns, als plötzlich Feuer vom Himmel fällt und das Schloss einhüllt. Wyrtgeorn, seine Ehefrau und Hengists Tochter, Wyrtgeorns weitere Frauen und alle anderen Bewohner finden den Feuertod. Hengist verfügt nun über eine Armee von 300.000 Mann und ist die stärkste Militärmacht auf der Insel, von den Pikten abgesehen, deren Anzahl man nicht schätzen kann, da sie über keine regulären Militärstrukturen verfügen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Ein mächtiges Heer unter dem Sachsen Hengist und dessen Sohn Esc kämpft gegen das britische Heer unter Wyrtgeorn (Vortigern) in der Nähe von Crayford; hier werden 4000 Männer getötet. Die Briten verlassen das Land Kent und fliehen nach London. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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